LAN-WLAN Bridge vom Router

Jul 26, 2024 Last reply: 1 year ago 372 Replies

Privathochschule mit den Söhnen von Zuckerberg und Gates in der Klasse? In Aachener Maschinenbau waren wir 2000 Anfänger, im dritten Semester

1000 und nach dem Vordiplom 500. Die energietechnischen Fachrichtungen waren vergleichsweise klein. Den Ausschlag bei mir gaben zwischen Verbrennungsmotoren und Reaktortechnik die Kommilitonen.

In einem Fall Prolls, die vom Wochenende mit dem GTI am Ring schadronierten, in den Motorenprüfstand mit Schickimickschühchen kamen und von der Uni Schadensersatz für einen kleinen Kratzer fordern wollten. Und in der anderen viele Physiker. Ich hatte das Fach zwar wegen nachgewiesener Dummheit nach dem (noch bestandenen) Vordiplom aufgeben müssen, aber das waren und sind nach wie vor die Leute, unter denen ich mich wohlfühle.

Ich glaube fest daran. Jetzt wird durchgegriffen:

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-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Guido Grohmann schrieb:

Ich dachte eher an Loriot.

Alexander Schreiber snipped-for-privacy@usenet.thangorodrim.de> schrieb oder zitierte:

Das deckt sich mit einem Zeitungsbericht von 2016:

|Daß Informatik eine starke Theoriekomponente hat und hohes |Abstraktionsvermögen erfordert, sei nicht allen klar. |"Informatik ist eben mehr als Spielen und Webseiten bauen"“, |sagt Thomas Schwotzer von der HTW. Gleich im ersten oder |zweiten Semester würden daher viele wechseln. Niels Pinkwart |sagt, daß die meisten bei den Prüfungen in der theoretischen |Informatik oder den mathematischen Grundlagen scheitern: "Bei |den eher angewandten Themen sieht es dagegen besser aus." aus einem Zeitungsbericht von 2016.

Das Stichwort ist Oberhasli.

Für Österreich dann Verbund AG, aber das ist nicht auf eine Erzeugungsregion konzentriert.

Zur oben erwähnten Latenz: Durch Abwarten bis zur Schneeschmelze wird diese erhöht.

Gruß, ULF

Dann nimmt man eben viele Gaskraftwerke, von denen man einige auf Vollast und andere vorübergehend nicht laufen läßt.

Gruß, ULF

Aber nicht gleichmäßig. Je nach Gegend relevant vorkommend dort, wo beim Phosphatdünger die Uranfraktion nicht abgeschieden wurde.

Endlich tut mal jemand etwas!

SCNR, Alex.

Nein, Tu Chemnitz ist eh schon nicht so riesig (9000 Studenten, zum Vergleich RWTH Aachen 47000) und die Informatikfakultät war zumindest damals auch eher klein. Keine Ahnung wie das heute da aussieht, aber in den frühen 1990ern war da noch der Wendeknick sichtbar: - 1989 IIRC ca. 100 Erstsemester, halbe/halbe Frauen/Männer - 1993 IIRC ca. 50..60 Erstsemester, nur 4-5 davon Frauen

Man liest sich, Alex.

Allerdings. Informatik ist angewandte Mathematik und so war denn auch die Theoretische Informatik bei uns ein sehr effektiver Filter um die Computerspiele Fraktion loszuwerden. Die Bastler von Webseiten kamen dann später, nach meiner Grundstudiums- Zeit ;-)

Man liest sich, Alex.

Am Tue, 27 Aug 2024 16:22:23 +0200hat Volker Bartheld snipped-for-privacy@bartheld.net geäußert:

Erfahrungsberichte von Jung-Akademikern gesnipt

Danke für die Links. Als Alt-Inscheniör hätte ich nicht geglaubt, dass man innerhalb von zwei Generationen einen Ingenieursstand so verblöden kann. Da haben es die syrischen Kollegen gewiss leicht, unsere Leute zu überholen, von den Ost-Europäern ganz zu schweigen... Willi

Bist Du denn "realitätsferner Möchtegern-Wissenschaftler" (Zitat Haselbeck) geworden oder hast Du doch abgebrochen bzw. abbrechen müssen, Hasi?

Zu den Zahlen kann ich jetzt wenig sagen, aber genau das "nicht steuerbar" stimmt halt nicht: die ganzen Mikroinverter von Deye & Co hängen an der Herstellercloud, und sind von dort natürlich steuerbar - auch, wenn das dem Benutzer nicht angeboten wird. Wer Firmwareupdates verteilen kann, die automatisch installiert werden, kann auch steuern.

Ich finde auf die Schnelle nur Zahlen zum Zubau und nicht zur installierten Gesamtleistung. Für DE waren das 2023 267607 Balkon-Anlagen, macht bei 600W pro Anlage also 160MW alleine Zubau in 2023 - da kommt man auch über mehrere Jahre summiert nicht auf ein GW. Die Frage ist jetzt, wie viele von den Wechselrichtern in größeren Anlagen auch an der Hersteller-Cloud hängen ...

Amprion schreibt in

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3000MW als Primärregelreserve für den "Referenzstörfall" vorgehalten werden - für das gesamte Verbundnetz, man muß also die steuerbare Solarleistung im gesamten Stromnetz gegenrechnen.

Bei steigendem Ausbau kommt das zumindest in eine Größenordnung, daß man das nicht mehr einfach ignorieren kann.

cu Michael

Am 29.08.2024 um 22:22 schrieb Michael Schwingen:

3 Gigawatt Primärregelreserve ist die Leistung, die im gesamten Verbundnetz bereitgehalten wird. Die Primärregelleistung wird in einem separaten Markt gehandelt, um daran teilzunehmen, muss man eine Präqualifikation durchlaufen:

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Mindestgebotsvolumen der Ausschreibungen ist 1 Megawatt. Mit "steuerbarer Solarleistung" mit Mikroinvertern hat das zunächst einmal wenig zu tun.

V.

Vermutlich alle. Die inzwischen beide verstorbenen Wechselrichter von

2013 hatten ein lokales Webinterface, über das man alles machen konnte. Okay, aktuelle Zählerstände musste man mangels einer besser maschinenlesbaren Schnittstelle webscrapen.

Der nächste Woche installiert werdende Wechselrichter hat nichts dergleichen, der spricht nur verschlüsseltes MQTT mit Zertifikatsprüfung mit der Herstellercloud, ohne die geht nix, es sei denn man ist Nerd und hat keine Angst vor Modbus RTU über RS485 (das ist dieselbe Schnittstelle auf die das aufsteckbare "Web-Modul" zugreift).

Der Solateur tat quasi so als wäre ich unter seinen abermillionen Kunden der erste der keinen Bock auf die chinesische Herstellercloud hat.

Grüße Marc

Habe ich nicht, mein Zwischenzähler in der Unterverteilung wird erfolgreich so abgefragt. Ich fürchte nur, mein Deye (Bestelluhg ist gerade eben raus) kann nicht einmal das. Ich habe deshalb für den Anschluß schon einen Shelly Zwischenzähler hier liegen. Dem Wechselrichter wird jede Verbindung ins Netz verboten werden.

Ein Kölner Händler in der Nachbarschaft hat versprochen, sich wieder zu melden. Ich hatte ihm angeboten, wenn er eine Lösung ohne Klaut findet, zahle ich auch seinen Mehrpreis für die Anlage. Das war's, nichts mehr gehört. Hatte ich auch nicht anders erwartet.

Dito. Nur beim Wechselrichter sind es ein paar mehr Werte, und man kann ihn so auch steuern.

Ich fürchte nur, mein Deye (Bestelluhg ist

Zur Konfiguration und im Servicefall kann ich damit leben dass das Gerät mit der Cloud sprechen muss. Nur im Regelbetrieb geht das gar nicht.

Grüße Marc

Hallo Marc,

Du schriebst am Fri, 30 Aug 2024 12:38:15 +0200:

Noch'ne Laus im Pelz. Ich dachte, diese Zeiten sind vorbei? Aber offenbar braucht man heute wieder einen, diesmal digitalen, Kammerjäger für strungsfreie Computer-Arbeit. Wobei "Computer-Arbeit" für die überwiegende Mehrheit mit beidem nix zu tun hat, denen wäre mit einem Apparat genauso gedient, der Web-Surfen und _vielleicht_ sogar EMailen kann. Die häufig vorhandene Fritz-Kiste sollte dazu mehr als ausreichend sein, aber die hat halt keinen Monitor- und Tastaturanschluß (obwohl, letzteres geht ja auch per USB.

Als ob das für Dich ein Problem wäre. Wenn Du nix mit so'ner Zwei(-1/2)- Draht-Leitung anfangen kannst, kannst Du Dir doch einfach einen Konverter RS485-Ethernet besorgen und dann in gewohnter Weise mit dem Ding "reden". Das Modbus-Protokll ist relativ trivial, eine direkte SPS-Abbildung, und vielfach dokumentiert. Das wird Dich sicher nicht überfordern.

Ja. Wobei, das "tat so" kann man ihm wohl sogar abnehmen. Von den Leuten, die seine Kundschaft stellen, haben wohl weniger 1 Promille ausreichend Ahnung davon, auf was sie sich einlassen. Wäre es anders, hätten die "Händies" nie die Verbreitung gefunden, die sie haben oder würden zumindest bei weitem nicht so "freizügig" (bis verantwortungslos) benutzt. Da gab's mal die Frage nach einer Fertigkeit namens "Medienkompetenz". Wie lautet wohl die Antwort, inwieweit die gegebn ist?

Da scheint ein Mißverständnis vorzuliegen.

Ich meine nicht, daß man mit den Invertern an der Regelenergie mitarbeiten soll - es geht um das Gegenteil:

Wenn der Hersteller, der faktisch die Kontrolle über die Inverter hat, in Summe mehr als die vorgehaltenen 3GW Regelleistung steuern kann, kann er durch ein/ausschalten eben jener inverter das Verbundnetz empfindlich stören. Und im Gegensatz zu normalen Kraftwerken gibt es hier praktisch keinerlei Regulierung für die Hersteller.

cu Michael

Sicher mehr? Beim Zähler sind es hier 16. Er hat doppelt so viele, aber diese 16 frage ich ab:

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Steuern wäre natürlich nett, aber es geht auch ohne.

Ganz genau so sehe ich das auch.

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