Mir wurden jetzt, vierzig Jahre später, in einer Arbeitsgruppe zur Neuedition der Kölner Judenschreinsbücher die lateinischen Texte übertragen. Es geht noch. Allerdings muß dazugesagt werden, es ist nicht wegen meines Latein bei mir gelandet, sondern weil alle dort wissen, wie grottenschlecht mein Hebräisch ist und daß ich dabei komplett unbrauchbar bin.
Russisch, zwei Jahre später in der Obertertia und nicht mehr ganz so jung begonnen, ist allerdings leider auch komplett weg. Jetzt gäbe es (Kinder-)Bücher, Hörspiele und anderes aber damals gar nichts und jetzt ist es zu spät. Aber BFBS gab's und Enid Blyton zu kaufen (damals in D grenzenlos überteuert, aber meine Eltern waren in sowas sehr großzügig) und das war Gold wert.