Lohnt sich ein Speicherakku bei einer Solaranlage?

Feb 23, 2013 346 Replies

Fast alles das Unternehmen. Ein ganz kleiner Teil der Verbraucher, siehe unten.

Noe, der bekommt das hier alles saeuberlich aufgelistet. Also, letzte Rechnung nochmal rausgeholt. Gesamtbetrag $107.69, das ist fuer 814kWh. Darin enthalten sind laut Rechnung:

Generation : $ 64.18 Transmission : $ 11.78 Distribution : $ 58.98 Public Purpose Programns : $ 11.82 Nuclear Decommissioning : $ 0.41 DWR Bond Charge : $ 4.01 Omngoing CTC : $ 3.09 Energy Cost Recovery Amoujt : -$ 0.15 Conservation Incentive Adjustment: -$ 46.43 Energy Commission Tax : $ 0.24

Die Gewinne in den einzelnen Posten werden von denen natuerlich nicht preisgegeben . Sind bei Monopolgesellschaften aber auch reglementiert.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Zumindest in den 90ern waren die sauteuer und ziemlich reparaturanfaellig.

Hier haben grosse Familien oft Propantrockner, da billiger im Verbrauch. Die meisten Trockner kann man gegen rund $100 damit ausruesten.

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Ja, Jammern auf hoeherem Niveau :-)

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Am 25.02.2013 15:22, schrieb Ansgar Strickerschmidt:

Mein Problem dabei ist, zu beurteilen, wie hoch die Kosten wirklich sind. Direkte Subventionen für Kernenergie gab es nicht, wohl aber Forschungsmittel.

Außerdem habe ich den Eindruck, dass wenn es um Atomkraft/Atommüll geht, die Kosten künstlich hoch getrieben werden. Ein gutes Beispiel ist die Asse. Da gab es erst vor kurzem einen Bericht, wonach Salzlauge aus der Asse, die nachweislich nicht radioaktiv belastet ist zu horrenden Kosten in anderen alten Bergwerken deponiert wird.

Was die Rohstoff-Reserven angeht, ist das nur eine Frage der Technologie.

Gruß

Stefan

Joerg schrieb:

Wäre hier(tm) witzlos, da die kWh Propan soviel kostet wie die kWh elektrisch.

Da beim Kondenstrockner die Abluft ohnehin gekühlt werden muss, kann man die abgezogene Wärme auch gleich wieder in Trocknung stecken.

Mit freundlichen Grüßen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN | Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL | F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN | | / \ www.asciiribbon.org |

Ist das inkl. der Endlagerung?

Was ist das alles?

Eben. Du kannst gar nicht wissen, was da rückwärts finanziert wird, wenn Du den tatsächlichen Preis inkl. den Kosten der Endlagerung nicht kennst.

Schau Dir mal die Tortengrafik an:

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Darüber werden die Strompreise für die Großabnehmer der Industrie subventioniert, weil man meint, der Verbraucher merkt das sowieso nicht.

73 de Tom
DL7BJ * DL-QRP-AG #1186 * DARC OV I19 * FISTS #15933 * ARRL http://www.dl7bj.de https://twitter.com/dl7bj

Die wird m.W. von den E-Werken aus einer Ruecklage finanziert. Wie das genau funktioniert weiss ich nicht, und funktioniert vermutlich auch nicht auf Ewigkeiten.

DWR: Anleihe der Wasserbehoerde.

CTC: Von den Behoerden festgelegter Satz ueber Marktpreis.

Cost Recovery Amount: Auch aus einer Anleihe (Bond).

Conservation Incentive Adjustment: Stark vereinfacht gesagt eine Art "Rabatt" wenn man sparsam war.

Die E-Werke sind hier aber schon recht gut was die Erklaerung der einzelnen Kosten angeht:

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Man kann noch viel weiter gehen, habe ich jetzt aber keine Zeit zu. Denn das sind alles entweder oeffentlichen Unternehmen oder wie bei uns Aktiengesellschaften. Diese haben in den USA sehr weitgehende Offenlegungspflichten. Das sind dann aber riesige Waelzer auf totem Baum oder in PDF.

subventioniert,

Das ist hier bei weitem nicht so extrem. Und Maechensteuer wird auch keine berechnet, obwohl die Dems das staendig erweitern wollen.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Das machen hier Leute auch mit Erdgas, da wo es welches gibt (bei uns nicht).

Die gibt es hier nur selten, meist wird das einfach aus dem Dach gepustet. Der Strom kommt ja hier aus der Steckdose :-)

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Komische Sachen.

Das ist aber doch im Prinzip die hier vorgeschlagene Progression. Bist Du sparsam, sparst Du.

Aber Du siehst, dass die Energieversorger hier auch günstigen Strom anbieten können, in der Preisklasse wie bei Euch. Nur nicht für den Endverbraucher.

73 de Tom
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Sie ist aber nicht richtig. Nimm mal an jemand hat eine Idee, legt als Winzfirma in der Garage los, lebt von Bohnen aus der Dose weil er nix geliehen bekommt. Dann bekommt der als erstes vom E-Werk fuerchterlich einen uebergezogen weil seine Drehbank ...

Das ist genauso schaedlich fuer die Innovationskraft eines Landes wie unsere progressiven Staffelpreise. Denn wahre Innovation geht weitgehend von Kleinstfirmen aus. So wie damals bei Hewlett und Packard, nur dass die reiche Eltern hatten.

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Joerg ( snipped-for-privacy@invalid.invalid):

Das sehe ich anders. Die Energiekosten gehören von Anfang an in die Preis- kalkulation. Da muss sein Produkt nicht durch die Allgemeinheit refinanziert werden. Denn was anderes ist es nicht.

Nimm Jobs & Wozniak ;-)

73 de Tom
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Inverse Staffelpreise sind aber bestrafend. Erfinderische Aktivitaet wird bestraft. Warum soll er fuer diese Aktivitaeten 2-3x den preis zahlen den ein Haushalt zahlt?

Aber wie auch immer, da geht man eben in einen anderen Bundesstaat ohne solche Standortnachteile und macht das da.

Die hatten auch wohlhabende Eltern. Die echten Leistungstraeger sind hier Einwanderer die mit fast nix in der Tasche ankamen. Auch Landesbewohner aus armen Gegenden die es trotzdem versuchten. Habe einige kennengelernt. Einer hat mit der Familie nachts auf dem Lehmboden der Huette geschlafen. Fuer Betten hat es nicht gereicht.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Ansgar Strickerschmidt schrieb:

cht

t.

Eigentlich sollte jeder hier in der Lage sein, aus eigenen Kräften

wissenschaftlich tätig zu sein und zumindest festzustellen, daß obi hge Behauptung schlicht falsch ist (und auch durch Wiederholung nicht richt iger wird). Für Kernkraftwerke oder deren Betreiber gab und gibt es hierzulande k eine Subventionen. Staatlicherseits wurde allerdings die Forschung geförde rt, wenn auch nicht mit den exorbitanten Summen, wie sie die Solarforschung und seit einigen Jahren auch die Solarwirtschaft geniessen durfte bzw. darf .

So? Nach heutigem Kenntnisstand sind doch die Uranlagerstätten deutli ch umfangreicher als Öl- und Kohlevorkommen zusammen. Und ein Kernkraftwerk hat den Vorteil, klimafreundlich und kostengüns tig zu sein. Ein Vorteil, den man angesichts der katastrophalen Ergebnisse der "Energiewende" in ökologischer und auch wirtschaftlicher Sicht in wen igen Jahren oder, wenn es ganz schlimm kommt, erst in einigen Jahrzehnten wi rd nutzen müssen. Denn bereits jetzt wird Energie allmählich unbezahlb ar und es sind mal wieder die armen der Bevölkerung, welche am meisten unter de n Phantasien einiger Ökophreaks leiden müssen. Die derzeitige rosarote Fantasterei werden unsere Nachkommen auszubaden haben, welche unter wesentlich schwierigeren Ausgangsbedingungen werden anfangen müssen, die von uns beförderte Klimakatastrophe einzudäm men.

MfG Rupert

Martin Gerdes wrote on Mon, 13-02-25 14:00:

Magst Du mit Kommissar angeredet werden oder mit Parteisekretär? Tatsache ist, daß ein stabiles, sauberes und jederzeit leistungsbereites Netz ohne Glitches und Störungen erhebliche Fixkosten verursacht, auch wenn Du keinerlei Energie verbrauchst, sondern nur jederzeit verbrauchen können willst. Die Energie selbst ist billig, auch noch nachdem sie zu Lenkungszwecken deutlich besteuert wird. Für Endverbraucher müßte, um sachlich richtig und kostengerecht zu sein, der Grundpreis erheblich höher und der Verbrauchsanteil erheblich niedriger sein.[1]

Wo Du recht hast sind die subventionierten Verschwendungsbranchen. Dadurch daß funktionierendes weggeworfen wird und extrem verschwenderisch konstruiertes, das vielleicht im Betrieb sogar minimalst spart, subventioniert wird[2], wird die Verschwendung explizit gefördert.

Ich heize hier einen großen Raum relativ niedrig und richte, wenn nötig, halbstundenweise einen Strahler auf mich. In der Summe spare ich damit erheblich Rohstoffe, Energie, Kohlendioxid, oder welches Maß immer Dir vorschwebt, durch die Preisstruktur wwrde ich aber bestraft. (Netto bleibt immer noch was über, sonst ließe ich es, aber viel weniger als der realen Ersparnis entspricht.)

[1] Dann könnten auch die Versorger vernünftig kalkulieren. Zahlen kenne ich vom lokalen Wasserwerk. Vier Fünftel der Kosten sind fiy und vier Fünftel der Einnahmen variabel, damit mach' mal eine Planung, die am Ende auch stimmt. Zudem bewirkt es, daß alle sparen und es dadurch für alle teurer wird (resp. absolut gleich bleibt), die Leitungsplanung mit hinreichendem Durchfluß für die Feuerwehr und hinreichend kurzen Verweildauern für die Hygiene unmöglich wird, abwasserleitungen mit Trinkwasser durchgespült werden müssen (was auch auf die Verbraucher umgelegt wird, was sonst?) [2] Steuerfreiheit für Großverbraucher und resultierende Preisverzerrung bei Werkstoffen.

Stefan Heimers wrote on Mon, 13-02-25 14:44:

Gerade nachgesehen:

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Heute nicht. Im Sommer, wo die Mittagsspitze sowohl absolut als auch relativ ohnehin kleiner ist, wird sie tatsächlich gedrückt. Jetzt, wo der Leistuingsbedarf maximal ist (für richtig hoch müßte es kalt werden, eigentlich ist es heute völlig harmlos) helfen die vielgepriesenen Statussymbole der Villenviertel gar nichts.

Joerg wrote on Mon, 13-02-25 17:13:

Wer so verwöhnt ist, soll auch zahlen. Wenn ich nach 24 h nicht zum Aufhängen komme oder einfach keine Lust habe, dann hänge ich eben nach

48 h auf. Na und?

"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...

Hi, aber das ist mal wieder tüpisch Jörg. Der Staat soll gefälligst so kalkulieren, daß sich jedwede noch so lächerliche Klitsche lohnt. Das ist Subventionslogick, das funzt nur, wenn man andererseits Anderen ungerecht Leistungen abverlangt. Etwa Kinderarbeit oder legale Umweltsauerei...oder woher nimmst Du das so zu verfeuernde BIP?

Was war damals daran "wahre Innovation"? Technisch haben die weder den Transistor noch den Prozessor noch den Fernseher erfunden, lediglich ne billige Kombi zusammengeklatscht. Mit genau derselben Innovationshöhe binden Bürstenbinder Schweinsborsten zusammen. Wahr ist, daß ein richtiger Erfinder "vollzeiterfindet", und daher nicht produktiv arbeitet. Ergo muß er gestützt, ernährt werden. Wozniak und Konsorten lagen den Eltern auf der Tasche. Das vergessen die Lustmolche gern, sobald sie erste selbstverdiente Havannas schmauchen. Und ziemlich sicher waren die Eltern keine "Gartenmexis"... Richtig innovativ war der Laden erst, als er Marktmacht besaß und entsprechende Ressourcen einsetzte. Die Maus etwa war soeine Innovation. Selbst die war abgekupfert, aber geschickt erkannt.

mfg, gUnther

Thomas 'Tom' Malkus wrote on Mon, 13-02-25 17:20:

Du glaubst doch nicht ernsthaft, das Bhopal und Seveso so viel billiger waren? Und wenn es den von Merkel im Rheintal erwarteten Tsunami wirklich einmal gibt, was wird dann das Problem? Die extrem gut in Sicherheitsbehälter verpackten Kernreaktoren mit redundanten und diversitären Notsystemen oder doch die Blechbuden von Bayer und BASF?

Fukushima war in den Weltnachrichten, der unterirdische Kerosinsee von Wesseling gerade mal in der Lokalpresse.

"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...

Hi, Du stellst die Frage falschrum. Wie charakteristisch. Korrekt muß es so gehen: Wieso führt das EVU solche Staffelpreissysteme ein? Keinesfalls doch wegen der eventuellen Anwesenheit eines Drehbankjunkies in einer Vorstadt. Die Auswirkungen großer Maschinen auf naheliegende "Homeelektronik" und verbundene Unfallgefahren scheinen Dir als "Elektroinschenniör" nicht einzuleuchten. Die amerikanische "Technik" zeichnet sich doch eh durch extreme Rücksichtslosigkeit aus. Was passiert wohl, wenn Dein Drehbankfuzzi bei höchster Drehzahl seine Maschine festfährt? Rrichtig, nebenan fällt Mrs.Peabody tot aus der Trockenhaube...wenn nicht gleich die halbe Straße abfackelt. Um nun solche oder ähnliche Effekte zumindest abzufedern, wird das eben "gebührlich dessubventioniert". Verbrauche mehr als der Leitungsleger für normale Verbraucher geplant hat, und sei gestraft. Oder geh mit Deiner Idee in ein Industriegebiet, handle einen eigenen Tarif aus und kalkuliere danach. Wetten, daß dort der Strom auch in CA nicht sonderlich teuer kommt? Frag mal bei Lockheed, was die bezahlen. Bestimmt keine 40cent...

mfg, gUnther > > Aber wie auch immer, da geht man eben in einen anderen Bundesstaat ohne > solche Standortnachteile und macht das da. > > >>> Das ist genauso schaedlich fuer die Innovationskraft eines Landes wie >>> unsere progressiven Staffelpreise. Denn wahre Innovation geht weitgehend >>> von Kleinstfirmen aus. So wie damals bei Hewlett und Packard, nur dass >>> die reiche Eltern hatten. >> >> Nimm Jobs & Wozniak ;-) >> > > Die hatten auch wohlhabende Eltern. Die echten Leistungstraeger sind > hier Einwanderer die mit fast nix in der Tasche ankamen. Auch > Landesbewohner aus armen Gegenden die es trotzdem versuchten. Habe > einige kennengelernt. Einer hat mit der Familie nachts auf dem Lehmboden > der Huette geschlafen. Fuer Betten hat es nicht gereicht. > > -- > Gruesse, Joerg > > http://www.analogconsultants.com/

Am 25.02.2013 20:29, schrieb Thomas 'Tom' Malkus:

Spielt keine Rolle, die technischen Kosten der Endlagerung sind vernachlässigbar, der Löwenanteil in .de sind politische Kosten.

Ohne die grünen Ideologen, die Kosten für die Demos gegen jeden Castortransport und die schon damals blödsinnige Verklappung in einem undichten Salzstock alles halb so wild. Eine Lagerung in (süddeutschen) Gebirgen wäre wahrscheinlich sinnvoller gewesen.

In den USA gibts Platz, jede Menge Platz und Platz in unbewohnten trockenen Gegenden. Nachdem die ersten 10..50 Jahre rum sind und die wirklich problematischen kurzlebigen Spaltprodukte zerfallen sind bleibt kaum noch was über. Mit 10..20 Metern Sand in der Wüste über dem Rest passiert rein gar nichts.

Die Radonbelastung in unseren Gebirgen macht mir da mehr Sorgen.

Butzo

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