Ab einer bestimmten Leistung geht Stromversorgung wohl nur noch mit Schleifring.
Obwohl, genügend Blech wäre ja eigentlich vorhanden, da müßte man für einen berührungsfreien Trafo nur den Luftspalt minimieren...
DoDi
Ab einer bestimmten Leistung geht Stromversorgung wohl nur noch mit Schleifring.
Obwohl, genügend Blech wäre ja eigentlich vorhanden, da müßte man für einen berührungsfreien Trafo nur den Luftspalt minimieren...
DoDi
Unter der Annahme, daß der Prüfstand eine wiederholbare Prüfung unter typischer Belastung erlaubt. Im Straßenverkehr ist Wiederholbarkeit nicht gegeben.
Nach dem Buchstaben *war* Beschiß zulässig (nicht verboten), und nur darauf kommt es bei Verträgen an. >man Vertragsfreiheit >man sittenwidrig
DoDi
Weitere Information:
Genau deshalb schrieb ich, daß die Wahrscheinlichkeit dessen geringer ist als 6 Richtige im Lotto. Ebenso vermutete ich deshalb eine eventuelle 'halbwegs Sabotage'.
Annahme: Man hat 18 Audi A6, 1..1,5 Jahre alt, die technisch Okay sind, und betreibt diese
2 Tage lang im Normalbetrieb, mit maximal 110 km/h und vielen Pausen zwischendurch. Während dieser 2 Tage haben alle 18 Autos einen Totalausfall - sie sind also unbenutzbar. Wie wahrscheinlich ist dies?Am 28.12.22 um 13:22 schrieb Helmut Schellong:
Annahme: 18 wenig gefahrene Audi A4 1,8T multitronic aus diversen Museen und Sammlungen treffen sich zu einem zweitägigen sportlichen Fahrertraining.
Am Ende hat jedes Auto mindestens einen Getriebeproblem.
Wie wahrscheinlich ist dies?
O.J.
Ich richte mich zuerst logischerweise nach der folgenden Aussage: |Bei einem Manöver waren kürzlich alle 18 eingesetzten Puma-Panzer zeitgleich ausgefallen, |was extrem ungewöhnlich ist.
Folglich 'extrem ungewöhnlich', wenn da nicht 'aus Museen und Sammlungen' stünde.
Wir erinnern uns an den "Panzer 68" bei den Schweizern?
- Der eingebaute ABC-Schutz war nur beschränkt wirksam
- Um den Rückwärtsgang rein zu bringen musste der Panzer zum Stillstand gebracht werden. Und einige Sekunden verharren
- Das Radio hat manchmal in die Steuerung vom Geschützturm eingestrahlt und dieser hat sich mit voller Kraft bewegt
- Die Kanone konnte los gehen wenn der Fahrer die Heizung eingeschaltet hat
Der Panzer war 10 Jahre im Dienst bevor die Mängel offiziell untersucht (und teilweise behoben) wurden.
Panzer stehen gewöhnlicherweise in "Sammlungen". Sie zu fahren oder gar schießen zu lassen ist teuer und daher ein seltenes Schauspiel. Pannen werden vermieden und Probleme welche die "Alltagstauglichkeit" betreffen treten in Friedenszeiten evtl. garnicht auf.
O.J.
Ich nicht.
Mit mir als Zuständigem wäre der Null Monate im Dienst gewesen.
Oben steht jedoch: |"Annahme: 18 wenig gefahrene Audi A4 1,8T multitronic aus diversen Museen und Sammlungen"
Wie hättest Du das merken wollen? Wenn die Panzer 99% der Zeit in der Garage sind und den Rest größtenteils in der Wartung?
Ich meinte das so: Würde es Audis mit multitronic nur als seltene Sammlerfahrzeuge geben wüssten wir vermutlich nichts über die Anfälligkeit der Getriebe.
O.J.
Du wärest mangels Team- und Kompromissfähigkeit niemals in diese Zuständigkeit gelangt.
Ja. Wie schade. Wärest Du zuständig gewesen, wäre die Welt daran genesen. Und wir hätten hier unsere Ruhe...
Das ist bei Annahmen irrelevant.
Das Wichtigste ist, als Zuständiger seine originale Aufgabe zu erfüllen.
Um technische Probleme zu lösen, ist Kompromissfähigkeit meistens äusserst störend. BTDT.
Grüße, H.
Ole Jansen schrieb:
Mein Kollege war bei den Panzern. Da gabs durchaus noch mehr Probleme im Einsatz.
- Der Waffenwahlschalter ist, äh, unübersichtlich und die Kontrolllampen nicht eindeutig erkennbar. Eine halt so rotgelb, die andere eher orange.... Da passierte es öfter, dass bei "MG zwei Schuss Trommelfeuer" ein WHAMM kam.
- Kanone konnte beim Einschalten der Turmbeleuchtung losgehen. Wohl nur ein Masse-Ring für verschiedenes.
- Headset-Wahlschalter "verwechslungssicher", d.h. Intern und Funk wurden immer verwechselt. Endete meist mit Antreten zum Anschiss.
- Kein Sequencer für die Kreiselplattform. Man konnte die Servomotoren des Turms einschalten, bevor die Kreisel hoch- gefahren waren. Da äffte der Turm/Kanone die Bewegungen der eiernden Kreisel nach, was typischerweise zum Ableben von
1-4 Rückspiegeln führte. Bei Übungen fuhr ein Pinzgauer voller Ersatzrückspiegel mit.- Kanone/Turm extrem empfindlich auf Seitenkräfte. Wenn beim Turmdrehen die Kanone auch nur dezent einen Baum streifte, war irgend eine Feinmechanik im Eimer.
Einmal wollte er kontrollieren, warum es anderntags so stark nach Diesel miefte. Da die Beleuchtung nicht an war, merkte er erst dann was los war, als er bis Mitte Schienbein im Diesel stand. Tank gerissen.
Hier kann man den Panzer ansehen und gelegentlich auch im Simulator fahren:
Am 24.12.22 um 17:39 schrieb Thomas Einzel:
Wenn ich also mal wieder einen Test von Kriegsgerät unter Praxisbedingungen zum besten geben darf? ;) (Ok, nur eine Schulungsfahrt, aber immerhin):
Auf dem Dänholm losgefahren (die kleine Insel zwischen Stralsund und Rügen). Durch Stralsund durch, dann kam die Temperaturanzeige in den roten Bereich. Im nächsten Haus mir einen Eimer Wasser erbeten. Beim dritten Eimer merkte ich, dass es unten wieder 'rauslief (der Ablasshahn war offen).
Da war ich also ohne Kühlwasser losgefahren und hatte dann kaltes Wasser auf den heißen Motor gekippt. Bin aber problemlos noch ins Objekt zurückgekommen. Nächsten Tag Reparatur - eine der zwei Kopfdichtungen hatte einen Knacks weg, das war alles.
Was das wohl war? Erraten: Ein Ural 375D (der mit Benzinmotor).
Am 24.01.23 um 20:21 schrieb Rolf Bombach:
Zumindest hat man wohl gemerkt, daß das Dings nicht so prall ist.
Hanno
Naja, sagen wir mal: In technisch bedingtem Waffenstillstand. ;)
Am 20.12.22 um 21:40 schrieb Helmut Schellong:
Ach was.
"Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie auf einer Maschine festgeschnallt wären, die aus tausenden Teilen besteht, von denen jedes das billigste Angebot war?" (John Glenn)
Ja und? Geflogen ist er. Hat ihn jemand dazu gezwungen?
Ach, und z.B. dass der Starfighter während seiner Amtszeit vom "schönen Tod" (USAF-Jargon) zum "fliegenden Witwenmacher" (für die Bundesluftwaffe) umkonstruiert wurde - also vom Abfangjäger zum Jagdbomber, wofür er ursprünglich überhaupt nicht gedacht war - auch alles Ammenmärchen?
Du argumentierst wahrhaft abenteuerlich!
Was hat denn die Starfighter-Affäre mit der folgenden Behauptung zu tun?:
|In der Zeit ist Franz-Josef Strauß 2 Mal mit Offizieren des Bayrischen Heeres bei einem Dorstener Unternehmen zu Gast gewesen |und hat Nuklearwaffenpläne u. militärische Medikamente für ausgesuchte Kinder in unserer Stadt mitgebracht. |Der Plan war nuklear aufzurüsten und Russland anzugreifen.
Vorstehendes ist ja hochgradig verrückt, aus einem irrsinnigen Gehirn! Wieso überhaupt 'Russland'? Damals gab es die Sowjetunion CCCP/UDSSR!
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