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ht:
ezahlt.
besser
Mein Punkt war eigentlich, da=C3=9F das von Dir angebrachte Argument, "n= ur einer hat sie bezahlt" hier nicht gilt. Wird zwar gern verwechselt, aber=
das nennt man dann Ehefrau. :->
Vinzent.
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ht:
ezahlt.
besser
Mein Punkt war eigentlich, da=C3=9F das von Dir angebrachte Argument, "n= ur einer hat sie bezahlt" hier nicht gilt. Wird zwar gern verwechselt, aber=
das nennt man dann Ehefrau. :->
Vinzent.
Am 21.11.2011 21:49, schrieb Joerg:
Das steht doch in der Zusammenfassung...
Mehr zum Thema z.B. unter:
Seit dem Urteil von 2000 ist das auch hier ganz legal, ob das bei Euch schon immer so war oder eventuell auch eine Folge der damals in die Hose gegangenen Mehrschienen-Vertriebsstrategie weiss ich nicht.
Eure Preise scheinen mir aber durchweg zu hoch zu sein...
Schau mal hier, was diese OEM Versionen bei uns kosten...
Die XP small business edition scheint hier jedoch eher unüblich / nicht erhältlich zu sein.
Gruß
Kai
Hatte ich keine drin gesehen, ich fand das nur seltsam weil es bei uns schon ewig einen Handel mit OEM Software gibt. Ich habe allerdings auch mal mitbekommen wo jemand ein "Hardware Bundling" durchfuehrte indem ein Schnipsel Kabel beigelegt war :-)
Danke. Irgendwie scheint MS in Europa eine haertere Gangart versucht zu haben und es gab ein blaues Auge.
Kann duchaus sein dass es hier Grauzone war oder ist, manchmal werden solche Sachen hierzulande was lockerer gesehen. Gibt es aber schon ewig.
Bei OS ist dieser Laden auch nicht billig. Dafuer hatte ich dort mein Mechanik-CAD fuer $10 oder $20 bekommen. 3D und alles, normale Lizenz. Der Trick: Man nimmt eine abgehangene Version, da sind dann auch die Bugs weitgehend raus :-)
Ich glaube nicht dass wir die hier so billig bekommen koennen. Aber sooo teuer ist es auch nicht. Besonders wenn man Mehrfachpakete nimmt wie hier bei Win 7 Pro (einzeln haben sie es aber auch fuer $140):
XP geht deutlich billiger, hier habe ich aber noch nie gekauft:
Manche haben sich davon ein halbes Dutzend Lizenzen ins Regal gelegt. So wie ich von MS-Works auch eine extra habe weil abgekuendigt. Man weiss ja nie :-)
So kann man das auch sehen. Man kann aber auch sagen, daß es klüger ist abzusteigen, wenn man merkt daß das Pferd tot ist. Nur Idioten versuchen es in dieser Situation noch mit der Peitsche.
Es ist ja eben kein Raubkopieren (mehr).
Ach Jörg. Deine Wahrnehmung der Realität ist doch bekanntermaßen irgendwo zwischen "extrem verzerrt" und "nicht vorhanden". Willst du etwa behaupten, in den VSA würde weniger kopiert, weil es da keine gesetzlich zugestandene Privatkopie gibt?
Das einzige was die Kopierindustrie erreicht hat, ist die Leute weg vom Netz hin zum Tausch von Datenträgern zu bringen. So eine
500G USB-Platte ist winzig klein und da geht ne Menge drauf.XL
Joerg wrote on Mon, 11-11-21 18:30:
Meines Wissens ja. Gehört nicht das Abmalen berühmter Vorlagen zur typischen Künstlerausbildung? Verboten ist meines wissens nur das Kopieren der Signatur und die Weitergabe als angebliches Original. Eine von mir gemalte Mona Lisa darf ich verschenken so oft ich will.
Moin!
Ja, so wie zu Zeiten von Bach, Mozart und Beethoven.
Gruß, Michael.
Hier lebt es. Ein Pferd kann sterben wenn man ihm den adequaten Schutz wegnimmt.
Heisst bei Euren Kids ja jetzt auch "Brennen" :-)
Ja. Ich habe die Zeitschrift natuerlich nicht mehr, war 2005 oder 2006. Da wurde das eingehend diskutiert und die Anzahl der normal verkauften CDs in USA mit 300 Millionen Stueck angegeben, in Deutschland unter 60 Millionen. Der Unterschied in der Bevoelkerungszahl lag aber nur bei gut
3:1. Die Zahlen waeren wahrscheinlich noch extremer gewesen wenn sie den kurz davor eroeffneten iTunes Service mitgerechnet worden haetten.Seltsamerweise kenne ich hier niemanden der das im grossen Stil macht. Vor ganz langer Zeit kannte ich einen Ingenieur an der Ostkueste der von Napster Musik absog, aber den Laden haben sie m.W. verrammelt.
Ich sage mit all dem nicht dass Musik auf bezahlten Datentraegern ewig leben wird. Aber IMHO sollte man ihr auch nicht von Staats wegen einen Blattschuss versetzen.
Versetze Dich mal in die Zeit zurueck. Bach verdingte sich u.a. als Pianist. Da es damals kein iTunes und keine DC-Player gab waren solche Jobs reihenweise vorhanden. Kirchen brauchten Musiker, und auch Ihro Durchlaucht auf Schloss von und zu geruhten musikalische Darbietungen zu geniessen. Bach lehnte das erste Stellenangebot sogar ab, was sich wohl heute kein angehender Musiker mehr erlauben duerfte.
Mozarts Vater war stellvertretender Kapellmeister in Salzburg, das war schon was. Seine Familie machte Europareisen, Mozart selbst fand dann am Hoforchester eine Anstellung, spaeter wurde ihm eine Stellung als Konzertmeister angeboten die ihm aber m.W. "nicht gut genug" war.
Auch Beethoven hatte einen Grossvater vom Fach, Kapellmeister verdienten damals recht auskoemmlich. Beethovens Studium in Bonn, dann Stipendien, sowas bekommen Musiker heute so gut wie nicht mehr. Die fangen so an wie viele Gruender von Elektronikfirmen. Im Keller oder in der Garage, Kreditkarte voll ausgereizt, mit geliehenen Instrumenten.
Fuer uns Elektroniklurche ist die gute alte Zeite heute, fuer Musiker definitiv nicht. Es gibt in vielen Staedten Symphonieorchester deren Existenz entweder finanziell schwer gefaehrdet ist oder die bereits erloschen sind.
Nein. Nicht Elektronik. Das war der Elektrolurch.
Gruß, Gerhard
burnin' and lootin' tonight...
Das beste aus den letzten 3, 4, 500 Jahren hab' ich schon. In der letzten Zeit ist erschreckend wenig dazugekommen. Ich stelle mir gerade vor, wenn Bach und Hendrix ihrem Auftritt bei DSDS entgegen- fiebern. "Ey, Johann, deine Tanzschritte, das war ja weniger als garnix..., Jimmy, du siehst aus wie ne Pizza..."
Was in den nächsten 20 Jahren erscheint, werde ich erst mal ganz langsam auf mich zukommen lassen. Da gibt's weniger als 5% zu verpassen.
Ja, ist echter Mist für die Industrie, wenn Tonträger länger leben als 50 mal abspielen.
Gerhard
Am 21.11.2011 16:27, schrieb Waldemar Krzok:
Joerg!
Gruß Dieter
Am 21.11.2011 19:37, schrieb Olaf Kaluza:
Und Analogconsultantst...
Gruß Dieter
Am 21.11.2011 23:44, schrieb Axel Schwenke:
Paranoid?
Gruß Dieter
Am 22.11.2011 05:53, schrieb Dieter Wiedmann:
Pánta chorei kaì oudèn ménei. Kurz: "Panta rhei" Und wie zweifelsfrei erkennbar, die Sprache ist nicht US-Englisch. Wie soll US-Joe das dann auch verstehen können?
Soviel zum Thema Realitätswahrnehmung!
Und das hat jetzt nochmal *was* mit der Menge der Kopien zu tun?
Kann es vielleicht auch am Preis liegen? Oder bewußte Verweigerung gegenüber einer Industrie, die ihre Kunden gängelt (Regioncodes), betrügt (Kopierschutz) und kriminalisiert?
Ich kann wieder nur für mich sprechen: aber wenn auf einer CD was von Kopierschutz steht, dann bleibt sie im Laden. Und nachdem ich auf diese Weise mal 2 Jahre lange nix gekauft hab, habe ich gemerkt daß ich *gar* *nichts* vermisse. Musikkonserven sind ein Luxusgut. Kein Mensch braucht das zum Leben.
Obwohl ich mittlerweile das Geld hätte, habe ich in den letzten 10 Jahren vielleicht genauso viele CDs gekauft. Als chronisch klammer Student waren es 2-3 im Monat (OK, meist Sonderangebote).
XL
Joerg schrieb:
Grundsätzlich kaufe ich CDs nur ohne Kopierschutz, DVDs wegen des Kopierschutzes gar nicht. Enthält eine CD wider Erwarten (beim Kauf via Amazon) doch einen Kopierschutz, wird diese CD als "defekt und nicht abspielbar" dem Verkäufer zurückgeschickt, Ware zurück, Geld zurück. Und der Verkäufer kriegt eine schlechte Bewertung obendrauf, weil ich erwarte, daß der Kopierschutz ausgewiesen wird. Man könnte mir vorwerfen, daß ich übertreibe. Aber ich weiß, daß sogenannte Rootkits auf kopiergeschützten CDs untergebracht sein könnten, die mir den Rechner ruinieren. Und außerdem kann ich mit CDs nichts anfangen, die in den üblichen Laufwerken nicht gelesen werden können.
Was diese Tauschbörsen betrifft: Die meide ich, weil ich fremden Leuten ganz grundsätzlich den Zugriff auf meine Rechner verweigere.
Holger
Horst-D.Winzler schrieb:
Hallo,
und was soll dann ein Komponist machen?
Bye
Am 22.11.2011 08:55, schrieb Horst-D.Winzler:
Griechisch ist zur Zeit gar nicht beliebt.
Gruß Dieter
Musik wird zum Hören mit den Ohren entworfen. CDs , Tonbänder & LP sind nur Speicher. Es gab sogar reine mechanische "Speicher".
Musik CDs sind Datenspeicher. Damit läuft kein Rechner.
Das Kopieren von Gemälden ist fester Bestandteil des Kanons der Malerausbildung. Je genauer die Kopie um so besser. Lediglich das Signet abzukupfern ist bei "Kopf ab" verboten.
Immatriellen Gütern wurde schon immer anderes begegnet als materiellen Gütern. Selbst da gab und gibt es Unterschiede. zB Land wird anders behandelt als reproduzierbare materielle Güter. Siehe auch Almende. Für diesen Gemeinschaftsbesitz gab es präzise Anweisungen die zu befolgen waren. Bei den Ureinwohner der USA wurde mW Land für die Hütten und zum beackern zugewiesen. Es lag außerhalb der Vorstellung, nichtreproduzierbares Land zu besitzen. Das war ja das fundamentale Mißverständnis zwischen Neuankömmlingen und Ureinwohnern.
Bei immateriellen Gütern wie Ideen und Musik kann es nur eine Urheberschaft geben. Besitzen kann man sowas nur, solange man es nicht ausplaudert bzw propagiert.
Entsprechend anders ist das Rechtsempfinden. Wer das nicht beachtet bzw will, kann sich ja umorientieren. Wir habe eine freie Marktwirtschaft. Er kann ja Besen produzieren mit denen sich immaterieller Mist auskehren läßt. Dafür besteht inzwischen ein enormer Bedarf.
Steht jedem frei.
Dann sollte es allein schon aus qualitätsgründen möglich sein, das sich YouTube und Gema einigen. Tatsache ist aber, das sich die Gema regelrecht "stalinistisch" verhält.
Mit der Möglichkeit ist immer zu rechnen. Deshalb werden Musiker wohl selbst wieder vor Fans/Publikum spielen müssen. Und wäre das denn so schlimm?
Tja, keine Berufsgruppe hat Ewigkeitsgarantie. Was glaubst du wieviel Berufe es inzwischen hier gerafft hat? Diese Frage war übrigens rhetorisch.
Der Marktwert und damit der Erlös eines Künstlers etc steigt mit dem Bekanntheitsgrad und der Beliebtheit. Bis er soweit ist, das er durch seine Kompositionen bzw Auftritte leben kann, wird er wohl noch etwas anderes machen müssen um seine Rechnungen begleichen zu können. Ich sehe darin keinen Fehler.
Am 22.11.2011 12:38, schrieb Dieter Wiedmann:
Betreffend des Neugriechischen stimme ich dir voll zu.
Aber unsere Schulden, auch die in diversen Badbanken ausgelagerten (zB Wiedervereinigungskosten) sind auch "griechisch".
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