[OT] Wasserstoff (Handelsblatt)

May 23, 2024 Last reply: 2 years ago 297 Replies

Hallo Hermann,

Du schriebst am Fri, 24 May 2024 09:49:21 +0200:

Abschalten (müssen) ändert zwar nicht den Wirkungsgrad der Anlage, aber die Effizienz der Lieferung.

Die heizt dann die Zellen, was denn sonst?

...

Menist Du damit die solarthermischen Kraftwerke? Solarthermie gesehen als Solarkollektoren zur Warmwassererzeugung u.ä. geben _gar keinen_ Strom.

"Bisserl" weniger... aber die Umrichter schalten schon lange vorher ab, weil sie sonst nicht mehr arbeiten können.

Nur die Kapazität der "konventionellen" Pumpspeicherwerke ist "bgrenzt" bis weitgehend ausgeschöpft. Man _könnte_ die Dinger auch umgedreht betreiben, indem man die nicht unbedingt als Wasserlöcher in der Landschaft baut, sondern als Löcher _im_ Wasser, die man dann von außen wieder volllaufen lassen kann, um Turbinen mit Generatoren anzutreiben. Genug Wasser in passenden Gebieten für eine ganz erkleckliche Kapazität wäre vorhanden, u.a. da, wo die riesigen Windparks in der Nordsee stehen.

Naja, für extreme Fälle wäre das eine Notfallmethode.

Und jede Umwandlung kostet eine Menge Energie, die am Ende dann soagr noch zugeschustert werden müssen könnte - Wirkungsgradd negativ.

Im Winter habt ihr sehr viel Wind.

Zum Glück haben sowohl Solar als auch Wind geringe Betriebskosten. Die negativen Preise werden wieder verschwinden, wenn mehr Batterien zugebaut werden. Wie schnell das gehen kann sieht man in den USA, wo Batterien schon beginnen die berühmte "Duck Curve" abzuflachen.

/ralph

Da sagen mit die Windspargel auf der Haar (Kreis Soest) oder entlang der A44 zwischen Dortmund und Soest aber was was anderes.

Ja, ist klar.... Da sind wir aber in der gleichen Konjungtivitis wie beim Wasserstoff (zukünftig, hätte, könnte, wollte)

Rechne doch einfach mal aus was die Kilowattstunde Akkuverschleiß kostet. Dazu die Ladeverluste und die Leistungselektronik. Willkommen in der Welt der Blendgranaten und Nebelkerzen.

Am 25.05.24 um 01:47 schrieb Sieghard Schicktanz:

Nein der kommt da nicht dazwischen. Wie auch? Einparken bei 120 km/h? Und AFAIR wurde die Gesetzeslage für solche automatischen Kolonnen schon in den 80-er für das Projekt Prometheus geschaffen.

Das ist wirklich schwer abzusehen. Aber wenn das mal zündet, wird es ein Selbstläufer. Ökonomisch ist das vor allem für Transportunternehmen ein Thema. Die Kosten für den Fahrer sind ein nicht zu vernachlässigender Anteil. Und dann noch diese störenden Standzeiten. Das sind die ersten, die durchaus große Summen für solche Fahrzeuge ausgeben. Da wird man aber in der Übergangszeit eher Richtung Kontrollzentrum denken, in dem ein Operator auf ein halbes Dutzend Fahrzeuge aufpasst und notfalls remote eingreifen kann.

Vollautomatisierung bringt da aber kostenmäßig gar nichts. Der eine Fahrer für einen Zug ist vernachlässigbar. Den Rest vom Personal einschließlich Fahrdienstleiter braucht man ja trotzdem. Einzig die Verhandlungen mit der GdL gestalten sich dann einfacher. ;-)

Ack. Teilautonomes fahren bringt so gut wie gar nichts. Das wird einige Unfälle verhindern und andere provozieren, z.B. weil der Fahrer halt doch nicht Gewehr bei Fuß steht oder keine Ahnung mehr hat. Erst wenn ich keinen Führerschein mehr brauche, ändert sich etwas. Deshalb auch der ausgeprägte Trip-Punkt.

Hör mir bloß damit auf. Irgendwie müssen wir ja unseren CO2 Fußabdruck wieder hoch bekommen, und sei es, indem jeder Depp mit dem Heli fliegt. :-(

Marcel

Am 24.05.24 um 12:04 schrieb Volker Bartheld:

Nein, da mag es vllt. auch irgendwo Betrug geben, aber sicher nicht flächendeckend.

So funktioniert es eher.

Es gibt eine Strommenge X, davon ist ein Anteil Y sowieso Ökostrom, Tendenz steigend. Solange jetzt von den Kunden ein Anteil Z < Y Ökostrom kauft, passiert gar nichts, denn es wird je nicht mehr Ökostrom verkauft als produziert. Das einzige, was sich ändert, aber natürlich auch nur auf dem Papier, ist der Strommix der Kunden, die /keinen/ Ökostrom kaufen. Der ist jetzt nicht mehr der Durchschnitt des Verbundnetzes, sondern der Durchschnitt des Verbundnetzes abzüglich des explizit verkauften Ökostroms. Gesetzlich ist ferner geregelt, dass nicht in jeder Sekunde diese Bilanz stimmen muss - das wäre ohnehin nicht machbar, zumal Elektronen keine Farbe haben, sondern nach dem Pauliprinzip gänzlich ununterscheidbar sind -, sondern nur im zeitlichen Mittel. Also die Jährlich vom jeweiligen Strombetreiber eingekaufte Ökostrommenge darf nicht kleiner sein, als die von ihm verkaufte Menge.

Aus diesem Grund ist es auch wesentlich einfacher, als Stromanbieter sowohl normalen als auch Ökostrom zu verkaufen, statt als reiner Ökostromanbieter aufzutreten, der dann natürlich auch auf dem Strommarkt ausschließlich Ökostrom kaufen darf, und damit nur andere von der Querverrechnung profitieren würden.

Es ist keine Schieflage. Das ist einfach nur Marktwirtschaft. Jeder Kunde bekommt das, was er will. Und die Kunden, denen es egal ist, bekommen einfach nur irgendwas.

Kritisch wird die Sache erst, wenn sich der Anteil Z dem Anteil Y annähert. Jetzt geht nämlich das Gerenne um die Ökostromanbieter los, und jeder versucht sich erst mal mit einer hinreichenden Menge zu akzeptablen Konditionen zu sichern. Das treibt natürlich die Preise hoch. Und das obwohl sich die Produktionskosten für den Ökostrom dadurch in keinster Weise vergrößert haben. Auch das wäre kein sinnvoller Zustand.

Das würde sicherlich passieren. Aber der Fall ist ja nicht da und derzeit auch nicht absehbar.

Jein. Man muss das einfach ganzheitlicher betrachten. Ökostrom ist ja in der Praxis längst nicht mehr exorbitant teuer. Zuweilen im Gegenteil.

Aber man hat durch die Vorrangregelung für Ökostrom zwar einerseits bewirkt, dass die Investoren in solche Anlagen, auf Kante kalkulieren können, weil sie den Strom auf jeden Fall los werden. Andererseits hat das aber auch bewirkt, dass man die stark schwankende Ökostromeinspeisung ständig anderenorts kompensieren muss. Diese Bereitschaftseinspeisungen kosten ein vielfaches des normalen Strompreises und sind mittlerweile im deutschen Netz ein Milliardenkuchen geworden. Es ist halt ein erheblicher Mehraufwand ein Kraftwerk im Stand-By zu betreiben um im Zweifel in 15 Minuten einsatzbereit zu sein, aber dabei die meiste Zeit gar keinen Strom zu verkaufen. Das ist jetzt immer noch nicht per se böse. Aber es ist gesamtökonomisch natürlich auch nicht optimal. Sowohl Windkraftanlagen als auch Solaranlagen sind die am schnellsten regelbaren Kraftware überhaupt. Die können innerhalb von Minuten (Wind) oder sogar Sekunden (Sonne) auf 0 runtergeregelt werden, wenn gerade zu viel Strom da ist. Bei Wind kann man sogar noch ein paar Minuten nachdem der Wind schon weg ist noch Strom erzeugen; der Schwung der Windräder ist nicht unerheblich. Um diese Regelleistung in beiden Richtungen nutzen zu können, dürfte man die Dinger aber natürlich nicht die ganze Zeit auf Maximalleistung fahren, sondern müsste etwas Reserve vorhalten. Und genau da grätscht die Vorrangregelung rein. Anders gesagt, das Ziel möglichst wenig konventionellen Strom zu erzeugen, wird nicht dadurch erreicht, dass man dem Ökostrom immer Vorfahrt gewährt. Im Gegenteil, man bräuchte eine gewisse Überkapazität an Ökostrom, um selbigen bevorzugt für Regelleistung zu verwenden. Durch den viel höheren Preis derselben trägt sich das sogar ökonomisch von alleine. Im Gegenzug könnten die konventionellen Kraftwerke häufiger in ihrem Optimalbereich gefahren werden und hätten damit pro erzeugte kWh weniger CO2. Da gibt es natürlich irgendwo einen Break-even.

Die Wielanddose braucht es jetzt definitiv nicht mehr. Wirklich vorgeschrieben war das m.E. ohnehin nie. AFAIK war es eine VDE-Empfehlung aus der Zeit, da die Wechselrichter noch keine Sicherheitsabschaltung hatten. Aber die Netzbetreiber konnten die Wielanddose ob der unverhältnismäßigen Installationskosten als willkommenen Bremsklotz verwenden, um den Umsatzrückgang durch Balkonkraftwerke zu verhindern.

Verboten ist auch bei den Elektroinstallationsarbeiten nur der Eingriff ins öffentliche Netz. Ansonsten geht es primär nur um Haftungsfragen. Wer es nicht ordentlich macht, haftet im Zweifel. Nun sind AFAIK rund ein viertel aller Brände auf Elektroinstallationen zurückzuführen. Ob davon allerdings überdurchschnittlich viele von Laien durchgeführt wurden, gibt die Statistik nicht her. Ich habe schon so manche Glanzleitung auch von Fachbetrieben gesehen. Nicht festgeschraubte Klemmen im Zählerkasten zum Beispiel - ein Glück, morgen ist Berufsschule.

Ja, aber Fatalismus bringt uns auch nicht weiter. Wenn jeder auch nur ein bisschen besser zu sein versucht als der Rest, reicht das völlig, um voran zu kommen. Aber das funktioniert natürlich nicht, wenn man den Rest viel zu schlecht einschätzt, und damit sein eigenes schlechtes Verhalten rechtfertigt. Und die andere Regel, die sich seit Jahrtausenden gezeigt hat, ist, Zusammenarbeit bringt immer mehr als gegeneinander. Immer dann wenn Kooperation überwog, gab es die großen Entwicklungen. Auf welcher Motivation die Kooperation beruht, ist allerdings stark unterschiedlich. ;-)

Nein, nicht deshalb. Einfach nur weil ein nicht unerheblicher Teil unserer Wirtschaft davon abhängt, und selbige noch auf lange Sicht nicht den Hauch einer Chance hat, bei den neuen, smarten Elektrofahrzeugen mithalten zu können. Allen voran, weil sie von IT keine Ahnung haben und weil bei einem Elektrofahrzeug noch lange Zeit keinen interessiert, ob der ein tolles Fahrwerk hat. Und eine 6-fach H-Brücke hat halt nicht ganz so viel Charme wie ein 6-Zylinder. ;-)

Ich lehne mich mal aus dem Fenster: die klassischen, großen Autohersteller werden den Umbau auf neue Technologien nicht schaffen und zu zwei, drei großen Konzernen weltweit fusionieren, die dann halt den Restmarkt bedienen. Die neuen Autos bauen andere. Im Prinzip dasselbe, was wir bei Festplatten schon hinter uns haben. Wir Deutschen können uns da schon mal warm anziehen. Mehr als ein wenig Boutiqueware bleibt für unsere Autoindustrie nicht mehr übrig.

Freie Energie? Die kenne ich nur aus der Thermodynamik.

Marcel

Am 23.05.24 um 21:57 schrieb Frank Müller:

Ich glaube eher, dass erneuerbare Energien in manchen Bereichen zu einem ökonomischen Selbstläufer werden, und das zu einem Überangebot der klassischen fossiler Energieanbieter führt. Auf einer Zeitachse von 30,

40 Jahren sehe ich hierzulande einen deutlich Rückgang des Bedarfs. Die einzige Frage ist, ob das Wachstum in den Schwellenländern diesen Effekt auffängt oder gar überkompensiert. Davon wird die Weltmarktentwicklung abhängen. Wenn das nicht reicht, stehen Länder wie Saudi-Arabien vor einem Bürgerkrieg, falls sie den nicht schon vorher hinbekommen.

Marcel

Am 24.05.24 um 09:27 schrieb Hermann Riemann:

Russland kann sich weitgehend selbst versorgen. Die können den Krieg immer bezahlen, wenn sie ihn wollen und ihnen alles andere egal ist.

Schlecht.

Im Ausland. Aber chinesische Qualität wird auch langfristig reichen.

Marcel

Es gibt, abhängig von dem Standort, Unterschiede in der aus Wind erzeugbaren Energiemenge:

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"2014-2021 eskp.de ... Während im Sommer (Juni – August) die mittlere Wind- energieproduktion besonders über Mitteleuropa zurückgeht, wird für die Wintermonate (Dezember – Februar) eine Zunahme simuliert. Gleichzeitig nimmt die Windstromproduktion in Südeuropa im Sommer zu und im Winter ab."

Gering sind nur die Rohstoff-Kosten. Nur davon wird immer erzählt.

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Möge die Heizung stets mit Euch sein, sowie Habeck bei den Kindern, Baerbock im Flieger, und Lang in Pommes, Grüße, H.

Ich habe mir die Schutzart so einer Wieland-Verbindung jetzt nicht explizit angesehen. Aber ich weiß, wie mein Balkon nach den mittlererweile üblichen Starkregen und Gewittern aussieht, insbesondere das Innere der Klappdeckelsteckdose. Speziell, wenn da so ein Eurostecker für die Hätte-Hätte- Lichterkette drinnensteckt.

Ja, ein Kopp-Gummiteil würde evtl. besser abschneiden. Es macht mich trotzdem unruhig, da jahrein-jahraus eine PV-Anlage angestöpselt zu haben.

Also jetzt mal unter uns: Wer haftet "im Zweifel" denn NICHT für seinen Pfusch? Politiker und Consultingunternehmen außen vor. Nur, damit ich Geschäftsaktivitäten mit einer solchen Bude zukünftig vermeide (oder mich *hihi* der evtl. bewerbe).

"Glanzleitung" ist eine schönes Wortschöpfung. Verstehe sofort, was Du meinst. ;-) Habe auch schon so einiges gesehen. Alles an einem einzigen Bauobjekt. Niedergelassener Elektromeisterbetrieb. Der helle Wahnsinn.

Du sprichst von motorisiertem Individualverkehr? Tja, unter dieser Einschränkung vielleicht. Aber, keine Sorge: Auch am Synfuel-Erlaß für/ab 2035 nagt die CxU bereits:

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Denn anders kann man die Umfrage hinsichtlich
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"In der EU sollen ab 2035 nur noch solche Neuwagen mit Verbrennermotor zugelassen werden, die beim Fahren CO2-emissionsfrei sind. Darauf hat sich der EU-Umweltrat verständigt. Der entsprechend zu nutzende Verbrennermotor hat damit auch noch eine Chance."

doch wohl nicht deuten.

Ich lehne mich dazu: Bis 2035 passiert nichts, ab 2035 passiert nichts. Keine relevante Produktion von Synfuels, schwächelnder Ausbau von Ladeinfrastrukturen, die ach-so-gebeutelten deutschen Autobauer hängen weiter an der Subventionszitze, produzieren SUVs wie eh und je. Weitere Verschleppung der N-S- Trasse insbesondere durch bayrische Folklore, Gebäude werden munter weiter fossil beheizt und der ÖP(N)V liegt wegen Geldmangel in den letzten Zuckungen. Das Klima hierzudeutschlands wird "interessant": Nasse Füße, Dach fliegt weg, Hitzewellen, Brände.

Ich mein(t)e dieses kosmische Perpetuum-Mobile-Zeugs, HHO-Antriebe, Energieklanglack, Kraftstoffmagnet, Nanoflowcellbatterien, sowas in der Art.

Volker

Helmut Schellong schrieb:

Er = Wasserstoff, nehme ich mal an. Der Trend geht aus für mich nicht wirklich nachvollziehbaren Gründen zu Ammoniak. Die Motoren sind bereits in Konstruktion und werden wohl

25/26 auf den Markt kommen.

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Egal wieviel Marketinggebabbel da dabei ist, es scheint mir deutlich konkreter zu sein als Wasserstoffmotoren etc.

Solange es keinen grünen Wasserstoff gibt über den momentanen Industriebedarf hinaus gibt es auch keinen 'klimaneutralen' Wasserstoffantrieb. Gilt naheliegenderweise für Ammoniak erst recht.

Marcel Mueller hat geschrieben:

Eine sehr interessante Analyse und Überlegung!

Ich habe erst neulich freiwillig Wieland RST20I3-Teile verbaut.

Vorhanden war und ist ein PV-Wechselrichter, der einen RST20I3-Anschluss hat. Um ihn mit dem Netz zu verbinden, war an ein Kabel mit Schuko-Stecker eine RST20I3-Buchse geklemmt. Das steckte dauerhaft in einer Klappdeckel-Aufputz-Schuko-Dose. Gefallen konnte mir das nicht.

Daher habe ich in einen ohnehin vorhandenen Schaltkasten eine RST-Buchse eingesetzt. An die ist nun mit einem ab Werk fertig konfektionierten RST-Verbindungskabel der Wechselrichter angeschlossen. Die Teile haben wahrlich nicht die Welt gekostet.

Das kann ich nicht nachvollziehen.

Freilich mögen bei elektrischen Autos die Besonderheiten des Antriebs zunächst im Vordergrund gestanden haben. Aber Bedeutung hat das Fahrwerk bei einem elektrischen Auto wie bei jedem anderen und die wird inzwischen oft diskutiert.

Verschiedene Hersteller kriegen elektronisch verschiedenes hin, was von verschiedenen Menschen gemocht wird.

Ja, doch inzwischen hat sich im Elektrischen für manche Leute eigener Charme entwickelt, auch an traditionelle „Sport“-Muster anknüpfend.

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Auf die Option, Verbrennungsmotorklang für die Insassen einspielen zu lassen, will mancher Hersteller trotzdem nicht verzichten.

Das würde aber nicht der Fall sein, weil sie es technisch nicht könnten, sondern weil sie in sich vergleichsweise unfrei sind und weil sie in den Produktionskosten nicht mit chinesischer Produktion mithalten können.

Am 25.05.24 um 13:29 schrieb Volker Bartheld:

Bei mir war das Problem eher, dass sich ein paar Spinnen eingenistet hatten. Chitin scheint wohl hinreichend zu isolieren. ;-)

Aber ich habe es trotzdem fest angeschossen. Eine offenen Deckel will ich auch nicht die ganze Zeit haben. Ja ich weiß, das ändert die Haftung, aber dafür gammelt es wenigstens nicht.

Der, der es nicht hätte besser wissen können oder müssen.

Wobei ich die Haftung eines Elektrofachbetriebs auch für akademisch halte, wenn nach 10 Jahren die Hütte abfackelt, weil irgendwas nicht richtig verkabelt war. Das muss man ja erst mal nachweisen, und den Betrieb muss es auch noch geben.

lol

Gerade an der Gebäudefront wird sich m.E. etwas tun, allerdings in 10 Jahren erst nur graduell. Das ist aber auch gut so, kann man das doch wesentlich mehr holen, als 1% mit dem Glühlampenverbot.

Und beim ÖPNV bin ich mir auch nicht so sicher. Die Deutschlandtickets haben dem schon einen weiteren Schub verpasst, auch wenn sie jetzt natürlich teurer sind.

Bei uns geht es noch. Andere Länder, die weniger dazu beitragen, haben da mehr zu knapsen.

Achso.

Marcel

Am 25.05.24 um 16:40 schrieb Hannes Kuhnert:

Den Kunden interessiert es aber eher nicht. Es muss funktionieren. Den Kunden interessiert primär der Preis, denn der ist so hoch, dass viele Luxus-Aspekte zurückstecken müssen. Machen wir uns doch nichts vor, die in D hergestellten PKW sind doch zu 90% Imageware und nicht am Bedarf orientiert. Das ist bei E-Mobilität bisher noch deutlich anders. Da wird auf einige praktische Aspekte sehr genau geschaut, allen voran die reale Reichweite.

Ist auch keine Kunst. Viel direkter als mit einem E-Motor zieht keine Kiste weg. ;-)

Sollen sie halt. Das passiert bei (teureren) Verbrennern ja auch seit 30 Jahren.

Doch auch. Die haben damals 10 Jahre gebraucht, um die seinerzeit neue Steuerungselektronik betriebssicher in den Griff zu bekommen. Ein vergleichbares Spiel geht jetzt von vorne los. Nur hat man diesmal keine

10 Jahre.

Ja auch, aber das gilt auch für Verbrenner. Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob ausgerechnet die Chinesen das Rennen machen, ich wäre sogar geneigt zu sagen eher nein. Ob das nachher an Zöllen oder mangelnder Qualität oder mangelndem Kundenvertrauen liegt, weiß ich nicht.

Ich meine die Strukturen der Unternehmen sind einfach nicht darauf ausgerichtet. Man hat keine Kompetenzen in den für E-Autos kritischen Bereichen. Und kann die auch nicht mal eben aus dem Boden stampfen, zumal sich bestehende, festgefahrene Strukturen üblicherweise mit Händen und Füßen gegen Veränderungen wehren. Man müsste sich auch aus seiner Komfortecke bewegen. Mit 4-Tagewoche wird die Innovation jedenfalls nichts.

Marcel

Scheint uns auch abseits der medialen Hysterie durchaus zu betreffen:

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Das kann man natürlich alles bezweifeln und als nicht korrelierte Anormalie abtun, aber ich finds eigentlich ganz gut und auch fair, wenn jetzt auch die Hauptverursacher des Klimawandels ihr Fett abkriegen und nicht nur irgendwelche Käffer am A. d. W.

Volker

Für grosse Schiffsmotoren ist das ja schon eine ganze Weile in der Entwicklungs- und Testphase. IIRC war der Grund für Ammoniak die signifikant einfachere Lösung für die Speicherung (aka Treibstoff- tanks) im Vergleich zu Wasserstoff.

Die wollen allen Ernstes Ammoniakmotoren in PKWs verbauen? Wie stellen die sich die Betankung vor? Benzin/Diesel-Kleckereien bei Betankungsfehlern sind potentielles Feuerrisiko und Umweltsauerei, aber üblicherweise gibt es da nicht direkt Tote - während es bei Ammoniakkleckereien tendenziell eher weniger glimpflich ausgeht.

Wasserstoff hat AFAIK immer noch das Speicherproblem: entweder schwere Kälte- technik oder (immer noch nicht so leichte) Hochdrucktanks?

Da wird einfach der Tank schön froschgrün angemalt und alles wird gut.

Zudem: Auch wenn bei der Verbrennung keine böses CO2 frei wird, das Stickoxid-Problem hat man immer noch und das sorgt wohl bei den Motoren- entwicklern für einigen Aufwand/

Man liest sich, Alex.

Ich finde es immer wieder bemerkenswert, welches Geld Individualmotorisierte in ihren Luxus zu stecken bereit sind. Und dabei geht es ja noch nicht einmal um Anschaffungskosten für Neuwägen und deren exorbitanten Wertverlust (s. u.). Wenn man dem ADAC glauben darf, geht es selbst bei einem nicht gerade luxuriösen Hyundai i10 nicht unter 40ct/km [1]. Das sind dann knapp 500€/Monat. Muß man sich angesichts eines Deutschlandtickets für 50€/Monat schon schmecken lassen.

Und die Kundschaft sind ja nicht nur Handwerker, Geschäftsleute, Außendienstler, Sozialarbeiter, usw., die ihren fahrbaren Untersatz evtl. beruflich benötigen und ihn von der Steuer absetzen können. Ich würde übrigens Pendlerpauschale und Dienstwagenprivileg ersatzlos streichen. Aber das hat sich die verehrte Leserschaft vermutlich eh schon gedacht.

Klar gäbe es da noch andere goldene Kälber, die man schlachten könnte:

Klimaschädliche Subventionen einstellen [2]. Alle. GEG her, in der ursprünglichen Form. Ende für Verbrenner-KFZ 2035. Ausbau der Erneuerbaren. N-S- Trasse. CO2-Steuer (100€/t ab 2025), empfindliche Geldstrafen für Nichteinhaltung von CO2-Verpflichtungen sowie Zertifikatsbetrug. Abschaffung der Mehrfachbesteuerung von Kraftfahrzeugen (KFZ-Steuer, Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer). Einpreisung von Entsorgung, Recycling, Deponie in Neuprodukte. Pfandsystem für alle Einwegprodukte. Rückgabe der Innenstädte an Fußgänger, Fahrradfahrer und ÖPNV. "Homeofficeparagraph". 5R-Aufklärungskampagnen. Zerschlagung der Industrielobbies. Auflösung der privaten Kranken- und Pflegeversicherungen. Intensivierung der Speicherforschung. Bau des Fusionsreaktorprototypen. Schließung der Steuerschlupflöcher, Vereinfachung des Steuersystems, 

Intensivierung der Verfolgung von Wirtschaftsbetrügern. Erschwernisse für Hochfrequenzspekulation und andere volatile Investitionsprodukte. Erhöhung der Zinsen auf die Finanzierung nicht nachhaltiger Produkte. Generalsanierung der Bundeswehr, auch in finanzieller Hinsicht: Stop der Eskalation des Verteidigungsetats. Generalsanierung der Deutschen Bahn, man könnte über eine Verstaatlichung nachdenken, auch anderer systemrelevanter Infrastruktur, z. B. Wasserversorgung.

Wie wir aber an den Bauerndemos gesehen haben, dürfte nicht ein einiges dieser Vorhaben auch nur ansatzweise konsensfähig sein. Im Gegenteil. Klimakleber werden eingeknastet, die Sache mit dem Pariser Abkommen anno 2015 [3] ist in weite Ferne gerückt und nach einer kleinen COVID-19-Delle befindet sich die Menschheit bei der CO2-Emission wieder voll auf prepandemischem Kurs [4]. Auf den vorderen Plätzen Energieerzeugung, Industrie und Verkehr [5], wobei in letzterer Kategorie 60% der Emissionen auf PKW und Motorräder entfallen [6]. Nicht etwa Gütertransport, wie mein Namensvetter im Bundestag uns immer gerne glauben machen will.

Die angesichts der typischen Fahrleistungen [7] irrelevanter nicht sein könnte. Ähnliche Motivation, wie wenn jemand allein im Minivan, SUV oder Kombi rumgondelt, weil er ja mal einen Pferdeanhänger die Paßstraße hochziehen oder einen Umzug, Familienurlaub, etc. bestreiten müßte. Kann man ja nie wissen. Das Argument mit der hohen Sitzposition (guter Überblick) und dem Sicherheitsgefühl habe ich auch schon gehört. Trend geht eben zum Tesla Cybertruck.

Deswegen meine eher düstere Prognose mit:

Bis 2035 passiert nichts, ab 2035 passiert nichts. Keine relevante Produktion von Synfuels, schwächelnder Ausbau von Ladeinfrastrukturen, die ach-so- gebeutelten deutschen Autobauer hängen weiter an der Subventionszitze, produzieren SUVs wie eh und je. Weitere Verschleppung der N-S-Trasse insbesondere durch bayrische Folklore, Gebäude werden munter weiter fossil beheizt und der ÖP(N)V liegt wegen Geldmangel in den letzten Zuckungen. Das Klima hierzudeutschlands wird "interessant": Nasse Füße, Dach fliegt weg, Hitzewellen, Brände.

Sport hat auf öffentlichen Straßen nichts verloren. Einerseits ist es das sowieso nicht, sondern nur eine Illusion von Sport, andererseits gibt das der heutige Straßenverkehr sowieso nicht mehr bzw. nur in homöopatischer Dosis her. Unterm Strich schleichen übergewichtige, übergroße, übermotorisierte, überausgestattete, überteuerte Fahrzeuge durch die Gegend und verschwenden kostbare Ressourcen.

Eigentlich müßte man auf alles, was irgendwie "C", "S", "X", "R", "V", "Z", "Ambition", "Competition" und "Sport" auf dem Typschild hat, gleich mal 25% Strafsteuer erheben.

Deswegen ja auch die "Technologieoffenheit". Ein Euphemismus für "weiter, wie bisher".

Möglicherweise schon. Nur sollte dazu Deutschland vielleicht nicht nur Marketing oder irgendwas mit Gender studieren. Gruselkabinett gefällig? Hier bitte: [8]. X-beliebiges Video mit "Mathematik", "Physik" oder "Abitur" im Titel reicht. Aber stabil hinsetzen und vielleicht vorher ein Schnäpschen trinken. Mein momentaner Favorit ist [9]. Sowas anno 1998 und ich wäre wohl umgehend Gärtner geworden.

Volker

P.S.: Ich habe neulich mal überlegt, was es mit dem exorbitanten Wertverlust moderner PKW so auf sich hat. M. M n. gibt es natürlich höhere Komplexität, mehr Elektronik, usw. - aber dennoch rotten die Teile nicht so schnell weg, daß 50% nach 1-2 Jahren wirklich argumentierbar wären. Oder ein 15 Jahre altes Fahrzeug in Bilderbuchzustand, keine 100Mm auf dem Buckel und von ehedem >25k€ sind noch 3k€ übrig. Neulich bei Hagelschadengutachten erlebt.

Vermutlich liegt der Grund eher bei den den vollkommen utopischen Stundensätzen in Werkstätten. Da weißt genau: Wenn an der Dose auch nur IRGENDWAS ist - und sei es auch nur ein durchgebranntes Standlichtbirnchen - dann gibt Dir der Machiniker unter 100€ noch nicht einmal die Hand. Kostet Fehlerspeicher auslesen ("softwaregeführte Diagnose") ja heutzutage schon um die 80€. Nach Terminvereinbarung.

Dazu kommen noch die absurd hohen Preise für OEM-Ersatzteile, die man nicht nur in Vertragswerkstätten, sondern auch den meisten anderen Meisterwerkstätten aufruft. Buden, wo Du Delphi "in OEM-Qualität", Pierburg, Metzger oder gar "Lott Hausmarke" zwecks Einbau vorbeibringen darfst, kann man an einer Hand abzählen. Das hat u. U. ganz handfeste Gründe (Lott Hausmarke = Scheiße), manchmal faselt man sich mit "Gewährleistung" irgendwas zusammen. Gewährleistung kriegst natürlich auch für Delphi, Pierburg und Metzger.

Dennoch wissen Automobilbesitzer und Gebrauchtwagenkäufer um diese Folgekosten und die sind im Vergleich zu offenbar problemlos leistbaren Neufahrzeugen (meist finanziert, geleast, von Arbeitgeber oder Regierung subventioniert) ziemlich hoch. Das ist, was den Gebrauchtmarkt ruiniert.

Aber beim Selberschrauben will sich ja niemand der Erstweltmenschen und Premiumkunden mehr die Hände schmutzig machen. Habe ich erst gestern wieder erlebt, als ich meinem Fossil eine neue Auspuffanlage drunterhängte (Jahresfahrleistung um die 3Mm, 280Mm auf der Uhr, Zeitwert 500€, Sonderausstattung: Anhängekupplung).

Das hat in Summe 300€ gekostet (von Ernst) und in der Hobbywerkstatt war ich in guter Gesellschaft von Krassimir, Dmitry, Bibhu, Faisal, Sven (aus Sachsen) und dem sehr entspannten Betreiber, der immer mal wieder ein paar Services oder Unfallschäden macht. 100% versteuert, natürlich.

[1]
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https://www.youtube.com/@prof.dr.bernhardkroetz/videos[9]
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Wenn es nur das wäre. Da ist aber noch die steuerfinanzierte Regierungswerbung. Elektroauto und Wärempumpe mit "Ökostrom" ist bekanntlich ganz toll, vor allem nachts in der Dunkelflaute. Aber dann beweisen sie, man muß gar keinen "Ökostrom" kaufen. Und dabei rechnen sie natürlich konsequent und ausschließlich mit dem physikalischen Mix und nicht dem kaufmännischen Residualmix.

Selbst bei cum/ex haben sie sehr lange gebraucht, bevor man dann doch endlich feststellte, ein und dieselbne Sache zweimal zu verkaufen könne nicht ganz korrekt sein.

Ja, neulich erst wieder für eine Stunde -120 €/MWh. Bei Öl kann ich an solchen Tagen zuschlagen und habe dann im Winter den Tank voll.

Ja und? Die Grünwähler mit der Photvoltaik auf dem Dach kaufen ihren Netzstrom nur dann, wenn er gerade besonders teuer ist, und trotzdem zum rund um die Uhr und das Jahr gleichen Festpreis. Bei ihrem "eigengenutzten" Strom sparen sie nicht nur den Strompreis sondern auch die Netzgebühr, obwohl sie das Netz erheblich mehr belasten als andere, und vor allem die (Stand 2021) 50 % des Endkundenpreises aus Steuern und Gebühren. Die "Reichen", die Steuervermeidung betreiben, sind ja immer nur die anderen, die grüne Schickeria nie. Ganz im Gegenteil, den Kaufpreis der Balkonanlagen lassen sie sich auch noch von denen bezahlen, die mit der Witwenrente vor dem Strompreishike gerade so über die Runden kamen.

_Das_ "notfalls remote eingreifen" dürfte eher Wunschtraum denn Realität sein. Um so ein Fahrzeug remote zu fahren, braucht es eine Funkverbindung mit hoher garantierter Bandbreite und niedriger Latenz. Und das in Deutschland, dem Land der Funklöcher? Viel Spass. Und das wäre auch nur mit "Fahrzeugübergabe" im Stand machbar - wie gut "Mensch übernimmt die Kontrolle vom Computer 5s vor fatalem Einschlag in solides Hinderniss" funktioniert sehen wir ja u.a. bei Tesla. Von der Frage der Haftung mal noch gar nicht angefangen - die Geschichte mit "vollständig selbst- fahrend" wird erst glaubwürdig wenn 1) die Hersteller unbedingte Haftung in unbegrenzter Höhe mit vollständiger Haftungsfreistellung des passiven "Fahrers" übernehmen und 2) dies wiederholt vor Gericht hält.

Siehe das sogenannte "Full Self Driving" (was es nicht ist) bei Tesla.

Dafür sorgt schon die Industrie, solange es billiger ist, die CO2 intensivere Technikvariante zu bauen und zu betreiben.

Man liest sich, Alex.

Das stelle ich mir als sehr ... anspruchsvolles und auch teures Bau- projekt vor. Vor allem muss das "Loch im Wasser" auch im leeren Zustand entweder schwer genug oder solide genug im Boden verankert sein, dass es dann nicht aufschwimmt - und es muss dem Druck der Wassermassen ringsum standhalten. Das "Aufschwimm" Problem gibt es bereits bei manchen Bauwerken mit passendem Untergrund.

Man liest sich, Alex.

Konkretes weiß ich natürlich nicht. Aber nachdem Kryowasserstoff, Hochdruckwasserstoff, Flüssiggas und >>200kW Ladeleistung kein Problem [tm] (R) (C) sind, wird es wohl auch für Ammoniak Mittel und Wege geben.

Tote haben Automobilisten noch nie groß gestört. 1'000 jedes Jahr. Da machen ein paar mehr oder weniger an der Tanke auch keinen großen Unterschied.

So auch mein Kenntnisstand. 800-900 Bar sind jetzt auch keine Lappalie. Da pfeift es ganz schön raus, wenn man was schiefgeht oder ein Bumserchen passiert. Und die Verdunstungsverluste eines solchen Kryotanks...

Natürlich. Wundert mich eh, warum man sich da momentan nur auf die bösen Diesel stürzt. Zitat

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"Autos mit Benzinantrieb oder Gas haben keine Probleme mit der Einhaltung der Stickstoffoxid-Grenzwerte. Mit Einführung direkteinspritzender Ottomotoren emittieren diese, wenn kein Partikelfilter verbaut ist, mehr Partikel als Diesel. Bei der Neuanschaffung eines Benzinfahrzeuges sollte daher nur ein Direkteinspritzer mit Partikelfilter ausgewählt bzw. mindestens auf die Einhaltung des Euro 6c-Grenzwertes oder späterer Normen geachtet werden."

Hmmm. Tscha. Fahrverbote sind politisch immer so unbequem. Lieber die Geschichte schrittweise ad absurdum führen:

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natürlich wieder so halbherzig. Ausnahmslos Tempo 30 innerhalb des äußeren Rings. Das wäre mal eine Ansage. Könnte man auch auf die Popup-Radwege verzichten, da die Geschwindigkeitsdifferenz sowieso nur noch marginal ist. Win- Win!

Volker

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