Das waren meist T1 Lines. Firmen hatten eine ganze T1 oder auch mehrere. Privathaushalte nutzten aus Kostengruenden meist nur anteilig. Natuerlich war das nicht so billig wie heute. Aber es gab sie und ich habe sie selbst benutzt, in Rancho Cordova bei Sacramento und das liegt immerhin etwa 20 Meilen abseits des Stadtzentrums. Zuhause hatte ich CompuServe ueber zuerst 14k und dann 33k (wenn man einen guten Tag erwischt hatte und auch nur ausserhalb der Spitzenzeiten), da war das jedesmal wie der Umstieg in einen Ferrari.
Gruesse, Joerg
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R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Und bei uns E1, 2MBit/sec - aber eben nicht für Privathaushalte etc., und das war auch noch absolut nicht abzusehen, was Breitband mal für einen run erleben wird. Für Firmen und für Mmobilfunkbasisstationen dagegen ist das schon lange ganz normal.
Ja, nun, für irgendwelche VHF-Oszillaoren und Vorverstärker tat es der bestens. Und wie gesagt, der war eben im Elektroniklanden vor Ort zu kriegen...
Ralph.
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R
Ralph A. Schmid, dk5ras
War es.
Hey, es sollte ein leistungsfähiges _Telephonnetz_ werden; und das hat doch geklappt.
Aus damaliger Sicht war die Technik durchaus wegweisend.
Ralph.
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R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Es gab damals noch kein Breitbandinternet, noch kein WWW.
In den 80ern? *lol* Jaja...
Ralph.
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H
Horst-D.Winzler
=FCr.
OPAL war ursp=FCnglich f=FCr den Osten entwickelt. Es sollte schnell ein leistungsf=E4higes Telefonnetz aufgebaut werden. Als es im Westen eingesetzt werden sollte, zeigten sich gewisse Schw=E4chen. Das nationale ISDN (1TR6) war =FCber OPAL nicht m=F6glich. U= m Stromwege schalten zu k=F6nnen mu=DFten Klimmwege gemacht werden. Zuverl=E4ssig funktionierte das dann bisweilen aber nicht.
ein
zu
cht
men!"
iel
Man tr=E4umte auch davon, mittels OPAP sich die kleinen Vermittlugsstelle= n vom "Hals" zu schaffen. Es kam, wie wir ja inzwischen wissen, etwas anders.
Im Nachhinein ist man ja bekanntlich immer kl=FCger. Zum damaligen Einf=FChrungstermin war OPAL trotz einiger "Schw=E4chen" durchaus zeitgem= =E4=DF.
Jau, Amis lieben das "provisorische" ;-)
Hier lassen sich Leute wg. Preises zu DSL + VoIP "verf=FChren". Inzwische= n habe ich Telefonate beendet wg. nicht zumutbarem Echos. Wohlbemerkt die billisch Version f=FCr Sparheimer. Kommerzielles VoIP l=E4uft tadellos.
Telekom wird in absehbarer(?) Zeit auf VoIP umstellen. Schon wg. des Einsparpotentials von =FCber 16.000 bis 32.000 Mitarbeitern. F=FCr VoIP lassen sich OPAL Verteiler als VoIP-Kopfstation gut nutzen.
Das mag in USA so sein, in D siehts marginal anders aus.
Derzeit mu=DF zB auf Betreiben von =FCberaus gutbezahlten Manager der Autoindustrie, die Bundesregierung sich gegen die, eigentlich gewollte, Autoabgas-Verordnung der EU stemmen. Unbekannt war das alles nicht. Automanger bevorzugten aber eben Investitionen in Luxus und nicht in Verminderung von CO2 oder Dieselru=DF.
--=20 mfg hdw
H
Horst-D.Winzler
s
tigen
och
ltlich,
Wenig bekannt und nur f=FCr Unternehmen bezahlbar. So einfach ist das ;-)=
--=20 mfg hdw
H
Henry Kiefer
Horst-D.Winzler schrieb:
Gibts noch handvermittelte Gespräche?? Verstehe ich nicht.
- Henry
www.ehydra.dyndns.info
L
Lutz Schulze
Am Wed, 26 Dec 2007 13:20:12 +0100 schrieb Henry Kiefer:
Von Hand mitgeschrieben. Spracherkennung ist noch zu unsicher, ausserdem: kann man deren Programmierern trauen?
Lutz
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
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B
Bernd Waterkamp
Joerg schrieb:
Und genau das geht auch mit ISDN, auch in OPAL-Gebieten. 2MBit mit einer S2M sind kein Hexenwerk, sondern aktuell immer noch vorhandene, nutzbare Technik. Wo siehst du da jetzt bei euch den Vorteil? :-) Finanziell war das praktisch nur für Firmen interessant, da man nur BRI (2 B-Kanäle, also bis zu 128k/s) oder PRI (bis zu 30 Kanäle, also 1920k/s) bestellen konnte.
Das von dir als rückständig betrachtete OPAL konnte dann bis zu 35 MBit, statt 2 MBit pro Teilnehmer. IIRC konnten die letzten Piloten sogar bis zu
52 MBit.
Es wurde nur schlagartig uninteressant, weil OPAL selbst zu Spitzenzeiten
B
Bernd Waterkamp
Henry Kiefer schrieb:
Was meinst du? Das Einsparpotential? Man verspricht sich mittelfristig eine erhebliche Einsparung an klassischem Telko-Personal, weil dann ja "alles IP ist". Nur Ein Netz für Daten+Sprache -> nur eine Technik+Wartungstruppe nötig. So weit die Theorie. ;-)
Gruß Bernd
R
Rainer Buchty
In article , "Ralph A. Schmid, dk5ras" writes: |> >
|> >a. Leistungsfaehig heisst etwas anderes als Ersatz von POTS. Da muss in |> >Zehnerpotenzen gedacht werden, nicht in marginalen Verbesserungen wie |> >bei ISDN. |> |> Hey, es sollte ein leistungsfähiges _Telephonnetz_ werden; und das hat |> doch geklappt.
Zumal ISDN wann entwickelt wurde? Ende der 70er? In den 80ern wurde es dann ja vorgestellt. Das darf man bei der Diskussion auch nicht außer acht lassen. Aus heutiger Sicht kann man leicht sagen, daß dies oder jenes hätte anders gemacht bzw. vorhergesehen hätte werden können.
Obwohl natürlich schon damals der Marketing-Anspruch und die Realität auseinanderklafften. 64kBit/s pro Kanal -- und damit dann Videotelefonie? Ne, klar.
Rainer
H
Henry Kiefer
Bernd Waterkamp schrieb:
Letztendlich nur wieder eine Verlagerung der teuren Probleme vom Konzern zum Endkunden - da kostet es ja nix.
- Henry
www.ehydra.dyndns.info
M
MaWin
"Bernd Waterkamp" schrieb im Newsbeitrag news:1j0dy5nooioqy$. snipped-for-privacy@40tude.net...
Und dafuer wirft man die bereits installierte und gut funktionierende energieeffiziente Installation des alten Telefonnetzes weg, und zwingt die Gespraeche in ein desolates unpassendes Format das ohne mit Krampf drangebastelte Erweiterungen gar nicht in der Lage war das zu leisten und heute schon als veraltet gilt. Spitzenentscheidungen von Spitzenmanagern mit Spitzenabfindungen beim Scheitern, alles bezahlt durch den Kunden.
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
B
Bernd Waterkamp
MaWin schrieb:
Ich habe ja nicht behauptet, das ich das gut finde. :-)
BTW: Eine japanische Sitte, die man hier dringend übernehmen sollte:
"Sanyo hat nach eigenen Angaben die Verluste der Halbleiterproduktion und der LCD-Sparte unterbewertet. Wie das Unternehmen weiter mitteilte, werden als Konsequenz der Bilanzierungsfehler die Gehälter von sieben Spitzenmanagern gekürzt und Pensionszahlungen für Vorstandsmitglieder gestrichen." (Auszug aus
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)
Gruß Bernd
H
horst-d.winzler
Henry Kiefer schrieb:
Was hat VoIP mit handvermittelter Technik zu tun ?
Für S12(Alcatel) und für EWSt (Siemens) wird noch etliches Personal benötigt. Auch wenn viel Personal inzwischen durch Software ersetzt wurde. Bei VoIP Anschlüssen gibst du deine, von der jeweiligen Telko, erhaltenen Zugangsnummer ein. Das wars. Update usw geschieht automatisch.
Von dieser Technik verspricht man sich, Personal in obiger Stärke einzusparen.
Man kann es Telekom nicht mal übelnehmen. Ich vermute, das derzeit Mitbewerber durch Telekomkunden subventioniert werden.
mfg hdw
H
Henry Kiefer
horst-d.winzler schrieb:
Keine Ahnung. Die Telekom-Interna sind mir mittlerweile unbekannt. Warum sollte da irgendwo noch jemand rumlaufen? Allenfalls wenn ein Fehler auftritt.
Solange es kein Grundrecht auf Internet gibt, ist das eh alles nur bla bla.
Sicher.
- Henry
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G
Georg Acher
In article , Bernd Waterkamp writes: |> MaWin schrieb: |> |> > Spitzenentscheidungen von Spitzenmanagern mit Spitzenabfindungen beim |> > Scheitern, alles bezahlt durch den Kunden. |> |> Ich habe ja nicht behauptet, das ich das gut finde. :-) |> |> BTW: Eine japanische Sitte, die man hier dringend übernehmen sollte: |> |> "Sanyo hat nach eigenen Angaben die Verluste der Halbleiterproduktion und |> der LCD-Sparte unterbewertet. Wie das Unternehmen weiter mitteilte, werden |> als Konsequenz der Bilanzierungsfehler die Gehälter von sieben |> Spitzenmanagern gekürzt und Pensionszahlungen für Vorstandsmitglieder |> gestrichen." |> (Auszug aus
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)
Bitte auch bei Regierungsangehörigen und anteilig auch bei den Abgeordneten, die für ein missratenes/verfassungswidriges Gesetz gestimmt haben.
Georg Acher, acher@in.tum.de
http://www.lrr.in.tum.de/~acher
"Oh no, not again !" The bowl of petunias
J
Joerg
Das entspricht aber nicht dem, was andere hier geschrieben haben. Sie schrieben, Breitband Internet gaebe es ueber OPAL i.d.R. nicht.
Und warum wurde bzw. wird es dann nicht gemacht?
Wat'n Fortschritt. Au Mann ...
Das widerspricht doch Deiner Aussage oben. Wenn damit 35M/sec gehen soll, dann muessen sich Ingenieure hinsetzen und das kostenguenstig umsetzen. It ain't rocket science.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
J
Joerg
Wie gesagt, das ear Anfang der 90er und es gab Internet. Ich hatte damals schon meine Fluege darueber gebucht, ueber EasySabre. Mein Reisebuero konnte es anfangs nicht glauben, bis sie die Ausdrucke sahen und diese mit deren Ausdrucken uebereinstimmten.
OPAL in den Ostgebieten konnte ja wohl kaum vorher stattgefunden haben, mangels gefallener Mauer.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
J
Joerg
Das hatte bei mir dmals schon einen Lachanfall produziert. Hier in CA ging das erst so richtig, wenn wir beide T1 Leitungen benutzten. Mit
64k/sec kann man das voll abhaken. Den Spec muss jemand im Lehnstuhl damals geschrieben haben, was wir "Arm chair engineering" nennen.
Regards, Joerg
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