LAN-WLAN Bridge vom Router

Jul 26, 2024 Last reply: 1 year ago 372 Replies

Gabs bei mir auch mal. Die heilige Dose N°1 mit PPA. Natürlich Schraubkontakte. Was in Form von Lüsterklemmen seit mehr als 10 Jahren schon längst aus der Mode gekommen ist (WAGO-Federklemmen sei Dank), ist der Telekom immer noch gut genug.

Wieder Schraubklemme? OK, beim Antennenkabel weiß ich es nicht so recht, wie man das heutzutage macht. Wenn es wie bei den CAT-6/7-Verlegeleitungen funktioniert, dann crimpt man die. Ist besser so.

Volker

Holger Schieferdecker schrieb:

Die meisten Kunden wird das einfach nicht interessieren. Die wollen lediglich wissen, ob "es geht" oder "es geht nicht".

Wieso Waybackmachine? Das Handbuch der 6340 gibts doch bei AVM (<

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) und dort findest du auf Seite 147 die gewünschte Info

MfG Rupert

Mein Smartphone kann jederzeit eingeschaltet und entsperrt in die falschen Hände kommen. Mit dem Kriterium werden Daten daraufgelegt. Als Teil der Zwei-Faktor-Autorisierung ist es sehr nützlich, für die Kurznachricht bei jeder Buchung auch, aber mehr nicht.

Ich meine, die wurde wieder geschraubt.

Holger

Kaum verwunderlich. Telekom-Kupfer ist eben anständig und fließt nicht weg *). ;-)

Volker

*) Muß aber zur Ehrenrettung der Schraubverbindung gestehen, daß mir eine durchaus wertige RJ45-Patchbuchse ("Keystone") mit drinnen vercrimptem Telefonkabel - die nämliche DSL-Verbindung, mit der ich übers Patchpanel hoch ins Arbeitszimmer wollte - nach einem Gewitter ebenfalls verkackt ist. Ob Koinzidenz oder Kausalität kann ich nicht beurteilen.

Fakt ist aber, daß ich eine dieser Netzwerkbuchen opferte und ein Teststück Telefonkabel dort montierte. Die Auszugskräfte waren so hoch, daß es diese Klemmschneiden rausriß, bevor der Leiter nachgab. Kann also beim besten Willen nicht nachvollziehen, was da schiefgelaufen ist.

Also gemeint ist dieser ganz normale J-YY Sternenvierer mit IIRC 0.8mm Leiterdurchmesser und reguläre CAT.6a RJ45 Keystone Module, die ja (eigentlich) für 0.6mm Verlegekabel (AWG22-26) gedacht sind. Glaube jetzt aber nicht, daß die mir die 15/100mm echt übel genommen haben.

Wenn ich meinen Win10-PC einschalte und vergessen habe, den Router dazu ans Netz zu stecken, dann ist die Uhr nicht genau genug für die JT- Modes.

Dann muss ich die Einschaltprozedur wiederholen, den Router unter Spannung.

GL

Hallo Holger,

Du schriebst am Thu, 8 Aug 2024 10:22:21 +0200:

...

Falsche Ursachenzuordnung. Richtig, zumindest besser wäre "wenn der _Ressourcenverbrauch_ (vorn. Rohstoffe) nicht immer weiter steigt". (Ja, das hieße Weiter- und Wiederwerwendung und -verwertung, "Recycling".)

Hallo Volker,

Du schriebst am Thu, 08 Aug 2024 11:12:41 +0200:

Das geht doch nicht, das ist doch die Verfahrensweise im Luftverkehr! Der Straßenverkehr ist da doch soo anspruchlos, da braucht man das alles doch garnicht...

Dazu müßten die Signaturen doch frei zugänglich sein, verletzt das nicht die Firmeninteressen der Hersteller?

Dumm nur für den Kunden. _Das_ würde die Hersteller doch eher nicht kratzen. Weil: WENN so eine Signatur nicht mehr mit der für den Hersteller zugelassenen übereinstimmt, kann sie doch nur durch böswillige Manipulation verändert worden sein, und das muß doch der Kunde verursacht haben. Und dann kommt ja noch dazu, daß die EU-vorgeschriebenen OTA-Sicherheits- Updates dann entweder von der Signatur nicht erfasst werden dürften, separat signiert - und zugelassen - werden oder gar neue Signaturen ermittelt und zugelassen werden müßten. Wer sollte denn das machen?

Oder zugekauft (bzw "out-ge-sourc-t"). Aber die Expertise ist doch durchaus vorhanden, nicht bei der Zulassungsbehörde selber, aber bei den "benannten Stellen" (TÜV, DEKRA u.a.). Die machen doch die ganzen Prüfungen eh schon, für die Hersteller und für die Betriebserlaubnis.

...

Das wäre das beste, was jeder Einzelne zweckes Umweltschutz tun könnte. Es wird "nur" nicht laut (und oft) genug gesagt.

Der beste Rat, den es da gibt. Der nächste wäre dann (danach): Rege deine Umgebung an, das auch zu tun.

Hallo Holger,

Du schriebst am Thu, 8 Aug 2024 10:13:18 +0200:

im internet gibt's sicher auch für ältere Geräte ganze Listen von Schwachstellen. Ich hatte da vor kurzem mal sowas gefunden, nennt sich "CVE-List" (Common Vulnerability Exploits [AFAIR]) und enthält nach Jahren sortierte Listen von bekannten Software-Fehlern (ab 1999). Erhältlich von github unter

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.(Vorsicht: eine riesige Datei, "cvelistV5-main.zip", gut über 300MB!)

...

Ja, das ist sicher richtig. Die sind sehr bemüht, die Leute abzuwimmeln und ihnen beliebig große Bären aufzzubinden. Das gilt vor allem für die Vertrags-"Hot Line". Die Techniker sind da um Klassen zugänglicher, manche geben sogar gute Auskünfte und bemühen sich, Probleme zu finden und zu lösen, aber manche sind auch reichlich borniert. Vielleicht liegt das daran, inwieweit sie sich selber mit den Sachen auskennen und wie stark sie von den vorangegangenen Anrufen schon genervt sind... ...

Das kann ich eigentlich nicht verstehen - ein paar einfache Rückfragen (die aber nur recht selten kommen, jedenfalls meiner Erfahrung nach) sollten da doch relativ schnell Klarheit schaffen. Aber vielleicht habe ich auch nicht naïv genug gefragt...

"Aufklärung zum Datenschutz" kriegst Du doch bei jedem Aufruf einer Web- Seite, inklusive der Aufforderung, Deine erfassbaren Daten dem ANbieter zur freien Verfügung zu stellen... Was gebraucht würde, wären eine Art "Kurse" zur Datennutzung durch die On-Line-Anbieter und die internet-Anbindung allgemein, allerdings in einer Form, die nicht einfach ignoriert werden kann. Auf der anderen Seite müßte aber die DSGVO dahingehend ergänzt (nein, nicht erweitert!) werden, daß sie den Anbietern _verbietet_, ihre Zustimmungserklärungen so zu gestalten, daß sie auch bei "Ablehnung" noch weitgehende Berechtigungen erhalten. Zudem müßten diese Sperrseiten einfach "weg-klickbar" sein und beim "weg-klicken" ohne Zustimmung keine Einschränkung in der Sichtbarkeit der normalen Angebote bewirken dürfen. Erst bei Anbahnung eines Geschäftsabschlusses sollten solche Restriktionen zulässig sein. Hat wer einen Draht zur EU-Kommission?

Hallo Volker,

Du schriebst am Thu, 08 Aug 2024 22:57:22 +0200:

Hmmm... Der Fachkräftemangel scheint immer weiter um sich zu greifen, offenbar hat er auch schon die Ironie- (oder war das Sarkasmus?) Detektion erreicht.

...

S.o.?

...

Ja, es ist schwierig, sich gegen die Schwarmintelligenz zu stellen.. ..

Hast Du als Nicht-Politiker keine Umgebung? (Ja, ich weiß, das ist praktisch immer enorm frustrierend.)

Jürgen Hüser schrieb:

Windows 2000? Wurde oft als 'embedded' verwendet, bei LeCroy IIRC.

Nene, versteh das schon. Mein Pseudo-Einwand war ja auch mehr Sarkasmus- Sarkasmus.

Doch. Bayrische. Deutlich genug?

Volker

Hallo Volker,

Du schriebst am Sat, 10 Aug 2024 00:09:26 +0200:

Ich hatte mich nicht auf das "kaputt" bezogen. Oder meinst Du, die bayrische Umgebung ist kaputt?

Exakt. Zumindest, insofern wir über Politik reden. Das mit der Umwelt kriegen wir auch noch hin.

Volker

Das kann ich nicht sagen. Aber falls ein Problem gefunden wird, würde es in dem Fall auch ein Update geben.

Generell habe ich den Eindruck, daß speziell die FritzBoxen da eher nicht so kritisch sind. Meldungen über Sicherheitslücken bei diversen NAS-Systemen oder Cisco-Routern habe ich gefühlt öfter gelesen.

Da finde ich, daß der Umgang mit Problemen generell besser gehandhabt werden könnte und auch sollte.

Tue ich nur, wenn ich was wirklich brauche. Und möglichst lange Nutzbarkeit finde ich gut.

Mache ich, mein Konsum ist sicher ziemlich unterdurchschnittlich. Individuelles Verbesserungspotential gibt es natürlich immer.

Holger

Am 08.08.2024 um 20:40 schrieb Sieghard Schicktanz:

Da gebe ich Dir recht, sinnvoll ist es, möglichst wenig Rohstoffe neu in den Kreislauf zu bringen, und dann auch wirklich einen Kreislauf zu haben. Letzteres sehe ich bei etlichen Stoffen aktuell nicht.

Holger

Am 08.08.2024 um 11:20 schrieb Rupert Haselbeck:

Danke, unter den Produkten war sie nicht aufgeführt, und bei den Handbüchern habe ich nicht dran gedacht, nachzuschauen. Vorbildlich, daß sie das auch für Altgeräte noch anbieten.

Holger

Falls man das Problem findet. Falls das Problem nicht nur gefühlter Natur ist, d. h. wenn Leute ihre Fritte dumm konfigurieren, Andere damit merkwürdige Sachen machen.

Ist echt lustig, ständig diese Dinge von gehackten PCs zu lesen, gestohlenen Identitäten, leergeräumten Bankkonten, Übernahme von YT-Accounts, ausspionierten SMSen, Ransomware, durch ForeScout paralysierte Windowsrechner, spurlos geknackten Autos, usw. Komischerweise treten dererlei Dinge nie in meinem Bekanntenkreis auf (ja, der existiert tatsächlich!) und schon gar nicht bei denen, die Linux benutzen und ein pragmatisches Kraftfahrzeug haben.

Genau diesen Eindruck habe ich übrigens auch.

Das ist doch eh super. Bei 99% der Menschen hapert es schon an Schritt 1: Über das eigenen Konsumverhalten nachdenken.

Gestern gesehen: Zwei im Alfa Romeo Stelvio "Sport-SUV" fahren auf den EDEKA- Parkplatz, halten direkt vor der Türe. Er (Beifahrer, adipös, Jogginghose, Käppi verkehrt herum, weiße Crew-Socks und Kunststoffbadelatschen) steigt aus und geht ins Geschäft. Sie sucht sich einen Parkplatz (der für Behinderte ist opportun) und wartet mit laufendem Motor, bis er den Einkauf beendet hat. Läuft ja sonst die Klima nicht, newahr?

Wählen bestimmt die Freunde der Petrolheads:

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- also falls das Wahllokal behindertengerecht erreichbar und klimatisiert ist.

Aber sagen wir so: Im Moment krebsen die ja sowieso nur bei 5-6% rum:

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da werden sie es mit diesem Programm hoffentlich unter 5% schaffen und wir sind die Saubande los.

Volker

Hallo Holger,

Du schriebst am Wed, 14 Aug 2024 10:27:03 +0200:

Ja, da muß wieder ich Dir voll zustimmen - da ist noch viel Entwicklungsbedarf vorhanden. Den "kann" aber "leider" unsere Marktwirtschaft nicht aufbringen, weil es ja soviel kostengünstiger ist, immer wieder neue Rohstoffe durchzuschleusen, anstatt den alten Schrott aufzuarbeiten. ("OTTO"-Wirtschaft, von "Once Through, Then Out", nach der Bezeichnung für eine spezielle Konstruktion eines Kernreaktortyps, der genauso ausgelegt war und keine Aufarbeitung benötigen sollte.) Der daraus resultierende Verbrauch an Lebensraum ist für die Wirtschaft ja irrelevant, der betrifft nur die Verbraucher.

Das ist in einer freien (d. h. von lobbygesteuerten Regierungen oder weitestgehend nicht regulierten) Marktwirtschaft immer so. Da werden bei der Rohstoffgewinnung, Produktion, Transport und Entsorgung gewissermaßen Kredite auf die Umwelt aufgenommen, die irgendwer später abzahlen soll, nur nicht der Hersteller. So kommt es dann, daß Plastikwasser oder gar braune Brause in Einwegbehältern günstiger sein kann, als Leitungswasser, letzteres natürlich privatisiert.

Von der Vorlesungskanzel herab ist das Konzept von Angebot und Nachfrage natürlich super, wenn der Nachfragende aber nur zwischen Teufel und Belzebub wählen kann und die Anbieter alle unter einer Decke stecken, wirds schwierig.

Aber mei. Lange Lernkurve. Interessanterweise auch bei Menschen, die sich einen nachhaltigeren Lebenswandel problemlos leisten könnten, ich nenne das zukünftig "Stelvio-Problem".

Haha. Erinnert mich an die unendliche Endlager-Geschichte:

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2034^W2050^W2074 soll es nun soweit sein.

Das wird ja fast ein besserer Running Gag als mit dem Fusionsreaktor, der immer

10-20 Jahre von heute an serienreif ist, egal, welches "heute". Ich vermute, wir kriegen eher den Wendelstein 10 am Netz als unseren Nuklearmüll versenkt.

Und von denen auch nur $NACHBARN.

Volker

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