snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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|Einfach nur ?NEIN! NEIN! NEIN! NEIN! NEIN!!!? zu |brüllen ist als Gegenargument jedenfalls nicht ausreichend!
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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>
Und ganz frisch:
|Einfach nur ?stimmt nicht? sagen reicht nicht.
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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E
Du bist so eine erbaermlich dumme Sau, Toele!
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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T
Thomas Heger
Am 09.11.2023 um 08:09 schrieb Karl Müller: ...
Klar, genauso hatte ich mir das gedacht.
TH
R
Rolf Bombach
Erika Ciesla schrieb:
Gösgen produziert für 4.3 Rp/kWh, angeblich Entsorgung inkludiert.
Wenn's nicht reicht, geht es um Rp oder Ct-Bruchteile pro kWh; im Vergleich zu andern Abzockanteilen am Strompreis wörtlich wie figürlich hinter dem Komma.
V
Volker Bartheld
Hängt ein bisserl davon ab, was man "teuer" nennt und ob eine Betrachtung des Endkundenstromtarifs reicht. Rechtsbraundumm wäre z. B. die Annahme, im aktuellen Strommix seien die Kosten der Kernenergie (auch deren Gewinnung, Versicherung, Rückbau) vollständig eingepreist. OK, diese Hypothek auf die Umwelt gibts anderswo bzw. fast überall sonst natürlich auch - insbesondere bei den Petrolheads, sonst würde man nicht an der Zapfe zwei Euro für den Liter Superbenzin zahlen.
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Daneben hoffe ich, daß Du in einer Region Deutschlands lebst, die für ein End- oder wenigstens Zwischenlager in Frage kommt. Falls Du dann noch lebst. Natürlich sind die vollkommen sicher (wie die Asse beispielsweise) und die Logistik ringsherum minimalinvasiv.
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Und damit es hier nicht allzu grünlinksdumm wird, soll natürlich auch eine Gegenstimme zu Wort kommen:
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Volker
P.S.: Zum herannahenden 100. Geburtstag und weil es grad so schön paßt, hier diese gelungene Hommage:
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V
Volker Bartheld
Einen hab ich noch:
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Ja, aber Volker, dabei handelt es sich doch um einen KLEINreaktor, den die Investoren im Vergleich zu erneuerbaren Energien zu teuer fanden. Jup. Den Kleinreaktor hat man geplant, weil Großreaktoren noch teurer sind. Von Letzteren haben die Amis sowieso schon Abstand genommen.
Ja, aber Volker, das sind doch alle NEUE Reaktoren, mit all den unnötigen Umwelt- und Sicherheitsschnickschnack. Das, was wir aktuell so am Start haben, ist doch viel billiger.
Ja. Genau.
Volker
H
Heinz Schmitz
Das ist keine Frage der politischen Einstellung, sondern der Buch- haltung und Kalkulation.
Beim Rückbau gebe ich Dir Recht. Das betrifft aber auch die Jahr- hundertkosten für die Kohle (Grundwasser wegpumpen), etc. Die hat vorher kein Steinkohleverbraucher mit zahlen können.
Was die Versicherung angeht, kann man darüber streiten, was da für wieviel versichert ist, und ob das Risiko überhaupt versicherbar ist.
Wer aber ausser dem Stromkunden die Kosten für (bei Kernenergie) Gewinnung, Versicherung, etc gezahlt hat, solltest Du mal erzählen.
Grüße, H.
S
Stefan
Alles zusammengelogener Schwaschsinn. Kernreaktoren existieren und sie werden in vielen Ländern der Welt eingesetzt.
Und sie funktionieren. Nicht nur an einem sonnigen Sommertag, sondern auch nachts und im Winter und auch dann, wenn es windstill ist.
V
Volker Bartheld
Ja Stefan. Sie funktionieren. Grad gings aber noch um die Kosten. Aber, paßt schon.
Tatsache. Wer hätte es gedacht.
Volker
S
Stefan
Sie existieren und sie funktionieren und da, wo man solche Kraftwerke nutzt, ist der Strom deutlich billiger als hierzulande.
T
Thomas Heger
Am 08.11.2023 um 17:41 schrieb Rolf Bombach:
Alkohol wirkt dem Erinnern tatsächlich entgegen.
Aber Spaß beiseite...
Wenn Wasserstoff-Brücken stabile 'Quasi-Kristalle' im Wasser bewirken können, dann wären diese von außen erzeugbar und später auch wieder messbar.
Man könnte nämlich einen winzigen Wasserbereich elektrisch polarisieren. Dann würde das Wasser diese Polarität speichern und man könnte die Polarität später wieder elektrisch messen (durch feine Elektroden).
Das ist technisch gesehen ein Speicher, ähnlich dem in frühen Computern, nur eben mit Wasser anstatt mit Magnetringen.
Und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass das Gehirn so einen Effekt irgendwie nutzt.
TH
A
Alexander Schreiber
Jetzt werde doch nicht kleinlich wegen einer Grössenordnung Unterschied, bisserl Verschnitt ist halt immer.
SCNR, Alex.
A
Alexander Schreiber
Muss man beim "Programmieren" des Wasser bei der Homöopathie[0] nicht das Wasser auch perkussiv "dynamisieren" damit die Information hängen- bleibt? Hmm ... das würde erklären, wo der alte Spruch "Kleine Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen" herkommt. Du hast das alte Rätsel gelöst!
SCNR, Alex. [0] Keine Ahnung, bin kein Schlangenölhändel^WHomöpath.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sat, 11 Nov 2023 07:25:27 +0100:
Kommt halt drauf an, in welchen Zeitskalen man "stabil" mißt. Bis zu Millisekunden geht das durchaus, und das sind für Quantenphänomene enorm lange Zeiten.
Tut man, sogar kommerziell. Wenn man die Messung auch nicht per Elektroden macht, sondern Hf-Impulse dafür benutzt, ist das schon lange Routine. Das Verfahren nennt sich "Kernspintomographie" oder "Magnetresonanztomographie" und wird im Klinikbereich eingesetzt. Oh, nee, merke grade, das ist noch eine Stufe unter Deinen Wasserstoffbrückenbindungen, die gehen ja über die Elektronenhülle und nicht über Kern- (bei Wasserstoff Protonen-) Eigenschaften. Sorry.
"Im Prinzip ja", aber da bevorzuge ich doch lieber Flash-Speicher, die halten die Information dann doch "ein wenig" länger, so Faktor gut 10^10.
Gäbe 'ne bisserl arg kurze Erinnerungsdauer...
V
Volker Bartheld
Wo ist eigentlich der Hanno, wenn man ihn am dringendsten braucht? Übersensibler Filter meinerseits oder final aus der Gaudigroup unsubscribed? Kann doch nicht sein, daß ich der Einzige bin, der hier seine linksgrünideologische Hetztiraden gegen Petrolheads, AKW-Fans, Antivaxxer, Klimawandelleugner und andere Querspinner schwinge...?
Zum Thema:
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Schon kraß, was abgehalfterte Politiker in ihrer "splendid isolation" für ein bisserl Publicity so tun. Gibt ja noch mehr "total rubbish", was dieser Kerl so von sich gegeben hat, z. B.:
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Für seine eigene C19-Infektion, die bekanntlich nicht so ganz milde verlaufen ist...
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... nahm er dann aber schon die gesamte Hightech-Medizin in Anspruch, statt den Lauf der Natur zu akzeptieren. Mal sehen, wie es Lowercase-Stefan geht, wenn er mal ins 112-Alter kommt.
Vielleicht gibts ja eine Art Kreuzimmunität zwischen der Creutzfeldt-Jakob- Krankheit (aka. BSE) und C-19? Wenn man sich die Szenen aus dem Parlament des Vereinigten Königreichs so ansieht, fühlt man sich manchmal an eine Folge von "Spitting Image" erinnert. Vielleicht doch ganz gut, daß die irrelevante Insel aus der EU ausgetreten ist.
Obwohl. Bundestagsdebatten. *seufz* Ich beginne Politikergehälter zunehmend als eine Art Schmerzensgeld zu verstehen.
Volker
T
Thomas Heger
Ich hatte mal die Idee, dass man das Prinzip der Homöopathie auch für etwas anderes als Medizin verwenden könnte.
Wenn das Gehirn nämlich Informationen in Form von Wasser speichert, dann könnte man die Informationen auch außerhalb des Kopfes in das Wasser einprogrammieren und dann das Wasser einnehmen zusammen mit, beispielsweise, französischen Vokabeln.
TH
H
Hergen Lehmann
Das ist grundsätzlich eine gute Idee, allerdings ist die Wirkung bzw. deren Ausbleiben im Fall von Vokabeln zu leicht überprüfbar.
Ein Grundprinzip der Esoterik ist, das die Wirkung der angepriesen Mittelchen NICHT konkret prüfbar sein darf. Du musst mit abstrakten Wirkungen werben, etwa "bessere Karrierechancen", "bessere Chancen auf einen Lottogewinn", "besseres Sexleben", "Modulation der Erdstrahlen", etc.
A
Axel Berger
Hergen Lehmann wrote:
Sorry, ich habe kein Ausgabeskript für sinnvoll formatierten Text. Die Alternativen zu Bibtex wären CSV, HTML, PDF oder die TeX-Quelle zu letzterem:
% Liste erstellt am 2023-11-13
@article{Ph17a, label = {McPhetres 2017}, shorthand = {McPhetres 2017}, presort = {MacPhetres 2017}, key = {MacPhetres 2017}, sortkey = {MacPhetres 2017}, comment = {Art:Religion; Merken:; Standort:PDF; Signatur:SocPsyPersSci08-836-McPhetres.pdf}, author = {Jonathon McPhetres AND Miron Zuckerman}, title = {Religious People Endorse Different Standards of Evidence When Evaluating Religious Versus Scientific Claims}, journal = {Social Psychological and Personality Science}, volume = {8}, pages = {836-842}, doi = {10.1177/1948550617691098}, year = {2017}, abstract = { SocPsyPersSci08-836-Supplement.pdf\par Recent research has begun to investigate the relationship between religion and science. However, it remains unclear whether religious and nonreligious people differ on the standards of evidence used when evaluating claims in religious versus scientific contexts. Across three studies (N = 702), we presented participants with effects that were attributed to scientific methodology or to God and asked them to rate how many more times an effect needs to be repeated in order to have certainty in the outcome. Results showed that religious people requested fewer repetitions compared to nonreligious people when an effect was attributed to prayer, and fewer repetitions when an effect was attributed to prayer compared to scientific methodology. Nonreligious people were relatively consistent across conditions. These results suggest that religious people have less stringent standards of evidence when evaluating nonscientific claims. Directions for future research are also discussed.\par {\sffamily Keywords:} religion | science | evidence | repetition\par \par} }
@article{Pr06a, label = {Pronin 2006}, shorthand = {Pronin 2006}, presort = {Pronin 2006}, key = {Pronin 2006}, sortkey = {Pronin 2006}, comment = {Art:Religion; Merken:; Standort:PDF; Signatur:JPersSocPsy091-0218-Pronin.pdf}, author = {Emily Pronin AND Daniel M.\ Wegner AND Kimberly McCarthy AND Sylvia Rodriguez}, title = {Everyday Magical Powers: The Role of Apparent Mental Causation in the Overestimation of Personal Influence}, journal = {Journal of Personality and Social Psychology}, volume = {91}, pages = {218-231}, doi = {10.1037/0022-3514.91.2.218}, year = {2006}, abstract = { These studies examined whether having thoughts related to an event before it occurs leads people to infer that they caused the event---even when such causation might otherwise seem magical. In Study 1, people perceived that they had harmed another person via a voodoo hex. These perceptions were more likely among those who had first been induced to harbor evil thoughts about their victim. In Study 2, spectators of a peer's basketball-shooting performance were more likely to perceive that they had influenced his success if they had first generated positive visualizations consistent with that success. Observers privy to those spectators' visualizations made similar attributions about the spectators' influence. Finally, additional studies suggested that these results occur even when the thought-about outcome is viewed as unwanted by the thinker and even in field settings where the relevant outcome is occurring as part of a live athletic competition.\par {\sffamily Keywords:} magical beliefs | causal inference | self-perception | apparent mental causation | conscious will\par \par} }
@article{Th19a, label = {Thunström 2019}, shorthand = {Thunström 2019}, presort = {Thunstrom 2019}, key = {Thunstrom 2019}, sortkey = {Thunstrom 2019}, comment = {Art:Aktuell; Merken:1910; Standort:PDF; Signatur:pnas116-19797-Thunstrom.pdf}, author = {Linda Thunström AND Shiri Noy}, title = {The value of thoughts and prayers}, journal = {PNAS}, volume = {116}, pages = {19797-19798}, doi = {10.1073/pnas.1908268116}, year = {2019}, abstract = { A standard response of both policy makers and private citizens to hardships---from natural disasters to mass shootings---is to offer ``thoughts and prayers.'' Critics argue that such gestures are meaningless and may obstruct structural reforms intended to mitigate catastrophes. In this study, we elicit the value of receiving thoughts and prayers from strangers following adversity. We find that Christians value thoughts and prayers from religious strangers and priests, while atheists and agnostics are ``prayer averse''---willing to pay to avoid receiving prayers. Furthermore, while indifferent to receiving thoughts from other secular people, they negatively value thoughts from Christians.\par {\sffamily Keywords:} intercessory thoughts | intercessory prayers | willingness to pay\par \par} }
T
Thomas Heger
Am 09.11.2023 um 18:20 schrieb Rolf Bombach:
???
Ich glaube nicht, dass Stephan Hawking mich eingeladen hätte zu seiner Party und wenn doch, dann wäre ich nicht hingegangen.
TH
T
Thomas Heger
Die Idee war eigentlich einfach:
man nehme etwas normales Leitungswasser (gut gekühlt) und fülle das in die Innereien eines Ultraschallgerätes (also: der Behälter mit dem Ultraschall-Wandler dran) und verbinde den Schallwandler mit dem Ausgang der Soundkarte seines Computers.
Dann lasse man hunderte Stunden von Selbstlernkursen (z.B. für Französisch) auf dem Computer ablaufen und leite die Audioausgabe in das Wasser.
Dann nehme man eine Pipette, tropfe etwas Wasser auf ein Stück Zucker und verzehre dies.
Und im Erfolgsfall kann man das mit der Sprache dann....
(evtl. ein paar mal wiederholen)
;-)
TH
OK: ich nehme das Sexleben...
;-)))
E
Erika Ciesla
Am 06.09.23 um 08:26 Uhr Thomas Heger schrieb:
Weniger als 180 ppm hatten wir noch nie, ist also kein Thema.
Aktuell haben wir ca. 420 ppm CO₂, und das ist definitiv zu hoch.
In einer Welt mit 800 ppm CO₂ würdest Du nicht leben! Irgend was wird sich dem anpassen und weiter leben, aber wir™ sind dann nicht mehr dabei.
🖖️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪
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