Am 26.08.2019 um 20:00 schrieb Rupert Haselbeck:
Sowas blödes, da kann der Trump ja gar nicht austreten.
Am 26.08.2019 um 20:00 schrieb Rupert Haselbeck:
Sowas blödes, da kann der Trump ja gar nicht austreten.
Rupert Haselbeck schrieb:
Ok, hast du dir die polnischen Verkehrszeichen schon einmal angesehen? Vergleiche sie mal mit den tschechischen und den deutschen, dann siehst du vielleicht etwas.
Guido
Und was genau hilft mir das in Ländern, die solche Buchstaben nicht verwenden?
Diese Hinweise richten sich an Menschen, die sich nicht absichtlich blöd stellen... Aber Du kannst Dich ja an den Text halten, der steht ja auch drauf.
Joerg schrieb:
In einem Punkt gehe ich einig mit Trump. Auch mein grösstes Problem zur Zeit ist die Migration.
Mein gott bist du doof.
Ich behaupte mal ganz dreist, in JEDEM Land mit maßvoller Analphatismusrate ist die Zahl derer, die vergeblich an Piktogrammen herumraten, erheblich größer als die der fremden Gäste aus anderen Schriftsystemen. Man kann es auf dieser Welt nie jedem recht machen aber sehr leicht sehr vielen schwer.
Es sind nur wenige Idioten, die mit Piktogrammen Probleme haben.
Am 26.08.2019 um 16:12 schrieb Joerg:
Einspruch, per OOShutup MS auf die Finger klopfen und halt (fast) alles invers zu den MS Vorschlägen einstellen.
Habs jetzt zwei Wochen drauf und arbeite wie gewohnt, zugegeben allerdings ohne Skype, XBox, Xing, Edge, Mobiltelefon, Games, sondern wie seit Jahren mit Firefox (+uMatrix), Office 2010 und dem üblichen Geraffels.
Ist Anfangs eine "Nein!" und "deinstallieren" Mühsal, aber sonst?
Butzo
Danke. Ich bin sogar so doof, daß ich in diesem Fall nicht einmal erkennen kann, was den freundlichen Zuspruch ausgelöst haben könnte.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Am 21.08.19 um 23:07 schrieb Rolf Bombach:
Der Kompass ist immer falsch, deswegen gibt es die Deviationstabelle.
System Bohli. Wenn man's hat.
er mit Tempo 70 angekrochen kommt, der ist tot. In einem Segelflugzeug
Flugzeuge sacken 50, 60 Meter durch und haben dann wieder 100 Km/H
de Lure, die steht einfach senkrecht in der Gegend. Wenn fast nix mehr geht, dort kann man sich bei schlechtem Segelflugwetter noch halten.
Entsprechend ist dann dort der Verkehr. -Zig Flugzeuge auf ein paar Km, und die brauchen das um heimzukommen. Wenn man hochkommen will, muss
Fluglehrer hinter mir meinte 50 Meter, und klang ganz relaxed. Es ging auch um seinen Hintern, das hat mich dann irgendwie beruhigt.
keinen Fehler gemacht. Stress ist ein schlechter Berater.
Du behauptest hier ja laufend recht wirres Zeug - das ist insofern nichts neues...
Windows 10 ist für diejenigen, die sich in der Windows-Welt wohlfühlen und das System zu beherrschen meinen, gegenüber Linux ganz klar die bessere Wahl.
Grüße Marc, Debian Developer seit 2001 mit einem Linux:Windows-Verhältnis von 52:3
ACK!
Um ehrlich zu sein, mir geht die Einstellung mancher Windows-Nutzer, die nicht mögen wohin sich Windows entwickelt schön langsam auf die Nerven. Ja, Windows ist ein kommerzielles Produkt, und entwickelt sich halt dorthin wo Microsoft will. Nicht uns anjammern, sondern deinen Microsoft Account Manager.
Linux ist nicht "Windows von vor 10 Jahren". Wer "Windows von vor
10 Jahren" verwenden will der soll das tun. Oder sich zu Windows 10 durchringen. Oder sich an Linux gewöhnen. Aber nicht erwarten, daß sich Linux so verhält wie Windows XP (oder was gerade das "gute alte Windows" ist). Oder sich einen Mac kaufen./ralph
Wir wir gerade dabei sind, das "zu beherrschen meinen" war ernst gemeint. Bei meinem Kunden hatte ich letztlich den Fall, dass ein (zugegebenermaßen gut benutzter und mit vielen laborspezifischen Softwarepaketen sicher weit vom Unternehmensstandard entfernter) Windows-7-Rechner plötzlich keine Laufwerke mehr vom Unternehmens-DFS einbinden wollte.
Nachdem die Hotline des Unternehmens nach "Retry" und "Reboot" wirklich zum "Reinstall" übergehen wollte, kam der Benutzer verzweifelt zu uns (ein anderer Freelancer und ich sind aus der Netzwerkabteilung als Linux- und Netzwerkspezialisten aktuell ans Labor ausgeliehen; unsere Windows-Kenntnisse sind "ausbaufähig" und wir gingen beide davon aus, dass bereits de 2nd-Level-Support des Unternehmens besser Windows kann als wir) und wir haben zu zweit einen Nachmittag Wireshark-Traces gelesen.
Den "ergebnisbringenden" Vorschlag, den Rechner kurz aus der Domain auszuschließen, den Maschinenaccount zu löschen und ihn dann neu in die Domain zu heben, hat die Hotline nur unter größtem Protest und "wenn das in die Hose geht muss der Rechner auf jeden Fall neu aufgesetzt werden" umgesetzt.
Seitdem gelten wir auf der Laborebene als Windows-Gurus. Bin mir nicht sicher, ob ich das will.
Amen.
Grüße Marc
Am 27.08.2019 um 13:06 schrieb Marc Haber:
Das kann im Zweifelsfall durchaus ein valider Vorschlag sein...
...der evtl. schneller und billiger umzusetzen ist als erstmal mehr als tausend Euro in eine Analyse (mit ungewissem Ausgang) zu setzen. Ganz unabhängig vom OS. Und als Diskless Workstation ist das sogar regelmäßig zu finden.
Bernd
Kann man alles nicht so pauschal sagen. Wenn du auf der Kiste ein einen Tomcat mit Version x laufen hast, einen IIS mit Version y, und ein PHP mit version z, und das halt zufällig funktioniert, und niemand im Unternehmen mehr weiß wie man das neu installiert, dann sind tausend Euro Analyse zuerst mal sehr billig im Vergleich zu Neuinstallation.
Bzw. natürlich gibt es auch die umgekehrte Situation.
/ralph
Hi Ralph,
Ich hab nicht oft mit angebissenen Äpfeln zu tun, aber als ich jüngst bei einem Studi helfen sollte eine virtuelle Maqschine darauf zum Laufen zu bringen hatte ich mehr von meinen bescheidenen Linuxkenntnissen profitiert, als von irgendwelchen Windowskenntnissen. Und ganz im Ernst, bevor ich mir MacOS antue, nehm ich doch gleich Linux oder mienetwegen auch ein BSD.
Marte
Ich arbeite mit vielen Softwareentwicklern zusammen, und bei denen sind Macs sehr beliebt. Gründe: Hochwertige (wenn auch teure, zahlt die Firma) Hardware, Unix-Unterbau aber trotzdem kommerzielle Software vorhanden (Adobe, Microsoft Office, diverse Entwicklungsumgebungen, die Anforderungen und Wünsche sind unterschiedlich).
/ralph
Am 27.08.2019 um 14:06 schrieb Ralph Aichinger:
Daher ja auch mein "evtl."
Mein Entwickler-PC lässt schon mal Fehlersuche zu, weil nach einem Reset der Kiste vermutlich 3 Tage ins Land gehen bis wieder halbwegs alles benötigte installiert und eingerichtet ist. Der Spezial-PC von Marc hat sicher auch so eine Pflegestufe verdient. Das Problem ist halt, man muß das dem IT-Support auch soweit klar machen. Die Kiste der Sekretärin hingegen hat außer dem Standard-Office nichts installiert, die ist vermutlich in 1h wieder arbeitsfähig. Und davon gibt es die meisten im Unternehmen.
Bernd
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