Zuleitungen in Keller und Wänden auch alle? Wasserschäden sind ja alles andere als selten und die Leitungen im wesentlichen dieselben. Ich find's schon erstaunlich, wie wenig da tatsächlich passiert.
Zuleitungen in Keller und Wänden auch alle? Wasserschäden sind ja alles andere als selten und die Leitungen im wesentlichen dieselben. Ich find's schon erstaunlich, wie wenig da tatsächlich passiert.
Die Spannung ist genormt 5V ±5%. Ich verstehe den folgenden Satz nicht: |Wenn Die Netzteile nahe am Gerät statt an 220V wären ..
Das kann nicht gemacht werden, weil man die 230V sofort los werden will.
Ich meine das selbstverständlich in Kombination mit dem Induktionsfeld, welches dann die Regelung übernimmt und die Temperatur nach Wandlung vom Topf her erhält.
Mein Induktionsfeld kann mit Bratsensoren und Kabellosen Kochsensoren arbeiten. Unterhalb der Oberfläche sind Temperatur-Fühler, und es gibt kaufbare BlueTooth-Kochsensoren (max.3), der jeweils am Feld angedockt werden muß.
Diese sind auf Silikonpatches befestigt, die dauerhaft am Topf in geeigneter Höhe angeklebt sind. Die Patches sind empfindlich gegenüber Spüllauge. In der Nähe des Kochsensors sollte sich kein anderes heißes Objekt befinden. Es handelt sich um ein elektronisches Gerät mit Taste! Auf den Pfannen für Bratsensoren darf sich kein Deckel befinden.
Diese Angelegenheit ist folglich ziemlich anspruchsvoll (für mich selbst allerdings nicht). Ich sehe jedoch keinen genügenden Nutzeffekt für mich. Denn ich muß jedes Kochgut und Bratgut ohnehin bei seiner Herstellung beobachten und viele Timings manuell und dynamisch vornehmen.
Ganz genau DAS meine ich; ich schrieb ja vorstehend vom "Zusammenhang"!
Am 28.05.24 um 10:51 schrieb Christoph Müller:
Andere Gase mit gleicher Energieeffizienz mit Strom herzustellen ist teuerer und weniger effektiv.
Vergleich mit Solarzelle dann Wasserstoff wäre etwa Biogas.
Zunächst ja. Wenn man ihn lokal speichert und mit einer Brennstoffzelle zurückwandelt, behält er den Vorteil auch. Aber in dem Moment, wo größere Mengen gespeichert werden sollen oder über Entfernungen transportiert werden muß, ist der Vorteil weg und gebundener Wasserstoff gewinnt. Man könnte Methan nehmen, hat den größten Wasserstoffanteil, aber Flüssiges oder leicht zu Verflüssigendes ist besser.
Größere Menge geht als Flüssigkeit. Von Langzeit her mag die Kette Wasserstoff -> Methan -> Methanol -> Paraffin gehen.
Eine interessante Variante zur Energiespeicherung ist Eisenpulver.
Hallo Carla,
Du schriebst am Tue, 28 May 2024 12:27:06 +0200:
Faule Ausrede. Und: _deswegen_ tu' ich mir dieses Zeugs nicht an!
(Wie soll das mal im alten Rom gewesen sein? "Hic Rhodos, hic salta!")
Man denkt dabei wohl eher an Ammoniak. Das kann man im Erzeugerland (irgendwo in der heißen, sonnigen Wüste) aus dem mit Hilfe großer Solarkraftwerke erzeugten Wasserstoff herstellen und problemlos mit dem Schiff zu den Abnehmern transportieren, wo man das Zeug, je nach Verwendungszweck, entweder direkt oder nach der Abspaltung des Stickstoffs in Brennstoffzellen wieder in Strom zurückverwandeln oder etwa beim Betrieb von Stahl- oder Zementwerken verbrennen kann. Und natürlich ist Ammoniak ja auch ein Ausgangsstoff für die Chemieindustrie. Warum hier sämtliche Fachleute beim Begriff "erneuerbare Energie" ausschließlich an das Betreiben von Autos und Wärmepumpen denken, will nicht recht einleuchten. Zur Substitution von Koks oder Heizöl und Erdgas ist der Strom, wie er durch Windräder und PV-Anlagen erzeugt wird, nicht immer sonderlich geeignet, während Wasserstoff wohl recht gut beispielsweise zum Betrieb von Hochöfen oder zum Brennen von Kalk geeignet sein soll. Ein wenig Forschung und Entwicklung tut halt noch not...
MfG Rupert
Hallo Alexander,
Du schriebst am Mon, 27 May 2024 21:31:26 +0200:
Schon, aber dafür muß (müßte) das wieder _anderes_ Personal sein, und die Tanks dürften auch "bisserl anders" zu konstruieren sein.
...
Schon, das waren aber eher keine (Klein-) "Kleckereien", sondern ausgewachsene Ausvrüche, wo die Betroffenen keine rechte Chance auf Reaktion mehr hatten. Das hätte auch mit anderen Stoffen ähnliche Effekte gehabt.
Tjaaa... ...
Ok. Mangels Exposition bin ich in der Hinsicht wenig geschult. Danke für die Information.
Ja genau. Mich überzeugt das nicht so recht, aber das kann pure Unwissenheit sein. Deshalb wollte ich mich nicht auf einen Stoff festlegen sondern nur das Prinzip aufzeigen. Auf jeden Fall ist NH3 bei mäßigem Druck und mäßiger Temperatur tzu verflüssigen, erfüllt also das von mir genannte Kriterium. Gefühlsmäßig tendiere ich mehr zum Methanol, aber was heißt das schon?
Da habe ich meine Zweifel. Im Prinzip und mit viel Aufwand und Geld geht vieles.
Das verstehe ich gar nicht. Kalkbrennen braucht Hitze, sonst gar nichts. Es wird in jedem Fall Kohlendioxid freigesetzt, denn das ist im Kalk gebunden und soll dabei ja gerade ausgetrieben werden. Hohe Temperaturen macht man besser direkt als auf dem Umweg über einen besonders teuren Brennstoff, dessen spezielle Eigenschaften hier völlig überflüssig sind. Zwei Möglichkeiten sind Solarkonmzentratoren und Hochtemperaturreaktoren.
Die Betreiber derartiger Anlagen hegen wohl weniger Zweifel, nachdem sie ja auf diesem Weg sind
Ja, klar
Was ist denn "direkt"?
Hierzulande? Wie kommst du auf derlei Ideen?
MfG Rupert
Ich glaube, dass den Fachleuten schmerzhaft bewußt ist, dass die wirklich harten Brocken der dekarbonisierung Stahlerzeugung, Stickstoffdünger und Zementindustrie sind. Bei allen drei wird heftig geforscht. Bei der Stahlindustrie scheint es sich auf teilweise Lichtbogenofen, teilweise Wasserstoff einzupendeln (wir haben ein Stahlwerk in der Stadt, die verfolgen beides). Lichtbogenofen eher für Schrottrecycling, Gewinnung von Eisen aus Erz eher mit Wasserstoff.
Ich fahre regelmäßig an der Kokerei vorbei, mit etwas Nostalgie, die wird wohl zusammen mit den Hochöfen eher früher als später abgeschaltet werden. In UK, dem Mutterland der industriellen Revolution, hat man vor ein paar Wochen die letzte Kokerei abgestellt. Bis zur Stillegung der Hochöfen wird Koks nur mehr importiert.
/ralph
Oder Silan, dann hat man auch kein CO2 Problem mehr ;-).
Sicher nicht deswegen, die Formel in Schoenschriftist ein Service fuer den Benutzer, selbstverstaendlich kann Chatgpt auch eine Ausgabe in ASCII, die sieht natuerlich nicht so gut aus:
------------------ ChatGPT How much steel is required for a hollow sphere that has to withstand a given pressure from the outside, I want a formula that gives me the Mass of Steel dependent on the inner radius of the sphere.
ChatGPT To determine the mass of steel required for a hollow sphere that has to withstand a given external pressure, we'll use the principles of pressure vessel design. Here's a step-by-step approach to derive the formula:
### Step 1: Understand the Parameters Let's define the parameters:
- \( P \): External pressure
- \( r_i \): Inner radius of the sphere
- \( t \): Thickness of the sphere's wall
- \( \sigma \): Allowable stress for the steel
- \( \rho \): Density of steel
### Step 2: Formula for Wall Thickness For a thin-walled sphere subjected to external pressure, the wall thickness \( t \) can be approximated using the following formula derived from the hoop stress equation: \[ t = \frac{P r_i}{2\sigma} \]
For thick-walled spheres, the Lamé's equations are used, but let's start with the thin-walled approximation. If needed, adjustments can be made for thicker walls.
### Step 3: Volume of Steel The volume of the steel shell \( V \) can be approximated by the volume difference between the outer sphere and the inner sphere: \[ V = \frac{4}{3} \pi \left( (r_i + t)^3 - r_i^3 \right) \]
For small \( t \) compared to \( r_i \), this can be simplified using a binomial approximation: \[ V \approx 4 \pi r_i^2 t \]
### Step 4: Mass of Steel The mass \( M \) of the steel required is then given by the product of the volume and the density of steel: \[ M = V \rho \] \[ M \approx 4 \pi r_i^2 t \rho \]
### Step 5: Substitute Thickness Substitute the thickness \( t \) from Step 2 into the mass equation: \[ M \approx 4 \pi r_i^2 \left( \frac{P r_i}{2\sigma} \right) \rho \] \[ M \approx 2 \pi \frac{P r_i^3 \rho}{\sigma} \]
### Final Formula The mass of steel required for a hollow sphere to withstand a given external pressure is: \[ M = 2 \pi \frac{P r_i^3 \rho}{\sigma} \]
### Summary
- \( M \): Mass of steel
- \( P \): External pressure
- \( r_i \): Inner radius of the sphere
- \( \rho \): Density of steel
- \( \sigma \): Allowable stress for the steel
This formula provides the mass of steel dependent on the inner radius of the sphere, given the external pressure it needs to withstand and the material properties of the steel.
--------------
"Staatsknete abgreifen" nennt sich das heute. Bayers "Dream Reaction" ist auch so ein Fall. Was sie dort wirklich tun und was die PR-Abteilung nach draußen vermittelt sind zwei *sehr* verschiedene Dinge.
Habe ich das gesagt? Konzentratoren mit Spiegelfeldern wurden gebaut und sind in Betrieb. Nur für Strom sind deren Temperaturen eigentlich zu schade. Hochtemperaturreaktoren wurden hier bei uns entwickelt. In etlichen Jahrzehten werden wir sie für viel Geld aus dem Ausland bestellen können und wohl auch müssen. Als Niedriglohnland ohne Exportindustrie wird uns das dann schwerfallen.
Am 29.05.24 um 08:47 schrieb Axel Berger:
Asse läßt grüßen.
In der Asse haben Politiker alle Vorgaben der Technik grob und vorsätzlich mißachtet und mit windigen Begründungen das Gegenteil getan. Das Ergebnis der vorsätzlichen und mutwilligen Zerstörung wird dann als "geht nicht" verkauft und Leser der gelben Presse und des Staatsfernsehens fallen darauf rein.
Am 29.05.24 um 10:47 schrieb Axel Berger:
Nun tut die Politik dies allerdings immer. Eine Technologie, die nur unter so engen Rahmenbedingungen funktioniert, das sie die vorhersehbare Sabotage durch die Realpolitik nicht übersteht, ist am Ende tatsächlich untauglich.
Schon klar, komplett andere Technik für Tanks und Treibstoffhandhabung sowie andere Ausbildung fürs Personal. Wollte nur darauf hinweisen dass "Handhabung von nervigem Treibstoff" in dem Kontext ein alter Hut ist.
Aber vielleicht kann man sich bei Ammoniak die Treibstoffumsteuerung bei herannahenden Wassergrenzen[0] (Bunker C/Diesel Wechsel) sparen, das wäre schonmal eine Vereinfachung.
Bei Treibstoffen besteht bisher "nur" das Brand-/Explosionsrisiko wenn es Unfälle beim Transport gibt (siehe Herborn 1987 als ein Extrembeispiel). Bei Ammoniak hat man das auch _und_ die Gaswolke ist direkt giftig.
Man liest sich, Alex. [0] Innerhalb Hoheitsgewässern relativ sauber mit Diesel, ausserhalb auf hoher See dann wieder mit dem billigeren Bunker C.
Carla Schneider <carla snipped-for-privacy@proton.me schrieb oder zitierte:
Du könntest mal versuchen, Deinem Chatbot Wünsche zum Ausgabeformat mitzuteilen. Hier mal zwei Beispiele von einem Chatbot, den ich im Web gefunden habe:
Eingabe:
|How much steel is required for a hollow sphere that has to |withstand a given pressure from the outside, I want a formula |that gives me the Mass of Steel dependent on the inner radius |of the sphere. Formulas in ASCII-art.
Ausgabe:
. . . |The formula for the required thickness (t) of a spherical shell |under external pressure (P) is: |t = (P * R) / (2 * σ_y) . . .
, Eingabe:
|How much steel is required for a hollow sphere that has to |withstand a given pressure from the outside, I want a formula |that gives me the Mass of Steel dependent on the inner radius |of the sphere. Formulas in LaTeX.
Ausgabe:
. . . |To calculate the mass of steel required for a hollow sphere |to withstand a given external pressure, we can use the |following formula: |$$M = \frac{4}{3}\pi\rho(r_o^3 - r_i^3)$$ |Where: |- $M$ is the mass of steel (kg) . . .
. Wenn Dir etwas an der Formatierung der Ausgabe nicht gefällt, könntest Du mal versuchen, dem Chatbot das so zu sagen, wie Du es hier auch schreiben würdest, und ihn bitten, das alles noch einmal wie gewünscht auszugeben, oder eine neue Sitzung mit der gesamten Frage und Wünschen für das Ausgabeformat starten, so wie ich das oben gemacht habe.
snipped-for-privacy@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) schrieb oder zitierte:
Und unten habe ich meine Eingabe nun beendet mit:
Eingabe:
. . . |Formulas in ASCII-art with latin letters instead of greek |letters please.
Ausgabe:
. . . |The formula for the minimum wall thickness (t) to prevent |buckling under external pressure (P) is given by: | | 2 * E * r^2 |t = P * ------------------------- | (3 * (1 - v^2)) * sigma_y | |Where: | |E = Young's modulus of steel . . .
Normalerweise bearbeite ich so etwas vor dem Posten noch:
Ausgabe (von mir leicht überarbeitet):
. . . |The formula for the minimum wall thickness (t) to prevent |buckling under external pressure (P) is given by: | | 2 * E * r^2 |t = P * ------------------------- | (3 * (1 - v^2)) * sigma_y | |Where: | |E = Young's modulus of steel . . .
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