izung

May 16, 2023 Last reply: 1 year ago 2790 Replies

Die linke Friiiiiedaaaa Ciesla friiiiiedaaaate:

sagte der Dieb und griff ungeniert zu.

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"05.07.2023 Esken fordert höhere Steuern für Bürger mit hohen Einkommen"

Na gut, wir werden dann eben weniger spenden. Damit holen wir den linken Diebstahl schnell wieder rein:

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"7. Juli 2023, 8:45 ... Inflation und Energiekrise zum Trotz war 2022 ein Rekord- Spendenjahr: Laut Deutschem Spendenrat gaben rund 18,7 Millionen Menschen insgesamt etwa 5,7 Milliarden Euro an gemeinnützige Organisationen oder Kirchen."

Linke, Grinke, Sozen, und Gewerkschafter können ohne Prigoschins Hammer

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"in case of important negotiations"

nicht zu Geld kommen. Die Begriffe "verdienen" und sparen" sind ihnen völlig unbekannt.

Grüße, H.

Ob das (also Massendifferenz aufgrund der Ausgangsmenge "gleiches Volumen warm/kalt") reicht? Im paper oben zeigen die Kurven, grob abgelesen, gefroren in

5 h für warm, gefroren in 10 h für kalt. Das ist ein happiger Unterschied.

Thomas Prufer

Am 06.07.23 um 07:53 Uhr Heinz Schmitz schrieb:

Habe ich nicht.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 11 Jul 2023 08:15:14 +0200:

Ich hab' das nicht im einzelnen nachgerechnet, das kann man beliebig verkomplizieren, und dann hat man immer noch nicht alle möglichen Umstände berücksichtigt. Rechne's doch mal für _genau_ _die_ Bedingungen nach, für die die von Dir angeführten Kurven gelten (sollen), dann läßt sich damit - vielleicht - was anfangen. (BTW, falls in offenem Behälter, könnte das warme Wasser auch noch durch temperaturbedingt hohe Verdunstung Masse verlieren und parallel dazu das kalte durch Kondensation sogar dazuerhalten. Und damit auch noch angewärmt werden. Nachvollziehbarkeit?)

Und genau da finde ich das dies ein schönes Beispiel für Physik ist:

Ein einfacher Vorgang "Pott in Kälte stellen", ein unerwartetes Ergebnis.

Und dann kommst du mit "Warmes Wasser verdunstet! Masseverlust?" Ich sag: "Nee, Ich hab das probiert mit nem Deckel drauf." oder wiege beide Pötte hinterher.

Und so gibt sich ein Dialog, eine Entwicklung: Gelöste Gase? Wie schließt man die zuverlässig als Effekt aus? Entweder aufwendig entgasen, und dann darüber lernen wie schnell Gase wieder in Wasser eindiffundieren.

Jetzt hab zB dazu aber keine Möglichkeiten, und frage: Geht das auch mit zwei Kupferblöcken, einer warm, einer kalt, und Thermofühlern im Inneren? mit Kunststoffblöcken? Was passiert wen man zB Benzin nimmt und einen Thermofühler reinhängt? Das Wasser in einem Schwamm oder als Gel also konvektionsfrei ist? Irgendwann wird der Effekt nicht auftreten: warum?

Einer fragt "X berücksichtigt?", der andere "nur indirekt über Y", "Nein, aber das kann nicht sein weil..." usw usf.

Dann überlegt man welches Experiment einem am ehesten und einfachsten die Wissenslücken füllt, und macht mal.

Und im hinundher zwischen Experiment und Theorie, weiß man sehr viel über Dreckeffekte, Fehlerquellen, systematisches Arbeiten, wie man zwischen Ursachen differenziert.

Und eventuell kommt man auch auf die wesentlichen Einflußfaktoren die den Effekt bestimmen -- wäre hier nicht von momentan erkennbarem Wert, aber obiges schon.

(Im Übrigen wird ein gscheites Speiseeis während dem Abkühlen gerührt!)

Thomas Prufer

Am 06.07.23 um 12:08 Uhr Klaus H. schrieb:

Es war aber nicht die griechische Küstenwache, die diesen überladenen Seelenverkäufer abfahren ließ. Die griechische Küstenwache war die, die diesen überladenen Seelenverkäufer ca. 18 Stunden lang die Hilfe verweigerte – und also sie endlich so tat als ob sie helfen wollte, ist der überladenen Seelenverkäufer gekentert und abgesoffen.

Es besteht ein dringender Verdacht, daß die griechische Küstenwache diesen überladenen Seelenverkäufer einfach nur los werden wollte, und den Tod der Flüchtlinge billigend in Kauf genommen hat. Ob dieser Verdacht bestätigt wird, kann ich nicht sagen, DAS ist Aufgabe der Justiz.

 👋️😊

 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Hamse in Deiner Tagesschau gesagt?

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Thomas Heger schrieb:

Ich habe sicher über 2'000 m³ Wasserstoff verbraucht im Zusammenhang mit katalytischer Thermochemie und mit der Entwicklung von Wasserstoff- brennern. Am Prüfstand daneben haben die Kollegen wahrscheinlich noch mehr durchgelassen. Ein grosser Serienversuch an Katalysatoren hat über 120 kCHF Gaskosten hinterlassen, allerdings war das nicht nur Wasserstoff.

Wasserstoff ist nirgends nennenswert durchdiffundiert. Explosionen blieben auf das Geräteinnere beschränkt. Passierte etwa alle 10 Jahre mal. Da war der Kat dann halt pulverisiert.

Ich habe keine Ahnung, woher die Geschichte mit der Diffusion kommt. Technisch kann Wasserstoff durchaus durch Diffusion abgetrennt werden, dazu nimmt man aber hauchdünne Palladiummembranen, welche allein schon aus mechanischen Gründen auf poröse Keramikrohre aufgebracht sind. Und das ganze wird dann bei Rotglut betrieben.

Dazu kommt, dass sich Wasserstoff nach allfälligem Austritt nicht ansammelt. Er verteilt sich sehr rasch im zur Verfügung stehenden Raum. In der Experimentierhalle könnte eine ganze Druckflasche Wasserstoff austreten. Nach 40 Sekunden, das ist die experimentell ermittelte kürzeste Zeit, bis ein Heini des Gaswarntrupps eintrifft, ist der Wasserstoff so weit verteilt, dass er sich nicht mehr an der brennenden Fluppe entzündet, welche genannte Person üblicherweise dabei hat.

Thomas Prufer schrieb:

Wahrscheinlich geht die Hegersche Theorie dahin, dass zwar 51% H2 eingespeist wurden, aber aufgrund der enormen Diffusion durch alles hindurch dann im Haushalt nur noch CO angekommen ist.

Am 06.07.23 um 14:31 Uhr Der Habakuk. schrieb:

Das war Bedingung daß wir uns entwickeln konnten.

Schaffe das wieder ab, und Du schaffst Die Menschen ab.

Thomas Heger schrieb:

Leuchtgas. Das ist vorallem Äthylen. Kokereigas.

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Kommt kurz vor Acetylen. Sehr explosionsgefährlich.

Das Gas brennt mit hell leuchtender Flamme. Die psychologischen Folgen werden etwa hier beschrieben:

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Mit der Erfindung¹ vom Glühstrumpf, einem selektiven Seltenerdoxid- Temperaturstrahler, wurde dann auf das mit dunkler, aber heisserer Flamme brennende Stadtgas umgestellt.

¹Erfunden vom Erfinder von Osram, kurioserweise
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Es sinkt nicht, wenn es bereits mit der Luft vermischt wird. Beim laminaren Absinken kriecht es aber durchaus dem Boden entlang und "fliesst" dann in den Keller. Die Diffusion ist da, aber sie ist langsam.

Der Habakuk. schrieb:

2022: 60'000 Hitzetote in Europa.

Thomas Heger schrieb:

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Deutliche Mengen an Methan.

Thomas Heger schrieb:

Ich bewundere dich für dein Talent, zu jedem Thema den schrägsten Crank auf dem Planeten zu finden. Hier einen "Naturopathic physician" und "iridologist".

Und wie man auf ein Buch mit dem Titel "Das Detox-Wunder" hereinfallen kann, ist mir schleierhaft.

Ich kann nachvollziehen, dass allein schon der Gedanke daran, dass pöhser Industrie-Chemie-Kunstzucker weniger schädlich ist als Fruchtzucker, bei den Homöo-bio-wasauchimmer Bauchweh verursacht. Fruchtzucker ist u.a. nicht gut für die Leber.

Am 12.07.2023 um 19:10 schrieb Erika Ciesla:

Nein. Das ist eine völlig unbewiesene Behauptung von dir. Und du kannst sie auch nicht beweisen, weil es nicht so war.

Säugetiere heben sich entwickelt und gelebt, als der CO2-Wert deutlich über 1000 ppm lag. Der Mensch ist ein Säugetier. Die Atmung aller Säugetiere ist mehr oder weniger die gleiche und auch die biochemischen und physiologischen Rahmenbedingungen sind sehr ähnlich.

Und daß der Mensch z.B. 1000 oder 1500 ppm problemlos toleriert, das wurde schon tausendmal experimentell bewiesen und kann jederzeit im Versuch wiederholt werden.

Erikas Märchenstunde.

Am 12.07.2023 um 19:23 schrieb Rolf Bombach:

Und wieviel Kältetote? Erfrorene?

"Die Gruppe um Joan Ballester vom Barcelona Institute for Global Health (ISGlobal) hatte die Werte über Datenanalysen und Computermodelle ermittelt."

Hm.

"Hitzebezogene Todesfälle sind nicht ganz einfach zu erfassen. Denn Hitze als direkte Todesursache, etwa bei einem Hitzschlag oder einem Sonnenstich, wird eher selten angegeben - hierzulande in durchschnittlich nur 19 Fällen pro Jahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) kürzlich mitteilte." ((zdf)

Am 12.07.2023 um 19:23 schrieb Rolf Bombach:

Aber denke an die positivere CO2-Bilanz: sehr wahrscheinlich müßte man dann im Winter erheblich weniger heizen. :-)

Wenns ihr zu heiß wird, kann sie sich ja Richtung Norden verziehen.

Am 12.07.2023 um 19:39 schrieb Rolf Bombach:

Millionen sind drauf reingefallen und fallen immer noch drauf rein. Ist ja auch ein Riesengeschäft. Das Gedetoxe ist doch wie damals die Aerobicwelle.

Christoph Müller schrieb:

Ich kenne keine Munddusche mit mehr als 7 bar. Ist hier auch belanglos, da Flüssigkeitsdruck. Laborpumpen für HPLC liefern problemlos 500 bar und common-rail-Systeme mit 2700 bar gibts bei Bosch ab Lager.

Hier geht es um Gasdruck. Kleine Systeme mit hohem Druck sind denkbar, habe aber damit verbunden Wirkungsgradprobleme. Grössere Systeme will man erst mal mit 10 bar kennenlernen. Der Wärmehaushalt ist da durchaus kritisch. ...

Mir deucht, du hast von konkreter F&E keinen Schimmer.

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