Blitzschutz für USB und RJ11 zum Laserdrucker

Nov 01, 2025 Last reply: 8 months ago 139 Replies

Nun, in den 2 Büros hängen mehrere PCs, Funkgeräte, Antennen- rotoren und andere Geräte teilweise an 12V=, teilweise an

230V USB, der Drucker wegen der hohen Leistung direkt am 230V~ Netz, einige Geräte an 2 Sinuswandlern von 12V. Die Funkgeräte an 13,8V Stabilisatoren.

Wegen der Antennen und der Funkerei ist der 10mm² ge/gn mit einigen Erdspießen geerdet und mehrere Messingbalken mit Bohrungen und Schrauben an der Wand sind als „hoffentlich” Einpunkterdung verdrahtet.

„es ist alles ziemlich vermascht”

Übrigens: das Problem mit dem schnellen USB A / B habe ich lösen können. Glasfaser USB A zu USB C Kabel 10m Langstreckenübertragung Schlankes USB

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GL

Am 10.11.25 um 17:34 schrieb Ingrid - Franz Glaser: >

Vergessen, sorry: Amazon: den riesigen USB-Link habe ich nicht ^C^V wollen.

Der Lexmark-Drucker verhält sich 1:1 absolut gleich wie mit dem gewöhnlichen 3m langen Kabel. Es ist kein Netzteil notwendig, beide Seiten versorgen sich autark wie USB üblich.

GL

Post von der Post (bzw. DHL): Die haben ein Paket an mich verschlampt -- das war

einen Nachforschungsantrag gestellt, und inzwischen das beschädigte Paket von DHL zurückerhalten.

Dann kam ein Brief der DHL an mich, "Empfängererklärung zur Auslieferung einer Sendung", mit Paket erhalten Ja/Nein usw.

"Ihre Antwort senden Sie uns bitte baldmöglichst per Fax oder in beigefügtem Freiumschlag zu".

(In der Briefvorlage steht unten "deutschepost.d", nix de, auch "Kontoverbindu".)

Thomas Prufer

Da haben dann wohl die 80 Zeichen Zeilenlänge auf dem topmodernen BS2000 System auf der 4004 nicht gereicht....

Briefe wurden in dieser Zeit allerdings auch gegen unerkanntes unberechtigtes Lesen und Manipulation geschützt, durch zB. Siegel. Das ist bei Email ootb nicht der Fall...

Thomas Prufer

Thomas Prufer, 2025-11-12 12:59:

[...]

Siegel bei Briefen ist aber keineswegs üblich und dass Briefe auf dem Transportweg heimlich geöffnet und danach wieder neu verschlossen wurden, ist vorgekommen.

Ein ähnliches Niveau erreicht E-Mail auch ohne Verschlüsselung, da jemand, der die Kommunikation mitlesen will, auch Zugriff auf den Transportweg oder die beteiligten Server unterwegs braucht, was zumindest nicht ganz trivial ist.

Am 12.11.2025 um 18:04 schrieb Arno Welzel:

Jenun, ein gewisser Unterschied besteht schon: Mails lassen sich massenhaft elektronisch scannen - das ist bei physischen Briefen

*deutlich* schwieriger. Eve kann 100% der Mails mitlesen, ohne das Alice oder Bob das merken würden, bei physischen Briefen ist das in der Praxis nicht möglich.

Die Kosten für Abholung, Transport, Abgabe usw. von Münzen (und auch Scheinen) sind erheblich.

Bargeldhandling ist richtig teuer...

Thomas Prufer

Es ist iirc Venezuela, wo man inzwischen die Tasse Kaffee mit 10 mg Gold bezahlt. Das ist die Währung, die nicht zusammenbricht und die nach den Zusammenbrüchen übrigbleibt.

Für die schöne neue Welt, von der hierzulande geträumt wird, reicht ein Stromausfall.

Und zusätzlich wältzt man noch einen Teil des Risikos auf die Leute ab, die meist schlecht bezahlt an der Kasse sitzen.

Ich möchte nicht an so einer Kasse sitzen und z.B. am Abend draufkommen, dass 200 Euro fehlen.

/ralph

Hallo Thomas,

Du schriebst am Thu, 13 Nov 2025 09:02:04 +0100:

Gibt es da eigentlich irgendwo einen Vergleich mit den Kosten für die Herstellung von Karten zum Bezahlen, die Herstellung, Installation und den Betrieb der dafür benötigten Geräte, für die Anbindung, Bereitstellung und den Betrieb der Datenkommunikation und nicht zuletzt den Betrieb und Unterhalt der für die Verarbeitung benötigten Rechenzentren? Ganz umsonst wird das alles ja wohl auch nicht grade sein - aber wie die Verhältnisse liegen, scheint noch nicht untersucht worden zu sein, es scheint dazu keine Daten zu geben.

Sieghard Schicktanz, 2025-11-13 22:24:

Jede Transaktion in Bar kostet etwa 0,24 EUR. Daher ist es um so teurer, je kleinere Beträge man bezahlt. Wenn etwa nur 2 EUR bar bezahlt werden, sind die anteiligen Kosten entsprechend rund 12%.

Kartenzahlungen mit Debitkarten dagegen liegen bei 0,19 bis 0,31% des Betrags und Kreditkarten bei 0,72 bis 1,39% - wobei die Beträge auch abhängig davon ist, welchen Dienstleister der Händler nimmt. Ohne vorher einen Preisvergleich zu machen kann teuer werden.

Quelle:

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Trotzdem sind es meistens Betriebe mit kleinen Transaktionen, die auf Bargeld bestehen (bei uns in Österreich z.B. viele Würstelstände).

Da werden Steuerliche "Vorteile" auch mitspielen.

/ralph

Am 14.11.25 um 09:45 schrieb Ralph Aichinger:

Sicher.

Und auch, das die 0.24Eur eben keine in Stein gemeißelte Gebühr sind (wie bei elektronischen Zahlungsmitteln), sondern ein Schätzwert, bei dem man es selbst in der Hand hat, seine Arbeitsprozesse so zu optimieren, das man erheblich darunter liegt.

Ersatzweise kann man die Gebühren ansetzen, in der Hoffnung, die konkurrierenden Unternehmen haben noch keine Kartellabsprachen getroffen.

N.B: Ludwig Erhard hielt Monopole und Kartelle für die weit größere Gefahr für den Markt als den Sozialismus, auch wenn die gelenkte Planwirtschaft zu seiner Zeit das war, gegen das er ihn durchsetzen mußte.

Am 14.11.2025 um 08:31 schrieb Arno Welzel:

[...]>

Hihi - Zitat: "vier Cent auf die Bargeldentsorgung...." Die umweltfreundliche Entsorgung würde ich schon übernehmen...

Da s> Trotzdem sind es meistens Betriebe mit kleinen Transaktionen, die

Nur auf den ersten Blick solten gerade Büdchen mit Minibeträgen an Krtenzahlungen interessiert sein. Tatsächlich dürfte eine erhebliche Grundgebühr für Vertrag und Lesegerät anfallen.

Nein, eben nicht. Ein Sumup-Terminal können sich auch Private leisten.

/ralph

Hallo Arno,

Du schriebst am Fri, 14 Nov 2025 08:31:34 +0100:

Allerdings mit einer sehr großen Spanne bei einer recht breiten und schlecht definierten Verteilung. Der relative Anteil ist damit sogar unter zugrundelegung des von Dir genannten "festen" Betrags nicht feststellbar.

Das wären dann schon relative Anteile - wobei trotzdem nicht erkennbar ist, ob da die Zusatz-/Nebenkosten vollständig enthalten sind oder z.B. "Einmalkosten" zusätzlich anfallen und von irgendeinem Beteiligten zu tragen sind. Z.B. könnten Banken davon einen guten Teil übernehmen, um die "Einstiegshürde" zu senken, was darauf hinausliefe, daß diese Kostenanteile noch zu niedrig angesetzt sein könnten.

Was diese Angaben sowieso einigermaßen wertlos macht. Die Unklar- und Unsicherheit bleibt also unverändert bestehen.

Hallo Axel,

Du schriebst am Fri, 14 Nov 2025 10:36:58 +0100:

Da gibt es noch ein paar weitere Punkte, die das Bild und damit einen Vergleich verzerren könnten, solange keine unabhängige Erhebung mit nachvollziehbarer Auswertung und ausreichender Grundgesamtheit vorliegt.

Monopole und Kartelle sind definitiv die größten Gefahren für den Markt, weil sie eben den Markt vernichten - Monopole und Kartelle sind Herrscher über ihren Bereich, ein Monopol sogar unumschränkt und "alternativlos", bei einem Kartell wenigstens soweit, soweit sich die Mitglieder einig sind und bleiben. In einer Planwirtschaft hat die Planungsstelle das Monopol, das ist also weitestgehend gleichwertig. Als Unterschied könnte es sein, daß die Planungsstelle weniger Rücksicht auf einen Profit nehmen muß als es Monopole und Kartelle üblicherweise tun.

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