Und ihr seid euch sicher, dass sich auch die jungen Hempels den Sender mit dem korrekten Deutsch anhören würden? Angesichts des Reichweitenverlusts, den die Werbebranche jährlich ermittelt würde ich nicht darauf wetten wollen.
Falk D.
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H
Holger Bruns
Falk Duebbert schrieb:
Die jungen Hempels hören überhaupt kein Radio mehr. Und TV flimmert meist nur noch bei den Rentnern.
Holger
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Rainer Buchty
In article , Falk Duebbert writes: |> |> Und ihr seid euch sicher, dass sich auch die jungen Hempels den |> Sender mit dem korrekten Deutsch anhören würden? Angesichts des |> Reichweitenverlusts, den die Werbebranche jährlich ermittelt würde |> ich nicht darauf wetten wollen.
Das ist aber nicht der Sprache geschuldet, sondern einem Medienwechsel.
Die Jugend von heute sieht nicht mehr traditionell fern und hört alther- gebracht Radio, sondern bedient sich der Angebote im Netz. Schauen, wann man will und was man will.
Im Übrigen wende ich mich auch nicht gegen den normalen Sprachwandel. Das "geil" meiner Generation war noch ein Affront in den Ohren der älteren, mittlerweile denkt man bei "geil" nicht mehr automatisch an kopulierende Hunde, auch wenn es natürlich noch lange nicht salonfähig ist.
Aber das aktive Verlernen des Sprachgebrauchs, die Unfähigkeit sich präzise auszudrucken und es dem Zuhörer zu überlassen, herauszudestillieren, was nun mit "weißt schon, halt so, keine Ahnung" gemeint ist, *das* finde ich erschreckend.
Rainer
H
Henning Paul
Ich persönlich höre Radio zwecks Berieselung, beim Frühstück oder beim Autofahren. Dafür sind Popwellen gut geeignet, ich erwarte da keine elaborierten Wortbeiträge.
Wenn ich mich informieren will, schau ich ins Internet (und schaue abends als Zusammenfassung die Tagesschau), wenn ich Musik hören möchte, stelle ich mir eine MP3-Playlist zusammen.
Gruß Henning
H
Holger Bruns
Rainer Buchty schrieb:
Man darf auch die Bedeutung der Spielewelten nicht vergessen. Die sind ein großer Attraktor. Gegen Multi-User-Rollenspiele, die per Internet veranstaltet werden, hat Radio einen schlechten Stand. Musik hören die Jugendlichen dennoch, aber sie informieren und versorgen sich nicht bei den Popwellen. Sie haben vielmehr MP3-Player und nutzen den PC als Tauschmedium. Das neueste Lied von Rammstein wandert per Bluetooth von Mobiltelefon zu Mobiltelefon, von Player zu Player.
"Geil" war mal "fett".
Ja, und wer sich dann gut ausdrücken kann und die geeignete Unterstützung durch Schule, Elternhaus und sozialer Umgebung bekommt, hat einen nicht mehr einholbaren Startvorteil. Denn es ist so: Du kannst noch so intelligent sein als Kind, wenn deine Eltern nicht mitspielen, bist du als Erwachsener ein Sozialfall.
Holger
H
Holger Bruns
Henning Paul schrieb:
Das persönlich tue ich mir nicht an. Morgens will ich Stille hören und mich sammeln.
Da kenne ich durchaus andere Leute, die sehr wohl gezielt den DLF einschalten, um sich zu informieren.
Dann hast du insgesamt ein sehr kleines Informationsbedürfnis. Ich lese schon ganz gerne die Zeitung und im Internet themenspezifische Websites und diverse Nachrichtenticker, wie zum Beispiel Heise.
Wobei ich nicht nur die Musik hören möchte, die ich schon kenne. Also höre ich via Internet durchaus anspruchsvolle Stationen, die aus dem Meer der Neuerscheinungen gezielt die Perlen herauspicken und mir als Hörer präsentieren. Und ja, genau das leistet Radio Bremen schon lange nicht mehr, weswegen ich diesen Sender für mich abgewählt habe.
Holger
H
Henning Paul
Heise lese ich auch, genau wie SpOn, aber z.B. auch FeFe.
Für so etwas sind Musikcommunities wie last.fm hervorragend geeignet, im "Neighbour Radio" habe ich schon viele Perlen entdeckt.
Unter anderem. Auch "social networking" ist wichtiger als der Dicke und der Dünne auf Bremen Vier. Lieber Facebook als die Morningshow, und wenn Bremen Vier noch so lange im Froschkostüm durch die Innenstadt läuft.
Holger
H
Holger Bruns
Am Sun, 12 Oct 2008 19:58:42 +0200 (CEST) schrieb Myn Seudop:
Kulturhoheit ist Ländersache. Solange es in Bremen ein Radio-Bremen-Gesetz gibt und die Bürgerschaft nicht vorhat, dieses durch einen Beitritt zum NDR-Staatsvertrag zu ersetzen, werden sie sich eben immer wieder ein "Radio Bremen" hinlegen.
Holger
H
Horst-D.Winzler
Holger Bruns schrieb:
er
n.=20
esetz
um
adio
Es gen=FCgt den L=E4nderfianzausgleich, wenn =FCberhaupt noch sinnvoll, d= ann "projektgebundne" zu gestalten. Weiter d=FCrften sich Kommunen und L=E4nder nicht verschulden d=FCrften. = Also nicht mehr ausgeben, als sie einnehmen. Dann w=FCrde sich einiges, was B=FCrger heute noch ma=DFlos =E4rgert, von= selbst erledigen ;-)
--=20 mfg hdw
A
Ansgar Strickerschmidt
Am 14.10.2008, 18:01 Uhr, schrieb Horst-D.Winzler :
Dann ist Berlin halt endgültig pleite. :-/ Und wer darf's dann am Ende doch wieder richten? Wir Südländer... :-P
Ans-"Berlin, Berlin, wir kaufen uns Berlin"-gar
Mails an die angegebene Adresse erreichen mich - oder auch nicht.
Nützliche Adresse gibt's bei Bedarf!
Mail to the given address may or may not reach me - useful address will be
given when required!
L
Lutz Schulze
Am Tue, 14 Oct 2008 18:17:46 +0200 schrieb Ansgar Strickerschmidt:
nicht geschenkt ;-)
Lutz
-- Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP:
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Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
H
Horst-D.Winzler
Ansgar Strickerschmidt schrieb:
l, dann
n. Also
von selbst
-P
Nicht so st=FCrmisch mit dem Kauf ;-)
formatting link
formatting link
&qcrubrik=3Dartikel
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Und das wollt ihr "S=FCdl=E4nder" wirklich kaufen? ;-))
--=20 mfg hdw
B
Bernd Laengerich
Axel Berger schrieb:
Klingt bei kurzem Reinhören nach Isrealischem Schlagerprogramm. Jedenfalls kein Vergleich zu der Kultursendung "Schabat Schalom" auf NDR-Info mit überwiegend Textbeiträgen.
Bernd
H
Holger Bruns
Bernd Laengerich schrieb:
Ist doch klar, daß ich euch kein religöses Programm empfohlen habe. Mir ging es nur darum, daß Judentum eben auch andere Sichtweisen als "Schabbat Schalom" kennt, die uns hier nicht so deutlich gemacht werden. Aber wer mehr Wort aus Israel will, der kann sich ja Kol Israel anhören. Ich für meinen Teil bevorzuge allerdings
- z.B. etwas Sachverstand mit Praxisbezug in Brüssel und hierzulande bei der Umsetzung. RoHS hat so ein paar Knaller in sich,
- dieses Vorratsdatendings u.s.w..
- Vielleicht sollte man auch ?Hemmnisse für die True-Sale-Verbriefung? (gemeint ist der Kreditweiterverkauf) wieder errichten, die 2006 als letzte Bastion guter Kaufmannstraditionen im deutschen Bankenwesen von der CDU geschliffen worden ist ("mehr Kapitalismus wagen" und so). - Kfz-Steuer abschaffen und auf den Sprit schlagen. - Unfälle aus den Krankenkassen lösen.
- Freie Unfallversicherungswahl für Unternehmer und Selbständige
- Den Gesundheitsfond mitsamt der KV, den Apotheken und des MorbiRSA entsorgen. Die Krankenkassen sollen direkt mit den Kunden abrechnen.
- eine Altgeräteverordnung, die Neulingen eine Chance lässt.
- Verstaatlichung der Strom- und Gasleitungen
- Wiederherstellung des AÜG von vor HartzIII
- mehr Personal bei der Polizei
- viel mehr Personal bei der Steuerfahndung
- noch mehr mehr Personal in den Schulen
- Abkehr von Bologna oder vernünftige Umsetzung
- Wiedereinführung von obligatorischen EMV-Messungen bzgl. CE-Bapperl.
- 240V Leitungsspannung
- 40V Technik in Autos
- Abschaltung der Straßenbeleuchtungen in den Nachtstunden 01.00 bis
04.30 - Verbot von Short-Verkäufen
- Limitierung von Long-Verkäufen auf Rohstoffe und Halbzeuge
- Aufnahme von Datenschutzverstößen ins StGB mit Mindeststrafen.
- Double opt-in für Auskunfteien.
- Mehrwertsteuerpflicht für Vermieter.
- ...
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