Am 23.04.2020 um 15:16 schrieb Leo Baumann:
Da baut man natürlich Batterien ein....
Am 23.04.2020 um 15:16 schrieb Leo Baumann:
Da baut man natürlich Batterien ein....
Ahnungslos und größenwahnsinnig.
Am 23.04.2020 um 14:37 schrieb Helmut Schellong:
Noch besser wärs, du bräuchtest +/-1GV.
Am 23.04.2020 um 14:40 schrieb Helmut Schellong:
Das stimmt doch gar nicht. Bei erhöhter Trafospannung steigt der Spitzendiodenstrom, auch bei kleinerem C und der Stromflusswinkel wird kleiner, daraus folgt, der Crestfaktor der Gleichrichterschaltung steigt.
Am 23.04.2020 um 15:51 schrieb Leo Baumann:
Du bist auf dem Holzweg.
Am Thu, 23 Apr 2020 03:21:55 +0200 schrieb Sebastian Wolf
Meinst Du, der Trafo hat einen Schuss und die Spannung für Regel-/Treiberschaltung ist deshalb so hoch?
So selten wie ich das Teil nutze würde ich nämlich einfach mal die 4 Transistoren ersetzen.
cu. Juergen
Am 23.04.2020 um 16:23 schrieb Juergen:
Ja.
Nein.
Sechs.
Das hängt doch davon ab, wie viel und welcher Raum im Gahäuse ist. Um die Daten zu erfüllen hätte Reichelt beispielsweise einen RKT30015 und einen NT12VA2X9 im Sortiment.
Das mit der falsch angeschlossenen Hilfsspannung war lediglich eine Kritik von mir an diesem Ding, verbunden mit einem Vorschlag, wie es besser gegangen wäre. Aber bei einer Reparatur wird wohl niemand die Schaltung ändern.
MfG hjs
Doch. In diesem Fall hat Helmt einmal vollkommen und zweifelsfrei recht.
Die Spannung hat damit gar nichts zu tun sondern allein die in einer Halbwelle entnommene Ladung und der damit verbundene Spannungsabfall. Je kleiner der ist, desto kürzer ist die Zeit, in der die Gesmtladung nachgeliefert werden muß.
Er wird größer und sinkt. Ich würde einen Riesenbrumm und hohe Spitzenspannung wie Helmut nicht wollten, aber sonst hat er völlig recht mit dem, was er sagt.
Am 23.04.2020 um 18:08 schrieb Axel Berger:
Nö - meine Behauptung folgt aus I=C*U/t ...
Der Ripple verhält sich folgendermaßen bei Kapazitätsverminderung: 83|81 --> 85|79 [Voben|Vunten] Die Mitte (82) bleibt gleich.
In LTspice kann RMS eines Kurvenzuges errechnet werden:
Transformator U*I bei steigender Kapazität:
3,96|4,22|4,76 [J]Längstransistor U*I bei steigender Kapazität:
370|460Mit der Kapazität STEIGEN offenbar alle Verluste! Desweiteren ist die Hochlaufphase zunehmend /gewaltiger/: länger und mit höheren Strömen.
Einzige Vorteile von hoher Kapazität: Es kann bei Bedarf die Ausgangsspannung höher eingestellt werden, weil die Reserve zum Ripple höher ist. Der Brumm am Ausgang ist geringer.
Fazit: Alle Unkenrufe liegen falsch - es ist umgekehrt.
Nein, das ist nicht richtig.
- Bei größerer Trafospannung (Helmut) steigt der Diodenstrom.
- Bei kleiner gewähltem Kondensator wird der Stromflußwinkel ab, weil die Spannung früher erreicht wird.
Insgesamt bedeutet das, dass der Crestfaktor des Diodenstroms steigt, weil kürzer und größer. Und das belastet Trafo und Gleichrichter.
Am Thu, 23 Apr 2020 16:30:26 +0200 schrieb Sebastian Wolf
Schulnote oder soll ich sechs Transistoren ersetzen, die 5 2N3055 und den D313? Sollte letzterer einen kleinen Kühlkörper bekommen (wobei er einfach nur senkrecht eingelötet ist.
cu. Juergen
Am 23.04.2020 um 18:18 schrieb Helmut Schellong:
Falsch - der größere Rippel auf dem Kondensator führt zu größerer Verlustleistung im Längstransistor.
Die Verlustleitung im Längstransistor ist dann minimal, wenn der Ladekondensator groß ist.
Außerdem sind da bei großem Ladekondensator wesentlich weniger Harmonische im Diodenstrom, was den Trafo weniger belastet.
Wenn Du das mit Hilfe des LTspice-Files von Helmut *eroiert* hast, darfst Du nicht vergessen bei größerem Ladekondensator die Transformatorspannung zu reduzieren.
Ich mein ja nur ...
Es gibt viele Umstände, die gegeben und nicht änderbar sind.
Beispielsweise muß ich unbedingt kleine Ringkerntrafos verwenden, 2 x [ 2 x 15V 10VA ] in Reihe. Die haben 18V im Leerlauf, das sind 102V^. Der Innenwiderstand ist hoch. Daran hängen 100V-Elkos. Die sind nicht so reichhaltig sortiert erhältlich. Es müssen aus Platzgründen stehende Elkos sein. Aber 5cm hoch ist z.B. zu hoch.
Ich hatte ursprünglich ±66V. Da war die Reserve noch viel größer, weshalb ich einen höheren Brumm wählte.
Am 23.04.2020 um 18:14 schrieb Leo Baumann:
Aus Falschem folgt Beliebiges.
Am 23.04.2020 um 18:27 schrieb Juergen:
Nein.
Der 2SD313 braucht keinen Kühlkörper.
Falsch, ich habe es gerade mit LTspice faktisch anders festgestellt.
Nein, das reicht nicht. Man muß die höhere Reserve, die durch viel Kapazität vorliegt, vollständig durch eine entsprechende Auslegung ausnutzen. Nur dann kann eine Verlustleistung optimal sein.
Außerdem habe ich im Studium gelernt, wie man exakt wissenschaftlich interpretiert: "Längstransistor U*I bei steigender Kapazität: 370|460"
Das bedeutet, daß die Leistung am Längstransistor mit steigender Kapazität steigt. Ich habe die Leistung festgestellt und notiert. Dann die Kapazität erhöht und nochmal festgestellt und notiert. Und siehe - die Leistung war nun höher.
Du verstehst eine solche Reihenuntersuchung nicht richtig. Ich habe nur das gemacht, was ich beschrieben habe. Du jedoch denkst irrigerweise, ich hätte nach jeweiliger Kapazitätsänderung die ganze Schaltung an die neuen Gegebenheiten angepaßt. Das tat ich jedoch nicht, sondern nur das, was ich schrieb.
Völlig vernachlässigbar.
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