Eigentlich steht es auch dran... Aber DB25 stammt aus einer Zeit als es noch keine Laptops gab und Computer eher unhandlich waren (nix Maxitower... der ist klein dagegen)
Gerrit
Eigentlich steht es auch dran... Aber DB25 stammt aus einer Zeit als es noch keine Laptops gab und Computer eher unhandlich waren (nix Maxitower... der ist klein dagegen)
Gerrit
Joerg schrieb:
Heimunterricht ist AFAIK in der Schweiz erlaubt, wird aber sehr kritisch beobachtet, da dieser oft von religiösen Fanatikern betrieben wird, meistens christlichen Fundamentalisten, "Freikirchen", Zeugen Yehudis und dergleichen.
Die Moskauer die ich kenne kamen recht punktuell aus dem General Physics Institute an der Vavilovstrasse. Die scheinen eine Vorliebe für Generäle wie die Amis zu haben (General Electric, General Motors, General Dynamics usw.)
Es gibt allerdings Moskauer, Russen, und vor Moskauer und Russen früher oder später nach Osten geflohene Russen (Irkutsk, Novosibirsk).
Falls ich mal einen Moskauer treffe, der nicht arrogant und/oder chauvinistisch ist, melde ich mich wieder. Man erkennt sie daran, dass sie nicht mit andern Russen reden (Weissrussen oder Ukrainer schon gar nicht), auch nicht in der Fremde. Sie bezeichnen andere Russen schnell mal als Halbaffen oder schlimmeres.
Klaus Butzmann schrieb:
sauber.
Solange die Kids hinterher die staatlichen Pruefungen schaffen, sollte das ok sein.
Und intern deportierte Russen (Sibirien).
Sie sind manchmal was extrem, doch die meisten Russen, die ich kenne, haben nur dort studiert. Da sind auch Weissrussen bei. Ist aehnlich wie bei mir. Ich habe zwar in Aachen studiert, bin aber kein Aachener, kann deren platt nicht und habe nicht in der Stadt gewohnt (ich mag Staedte nicht).
Am 28.08.19 um 22:59 schrieb Rolf Bombach:
Who the hell is General Failure, and what is his f*cking business reading my hard disk?
Then you have to call in General Purpose, he can clean up just about anything.
Nach allem, was ich so höre, ist die Pflicht zu staatlichen Abschlußprüfungen wie in den USA ein wirksdames Mittel dagegen, Kindern zu viel vorzuenthalten. Gegen Ideologie läßt sich nichts machen, außer eine totalitäre Einheitslinie durchzusetzen.
Es scheint unglaublich, wie unangefochten und extrem in den Siebzigern die 68er unter meinen Lehrern Sozialistenpropaganda verkündet haben -- zu guten Teilen statt Unterricht. Trotzdem sind wir da durchgekommen. Bei Heimunterricht mit Prüfungen dürfte es ähnlich sein.
Abgesehen davon scheint mir -- meine rein subjektive Meinung -- Heimunterricht bei Zeugen Jehovas weit besser als das heute nicht selten anzureffende Aufwachsen in Familien ohne Buch, ohne jedes Bildungsinteresse aber mit Großglotze, die die Schule verlassen, ganz ohne irgendetwas gelernt zu haben. Zeugen Jehovas können wenigstens gut lesen und jedem Kind fällt irgendwann unbeaufsichtigt auch einmal "verbotene" Literatur in die Hände. Vor den Ergebnissen unserer Staatsschulen kann man die getrost offen liegen lassen.
Ich seh das Hauptproblem eher darin, daß es den Kindern so schwerer fällt soziale Kompetenzen zu entwickeln. Mit anderen Leuten zurechtzukommen ist doch mindestens genauso Zweck der Schule wie der Lernstoff.
Ich hab mal was mit einem Zeugen Jehovas machen dürfen, und hab das Gefühl gehabt, daß er sich schwer tut mit anderen Leuten zu kommunzieren und Dinge gemeinsam zu machen.
/ralph
Erstaunlicherweise empfinde ich die Leute, die als Kinder Amish, bei Jesuiten oder aehnlich aufgewachsen sind, als besonders angenehme Mitmenschen. Sie haben Anstand, sind ehrlich (ein Handschlag ist noch ein Handschlag), hoeflich und vor allem keine "Back-Stabber". Das ist aehnlch wie Leute mit langem Militaerhintergrund, mit denen ich gern zusammenarbeite. Einer ist Extremfall. Jedesmal, wenn eine Dame auf den Tisch zukommt oder aufstehen moechte, springt er von seinem Stuhl.
Bei uns wohnt eine Zeugen-Jehovas Familie gegenueber und da ist das ueberhaupt nicht so. Sie sind sehr gesellig und haben auch regelmaessig Feten.
Heimunterricht kann nur dann legal sein, wenn es standardisierte Tests gibt die ALLE bestehen müssen, egal ob öffentliche Schule, Privatschule oder Heimunterricht. Sonst ist nicht sichergestellt, daß der Unterricht taugt.
Ansonsten erweist man den Kindern einen Bärendienst, denn irgendwann müssen sie in der normalen Welt bestehen.
Gerrit
And if you're not careful, you'll be visited by Major Desaster and maybe Corporal Punishment.
Gerrit
Auf keinen Fall. Solche religoese Indoktrination schafft Dummkoepfe die in einer Gesellschaft nicht bestehen koennen. Am Ende fangen die Religioesen dann wieder an sich gegenseitig umzubringen.
Olaf
Das ist halt Darwin bei der Arbeit.
Die lassen aber selten die anderen in Ruhe.
Gerrit
Gerrit Heitsch schrieb:
Das kann man so nicht sagen. Hierzulande sind aj auch Schulformen wie Waldorfschule oder gar Schulen nach dem Montessorikonzept erlaubt. Dies, obgleich es eine ganze Reihe an Personalern gibt, welche von den Ergebnissen z.B. der Montessorischulen vor allem eins halten, nämlich Abstand. Und das aus guten Gründen
Ja, Eltern sind manchmal arg grausam zu ihren Kindern obgleich sie sich einbilden, das beste für sie zu tun :-(
MfG Rupert
Am Donnerstag, 29. August 2019 23:00:15 UTC+2 schrieb Rupert Haselbeck:
rden und solange gegenseitig anerkannte Zeugnisse ausgestellt werden, k? ?nnen die Schulen machen was sie wollen.
s Fahrrad nicht.
Hi Rupert,
und es soll sogar staatliche Schulen nach Montessori geben. Ich kenne eine solche (zumindest Grundschule) und weiss, dass deren Abgänger zum nicht kleinen Teil in den umliegenden Gymnasien landen, wo sie von den Lehrern gerngesehene Schüler sind. Ich hatte mal eine 12 jährige gefragt, wie es ihr denn mit dem "normalen" Schulsystem so ergehe, nach 4 Jahren Monte. Es sei schon OK, wenn nur die meisten Mitschüler nicht so doof wären... Was denn an denen so doof sei? "Die haben eben nie gelernt, wie man sich etwas beibringt" An diesen Satz muss ich angesichts meiner Studierenden soooo oft denken.
Allerdings scheitert es gelegentlich auch an Monteschulen an den Lehrkräften. Wenn da LehrerInnen sind, die so verängstigt sind, dass sie den Kindern nicht alleine zutrauen, dann hilft auch das Montematerial nicht weiter. Das ist an der hiesigen Monteschule furchtbar ausgeprägt. Solche "Pädagogen" sind selbst im Kindergarten überfordert.
Die würden mich schon mal interessieren. Waldorf kann ich ggfs nachvollziehen, die sind menschlich oft ziemlich gesellschaftsinkompatibel. Allerdings hab ich auch da schon sehr positive Gegenerfahrungen machen dürfen.
Marte
Meine Tochter war auf dem Waldorfkindergarten und was dort praktisch und täglich läuft finde ich nach wie vor hervorragend. Schule wäre nie für mich nie in Frage gekommen. Die wenigen Kommilitonen mit Waldorfhintergrund, die ich kenne (resp. von denen ich es weiß) sind zwar allesamt etwas schräg, aber, solange sie nicht überhandnehmen, auf ihre Art durhaus eine Bereicherung der Gemeinschaft.
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