Glühbirnen vor dem aus

Dec 08, 2008 481 Replies

Klaus Butzmann schrieb:

Aber vorher über die Regierung meckern, die einem das Geld aus der Tasche zieht.

Falk

"Chirurg: Hände weg von illegalen Silvesterböllern": http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=wa&dig=2008%2F12%2F29%2Fa0140&cHash=2cfbb4b4d9

Christian Zietz meinte:

20km im Umkreis von Großstädten gehört noch zum "Speckgürtel". Da wirst Du fast nirgends ein Problem haben. Aber nehme mal eine Kleinstadt wie von Lutz beschrieben, dort im Umkreis gibt es real keinen ÖPNV. Meist fährt der nur zu Schulzeiten, aber nicht mehr passend für Kino oder Essen gehen. 73 de Tom
Thomas 'Tom' Malkus, DL7BJ Locator JO43GC * DL-QRP-AG #1186 * AGCW-DL #2737 * DARC OV I19

Michael Eggert schrieb:

ht

Du wirst nicht ernsthaft behaupten wollen, da=DF jemand, der so d=E4mli= ch ist, wie du beschreibst, sich von einem Schild bremsen lassen w=FCrde. Und selbstverst=E4ndlich ist es ein recht durchsichtiger Versuch, r=FCcksichtsloses Fahren sch=F6nzureden, wenn man anderen die Schuld an= der eigenen Raserei mit dem Argument zuschieben m=F6chte, es h=E4tte ja gen= =FCgt, einfach nur ein weiteres Schild aufzustellen, weil man dann ja entsprechend langsamer gefahren w=E4re und somit die Oma nicht totgefahren h=E4tte. Gerade andersherum wird ein Schuh draus: Auch wenn keinerlei Schild dor= t steht, dann hat jeder so zu fahren, da=DF er vor einem - auch unbeleuchteten - Hindernis, egal ob Oma oder Panzer, anhalten kann

MfG Rupert

Und so sprach Guido Grohmann:

Da stellen sich für mich schon lange einige Fragen: Ein LKW (mit ausgebildetem Fahrer, ABS und entsprechend dimensionierten Bremsen) darf 60/80 fahren, während ein "Wochenendtrucker" mit seinem Camper am PKW 100 darf... oder Kleinstrasporter die sogar 160 fahren...?

Die meisten Trucker fahren doch eh schon am Limit dessen, was die Schnittlauchtruppe im Normalfall durchgehen lässt, eben weil sie wissen, das sie Verkehrshindernisse darstellen. Nur darf dann halt nix passieren, sonst heist es wieder:"... sie sind permanent 10km/h zu schnell, sich haben (Mit)Schuld..." Egal was eigentlich passiert ist.

Roland

trotz? wegen! Wer im Stau steht, fliegt nicht aus der Kurve.

"fast nie" = immer, bis auf höchstens abzählbar viele Fälle.

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Und so sprach Guido Grohmann:

Das hat was mit der Rechtslage in DE zu tun: Wenn die Polizei auf dem Parkplatz vor der Disko aktiv wird können 2 Dinge nach hinten losgehen:

- die Polizei ist auf einem Privatgelände, und darf dort nur agieren, wenn der Eigentümer das "bestellt"

- man kann den Leuten noch nicht nachweisen, das sie betrunken Auto fahren, d.h. die Polizei kann appellieren, darf aber noch nicht aktiv werden, ausser der Typ ist so sturzhagelzu, dass "Gefahr im Verzug" ist

Insofern ist die Variante mit losfahren lassen, und dann kontrollieren genau richtig. Dann steht der Sachverhalt, und der Bußgeldkatalog greift, ganz ohne Diskussionen. Ausserdem hören die Kollegen dann auch gleich, ob das Auto evtl. nochmal zum TÜV darf (Wenn ich da manche Protesen vor Diskotheken höre...)

Roland

Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:

a=DFe

Genau das sollte man besser, auch und gerade bei diesem Thema, vermeiden. Aber selbstverst=E4ndlich hat er v=F6llig recht, wenn er meint, da=DF m= an in der Lage sein mu=DF, auch auf unerwartete Hindernisse /auf/ /der/ /Fahrbahn/ ad=E4quat zu reagieren. Wenn die Oma=

im Sprintertempo aus dem Geb=FCsch 50 cm neben der Stra=DFe h=FCpft, da= nn wird auch ein pflichtbewu=DFter Fahrer sie wohl nicht rechtzeitig wahrnehmen k=F6nnen und wom=F6glich =FCberfahren. Bei den =FCblichen Einm=FCndungen von Waldwegen in Bundesstra=DFen und = den =FCblichen Geschwindigkeiten von Fu=DFg=E4ngern hat man aber durchaus a= uch mit 60 oder 80 km/h recht gute Chancen, einen Unfall zu vermeiden, falls die Stra=DFe gerade und =FCbersichtlich ist. Sollte der Waldrand = gar

20 oder 30 Meter neben der Stra=DFe verlaufen, so werden durchaus auch 100 km/h m=F6glich sein, wenn es sonst keine Gr=FCnde gibt, langsamer z= u fahren. Davon abgesehen sollte man nat=FCrlich auch davon ausgehen k=F6nnen, da= =DF der Fu=DFg=E4nger sich verkehrsgerecht verh=E4lt, so da=DF es gen=FCgt, ein= fach nur zwei Meter oder so auszuweichen statt anzuhalten.

MfG Rupert

Klaus Butzmann schrieb:

t die

Was hindert einen denn daran, auch dagegen eine Schutzvorrichtung=20 einzubauen bzw. die Ladung ordentlich zu sichern?

Guido

st=20

=20

Gut, und wo liegt das Problem deiner Meinung nach?

Guido

Roland Ertelt schrieb:

iger

?

Das stimmt auch wieder.

en,

Die meisten? Ich w=E4re mir da nicht so sicher ... Und wenn fahren sie=20 eher aus Zeitdruck so schnell. Es ist mir =FCbrigens erst wenige male=20 passiert, da=DF ein langsamer LKW-Fahrer rechts ran gefahren ist, um die =

Schlange vorbeilzulassen, weil er eben ein Verkehrshindernis ist.

Wie sollte man das denn im Falle eines Falles beweissicher feststellen?=20 Anhand des Fahrtenschreibers? Was genau schreiben diese Ger=E4te=20 eigentlich mit?

Guido

Roland Ertelt schrieb:

Die agieren sowieso auf dem Gel=E4nde. Sie zu kontrollierenden werden=20 n=E4mlich vorher herausgepickt und dann an die Kollegen weiter gegeben,=20 die die dann wieder aus dem Verkehr ziehen.

Sie k=F6nnten es trotzdem verhindern, mit einer Kontrolle gleich an Ort=20 und Stelle.

h

Deine Ansicht ist ziemlich gef=E4hrlich. Diese Praktik ist zumindestens=20 bei vielen Polizei-Beamten (nat=FCrlich nicht den Chefs - die kjriegen=20 dadurch nur die Zahlen f=FCr ihre Statistik) umstritten. Bezeichnet wird =

das als "De(b)ppen machen". Ein DEB ist =FCbrigens ein sogenannter=20 "Daten-Erfassungs-Beleg" f=FCr ein Bu=DFgeld - vulgo kassieren ist das=20 Hauptziel dieser Aktion.

Guido

pt.

h
t

rt

zu

er

an die

er=20

Das siehst du ganz falsch. Eine Ortstafel sollte gen=FCgen, eigentlich=20 w=E4re sie auch =FCberfl=FCssig. Wenn man in eine Ortschaft f=E4hrt, mu=DF man damit rechnen, da=DF eben O= mas=20 die Strasse =FCberqueren. Kann auch auf Freilandstrasse passieren. Auf Sicht und mit Hirn fahren, das ist die Devise. Habe mich schon als Kind am=FCsiert, wenn ich in =F6ffentlichen=20 Toilettenanstalten Schilder mit "Vor dem Verlassen die Kleidung ordnen" gelesen habe. Mann kann nicht alles mittels Schildern reglementieren, es sind deren=20 ohnedies zu viele. Um moralisch abgesichert zu sein, m=FCssten Schilder mit "Morden verboten= ", "Fremdgehen nicht erlaubt" usw. an den Gemeindegrenzen stehen.

Peter>

--=20 Besser von Rubens gemalt als vom Hunger gezeichnet...

"Ralph A. Schmid, dk5ras" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Ob es dich persoenlich betrifft, musst du entscheiden.

Wir merken, dass du dir die Beitraege, auf die du antwortest, nicht mal durchgelsen hast, sondern schon nach dem ersten Satz zum Beissreflex uebergehst. Denn dein Beitrag:

war in meinem Beitrag laengst beantwortet:

Du solltest wirklich erst lesen, dann denken, dann posten, und nicht nur posten und den Rest weglassen.

Manfred Winterhoff

Und so sprach Guido Grohmann:

Nach Uhrzeit: Ob Motor an/aus (Fahrzeit/Pausenzeiten), kmh, km und ein paar Sachen, die Schummeln verhindern sollen. Scheiben mussten imho für die letzten 7 Tage mitgeführt werden. Die Schnittlauchtruppe kann darauf die Geschwindigkeit aufs km/h genau ablesen (mit speziellen Scannern). Die neuen LKW haben eine BlackBox, die die letzten 30? Tage speichert. Auslesen mit ner Karte. Die ermöglicht inzwischen auch Lenkzeitüberschreitungen in Minuten aufzulösen, die Scheiben waren da eher ein Schätzmittel...

Roland

Und so sprach Guido Grohmann:

Ja klar, es schlüpfen auch welche durch, die dann angedröhnt weiterfahren. Aber ich hab kein Problem damit, das so abkassiert wird.

Ich seh' an dieser Taktik so erst mal nix falsches. Die Jugend von heute lernt doch nur noch durch Schmerzen (im Geldbeutel). Über den/die Beamten, die auf dem Diskoparkplatz das Autowrack mit den (blutverschwierten) Opferpuppen vorführen lachen die meisten Jugendlichen doch eh nur. Und bevor sich die Beamten mehr als nötig der Lächerlichkeit aussetzen, dann halt so.

Wer nicht zugedröhnt (mit was auch immer) fährt, hat nix zu befürchten. Ich hatte bei solchen Kontrollen immer gut lachen...

Und was die Statistik angeht, gerade so könnte man realistische Zahlen bilden, wer abends mit wie viel heimfährt. Einfach alle Fahrer anhalten/pusten lassen, und anonyme Strichliste nach Promill... Ich glaube, da fallen etliche Leute erschrocken vom Sockel.

Roland

Am Mon, 29 Dec 2008 19:44:48 +0100 schrieb Guido Grohmann:

Dann schaffen es die Bremsen nicht mehr ;-)

Lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren

Hi Guido

Wie sagte schon die Biene Maja: Time is honey

Moeny money money...

Mäuse Zaster Steine Kies Moos...

Marte

Am Mon, 29 Dec 2008 18:17:57 +0000 (UTC) schrieb Thomas 'Tom' Malkus:

Genau so ist es. Ich hatte, inspiriert durch diesen Thread, einfach mal beobachtet wie es in der Realität heute so aussieht.

Auf die Idee den um die Zeit benutzen zu wollen kommt hier aus der Erfahrung sowieso niemand. Ohne Schülerverkehr würde auch schon lange fast kein Bus mehr fahren.

Lutz

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Roland Ertelt schrieb: ...

...

Wie? Echt? Als nächstes wirst Du noch behaupten, daß an Radarfallen nur die zur Kasse gebeten werden, die zu schnell fahren ;-)

Falk

Roland Ertelt schrieb:

Ah, danke f=FCr die Aufkl=E4rung. Haben auch Sonderfahrzeuge (Feuerwehr) =

standardm=E4=DFig diese Ausr=FCstung? Ich meine die Blackbox, nicht die S= cheiben.

Guido

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