Das war in den 1. Jahren ein Problem der Dichtleisten. IIRC beim Kaltstart. Motoren wurden von NSU großzügig getauscht. Damals grüssten sich die Ro80 Fahrer mit mehreren erhobenen Fingern. Ich hab mal gefragt, was das bedeutet: die Anzahl der Finger entspricht der Anzahl der Motoren :-) Wobei der Mittelfinger damals in D noch nicht die heutige Bedeutung hatte. :-)
Also Stinkefinger zeigen und dem Richter sagen: ich (war früher Ro80 Fahrer und) wollte nur dem anderen zeigen, dass ich noch den 1. Motor habe... bringst wohl nicht wirklich. Käme auf einen Versuch an :-)
Aber find erst mal einen Richter, der weiss, was ein Ro80 war :-(
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J
Joerg
Indem man den Tastkopf auf 1x schaltet und an den Tonkopfanschluss friemelt. Das Dictaphone dann mit dessen Mikrophonloch nahe an die Anschlagstelle bringen und mit Gummibaendern dort festmachen. Bei Kassettenrekordern kann es vorkommen dass sich keine Kassette mehr finden laesst oder dass ein Mitarbeiter was dagegen hat dass seine alte Eric Clapton Kassette ueberschrieben wird. Dann ein passend gesaegtes Holzstueckchen einlegen, denn die meisten haben einen Pin der den Aufnahmeknopf sperrt wenn keine Kassette drin ist oder die Loeschsperre durch Rausbrechen einer Nase aktiviert ist.
Es ging darum die zeitliche Korrelation zwischen dem Ansteuersignal, allen moeglichen elektronischen Reaktionen darauf, und der mechanischen Antwort irgendwie zeitlich zueinander darzustellen. Und das jetzt, gleich, immediatamente :-)
Gerade Maschinenbauer fasziniert das immer wieder. Einem anderen Kunden empfahl ich die Anschaffung eines Instek DSO der einfachen Klasse. Erstes Erstaunen: "Huch, das kostet nichtmal $500 und da ist ein Display dabei?". Dann kamen oefter Ueberlegungen wie man dies oder jenes in LabView reinfriemeln koennte. "Wozu die Programmierarbeit? Haengen wir es einfach an den anderen Kanal des DSO." ... "Das Kaestchen hat da hinten aber nur so einen Raststutzen." ... "Das ist eine BNC Buchse und hier ist ein Kabel, das wir einfach daran und ans DSO stoepseln." ... "Wie? Und das war's dann schon?" Als das herausgekommene Bild per USB Kabel doku-fertig auf dem Laptop erschien und so ganz nebenbei auch noch ein Excel-faehiger CSV File haetten sie fast einen Freudentanz hingelegt.
Es lohnt sich auch, eine Photodiode eventuell sogar mit batteriebetriebenem Verstaerker dabei zu haben. Audio und Licht bieten eine Menge unorthodoxer Messmoeglichkeiten.
Gruesse, Joerg
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Thomas 'Tom' Malkus
Joerg meinte:
Taugen die was? Ich habe heute als modernstes Gerät einen Hameg Analog/Digital, aber bräuchte mal irgendwas, wo ich auch etwas längere Bitfolgen mit aufzeichnen kann. Zur Zeit nutze ich dazu eine LogicAnalyzer von DigiView. Das ist aber immer etwas umständlich.
Ich habe das GDS-2204, das derzeit schnellste. Funktioniert sauber. Hie und da waere die Firmware verbesserungswuerdig, z.B. ist keine Beschleunigungsfunktion am H-Positionsknopf, muss man oft die Zeitbasis zurueckschalten oder viel kurbeln. Die Fehlermeldungen sind, ahem, ziemlich auslaendisch wie "DSO not connect" oder "Function not support in this mode". Vielleicht gibt es eine Firmware-Update, aber das ist fuer mich nicht so wichtig. Einiges ist beim kleinen 40MHz Scope des letzten Kunden schon verbessert worden.
Die PC-Software ist recht rudimentaer und leider .NET-basiert, funktioniert aber. Und umsonst, was den Kunden ziemlich verblueffte weil sie das sonst uebliche "value added pricing" gewohnt sind. Bei diesem sind das alles Flugzeugbauingenieure und ich war erstaunt wie schnell einer von denen mit dem Dingen zurechtkam. Das Manual steckt wie ueblich noch in der Tuete :-)
Gruesse, Joerg
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Joerg
Nachtrag: Fuer richtig lange Bitfolgen reicht der Instek eventuell nicht. Hat mit 25000 Samples zwar mehr als die 4000 der vergleichbaren Tektronix, aber das Hameg 2008 Combiscope bietet m.W. ein cooles Millioenchen an Samples wenn ich mich nicht irre. M.W. gibt es auch welche mit Logikmodul.
Gruesse, Joerg
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Horst-D.Winzler
Rupert Haselbeck schrieb:
ir
=2E
tzer
en
Zumal der Ablenkungksfaktor nicht zu untersch=E4tzen ist, der von den H=E4nden einer attraktiven zweibeinigen Katze auf den Doc ausge=FCbt werd= en kann.
--=20 mfg hdw
R
Reinhard Richter
Ihr esst wohl auch alles, was 4 Beine hat und kein Tisch ist :-)
Gruß Reinhard
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Spannender noch was Fiebermessen am Kater. Zwei halten den Kater, einer steckt das Thermometer 'rein. Ich wußte gar nicht, was in einer Katze für Laute stecken...
-ras
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
R
Reinhard Richter
In diesem Zusammenhang sicher nicht ganz uninteressant:
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Gruß Reinhard
C
Christian Zietz
Thomas 'Tom' Malkus schrieb:
Du könntest auch ein DSO von Rigol in Betracht ziehen. Die Geräte der DS1000E/D-Serie haben eine Speicherkapazität von einer Millionen Punkten (reicht für längere Aufzeichnungen), die D-Serie zusätzlich noch einen integrierten Logic-Analyzer. Ich bin mit einem DS1052E sehr zufrieden, auch die Firmware ist ziemlich gut. (Kein Wunder, ist sie doch bis auf Kleinigkeiten identisch mit der, die auf Agilents DSO 1000 und 3000 Scopes läuft.)
wenn aber nun das Rückgrat der Katze interessiert und möglichst scharf und detailreich abgebildet werden soll wird die Rückenlage der Katze doch ihre Vorteile haben, da ist das Rückgrat der Katze der Filmkassette am nächsten.
Bye
T
Thomas 'Tom' Malkus
Joerg meinte:
Naja, weißt heißt richtig lang: Es geht um Bitfolgen die aus Transponder-Chips kommen, nach der Aufbereitung des Analog- Signals. Ich müsste da die Impulsdauer und Pausendauer sauber messen können. Heute Abend muss ich da wieder bei, werde mal schauen, wie das mit dem Logicanalyzer geht. Das Problem ist, der sampelt quasi erst intern und über USB geht das auf das Notebook. Eine quasi Echtzeitanzeige wäre besser geeignet. Wichtig sind Ausschnitte mit bis zu 128 Bit.
Am Mon, 9 Nov 2009 09:26:43 +0000 (UTC) schrieb Thomas 'Tom' Malkus:
Habe hier den von Intronix der ähnlich arbeitet, bisher gab es eigentlich nichts was ich damit nicht lösen konnte.
Lutz
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
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H
Heinz Schmitz
Ja, ging um Arthrose, Wirbelsäule und Hüftgelenke.
Grüße, H.
H
Heinz Schmitz
Noch steigerungsfähig: "Geben Sie zehnmal eine Tablette täglich." Die Katze lernt nämlich mit.
Grüße, H.
M
Marte Schwarz
Hi Jörg,
Wir hatten das kleine Voltcraft DSO-4022 dgt Oszi, was eigentlich ein Instek ist, im Institut. Und komischerweise war das immer im Einsatz, das "gute" LeCroy eigentlich nie.
So kann mans sagen ;-) Aber es gibt eine LabView-Schnittstelle dazu.
Falls Du Bedarf hast, ich müsste noch Software aus der Vor .NET Zeit haben.
Manual? Was soll da drin stehen, was man nicht auch so findet?
Marte
M
Marte Schwarz
128 Bit gehen dicke.
Marte
L
Lutz Schulze
Am Mon, 09 Nov 2009 11:44:20 +0100 schrieb Heinz Schmitz:
Jetzt geht sie wieder ab wie Schmitz' Katze?
SCNR
Lutz
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F
Falk Willberg
Wurde
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schon angeführt?
".... Step 2 - Catch your cat. Step 3 - After you?ve failed Step 2, get someone else to catch the cat for you or try again. ..."
Falk
Ich habe nicht gegen Windows.
Aber wenn ich etwas hätte,
würde ich nicht zögern,
es einzusetzen. (Sehr frei nach W. Schmickler)
A
Axel Berger
*Heinz Schmitz* wrote on Mon, 09-11-09 11:49:
Auch andersrum. Mein Kater hat es inzwischen aufgegeben, die Tablette auszusortieren. Möglicherweise hat er begriffen, daß er, wenn sie einmal weg ist, die restlichen Käsestückchen ohne bekommt.
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