Dein wort in Gottes Ohr ... k=C3=B6nntest du das bitte mal der Frau ins H= irn=20 nageln, die mir im Juni vors Rad gelaufen ist? Wegen dem Mist durfte ich =
sogar vor Gericht erscheinen (als Zeuge in ihrem Bu=C3=9Fgeldverfahren). = Ich=20 habe nen Anwalt und ne Versicherung besch=C3=A4ftigt, so langsam steht mi= rs=20 bis Unterkante Oberlippe.
Guido
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A
Alexander Schreiber
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Aus dem Artikel: "Schneezäune, die einst [...] sind fast gänzlich aus der Landschaft verschwunden." Ernsthaft? Ich bin derzeit nicht in Deutschland im Winter unterwegs, aber von frueher kannte ich das noch, dass die im Winter immer recht reichlich neben den Strassen aufgebaut waren.
Man liest sich, alex.
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
looks like work." -- Thomas A. Edison
A
Axel Berger
*Marte Schwarz* wrote on Mon, 10-12-27 19:51:
Du bist eben jung. Seit jeher galt in aller Welt Linksverkehr. Alle Fußgänger, Reiter und Fuhrwerke hielten sich links. Nur für die neumodischen und gefährlichen Automobile wurde in manchen Ländern, nicht allen, eine Sonderregel erlassen, nach der die, aus eben den von Dir genannten Gründen, entgegengesetzt zu fahren hatten. Aus purer Schlafmützigkeit tun das die meisten, obwohl die Regel von den Tatsachen längst überholt ist, immer noch.
M
MaWin
"Alexander Schreiber" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mordor.angband.thangorodrim.de...
Also hier hatte man früher innerorts, jeden Winter, also in den Zeiten als es hier keinen Winter mit Schnee gab, immer Holzpflöcke an den Strassenrand gerammt, damit die Schneepflugfahrer die Strasse auch bei 100cm Schneedecke noch sehen konnte, und die Autofahrer der nicht-geräumte Strasse folgen konnten und nicht über die Rabatten fuhren.
Die Arbeit hat man natürlich eingestellt als der Staatsbetrieb Schneeräumung zu einem effektiven Privatunternehmen mit kostenoptimierenden Management umfirmierte und die Löhne halbiert wurden, die Vorräte des Tausalzs aus 1/10 reduziert wurde (Lagerhaltung kostet nur Geld, just-in-Time LIeferung ist besser hatten die Spastiker an ihrer Manageridiotenschule gelernt)
Nun, in den letzten beiden Jahrem mit heftigem Schneefall wie zu Alten Zeiten, rammen sich die Schneeräumer ihre Räumschilde an den Bordsteinkanten kaputt.
Dummheit siegt.
Manfred Winterhoff
H
horst-d.winzler
Am 27.12.2010 19:57, schrieb Axel Berger:
Auf deutschen Autobahnen galt bis 1945 Höchstgeschwindigkeit 100_km/h ;-)
Die Auslegung von Antrieben in Höchstgeschwindigkeit für relativ kurze Zeiten und Dauergeschwindigkeit ist vernünftig. Alle Beteiligten wissen darum und richten sich danach. Sonst auch Verlust einer möglichen Gewährleistung/Garantie. Ausnahme deutsche PKWs. Da ist Höchstgeschwindigkeit gleich Dauergeschwindigkeit. BTW Frankreich hat Geschwindigkeitsbegrenzung. Diese kann von den PKW-Herstellern bezüglich ihrer Garantiebedingungen zugrundegelegt werden.
Modus:Besserwisser an. Wenn der sinnvolle Drehzahlbereich des Motors auf den Geschwindigkeitsbereich des Autos umgesetzt werden muß, wird man Schaltgetriebe einsetzen. Die Stufung ist schon einige Überlegungen wert. Bei Begrenzung auf vier Stufen für einen Geschwindigkeitsbereich von annähernd bei >0 anfangend bis weit über 100_km/h sind die dann "gefundenen" Bereiche des Schaltgetriebes nunmal nicht für minimalen Spritverbrauch auslegbar. Und genau auf diesen Kompromiss habe ich mich bezogen. ;-)
Vergleichbar den bei uns "ewigen" Linksfahrer.
mfg hdw
H
Henning Paul
Ich dachte, wer in den USA außerhalb von Millionenstädten zu Fuß geht, ist eh erst einmal grundsätzlich verdächtig und wird von der Polizei kontrolliert.
Gruß Henning
A
Axel Berger
*horst-d.winzler* wrote on Tue, 10-12-28 09:08:
Erstens hast Du den Wert eines Schonganges -- gerade bei Geschwindigkeiten deutlich unter der maximalen -- entweder nicht begriffen oder ignorierst meinen diesbezüglichen Hinweis bewußt und zweitens ist ein nicht ausgefahrernes Auto übermotorisiert. Wer die Höchstgeschwindigkeit selbst bei den wenigen Gelegenheiten, wo er es könnte, nicht ausnutzt, könnte einen kleineren Motor besser auslasten und allein dadurch den Wirkungsgrad spürbar heben.
Der 37 kW Polo, der leicht modifiziert (die leistungssteigernde Kompression des Formel E gepaart mit den nicht drosselnden Komponenten des normalen 1.1 l) zuverlässig über 150 lief fuhr sich mit nur drei Gängen plus Schongang ganz erheblich angenehmer, leiser, ruhiger, gelassener als mit dem kurzen Standardgetriebe. Und trotz der recht groben Stufen habe ich problemlos zweitonnige Anhänger gezogen. Mit Anhänger am Berg hätte ich bisweilen hochschalten wollen aber konnte nicht. Dafür liegen im unteren Drehzahlbereich die Geschwindigkeiten der Gänge so dicht, daß ich im Alltag für die groben Stufen sehr dankbar war.
Den gibt es nicht. Der beste Wirkungsgrad liegt immer sehr nahe an der Vollastlinie, sprich bei Vollgas. Mit der Drehzahl wird über einen möglichst weiten Bereich, 1:10 sollten sein, manche Diesel können nur
1:4, die Leistung dem Bedarf angepaßt. Was über diesen Bereich hinausgeht muß unter drastischen Wirkungsgradverlusten über die Drosselung erzielt werden.
R
Rupert Haselbeck
horst-d.winzler schrieb:
t der
en
igern f=C3=BCr die
ger
_km/h ;-)
Auf allen deutschen Stra=C3=9Fen, auch Autobahnen, galt in der Zeit vom= =20 Kriegsbeginn 1939 bis 1953 au=C3=9Ferorts Tempo 80 f=C3=BCr Pkw, 60km/h= f=C3=BCr Lkw,=20 innerorts f=C3=BCr alle 40km/h. Vorher und nachher gab es keinerlei Tem= polimits.=20 Die Reichsautobahndirektion hatte bereits 1933 ausdr=C3=BCcklich angeor= dnet, die=20 Autobahnen f=C3=BCr eine Geschwindigkeit von 180km/h auszulegen (obwohl= es damals=20 kaum ein Fahrzeug gab, das so schnell konnte), teilweise sogar bis zu=20=
400km/h, was der Zeit wohl doch etwas gar weit voraus war. Erst ab 1957 wurde ein Tempolimit von 50km/h innerhalb geschlossener=20=
Ortschaften eingef=C3=BChrt. 1972 wurde au=C3=9Ferorts auf 100km/h limi= tiert,=20 ausgenommen Autobahnen.
lativ kurze
wissen
n
Als Hersteller mag man das so sehen, und es ist nat=C3=BCrlich f=C3=BCr= den Gewinn=20 g=C3=BCnstiger, wenn man weniger dauerhafte Konstruktionen auf dem Mark= t=20 platzieren kann. Aus der Sicht des Herstellers kann man das dann sogar = als=20 das bezeichnen, was heute allerorts als "nachhaltig" verstanden wird, s= tellt=20 man mit Produkten, denen ein Schrottplatz-Timer innewohnt, doch sicher,= da=C3=9F=20 man in ein paar Jahren das na=C3=A4chst derart hochwertige Produkt an d= en Mann=20 bringen kann Allerdings besteht dabei die Gefahr, da=C3=9F der Kunde das merkt und e= infach ein=20 vern=C3=BCnftiges Produkt w=C3=A4hlt, das unter allen praktisch vorkomm= enden=20 Einsatzbedingungen seinen Zweck erf=C3=BCllt :->
gt werden.
Nein, es soll franz=C3=B6sische Autohersteller geben, die ihre Produkte= nicht nur=20 in der Umgebung von Paris oder Marseille absetzen wollen. Auch deren=20=
Produkte m=C3=BCssen nat=C3=BCrlich dem Stand der Technik entsprechend = dauerhaft sein,=20 um am Markt bestehen zu k=C3=B6nnen. Es hat allerdings tats=C3=A4chlich recht lange gedauert, bis Peugeot od= er Renault=20 es schafften, vern=C3=BCnftige Fahrzeuge zu bauen. Da waren die Japaner= weitaus=20 schneller, w=C3=A4hrend die Deutschen noch selig schlummernd den Rausch= des=20 Wirtschaftswunders verdauten. =20 MfG Rupert
J
Joerg
... und verursacht dann prompt in den Kasseler Bergen einen gepflegten Stau.
Das hoert sich aber nach jenseits der legalen Grenze an :-)
[...]
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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M
MaWin
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Der 37kW Polo war eh nicht legal, das Auto war dermassen schlecht konstruiert von der Strassenlage her mit 99% des Gewichts auf der Vorderachse, daß es gemeingefährlich war, und ohne Bestechungsgelder sicher nie durch das Kraftfahrbundesamt zugelassen worden wäre. An dem Wagen konnte man also nichts verschlimmern. Immerhin zog er mit 37kW genau so schnell los, wie ein modernes Auto "in Leichtbauweise mit 2 Tonnen" mit 100kW.
Manfred Winterhoff
R
Rolf Bombach
Heiko Lechner schrieb:
Nun, Volt/Ampera wird's zeigen, wofern genügend viel Leute zuviel Geld haben. Den Verbrauch glaube ich nachdem er gemessen wurde. Ist ja wieder mal rund 2 Tonnen mit Passagieren, halt das, was in den USA als Kompaktwagen durchgeht.
OK, Gewicht ist nicht so schlimm bei Vollhybrid. IIRC ging die Daumenregel so, dass beim Benziner 0.2 l/100 km Mehrverbrauch bei 100kg Zusatzmasse anfallen, beim Hybrid die Hälfte und beim voll-Elektro nochmals die Hälfte (Benzinäquivalent).
Genügend gefloppte serielle/volle Hybride gabs genügend. Selbst die ETH hat mal in Zürich eine kleine Flotte in Betrieb gehabt. Sparsamster Diesel hätte aber weniger verbraucht.
BTW, so wie ich es verstehe, ist der Volt/Ampera nicht gänzlich seriell, d.h. bei leerer Batterie und hoher Geschwindigkeit wird der Verbrennungsmotor doch direkt an die Räder durchgeleitet.
Wenn das mit PV in diesem Tempo weitergeht, kommt schnell der Zeitpunkt, wo man gar nicht viel mehr als Akku laden mit dem Strom machen kann.
mfg Rolf Bombach
R
Rolf Bombach
Martin Schoenbeck schrieb:
Du hoffst auf "Marktwirtschaft", also eine Utopie. Die Realität sieht anders aus:
- Der Autokunde kann keine Modell/Typentwicklung direkt lostreten.
- Ab und zu muss was neues kommen, und von dem weiss der Hersteller noch nicht, ob es wirklich ankommt. Resultat: Es kann nur gekauft werden, was angeboten wird, nicht umgekehrt.
In der Schweiz ein Klassiker: Verbrauchsgünstige Modelle sind gar nicht erst erhältlich; das kartellähnliche Import-Oligopol führt die gar nicht erst ein. Argument: Die Schweiz ist ein hügeliges Land, da braucht es starke Motoren. Naja, versteckte Zollbestimmungen gab es schon immer, Gesömmertes Höhenfleckvieh.
IIRC sind auch in DE Modelle "verschwunden". Eine Ausrede ist immer "das wollen die Kunden nicht". Dafür wird dem Kunden dann eingeredet, für das Einkaufen brauche er ein Allrad-Geländerenner-Kombi.
mfg Rolf Bombach
R
Rolf Bombach
Also was denn nun? Gab es "einige Bestürzung", oder wurde der Artikel nicht beachtet?
mfg Rolf Bombach
R
Rolf Bombach
MaWin schrieb:
Volle Zustimmung, aber: ESP wird vorallem dazu benutzt, dass auch der Volltrottel mit seiner Motorisierung noch umgehen kann. Ohne elektronische Heinzelmännchen kann Hinz&Kunz die für den Stadtverkehr offenbar notwendigen 350 PS nicht beherrschen. Deine Geschichte ist lediglich die Schlechtwettervariante dazu. Damit liegt IMHO das Problem woanders.
Hier wurde neulich ein Artikel verlinkt mit einer Besprechung eines E-Autos. Hauptargumente gegen E-Mobile waren, IIRC, dass die nur 170 auffe Baahn bringen und länger als 7 sec oder so auf 100 hätten. Und man nicht so dynamisch durch die Kurven preschen könnte. Der Kontinent scheint mir primär hormonelle Probleme zu haben.
Meinetwegen auch an einen Drucker, der Strafbefehle ausdruckt, etwa beim Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Das wäre aber ein Frontalangriff auf die persönlichen Rechte des einzelnen Steuerzahlers im freiheitlichen demokratischen Rechtsmittelstaat und würde schätzungsweise ebenso schnell wie problemlos mit Verfassungsklagen niedergemacht.
mfg Rolf Bombach
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Rolf Bombach
MaWin schrieb:
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"Wenn am Steuer des ersten Autos ein ungeübter oder verängstigter Fahrer saß, der sich nur bis zum zweiten oder dritten Gang wagte.."
Eben. Leute, die nicht bei diesen Bedingungen fahren können oder wollen, weil sie es nie gelernt haben. Es aber dennoch tun, da sie meinen, sie hätten ein angeborenes Grundrecht, stets, immer und überall mit dem Auto hingurken zu dürfen. In CH hat der erste gedroht, er werde nur noch die Hälfte der Steuern zahlen, da nur die Hälfte der Strassen schwarz geräumt wurden.
Wann wird eigentlich der Führerschein ganz abgeschafft, respektive die geeignete Prüfung dazu?
Zweiter Gang bei Glätte auf der Autobahn, ...
mfg Rolf Bombach
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Rolf Bombach
Stanford research systems. Von denen hab ich Delaygeneratoren mit beschränkter Lebensdauer. Und wahnsinnigen Reparaturpauschalen.
mfg Rolf Bombach
M
Marte Schwarz
Hi Rupert,
Klar, schließlich sollten im Kriegsfall die Flugzeuge auch da starten und landen können.
Marte
R
Rolf Bombach
Sag ich ja. Ich habe eh das Gefühl, dass der Prius wirklich neu konzipiert wurde. Also das Auto neu erfunden wurde. Mit allen Fehlern, die man bisher so gemacht hat. OK, vielleicht hatte ich zusätzliche Startschwierigkeiten, da es ein "vernetztes" Miet/Sharingauto war. Das ist irgendwie immer/manchmal online und wird dann wahrscheinlich fern freigeschaltet. Das Institut hat den Wagenpark natürlich outgesourct oder wie das heisst. Jendenfalls brauchte ich mehrere Anläufe mit dem ON Knopf, bis was passierte _und_ es auf ON auch blieb.
Die Bedienung des Schalthebels ist nicht intuitiv und auf der Schaltkulisse (in der Digitalanzeige) nicht erklärend aufgezeigt. Die nach Angaben eines Kollegen, der so einen Wagen fährt, geniale wie-auch-immer Einstellung konnte ich jedenfalls nicht anwählen.
Der Tacho ist digital, mit Leuchtziffern, und zwar ziemlich weit vorne, über dem eigentlichen Armaturenbrett, direkt hinter der Scheibe. Die Leuchtziffern spiegeln sich dann auf der Oberseite des Armaturenbretts und dann ein zweites Mal in der Frontscheibe. Im Sichtmittelfeld hat man dann nächtens immer so ein blaugrünes Ufo und ich mag das nicht. Ausserdem ist man bei digital angezeigter Geschwindigkeit immer irgendwie am Rechnen, 67 km/h, wieviel Gas kann ich jetzt ungefähr geben bis 80? Mit Zeiger ging das irgendwie besser.
Normalerweise hat man neben der Lenksäule einen Blinkerhebel und "neuerdings" einen Hebel für die Scheibenwischer. Hier hat man wie bei gewissen Citronën diese "Satelliten", mit Funktionen hoffnungslos überfüllte Monsterknollen. Da ist dann Tempomat, Licht, weissdergeier auch noch dran, z.B. mit verdrehbaren Ringen wie beim Codeschloss am Fahrradkabel. Ich musste eine halbe Stunde mit quietschendem Heckwischer fahren, bis ich endlich genügend Tageslicht hatte, um die Symbole an einem dieser Ringe zu erraten..
Könnte man das mal normen und das übelste einfach verbieten?
OK, wem das gefällt, mir egal. Auch finde ich es gut, wenn ein Forschungsinstitut mal neuartige Wagen ausprobiert. Aber als allgemeinen Einsatzwagen? Sorry, da braucht man doch ca. 2 Stunden Schulung bevor man damit ohne Gefährdung anderer indirekt durch diesen Technikkrempel rumfahren kann.
mfg Rolf Bombach
R
Rolf Bombach
Ja, Drogenschnelltest. Ist der Test positiv ausgefallen, wird eine Blutprobe angeordnet, erst deren Aussage ist dann massgebend. Bei einer Autobahngrosskontrolle werden auf 1000 überprüfte Fahrer etwa (CH) 25 dermassen alkoholisierte festgestellt, dass sie den Führerschein sofort abgeben müssen. Etwa 7-8 werden aus andern Gründen verhaftet, etwa 10 sind zur Fahruntauglichkeit bekifft, ähnlich viele haben keine gültigen Schein. Etwa 18% der Fahrzeuge kriegen eine Anzeige.
Leute, meidet, wie ich, schweizer Autobahnen, speziell nach 22:00. ;-], da gehen die irgendwie in einen rechtsfreien Raum über.
mfg Rolf Bombach
R
Rolf Bombach
IIRC war das durchaus ein RX7, vielleicht einer der ersten, ist ja ärgerlich lange her ;-[. Die Zeitverzögerung zwischen Gasgeben und ausreichender Drehzahl zum Anfahren war sehr störend. Besonders schlau von der Fahrschule war dieser Wahl nicht.
mfg Rolf Bombach
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