Moin.
Bei einer Gebäudeführung habe ich gestern in einer alt anmutenden Verteilung etwas unerwartet modern wirkendes gesehen: Eine Platine mit 4 ICs B250 (das sind wohl einfach Brückengleichrichter) nebst Elkos und einem IC PC 849 von Sharp (4-Kanal-Optokoppler). Sauber mit einem Halten an einer U-Schiene befestigt. Damit war leider nicht zu erkennen, ob auf der Rückseite der Platine oder dahinter auch noch eine Schaltung war.
An die Brückengleichrichter waren mittels Schraubklemmen 4 dünne Drahtschlaufen (besserer Klingeldraht) angeschlossen, jede wenige Windungen um jeweils einen Ferritkern geschlungen. Um den Ferritkern waren jeweils auch Schlaufen von 1,5 mm2 isolierten Leisten gewickelt, vemutlich L1, L2, L3, N, auch wenn alles schwarze Drähte waren.
Wozu könnte die Mimik dienen? Ich vermute damit kann man die Ströme messen. Nur dass ich nicht sah, wohin das Ausgangssignal des Optokopplers geht.
Der Raum war mal Teil einer Berufsschule und danach vom einem Kaufhaus für gebrauchte Möbel. Allerdings ist die Platine ja in der Raumververteiung, da lässt man doch eher keine Auszubildenen ran. cu. Juergen