Hallo Joerg.
Zu DOS Zeiten war OrCad mal ein Superprogram. Unter der DOS-Box von w95/w98 lief es aber nur noch stolpernd. Drucken war ein extraproblem...... Was mir bei OrCad nie gefallen hat, waren die unterschiedlichen Befehle zum Bewegen/drehen eines Bauteils im Schaltplan und Layout Modul.
Sp=E4ter (so 2000/2001) hatten wir hier dann eine OrCad Versinon f=FCr w98. Mit Dongel. Da es eine Einzelplatzlizenz war, wir aber zu zweit arbeiteten, ging das unter den Tisch krabbeln los...... Die Befehle waren mittlerweile vereinheitlicht, aber das erzeugen von gerber Daten ec. war deutlich umst=E4ndlicher als bei der DOS-Version. Und dann kam der Tag, an dem wir einen neuen DIN A3/A4 Drucker in Betrieb nehmen wollten.....der lief super unter Office ec., aber Ausdrucken unter OrCad war unm=F6glich....sofortiger Absturz. HP verwies immer auf den neuesten treiber, ansonsten an Windows und OrCad als Schuldigen. Windows zeigte auf OrCad und HP als Schuldigen und HP auf Windows und OrCad als Schuldigen. Damit waren die Tage f=FCr OrCad bei uns gez=E4hlt - egal wer Schuldig war.
Wir sind dann nach Eagle gewechselt. Recht gutes Preis Leistungsverh=E4ltnis. Und wenn die Projekte nicht zu =FCbercandidelt sind, auch f=FCr Geld (professionell) gut zu nutzen.
Als es dann Aufwendiger (VHDL ec.) wurde, sind meine Kollegen nach Altium gewechselt. Ich habe das nicht mehr mitgemacht, das ist eine Nummer zu hoch f=FCr mich. Meine Kollegen loben an Altium die gut gepflegten Bauteilbibliotheken, die Flexibilit=E4t und das einfache Erstellen von Dokumentation....ob es stimmt, weiss ich nicht. Ich habe noch nie damit gearbeitet.
Dienstlich verwende ich nun weiter Eagle, und privat KiCaD.
Bei OrCad waren die Ungereimtheiten eher gro=DF. Zumindest in der w98 Version. Gut m=F6glich, das die nun ausgeb=FCgelt sind.
Mit freundlichem Gru=DF: Bernd Wiebus alias dl1eic
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Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression. Jeder echte Wettbewerb ist ruin=F6s. Darum beruht jede funktionierende Wirtschaft auf Schiebung. Wer auf eine bessere Welt hin arbeitet, baut sich selber eine H=FCrde, zu dieser Welt zu geh=F6ren. Ethik ist eine Form der Marktpflege und nutzt im allgemeinem nur dem, der diese betreibt.