Am 25.02.26 um 12:49 schrieb Joerg Niggemeyer:
>
>
>> ein Rheostat für eine Nähmaschine war durchgebrannt. Statt 230V bekam er
>> kurz 400V ab, passiert halt mal ungewollt.
>>
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> Drähte fliegen rum und man buchselt nach Gefühl ein, was so am nächsten
> liegt - au weia und scheinst auch noch Stolz für soviel Fahrlässigkeit > zu sein.
Hallo,
ist doch völlig egal. Bei mir wurde der Nulleiter aus Versehen unterbrochen. Das passiert halt mal. Und jetzt ...?
> Ok, die diskreten Bauteile wurden gewechselt.
>> Eng wurde es beim Vorwiderstand 3,9 Ohm/5W, Metallschicht.
>> Man muss wissen, Metallschichtwiderstände brennen leicht durch und
>> sichern die die Schaltung wunderbar.
>
> Die "Sicherung" scheint nicht funktioniert zu haben, sonst hättest du
> doch nur den Widerstand tauschen müssen oder was ist das für ein > Gesabbel ?!
Wie geschrieben, der defekte Widerstand _war_ die Sicherung.
> Bekommen hatte ich nur einen 5W Zementwickel, der bekam dann besser eine
>> Sicherung vorgelötet.
>>
>
> Einzelstück gekauft?
Genau, wie der VDR und die vier Halbleiter.
Das schwierigste zu beschaffen war der Widerstand. Egal wo auf der Welt, die scheinen nur noch auf Restbestände zuzugreifen.
Hättest ja einen "Abbrennversuch" sonst leicht testweise vornehmen können. >
> Aber dann hast du ja jetzt eine Sicherung für den Widerstand , wie geil
> ist das denn
Ganz genau, in Ursprungsbestückung reichte ein Bauteil.
Peter