Und wo ist die native serielle Schnittstelle, an die ich den Kram anschließe? Wie boote ich einen Mac unter MS-DOS 6? Neee, das wird wohl leider nix :-(
Und wo ist die native serielle Schnittstelle, an die ich den Kram anschließe? Wie boote ich einen Mac unter MS-DOS 6? Neee, das wird wohl leider nix :-(
Neee, bei mir daheim nicht, und in dem Zimmer erst recht nicht.
Nö, monatlich ca.
Der eben schon; ansonsten, ich mir ist die uptimne egal, aber die 1000 Tage wären sicher machbar, bei einem isolierten System ohne Patchbedarf. Unser Produkt, ein Industriesystem unter XP, hält auch locker ein Jahr ohne reboot durch.
Das ist dann eigene Doofheit. So wie Notizbuch daheim vergessen...
Du bringst da was durcheinander. Dafür sind PDAs nicht da.
Hatte er ja nicht vergessen. Nur der Kuli war plötzlich alle.
"Haste mal 'nen Stift" ist leichter gesagt als "Haste mal 'nen Akku,
3,7V 1700mAh, für Delle XY4711 beta 2.8?"Ich hatte verschiedene PDAs und Spiele^WBusiness-Händies. Telefonnummern speichere ich im Telefon, Notizen mache ich auf Papier.
Falk
Sage ich doch, eigene doofheit - oder technischer Defekt. Ein Akku wird nicht einfach plötzlich alle... Ist mir in den letzten, moment, ja, seit schon 9 oder zehn Jahren nutze ich PDAs, weniger als fünfmal passiert.
Zugegeben :-)
Papier und Stift habe ich seit Jahren nicht mehr dabei, einfach zu umständlich (wohin damit?). Brauche ich auch nie.
Holger Bruns schrieb:
Da brauchst Du doch nichts mitzuschneiden, die flv-Dateien kann man herunterladen. Wenn Du den Link nicht aus den Seitenquelltext herauspulen möchtest, dann installier' das Firefox-Plugin "UnPlug".
Gruß Henning
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
Hä? Serielle Ports sind die am einfachsten an eine VM durchzureichenden Ports überhaupt.
Ich hab' bislang alles wichtige in einer VMware-VM unter Linux zum Laufen bekommen, einschließlich Xilinx ISE mit Parallel Cable III, die TI eZ430-IDE einschließlich USB-FET, auch mein Homebanking mit USB-Chipkartenleser sowie iTunes (mit iTMS). Nur das Firmware-Update für den SATA-Brenner habe ich unter einem "echten Windows" gemacht, obwohl das theoretisch auch funktionieren sollte.
Gruß Henning
MaWin schrieb:
Unser Informatik-Prof meinte anno 2001, die Informatiker lernten zwar Java, er halte C für E-Techniker aber für deutlich sinnvoller.
Gruß Henning
Am Tue, 18 Mar 2008 09:25:44 +0100 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:
Ich erlebte vor ca. 8 Jahren eine nette Episode:
War mit Firmenchef wegen Netzwerkplanung bei großem Kunden (Flughafen im Süddeutschen). Der mußte dort nicht nur sein neues Spielzeug vorführen, sondern auch noch vor dem Kunden überdeutlich darauf hinweisen, dass sein eigener Mitarbeiter mit vorsintflutlichen Mitteln (Papier und Stift) arbeitete.
Die Gruppen teilten sich später, um verschiedene Themen zu bearbeiten. Als Planer muss man ja auch ein Protokoll erstellen, deshalb kam er Tage später zu mir um wenigstens auf meine Aufzeichnungen zurückgreifen zu können. Seine hatten sich ins Datennirwana verabschiedet ;-)
Ich fand es übrigens schon damals unhöflich mich bei der Eingabe auf das Gerät zu konzentrieren, handschriftliche Notizen kann ich während des Gesprächs nebenher erledigen und später aufarbeiten.
Lutz
Nein. Muß man nicht. zumindest nicht auf dem PDA. Die Geräte, mit denen man unterwegs an Dokumenten arbeitet, heißen Laptops. Hast du vielleicht schon mal von gehört.
Again: PDAs müssen klein sein, weil man sie immer dabei haben will. Man kann ein Gerät aber nicht gleichzeitig klein genug zum immer dabei haben und andererseits groß genug zum komfortablen "Dokumente bearbeiten" bauen. Bzw, wenn man es versucht, kommt ein Laptop dabei raus. Also hat man sich bewußt auf das beschränkt, was auf so kleinen Geräten ergonomisch machbar ist und die neue Geräte- klasse PDA genannt.
Mein Palm-Buch erzählt eine nette Geschichte über Jeff Hawkins (den Vater des Palm). Der ist wochenlang mit einem Holzmodell des zukünftigen PDA rumgelaufen und hat die Zielgruppe gefragt, wie groß ein immer-dabei Gerät denn sein dürfte. Die Ähnlichkeit der Größe zu Portemonnaies oder Notizbüchern ist *nicht* zufällig.
Alle PDAs konnten das mal. Heute würde man dafür Bluetooth nehmen. Kommunikationsbedarf haben alle mobilen Geräte.
[...]
Dein Papierkalender kann dich aber nicht mit sanftem Piepsen an einen wichtigen Termin erinnern und er synchronisiert sich auch nicht auf Knopfdruck mit dem Kalender auf deinem PC. Er über- nimmt auch nicht automatisch die Geburtstage der Leute aus deinem Adreßbuch.
Und? Wie groß war der Wang? So groß wie heute ein Laptop? Auch der Palm TX hat nur ca. 6cm Display-Kantenlänge. Was will ich mit CAD auf so einem Winz-Display?
Ein PDA *hat* aber kein Keyboard. Wenn man ein Gerät mit Keyboard braucht, dann nimmt man eins. Ein Laptop.
Das ist die doppelte Größe (oder vierfache Fläche) dessen, was ein PDA hat. Ein PDA mit größerem Bildschirm wäre unpraktisch.
Sagte ich bereits. Die meisten Telefone können genug PDA- Funktionen, daß die Leute keinen PDA mehr zusätzlich durch die Gegend hucken wollen (obwohl ein echter PDA immer noch besser ist als jedes Smartphone)
Um mal wieder zum Ausgangspunkt der Diskussion zurück zu kommen: in diesen PDAs tickern oft genug ARM-Cores (gern als IP in einem Custom-Chip). Dazu kommen noch Navis, mobile Media-Player, WLAN/DSL-Router, etc. Das ist ein riesiger Markt.
Z.B. sind meine Fritz!Box (DSL/WLAN Router), mein TomTom (Navi) und mein MotoRAZR (Mobile) nicht nur jeweils rund um einen ARM-Core gebaut, sondern es läuft auch jeweils Linux drauf.
Nix x86, nix Microsoft. Wowereit!
XL
Axel Schwenke schrieb:
Hier gibt es übrigens ein Foto dieses "Ur-Palms":
CU Christian
Es gibt Hemden - man mag es nicht glauben - mit sogar zwei Brusttaschen ;=
-)
--=20 mfg hdw
Aber die Kiste hat keinen solchen Anschluß, und über USB geht das nur mit neueren Geräten, älter himmelt man dadurch.
Siehste :-) Die alten Geräte sind da irre kritisch, daß die bits im richtigen Abstand kommen, und zwar kontinuierlich.
Joerg schrieb:
Wieso dass? Einen Adapter von 50pol auf 34pol Flaba basteln und die 24 Volt für die 8" Floppy irgendwoher besorgen. Im Holozän gabs es auch mal Tools um CP/M Dateien in diversen Geschmacksrichtungen zu lesen. (MFORMAT/MCOPY?) DoMSDos konnte ich auch mal von einer 8" booten, nur die Formatierung hinter der Spur 77 ist etwas diffizil.
Butzo
Hallo Ralph,
hast du auch einen mobilen Drucker? Das ist meiner Meinung nach eines der gr=F6=DFten Mankos der PDAs. Mal eben eine mail-Adresse/ Wegbeschreibung/ Telefonnummer weitergeben: Notizblock - kritzel - ritsch - fertig.
Gru=DF Michael
Höhö :-)
Zu meinem Job gehören Gespräche und Notizen eher selten, und die ganz wenigen Dinge, die da mal anfallen, tippe ich schnell 'rein und schickt sie ggf. auch gleich per email weiter. Im alten Job bei irgendwelchen Begehungen habe ich mir auch lieber schriftlich Notizen gemacht. Aber die Feldstärkemessungen an über 100 Punkten habe ich zur allgemeinen Belustigung direkt eingetippt. Die Belustigung war dafür vorbei, als ich auf die Frage, "wann kann ich zumindest die Meßergebnisse haben? Klappt es bis morgen?" entgegnen konnte "sind bereits in Ihrer inbox...und bis heute Abend dann der vollständige Bericht".
Ich trage meist ein T-Shirt...bin kein Schlipsträger.
Wie gesagt, der Bedarf ist da bei mir eher gering, und wenn ich keinerlei Tasche oder so dabei habe, dann auch kein Schreibzeug.
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