Ziemlich dummes Strohmann-Argument. Englisch kann man überall auf der Welt lernen, Berlitz braucht da niemand dazu. Ein Smartphone hat jeder der ernsthaften Kandidaten; Ausweise gehen irgendwie viel leichter verloren.
Ich war vor 25 Jahren in Nepal und habe zumindest versucht, rudimentär die Landessprache zu lernen. Meine ersten Versuche am lebenden Subjekt waren ausgesprochen erfolglos. Es hat sich dann herausgestellt, dass meine ersten Opfer selber kein Wort Nepali konnten weil's Tibeter waren die für ein paar Rupien am Tag ihre 75-Kg-Lasten für die lokalen Bauern geschleppt haben.
Die, die englisch radebrechen konnten, haben 25 Kg für Touries getragen, für Dollars. Ziemlich selbsterklärend, was der Grund und was die Folge ist.
Sprachen lernen geht am besten mit Kindern. Die Blagen der Bauern haben mit ekstatischer Begeisterung die Bildchen in meinem Kauderwelsch- Sprachführer gesucht und stolz und laut das nepalische Wort dafür gebrüllt. Ich habe keine dieser Vokabeln vergessen.
Es ist übrigens von niemandem verbürgt, dass M-A das mit dem Kuchen essen jemals gesagt hat. Man braucht halt irgendeine Begründung für Kopf ab.
Gruß, Gerhard