Dein Mozarella scheint zu alt und buggy zu sein. Thunderbird ordnet die Postings richtig ein.
Bernd
Dein Mozarella scheint zu alt und buggy zu sein. Thunderbird ordnet die Postings richtig ein.
Bernd
Das sollte nur Probleme schaffen, wenn das Posting auf das Nina antwortet und das hiervon referenzierte beide nicht da sind. Denn die beiden werden in der references-zeile aufgeführt, wenn ich das richtig verfolgt habe. @Nina: welchen Newsclient nutzt du?
Bernd
aufstehen auch leichter ;-)
BTW. d=FCrfen dann Angler eigl. noch mit Blei angeln?
Alle. Zitat aus RfC 1036:
| 2.2.5. References | | This field lists the Message-ID's of any messages prompting ^^^ | the submission of this message. | [...]
Allerdings gibt es eine maximale Anzahl Zeichen pro Zeile (256?
1024?), die nicht nicht überschritten werden darf(?)/sollte(?). Daher heißt es im RfC auch weiter unten:| [...] | It is permissible to not include the entire previous | "References" line if it is too long. An attempt should be | made to include a reasonable number of backwards references. | [...]
Damit hast Du natürlich das Zu-lang-Problem umgangen. :-)
Tschüs,
Sebastian
Bestimmt nicht. Wozu auch, wenn man mit gleichem Erfolg Uran verwenden kann? Die Jäger dürfen wohl auch nicht mehr mit Blei ins Mittagessen ballern.
Bernd
Hallo Bernd,
Bernd Laengerich schrieb am 24.03.05 zu All :
Das Ding nennt sich Apoint und besteht aus News-Client und News-Reader. Ich mags schon deswegen, weil es sch=F6n =FCbersichtlich ist, einfach zu bedienen und man nicht dauern online gehen oder sein muss. Richtiger Offlinereader eben, ohne viel Pomp.
Aber wenn Mails von mir soviel Probleme machen, werd ich vielleicht mal nach Alternativen gucken (lassen:-) muessen...
ciao ... Nina
Erklär mir, was ich nur meine zu brauchen.
Ich denk immer noch, dass ich einen guten Anteil meines Geldes für recht handfeste Dinge ausgebe. Sowohl privat als auch in der Firma.
Aber immer doch.
Lutz
In article , snipped-for-privacy@gmx.de (Nina Sattler) writes: |> Er kann sich ja um Gottes Willen was von zuhause mitnehmen, was |> untertags gekauft wurde. Muss man denn wirklich zu jeder Tag/Nachtzeit |> einen Pizzadienst rumscheuchen?
Warum unterstellst Du hier eigentlich, daß der Pizzabringdienst mit seinem Job unzufrieden ist? Wer einen solchen Laden eröffnet, weiß schließlich, worauf er sich einläßt.
Warum unterstellst Du, daß Supermarktangestellte in Ländern, die keinen Ladenschluß kennen, quasi mit Waffengewalt zu ihren Jobs gezwungen werden? Tatsächlich ist es dort so, daß *gerade* die Abend- und Nachtschichten sehr beliebt sind bei Leuten, sie sich etwas dazuverdienen wollen oder müssen.
Es existiert offenbar ein Markt für derartige Spätschichten -- und zwar sowohl auf Seiten der Nutzer (die die Nachtpizza wollen) *und* Arbeitnehmer (die nur abends dazuverdienen können oder wollen).
|> Gleiches in Gruen. Sind Pizzen lebensnotwendig?
Du machst Deine Argumentation an einem einzigen Beispiel fest?
In den USA habe ich es *genossen*, daß ich auch nach 20 Uhr noch einkaufen konnte. Oder sogar (und gerade) am Sonntag.
Gäbe es keinen Markt dafür, würden derartige Dienstleister nicht ihre Arbeitszeiten erweitern.
Fänden sie keine Angestellten für die erweiterten Arbeitszeiten, könnten sie sie nicht erweitern.
Schlußfolgerung: siehe oben
|> Aber Nachtschattengewaechse sind erheblich in der |> Minderzahl, und die muessen ja auch irgendwann schlafen. Die meisten |> finden das nicht ganz so komisch.
Wem sein Haupteinkommen nicht ausreicht, der *kann* nur abends/nachts hinzuverdienen.
Wer neben dem Studium jobbt, wird ebenfalls eher mit diesem Zeitraum liebäugeln.
Und um den Pizzaservice nochmal aufzuwärmen: Schon mal dessen Öffnungszeiten gesehen? Der pickt sich exakt die Zeiten raus, in denen es sich für ihn lohnt, die Leute vor Ort und den Ofen beheizt zu halten: die Mittagszeit sowie dann wieder ab spätem Nachmittag bis in die Nacht.
|> Leben und leben lassen.
Schön gesagt. Dummerweise widerspricht es der Aussage Deiner Postings, denn Du machst Dir offenkundig nur recht einseitige Gedanken.
Rainer
In article , snipped-for-privacy@gmx.de (Nina Sattler) writes: |> ja und nein. In den USA sind mehrere Jobs zu jeder Tag und Nachtzeit |> nicht ungewoehnlich, und genauso wenig ungewoehnlich ist, dass die |> Leute trotz dieser Beanspruchung kaum ueber die Runden kommen. Die |> Frage ist: wollen wir das hier auch haben? Und wem nuetzt das?
In den USA existiert auch noch ein Arbeitsmarkt für komplett Ungelernte, den wir hier nicht mehr vorweisen können.
Jeder bessere Apartmentkomplex hat seinen Pförtner, jede Bar die Valet Parker, jedes Einkaufszentrum den Eintüter und einen extra Belegstempler. Ja es gibt sogar *kraft Gesetz* in einigen Bundesstaaten vorgeschriebene Tankwarte.
Daß diese Jobs nicht sonderlich vergütet werden, liegt auf der Hand. Daß man darum für einen gewissen Lebensstandard ggf. mehr als einen Job braucht, auch.
Rainer
Mag sein, aber dafuer gibts dort einen gesetzlichen Mindestlohn. Ist nicht viel, US$5.75/h oder so, aber es verhindert gewisse Excesse die wir hier in D hin und wieder sehen.
Gerrit
Du hast noch nie einen Sonderdienst vom Typ 'dauert nur 2 Stunden' am Wochenende oder abends gemacht? Auf einmal werden aus den 2 Stunden 10 fuer die du natuerlich nicht geplant hast... Irgendwann bekommt man da Hunger und ist durchaus dankbar, wenn sich ein Service findet der um diese Zeit noch liefert, nicht immer kann man sich da mal ne Stunde verziehen und zum lokalen Fastfood-Dealer mit langer Oeffnungszeit fahren.
Gerrit
Hallo Bernd,
Bernd Laengerich schrieb:
nee, das ist nicht das Problem. Das Problem war ich. Allerdings wird nicht verraten, was schief gelaufen ist. Es ist einfach zu peinlich ;-)
ciao Marcus
Hallo Rainer,
Rainer Knaepper schrieb: [...]
em
full ACK! Auch die Tatsache, dass es Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der heutigen Form gibt (sprich, die Arbeitnehmer schaffen f=FCr den Reichtum der Arbeitgeber, und m=FCssen sich daf=FCr noch so allerhand gefallen lassen), halte ich nicht f=FCr gottgegeben.
Au weh, ich hoffe, hier liest nicht mein AG mit ;-)
ciao Marcus
Hallo Rainer,
Rainer Buchtyschrieb am 24.03.05 zu All :
So ganz Up2Date ist das inzwischen nicht mehr. Ungelernte gibts hier wie Sand am Meer. M=E4rkte dafuer auch. Was denkst Du, wer die ganzen LowCost-Arbeiten ausfuehrt? Nur Professoren? =C4rzte? Facharbeiter?
Und es sind in den USA keineswegs nur ungelernte Kr=E4fte, das variiert regional zwar etwas, aber unterm Strich ist das ein M=E4rchen.
Valet Parker,
es gibt
Tankwarte.
kraft Gesetz, was heisst das schon. Wieviele Gesetze sind sinnvoll, wieviele gehen an der Realitaet vorbei? Recht haben und Recht kriegen oder gerecht behandelt werden... na, Du weisst schon.
Sicherlich, bestimmte Sparten, etwa Energieerzeuger oder Krankenh=E4user, k=F6nnen nicht um 17.00 den Laden dicht machen. Geht nicht, ist v=F6llig klar, kapiert jeder. Das mit den Tankwarten ist auch noch irgendwo nachvollziehbar.
Aber das ist kein Grund, 24h-Bereitschaftsdienste auf alles und jedes auszudehnen, nur damit die Kasse mal kurzfristig ein wenig mehr klingt. Sobald die Konkurrenz notgedrungen nachgezogen hat, ist der ach so tolle Vorteil dahin. Nur traut sich dann keiner mehr zur=FCck aus Furcht vor Umsatzeinbussen. Da die Kosten bei l=E4ngerer =D6ffnungszeit auch h=F6h= er sind, aber dann keine Mehreinnahmen mehr folgen, darf mann 3mal raten, an wem das ausgeht. Nicht prim=E4r am Warenpreis, soviel sei verraten.
klar. Willst Du das hier? Willst Du Dich mit 3 Jobs knapp ueber Wasser halten koennen, ist das Dein erklaertes Ziel? Oder willst Du nur die Lorbeeren absch=F6pfen, sprich: die anderen k=F6nnen schuften und auf ein nettes Familienleben verzichten, Hauptsache, Du kannst Dein freies Wochenende oder Deinen Feierabend daf=FCr benutzen mal rumzubummeln?
Wer will das hier haben, immer vorrausgesetzt, dass er da selbst mitmachen muss?
ciao ... Nina
PS: ein grosses deutsches Manko wird immer mehr fehlende R=FCcksichtnahme in bald jeder Hinsicht. Ich glaube nicht, dass man das mit Worten aufhalten oder kompensieren kann. Allerdings ist ein Querschnitt durch die Bev=F6lkerungsmeinung immer wieder interessant.
Hallo Gerrit,
Gerrit Heitsch schrieb am 24.03.05 zu All :
Klar, akzeptiert. Es ist angenehm, seh ich schon ein.
Nur: wie ging das fr=FCher, bevor es diese nicht uhrzeitgebundenen Futterlieferanten gab? Diverse Notdienste (vermutlich mit Deinem vergleichbar?) gab es da auch schon.
ciao ... Nina
Hallo Rainer,
Rainer Buchty schrieb am 24.03.05 zu All :
|>> Er kann sich ja um Gottes Willen was von zuhause mitnehmen, was |>> untertags gekauft wurde. Muss man denn wirklich zu jeder |>> Tag/Nachtzeiteinen Pizzadienst rumscheuchen?
Klar, auf moderne Skaverei. Der Inhaber ist ja auch auf der anderen Seite.
keinen
werden?
Nachtschichten sehr
M=FCssen. Genau. Die Allermeisten arbeiten da nicht wegen der netten Arbeitszeiten, der freundlichen Arbeitsbedingungen oder des ueppigen Lohns. Sondern um zu ueberleben. Einigermassen w=FCrdig zu ueberleben.
|>> Gleiches in Gruen. Sind Pizzen lebensnotwendig?
Schon klar, DU (der das ohne die m=F6glichen Folgen zu betrachten das Angebot konsumiert) schon. Hab ich auch nie bestritten. Wenn Dein Motto 'nach Dir die Sintflut' ist, w=E4re das auch OK. Auch wenn Du Dir jede Menge freundliche Erklaerungen ausdenkst, um das zu rechtfertigen - ist in Ordnung.
Aber das Vorhandensein von Angebot und Nachfrage l=E4=DFt noch keinen Schlu=DF auf die Arbeitsbedingungen zu. Schlie=DFlich gibts auch fuer Prostitution und noch ganz andere Sachen einen Riesenmarkt. Die Inanspruchnahme dieser 'Konsumangebote' wird garantiert auch von diesen 'Konsumenten' genossen. Nicht unbedingt immer zur Freude der dienstleistenden 'Angestellten'. Ok, Selbst=E4ndige gibts da wohl auch.
Krasse Analogie, zugegeben. Aber vielleicht wird die Kernaussage damit klarer.
Nochmal: ich kann und will Dir nichts aufzwingen. Bleib cool.
|>> Leben und leben lassen.
Gedanken.
Und gleich wieder Bellen und Zuschnappen. Ist das eine Art m=E4nnlicher Geburtsfehler? ;-)
Es widerspricht mir nicht, wenn man das Ganze global und nicht nur aus der Perspektive des Luxus beanspruchenden Konsumenten beleuchtet. Ist Ok, wenn Du Dich dabei gut fuehlst. Aber erwarte das nicht automatisch von anderen, insbesondere nicht von Leuten, die mit der Branche (nein, nicht Prostitution ;-) schon involviert waren und wirklich 'zig Beispiele kennen.
Es kommt nicht von irgendwoher, wenn z.B. Lidl, Aldi und Konsorten mit ihren Mitarbeitern umspringen, als w=E4ren sie M=FCll. Das kommt genau von der unbedachten Nachfrage der Konsumenten, die nicht nur Geiz geil finden, sondern auch die Kunde-K=F6nig-Illusion nur allzu gern leben. Mehr Geld geben sie dadurch auch nicht aus. Sie geben es nur zeitlich und sekund=E4r auch =F6rtlich anders aus. Aber irgendwer zahlt daf=FCr _immer_ die Zeche.
Behalt ruhig Deine Meinung, es ist ok. Ich habe meine geaeussert. Wenn Dir das so grosse Probleme bereitet... hmja, das mach ich nicht zu meinem Problem :-)
ciao ... Nina
PS: F=FCr mich -> EOT, Meinungen sind ausgetauscht, Fronten erfolgreich verh=E4rtet.
Frohe Osterfeiertage Euch allen!
richtig.
Es gibt Newsreader, denen kann man sagen, sie sollen bei einem Subjectwechsel einen neuen Thread anzeigen. Es wird ja nur bei Dir 'falsch' eingeordnet. Selbst Deine Antwortpostings erscheinen wieder richtig im Thread.
Guck mal, ob der Agent das auch irgendwo einstallbar hat.
Dein Client ist das Problem.
Markus
Richtige Probleme macht er nicht, er macht nur bei jedem Posting von Dir das "Re: " am Anfang des Subjects weg.
Manche News-Clients kommen dann durcheinander.
Markus
Nina Sattler spoke thusly:
Du führst bei diesem Thema schon so ein bißchen einen heiligen Kreuzzug, oder?
Um die Sache mal andersrum anzugehen: Nachtschichten gibt es (in der Industrie) grob geschätzt seit mindestens 100 Jahren. Warum ist es für Dich akzeptabel[1], daß ein Arbeiter von - sagen wir mal - 22:00 bis 06:00 Uhr in der Leitwarte einer Fabrik sitzt, aber nicht, daß jemand in der selben Zeit in einer Tankstelle, in einem Supermarkt oder sonstwo hinter der Theke steht?
Tschüs,
Sebastian _____ Anmerkungen: [1] Ich gehe einfach mal davon aus, daß es für Dich akzeptabel ist. Schließlich hast Du ja bisher AFAIK ausschließlich auf den Dienstleistungssektor eingedroschen.
Wenn ein Vermieter es heutzutage schafft, seine *Lebenshaltungs*- kosten an den Mieter weiterzugeben, l=E4sst sich der Mieter verar- schen.
Markus
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