Stimmt. Da sollte man aber schon vorher drauf kommen, dass da was nicht stimmt...
Mit Kinder wird man manche Überzeugungen über Bord werfen (müssen), aber dafür andere bekommen.
-Klaus
Stimmt. Da sollte man aber schon vorher drauf kommen, dass da was nicht stimmt...
Mit Kinder wird man manche Überzeugungen über Bord werfen (müssen), aber dafür andere bekommen.
-Klaus
Klaus Rotter schrieb:
Ja, die Mär von den Wasseradern....
Gruß Dieter
Dieter Wiedmann schrieb:
Auf jeden Fall war dort Wasser... Wir hatten damals nur die Option, auf eigene Kosten eine 200m Wasserleitung verlegen zu lassen oder auf Selbstversorgung umzusteigen. Der Brunnenbohrer hat uns den Wünschelrutengänger empfohlen, er hat gemeint, der findet (meistens) was. Hat ja auch geklappt. Warum & wieso, das mag mal dahingestellt sein.
In article , Klaus Rotter writes: |> Naja, und wo steht geschrieben, dass Naturwissenschaftler nichts glauben |> dürfen (siehe anderer Thread).
Glauben darf jeder, solange niemand seinen Glauben zu einer allgemeingültigen Lehre erhebt... Passiert leider zu oft.
|> Ich halte es auch für vermessen, dass wir |> schon alles wissen und uns anmaßen über manche Dinge letztlich urteilen |> zu können.
Oh, natürlich wissen wir noch nicht alles. Und das ist gut so, sonst wäre ich nämlich arbeitslos :)
|> Wünschelruten
...sind hingegen nachhaltig als wirkungslos erwiesen. Wenn ich mich recht entsinne, waren die Ergebnisse der entsprechenden Studien sogar so, daß das Ergebnis sogar *unterhalb* der zu erwartenden statistischen Treffer lag, was ich dann schon wieder faszinierend finde.
Rainer
Und 10m links oder rechts von der Stelle wäre kein Wasser gewesen? :-)
Gruß Henning
Wasserführende Schichten sind nicht immer großflächig eben. Wer schon mal auf in dieser Hinsicht problematischem Grund versucht hat einen Brunnen zu bohren weiß, dass einige wenige Meter mitunter sehr viel ausmachen können.
Auf Wünschelrutengänger würde ich mich da aber auch nicht verlassen. Auf Hinweise von alteingesessenen mit eigenem/überliefertem Erfahrungswissen und/oder von Leuten mit hydrogeologischer Kennung aber durchaus.
Am 12/19/2007 10:13 AM schrieb Knut Schottstädt:
ACK. Auch Bauarbeiten in der naeheren Umgebung haben mitunter grossen Einfluss. Da koennen sich diese unterirdischen Wasser"laeufe" um einige Meter ver- schieben. Selbst erlebt.
Jaja, ein Tropfen Arnika auf 25 olympische Schwimmbecken voll Wasser. Wenn's schee macht ...
Grüße,
Björn
Und dann darin schwimmen. Ist sicherlich lebensverlängernder als so mache hochwirksamer Wirkstoff...
"Klaus Rotter" schrieb:
Ein Chemiker hat mir mal erklaert dass es beim potenzieren nach Einglasmethode kaum jemals unter etwa D6 (1ppm) gehen kann, da hafte immer noch zuviel am Glas.
Da dies meinen Kausalitaetsanforderungen sehr entsprach hab ihm das einfach mal geglaubt;-) Andererseits ist gerade diese Methode in D nach HAB nicht erlaubt.
Rudi Fischer
Rudi Fischer schrieb:
Das würde aber eher eine Wirksamkeit erklären. Wer kontrolliert eigentlich wie die Substanzmengen im fertigen Medikament?
- Henry
Am Wed, 19 Dec 2007 18:37:26 +0100 schrieb Henry Kiefer:
Bestimmt an der Wirkung auf Testpersonen, so im Doppelblindtest ...
Lutz
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In article , Bjoern Schliessmann writes: |> Rainer Buchty wrote: |> > D12. Immerhin. Da ist zumindest noch ein Fitzelchen Wirkstoff |> > meßbar... |> |> Jaja, ein Tropfen Arnika auf 25 olympische Schwimmbecken voll |> Wasser. Wenn's schee macht ...
Wenn da nur nicht die Wirkung des DHMOs wäre :P
Rainer
In article , "Rudi Fischer" writes: |> |> Ein Chemiker hat mir mal erklaert dass es beim potenzieren |> nach Einglasmethode kaum jemals unter etwa D6 (1ppm) |> gehen kann, da hafte immer noch zuviel am Glas.
"Potenzieren" finde ich diesbezüglich auch eine klasse Bezeichnung. Wer denkt da schon an negative Exponenten...
|> Andererseits ist gerade diese Methode in D nach HAB nicht erlaubt.
Mich wundert ja, daß es die Einglasmethode und industrielle Herstellung überhaupt gibt. Man sollte meinen, daß ein so wichtiger Vorgang wie das
10-fache Schlagschütteln bei jedem Verdünnungs^WPotenzierungsschritt nicht automatisierbar ist. So ein Frevel wird doch sicher in Wasserclustern gespeichert.Rainer
"Rainer Buchty" schrieb im Newsbeitrag news:fkbls6$abm$ snipped-for-privacy@news.lrz-muenchen.de...
Gibt's gerade mal wieder bei eBay 140190939886
"Henry Kiefer" schrieb:
ACK. Bei minimal ~1ppm koennte man die zumindest nicht voellig ausschliessen. In D muss aber AFAIK lt Arzneimittelgesetz in jeweils neuen Behaeltnissen verduennt werden. Und dann bleibt tatsaechlich irgendwann _nichts_ mehr uebrig.
Keine Ahnung, AFAIK gelten zumindest fuer alle beim Menschen eingesetzten Arzneien die gleichen Anforderungen/Vorschriften /Gesetze:
Rudi Fischer
Lutz Schulze schrieb:
Ja. Ich teste meine Geräte auch immer beim Endkunden ;-)
- Henry
Am Wed, 19 Dec 2007 23:11:40 +0100 schrieb Henry Kiefer:
Da nichts nennenswertes drin ist sind die Risiken überschaubar, selbst wenn sich die Menge versehentlich verdoppelt ...
Lutz
Was zu beweisen wäre... keine Ahnung! Ich war damals ein Kind und es war schon beeindruckend. Der Wunschelrutengänger wollte mir zeigen wie das geht und hat mir die Rute in die Hand gedrückt. "So merkst du, wies die Rute nach unten zieht" "Nein" Das war's für mich dann, und ich habe mich den Naturwissenschaften zugewandt :-) Wer weiß, was aus mir geworden wäre, wenn ich was gespürt hätte? :-)
Rudi Fischer schrieb:
Interessant. Und die Behältnisse werden dann weggeschmissen? Wie bekommt man die vor dem herstellungsprozess sauber?
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