Wenn du sie isotherm komprimieren und dekomprimieren koenntest gaebe es kein Problem mit dem Wirkungsgrad.
Wenn du sie isotherm komprimieren und dekomprimieren koenntest gaebe es kein Problem mit dem Wirkungsgrad.
Wenn so ein Behaelter leer gepumpt wird muesste er dem Wasserdruck von aussen stand halten. Das ist bei einem grossen Behaelter das was ihn teuer macht.
Da übersiehst du vermutlich den Lichtmaschinenregler, das Vorglüh-, Blink- und Scheibenwischerrelais.
Übergabe der Kontrolle in gesichertem Zustand der Maschine.
Na das ist beruhigend ;-)
Das weisst Du, das weiss ich. Aber Tesla _verkauft_ das als _Full_ Self Driving (d.h. Level 4), auch wenn es allenfalls Level 3 ist. Und genau _so_ wird es auch von den Kunden genutzt (siehe die ganzen Videos mit Tesla auf der Interstate und der "Fahrer" nicht mal im Fahrersitz.
Minus die Unfälle, die sie aktiv verursacht hat, natürlich. Gibt es mittlerweile genug dokumentierte Fälle, inklusive Tote.
Tun sie aber. Tesla's "FSD" hat die weisse Seite eines die Strasse kreuzenden Trailers als "Himmel" eingestuft und das Fahrzeug ist IIRC ungebremst in die Seite des Trailers eingeschlagen, mit dem Tod des Fahrers. Das ist die Art saudumme Entscheidung, die ein menschlicher Fahrer nur unter erheblicher Beeinträchtigung (z.B. besoffen) machen würde.
Solange die Kosten der Klagen geringer sind als die Einsparung (um bei Tesla zu bleiben: Nur Kameras statt Kameras+LIDARs aus Kosten- gründen) sind gewisse Totalverluste an Kunden finanziell tragbar.
Und das
Die ethische Diskussion kann man sich sparen - beim Test hat Tesla's "FSD" die Kinderwagen einfach plattgefahren, klare Ansage ;-)
Auch wenn das bisserl arg nach Rumhacken auf Tesla aussieht, aber die _verkaufen_ halt ihre Assistenz-Technik als "best in the world" und "full self driving", während die Fakten klar anders sprechen.
Man liest sich, Alex.
Übersetzung: "Wenn wir nur die Physik ein wenig ändern, dann ist unsere Idee ein totaler Erfolg". Und wenn man schonmal dabei ist, kann man sich den ganzen Speicherkram und so sparen, baut einfach ein fettes perpetuum mobile, flanscht 'nen Generator dran und gut ist.
SCNR, Alex.
Du meinst diesen Unfug hier?
Bei mir ist sie vom ersten Tag an drin. Die Rechnung ist immer die fiktive Schlußabrechnung, wenn heute Ende wäre. Eine Kaskoversicherung habe ich nie gehabt und mit der Ersparnis über fast 50 Jahre wohl drei Totalschäden raus.
Ja. Ich merke seit dem Umzug, wie gut mir das tut. Übergewicht und gar keine Bewegung beginnt ab einem gewissen Alter doch Folgen zu zeigen. Ich bin sehr viele fitter als vor noch wenigen Jahren und kommer wieder problemlos fünf Stockwerke über Treppen hoch.
Ich muß dazu nur bis in den Keller. Sogar mit Aufzug. Für mich nicht, aber für volle Wasserkästen ist der schon recht praktisch.
. o O ( Astrail? )
d'n'r, Volker
Ich kenne keine Person, die das plant. Bisher gibt es ja kein Wasserstoffnetz, wo man zu Kohlenwasserstoffen weiterverarbeiten könnte.
"MAN" sind alle, für die das potentiell in Frage kommt.
Hallo Marcel,
Du schriebst am Sun, 26 May 2024 09:52:04 +0200:
Da dreht sich die Argumentation im Kreis. Der jeweils andere sieht's halt jeweils anders.
Die "Mobilfunk[-]Anbindung" (brauchste paar Bindestriche? "---------------") ist _nur deshalb_ vorgeschrieben worden, weil die Hersteller keine sichere Software zustande bringen, aber auf eine "Mobilfunk-Anbindung" nicht verzichten wollen, um darüber Daten sammeln zu können. Deshalb umfaßt diese _vorgeschriebene_ Mobilfunk-Anbindung auch die _Anforderung_, darüber die _sicherheitsrelevanten_ Teile der Software aktualisieren zu können, um die neu erkannten _Sicherheitslücken_ auszubessern. Nix von wegen "Technologie sinnvoll nutzen", sondern um die "Technologie" nicht _noch_ _mehr_ zur latenten Gefahr werden zu lassen. Und "natürlich" wird diese Anbindung auch immer für die Fahrfunktionen genutzt, womit auch Angriffe darauf über Funk möglich sind. Und zudem kann es dann auch noch passieren, daß ein Benutzer
- nach einer Aktualisierung - "plötzlich" ein anders reagierendes Fahrzeug hat. Das gab's früher auch schon, da aber wenigstens nur nach einer Inspektion in der Werkstatt. Wenn das eine Funktion betrifft, an die sich der Fahrer gewöhnt hatte und die er verhaltensmäßig kompensierte, dann _könnte_ ich mir vorstellen, daß das schonmal zu einer Schreckreaktion führen könnte - in schlimmen Fällen ggfs. mit unangenehmen Folgen...
Ja, genau. Und _DAS_ ist _DIE_ Seuche in der Technik heutzutage, ganz allgemein und "durch die Bank". Es wird alles "digitalisiert", was im Klartext heißt, "an's internet angebunden", und damit allen "Interessenten" aus aller Welt zur Nutzung _freigegeben_. Das zieht natürlich nach sich, daß dann Maßnahmen zu treffen sind, die _mißbräuchliche_ Nutzungen möglichst verhindern sollen. Da aber im Vorfeld halt nicht alle mißbräuchlichen Nutzungen erkannt werden können, ist das ein dauerndes Hinterherrennen und Nachflickschustern hinter den "bösen Buben", die vielleicht nur mal bisserl spielen wollen, zum Teil aber auch auf Anrichten von - möglichst großen - Schäden aus sind.
Es _war_ "gelöst", bzw. _noch_ nicht vorhanden, als die Autos (u.a.) noch keine (Mobilfunk-) Anbindung ans internet oder auch nur an den Hersteller hatten. Wobei heute da eh kein relevanter Unterschied mehr besteht.
Es _gibt_ solche Leute. Aber anders gesehen plädierst Du damit für eine _KÜNSTLICH_ begrenzte Lebensdauer sogar solcher, doch auch für Dich sicher hoch-, zumindest -priesigen, Güter wie Autos, die dann aufgrund gestiegener "Sicherheitsanforderungen" mit entsprechend gestiegenen Anforderungen an die Verarbeitungsleistung ihrer Computer, die diese nicht mehr erbingen können, nicht mehr betrieben werden _dürfen_, um keine - allzu große - Gefahr für die _Allgemeinheit_ darzustellen. Schließlich sind Autos ja Geräte, die man im öffentlichen Raum betreibt und von denen nicht unerheblich Gefahren ausgehen. Nicht so unkritische Gadgets wie "Sma:t Phones", mit denen hauptsächlich gespielt wird. Und die trotzdem, _gerade_ wegen dieser Sicherheitsanforderungen, die ihre Fähigkeiten zunehmend auffressen, relativ regelmäßig nach wenigen Jahren ersetzt (d.h. weggeschmissen) werden müssen. Aber was kümmert die Nutzer, was sie damit anrichten? Bisserl übertrieben dargestellt:
Da interessiert sich eher der Staat dafür, daß sie möglichst gut überwachbar sind.
Eben. Die müsse(t)en ja für den Betrieb hierzulande den lokalen Vorschriften genügen und dzf., wenn sie schon eine Funkanbindung haben, die auch laufend schön brav aktualisieren können. Und auch tun - tun sie das?
Liest man da laufend von Rückrufen wegen Software-Problemen?
Was nicht? Wundern? Nein, ich kenn' das von einem Bekannten mit Škoda/VW.
...
Ja, der Todesstoß für die Konkurrenz und damit für einen Markt. ...
Diese "Konsolidierung [des] Marktes" _ist_ doch genau das: die Monopoly- Strategie der internationalen Konzerne.
Wie z.B. Elon Musk mit Tesla. Was wäre Tesla _ohne_ den? IMHO: weg vom Fenster, untergegangen, verschwunden.
Hallo Alexander,
Du schriebst am Sat, 25 May 2024 21:45:38 +0200:
[Löcher _im_ Wasser]Hmm. Ne "Mauer" drumrum, in der Art von Deichen, und an einer oder mehreren Stellen eine Kaverne mit Pumpen, Turbinen und Generatoren drin? Klar, die Umfassung muß recht lang sein, aber als Tiefe reichen 30..50m, um 1..2GWh Kapazität pro km² zu kriegen - mit Speicherwirkungsgrad von 80%, was elektrisch hinzukriegen sein müßte.
Das Zeug außenrum soll doch nicht HOHL sein, jedenfalls nicht bis auf die "Kraftwerks"-Kavernen. Das soll einfach im Wasser stehen, und wenn der Innenraum leer ist, drückt das Wasser von außen das schon fest und sogar nach umten.
Ja, wenn die innen drin vollständig luftgefüllt sind, so wie ein Schiffsrumpf. D.h. das betrifft dann den (kleinen) Bereich der Kraftwerkskavernen. Deiche schwimmen ja auch nicht auf.
Hallo Marc,
Du schriebst am Sun, 26 May 2024 07:54:27 +0200:
Das Prinzip wurde schon untersucht: Hohlkugeln (gegen den Außendruck) aus Beton, an langen Rohren in der See tief (ein paar 100m mindestens) versenkt und ausgeblasen oder wieder aufgefüllt. Das ist schon ein paar Jahre her, aber seither hört und liest man nichts mehr davon.
Hallo Alexander,
Du schriebst am Sat, 25 May 2024 20:15:40 +0200:
[Ammoniak]Aber ganz trivial ist das halt auch nicht grade... ...
Naja, bei "Ammoniakkleckereien" muß man sich eher weniger Sorgen drum machen, daß da viele Leute im Weg stehen bleiben, die zu Schaden kommen können. Die ziehen sich da schon lieber von selber zurück...
...
Ist das nicht sowieso die Kennfarbe für Ammoniak nach DIN?
Tja, das wird bei Ammoniak, NH3, das ja selber den Stickstoff mitbringt, sicher nicht einfach werden. Brennstoffzellen dafür sind AFAIK noch nicht mal angedacht, und was da rauskommen könnte,, ist daher unklar.
Kann man natürlich machen.
Thermodynamische Maschinen sind im Wesentlichen Öfen. Öfen stellen normal denkende Menschen dort hin, wo man Wärme braucht. Genauso sollte man Stromerzeuger dort betreiben, wo man mit Abwärme auch noch Sinnvolles anfangen kann. Damit man auch eine Perspektive hat, das im großen Stil zu machen, braucht es ein geeignetes wirtschaftliches Umfeld. Dafür wurde das ASTROHS-Konzept entwickelt. Stromleitungen kann man hierzulande fast überall als gegeben voraussetzen.
Selbstverständlich muss man von Fall zu Fall sehen, was dort am Besten ist.
welchen Tank meinst du? Brennstoff oder Wärme?
Klingt nach Warmwasserspeicher.
WESSEN Pressesprecher? Agora Energiewende gGmbH?
Damit könntest du natürlich Recht haben. Agora Energiewende ist allerdings eine GEMEINNÜTZIGE GmbH. Vor diesem Hintergrund verstehe ich nicht ganz, wieso diese Firma nicht auch externe Ideen aufgreift und prüft, sondern nur die eigenen. Wir ernst kann man das mit der Gemeinnützigkeit nehmen?
Am 26.05.2024 um 20:26 schrieb Helmut Schellong:
Hat man Kohlenstoff, Wasserstoff und Energie, kann man grundsätzlich Kohlenwasserstoffe aufbauen. Kohlenstoff gibt's z.B. als (zu viel) CO2 in der Luft. Wasserstoff kann man z.B. aus Wasser gewinnen. Kohlenwasserstoffe sind "handlicher" als H2.
Die meisten mineralischen Baustoffe halten Druck recht gut aus. Kugelform hat sich bei hohen Drücken bewährt. Wie teuer das wird, werden einschlägige Firmen ermitteln können. Ob sich das dann lohnt, müssen die potenziellen Betreiber ermitteln. Das wirtschaftliche Umfeld spielt dabei eine ganz zentrale Rolle. Leider ist der ganze Energiemarkt seit Jahrzehnten verseucht mit gigantischen Subventionen bis gigantischen Abgabelasten. Da müsste mal etwas aufgeräumt werden. ASTROHS bietet dafür gute Voraussetzungen.
Das Gasnetz ist in weiten Teilen so alt, das es als Netz für "Stadtgas" verwendet wurde. Stadtgas besteht lt. Wikipedia (für Wien zumindest) aus 51% Wasserstoff. Da braucht's zumindest bis ~50% H2 keine besonderen Rohre, sondern Rohre mit geschraubten Gewinden, mit Hanf und "Fermit" gedichtet reichen...
Woher das Argument "neues Gasnetz nötig" herkommt ist mir nicht so ganz klar.
Thomas Prufer
Ammoniak kann unter Druck verfluessigt werden und ist deshalb guenstiger zu speichern als Wasserstoff oder Methan. Gekuehlt wird es bei Atmosphaerendruck bei -33°C fluessig im Gegensatz zu Methan: -162°C und Wasserstoff: -253°C .
Es handelt sich hier um Schiffsmotoren fuer grosse Schiffe. Die wird es auch geben, zumindest fuer die Wasserstofftanker.
Spielt keine Rolle, das ist ja nicht fuer jetzt sondern fuer die Zukunft.
Es wirkt da keineswegs nur Druck auf den Werkstoff.
Die Frage ist z.B. wieviel Stahl braucht man fuer eine Kugel mit einem bestimmten Volumen, das einen vorgegebenen Aussendruck aushalten soll. Die Kosten sind einfach zu ermitteln da es die Materialkosten sind. Fuer Deutschland ist die Geschichte sowieso uninteressant da es an den deutschen Kuesten nirgends tiefes Wasser gibt.
Ohne Subventionen gibt es keine Umstellung auf teurere Energieformen.
Am 27.05.2024 um 07:40 schrieb Thomas Prufer:
Es kommt nicht auf's Alter an, sondern auf den Zustand wie z.B. Dichtheit.
Wenn die zugehörigen Leckraten kein Problem sind, muss das Stadtgas für den Lieferanten recht billig zu haben sein.
Das hängt mit den kleinen H2-Molekülen zusammen, die sich durch die meisten Werkstoff einfach durchmogeln können. Das nennt sich dann Diffusion. Diesbezüglich stellt Wasserstoff ganz besondere Anforderungen an Werkstoffe, Leitungen, Dichtungen, Ventile, Bezugspreise usw. Wenn
50% H2-Verlust kein Problem darstellt, kann man vermutlich das Erdgasnetz nutzen. Nachdem die Herstellung von H2 allerdings schon ziemlich teuer (weil energieintensiv) ist, kann ich mir kaum vorstellen, dass man so hohe Verluste so einfach akzeptieren wird.Have something to add? Share your thoughts — no account required.
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