Richtgeschwindigkeit 130 km/h. Alles darüber ist eigenes Risiko. Isso.
Wenn du schon vorher zu schnell warst, ist das kein Wunder, dass du keine Sicherheitsreserve für ein Tempolimit hast. Selbst schuld.
Stefan
Richtgeschwindigkeit 130 km/h. Alles darüber ist eigenes Risiko. Isso.
Wenn du schon vorher zu schnell warst, ist das kein Wunder, dass du keine Sicherheitsreserve für ein Tempolimit hast. Selbst schuld.
Stefan
Wenn er dies, wie auch der Automat, vor der bindenden Kaufentscheidung ausdrücklich ankündigt, wird er keine rechtlichen Probleme haben.
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Axel Berger schrieb:
Seit Einführung des EUR gehts der italienischen Bonbonindustrie schlecht.;-)
Gruß Dieter
Ja, Du hast recht. Das ist Betrug. Und ich erzaehle Dir und andern, vor allem fuer CH-d.s.e.-Leser/Schreiber, von einem andern viel groesseren Betrug:
Wenn ich an einem CH-Kiosk z.B. eine Computerzeitschrift aus Deutschland kaufe, dann bezahle ich regelmaessig den doppelten Betrag des Euro in Franken, obwohl der Wechselkurs nur etwa den Wert von 1.5 ausmacht. Das hat es eine viel zu hohe Zollmarge drauf, falls es ueberhaupt Zollgebuehr ist. Ich gehe, wie stets worstcase denkend, davon aus, dass da insgesamt Riesengeldsummen in irgendwelche unbekannte Kanaele fliessen und irgend jemand damit sich massiv bereichert.
Ich nenne das Mafia!
Gruss Thomas
Doch, den Fall kenne ich. Warst Du dabei? Ich nicht. Somit muß man halt erst mal von "dumm gelaufen" ausgehen. In den Fällen, bei denen ich selbst anwesend war, und in denen komische Dinge passiert sind, waren die immer durch den Fahrgast verschuldet...wie das dann in der Presse ausgesehen hätte, wäre es dazu gekommen - wer weiß? Vermutlich ganz anders...
-ras
Nö, nur die "außer der Reihe", oder die mit besonderen Ereignissen - sonst hätte ich viel zu tun *g*. Durchaus auch Bahn-kritisch...aber nur da, wo es auch angebracht ist. Und auch mit Lob, so es denn angebracht ist.
-ras
Nein, es gibt Einzelfälle, die in der Masse der problemlosen Ereignisse untergehen, und es gibt Tendenzen. Hier mag ich keiuneswegs von Tendenzen sprechen, nur, weil die Journaille halt nach der Telekom nun die Bahn entdeckt hat als einen Großbetrieb, auf dem man wunderbar herumhacken kann, um auf Stammtischniveau dumpfe (gegenstandslose) Vorbehalte im Volk zu wecken und zu bestätigen.
-ras
Sobald dieses Posting in GOOGLE-Groups erscheint, werde ich per E-Mail die VALORA AG darauf aufmerksam machen. Mal sehen, ob's eine Antwort gibt. Falls ja, melde ich mich an dieser Stelle wieder.
Ich finde, man sollte solches stets, so gut es eben geht, an die grosse Glocke haengen. Bei mir braucht's meist nicht allzu viel und ich melde etwas den Konsumentenschutzorganisationen. Das ist allgemein sehr empfehlenswert, denn die werden natuerlich nur dann aktiv, wenn sich moeglichst viele melden.
Gruss Thomas
Wobei ich mich je laenger je mehr fragen muss, wozu eigentlich. *GRMPF*
Gruss Thomas
Da bei uns die Mehrwertsteuer tiefer ist, glaube ich nicht an eine Zollgebühr als Grund für den höheren Preis der deutschen Zeitschriften in der Schweiz.
Ich vermute eher, dass ein Zwischenhändler oder die Valora AG beim schweizer Konsumenten kräftig zulangt.
Stefan
"Thomas Schaerer" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@news2-rz-ap.ethz.ch...
Dein Staat braucht das Geld, wo er doch mit Steuern so zurueckhaltend ist.
"Ralph A. Schmid, dk5ras" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Korrekt, seine Hautschuld war: Er ist nicht mit dem Auto gefahren, sondern hat sich erdreistet, ein oeffentliches Verkehrsmittel zu benutzen. Frechheit aber auch...
Damit Staat noch mehr Schulden machen kann, ist doch wohl klar.
Schau dir zB de. an. =FCerraschend h=F6here Steureinnahmen. Folge h=F6her= e Verschuldung. ;-)
--=20 mfg hdw
Nein, die Frechheit ist es, ohne gültigen Fahrschein zu fahren und dann auch noch den Schaffner anzupöbeln.
-ras
So wie ich das verstanden habe: der an dem Bahnhof, wo die Mutter ausgestiegen ist; nicht der am Einstiegsbahnhof.
Verbundfahrscheine.
Ich auch. Allerdings gibt's bei Diebahn auch "Mystery Customer", die dem überkulanten Schaffner nachträglich eins reinwürgen :-(
Neulich: Kollege: "ääh, hab mein Portemonnaie mit der Monatskarte vergessen". Schaffner: "macht nix, ich könnte Ihnen auch keine Fahrkarte verkaufen, hab kein MT dabei". Kann für den Schaffner heftigst nach hinten losgehen.
Das war kein "grobes Ding". Das war der missglückte Versuch, kulant zu sein (der Schaffner wusste wohl nichts von den Kindern). *Dieser* Schaffner wird in Zukunft tarifkonform handeln und 40-EUR-Tickets schreiben, anstatt seinen Fahrgästen die pragmatische preiswerte Möglichkeit zu empfehlen.
Stefan
Und so sprach MaWin:
Sagen die notorischen Raser auch immer...
Deswegen darf auf BABs erst nach dem 2. Schild geblitzt werden... und die stehen in einem ausreichendem Abstand auseinander.
Dazu kommt noch der Punkt: Wenn ich wirklich mal mit Vmax>200 über die Bahn fliege(n kann), und es nähert sich ein einsames rundes Schild mit rotem Rand, kann ich ohne es zu lesen schon sagen: Ab dort maximal 130 und kann vom Gas gehen. Da muss ich nicht auf der Höhe des Schildes in Panik verfallen. Nennt man "vorausschauendes Fahren"...
Dein o.g. Statement entbehrt also jedwelcher logischen Grundlage.
Roland
Ach komm Thomas du kannst nicht in einem Beitrag gegen zentrale Harmonisierung und Handelsliberalisierung sein und dich im nächsten darüber beschweren, dass es Preisunterschiede zwischen den Ländern gibt.
verwundert nicholas
Zitat: Die Frau habe sich kurz hinter Hude bei Oldenburg von sich aus an den Schaffner gewandt, sagte ein Sprecher der Bahn in Hannover.
Pöbeln?
Und was völlig unklar ist: Hude bei Oldenburg liegt kurz vor der Grenze von Ostfriesland und das Reiseziel war Hessen. Hat hier irgendjemand schon jemals im Fernverkehr ein Ticket selbst entwertet oder auch nur damit gerechnet, das möglicherweise tun zu müssen? Daran ändert sich auch nichts wesentliches, wenn die Karten für das Teilstück nach Bremen separat gekauft wurden und es sich formal um z.B. eine S-Bahn handeln sollte, was es meines Wissens nicht tut. Solche Feinheiten sind für Ortsfremde nicht leicht zu erkennen und die Frau hat ja sofort von sich aus das richtige getan.
Für eine Frau die eine Fernreise von Ostfriesland nach Hessen macht und in einer ihr fremden Gegend abgelenkt durch drei Kinder nicht sofort begreift, daß sie wie in der Straßenbahn Karten entwerten muß? Dann sind die Überschriften der Bildzeitung noch zu klein. Wenn irgendjemand sowas für angemessen und normal hält, dann kann man wirklich nur noch mit Mawin aufs Auto umsteigen. Bei vier Personen sollte sich das auch ohne reingewürgte vier mal vierzig extra schon lohnen. So ein Schaffner gehört gefedert, oder besser nicht er sondern die Vorgesetzten, die ihm ein derartiges Verhalten aufdrücken.
Und damit sind dann automatisch alle anderen intakt und stehen alle so, daß eine Frau, die auf drei Kinder achtet, sie auf fremden Bahnhöfen mühelos findet? Im übrigen kommen *Einzelfahrscheine* überall in Deutschland entwertet aus dem Automaten. Der Raum Oldenburg ist eine totale Ausnahme und ohne meine ortskundige Tochter hätte ich das da unten auch nicht gewußt.
Warum allerdings die Tante zur Polizei rennen mußte und nicht einmal die zwölfjährige eine Telephon dabei hatte, über das man sie hätte auffordern können, in Bremen zu warten, ist mir in der heutigen Zeit schleierhaft.
Axel Berger schrieb:
Wenn sie aber ein Verkehrsverbund- und kein Fernreiseticket kauft?
Laut de.etc.bahn.tarif+service offensichtlich nicht.
Gruß Henning
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