Ich habe früher in schlecht laufende Motoren (Mopeds, Rasenmäher) mehr als 20 % sauteuren Brennspiritus in den Tank gekippt. Verbesserte das Verhalten massiv. Einen viel zu fett laufenden Rasenmäher mit nicht einstellbarem Billigvergaser habe ich mit 50 % Spritus betrieben.
Nach einer groben Überschlagsrechnung hätte der Energiegehalt des E10, den ich aus dem o.g. Grund fahre, seit es ihn gibt, um recht genau so viel fallen müssen, wie der Preisunterschied zum E5 ausmachte. Tatsächlich blieb der genau beobachtete Verbrauch beim damals gefahrenen Audi exakt gleich. Tankstellenbezin enthält schon immer viele Additive, die seinen Heizwert von den erwarteten 44 bis 45 MJ/kg auf dieselben
42.5 MJ/kg drücken, die auch Diesel und Heizöl haben. Weil auch Ethanol die Klopffestigeit erhöht, konnte man offenbar die beiden Sorten in ihren Eigenschaften fast genau angleichen.Diskutieren wir hier in einer sci-Gruppe hohle Berufspolitikerphrasen oder quantitativ den real erreichten und erreichbaren Kohlendioxidausstoß und Rohstoffverbrauch der Alternativen?
Ich sammle Heikostenabrechungen. Der vom Strom auf die Primärenergie rückgerechnete Vorteil der Wärmepumpe ist vorhanden, aber klein. Ihre Betriebskosten pro MWh Nutzwärme sind höher als bei Heizöl und gleichauf mit Gas. Der Wärmebedarf der vergleichbar großen Mehrfamilienhäuser variiert aber um mehr als einen Faktor drei.