Politiker werden das troztdem ignorieren. Die folgen i.d.R. einer Lobby.
ROFL! Koestlich. Gut dass der Fruehstueckskaffee jetzt noch nicht durch war.
Politiker werden das troztdem ignorieren. Die folgen i.d.R. einer Lobby.
ROFL! Koestlich. Gut dass der Fruehstueckskaffee jetzt noch nicht durch war.
Schrieb ich nicht: Marketinggeblubber?
Fahr mal nach Bitburg oder such 'ne passende Pinte :-) Der Unterschied zwischen 10 kleinen und 10 großen Bits ist schon beachtlich.
Saludos Wolfgang
Das neunte Glas ist das Parity Bit?
Jau und das 10. ist das Stopp-Bit! Iss ja schließlich serielle Datenübertragung, alles nacheinander... Hoffentlich nur halb Simplex und nicht duplex oder full duplex :-)
Da gabs auch mal ein kleines Filmchen, wo der duplex Betrieb recht herb und knallhart gezeigt wurde. IIRC wars ein Brite oder Ir(r)e(r).
Saludos Wolfgang
Einer meiner Chefs in Solingen war gerade dort angekommen (Amerikaner). Als das Projekt ganz gut im Lot war, sagten wir ihm, er solle einige Tage frei nehmen und sich Bayern ansehen. Seine ersten Deutschkenntnisse wuerden ihm nichts nuetzen weil sie dort eine andere Sprache sprechen, aber sie koennten meist gut Englisch. Als er wiederkam, war er voll von Stories wie dieser: "Also in Muenchen, das war der Hammer. Da sah ich im Vorraum vom Klosett so ein grosses rechteckiges Waschbecken. Das hatte links und rechts zwei grosse Haltegriffe. Es stand nichts dran, aber ich wusste sofort, wozu das da war".
Sowas gibts nicht nur in Muenchen...
Gerrit
Das mit der Sprache kann man gerade noch durchgehen lassen, aber weiter südlich handelt es sich IMHO um eine Halskrankheit ähnlich wie in dem niederen Land :-)
Naja, Waschbecken triffst nicht wirklich :-) Aber die Dinger sind in BY weit verbreitet. Bierkultur sozusagen :-]
In dem Filmchen wurde ein und derselbe Bierkrug mehrmals bidirectional benutzt.
Saludos Wolfgang
Ich glaube, da braucht's mehr als Argumente, um die Theorie kaputtzumachen ;-)
Leo
wer.bin.ich schrieb:
Übrigens, das kam heute zu Offshore-Windkraftwerken beim Deutschlandfunk:Grüße, Joachim
"Falk Willberg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net... ..
Hi, als da sind etwa die Wasserbewegung, wo genau soll denn all das Wasser so fix rausfließen, daß das Watt vor der Ebbkippe wieder trockenliegt? Das gäbe aber arge Erosion, oder soll da eine Turbine/Meter in den Deich? Selbst wenn, bestenfalls die Hälfte der "Füllung" ist möglich, die letzten Tropfen hätten kaum noch Gefälle. Bauen müßte man für Springfluten, betreiben aber nur dazwischen...das lohnt nicht. Lieber die Isar stauen und München als Speichersee nutzen :-) vielleicht gleich die Donau nehmen.
Ein anderes Projekt interessiert mich mehr: Anheben der Tieflandgebiete an der Nordseeküste. Die sinken ja ständig ab, Gasverluste, dazu Grundwasser und Setzung wegen Schwemmland...da müßte man mal gucken, ob sich eine Verpressung von Sand als "Hebung" lohnt. Den Turm von Pisa hat man ja auch leicht eingefangen. Vielleicht läßt sich so der steigende Meeresspiegel ausgleichen, ohne dicke Deiche aufzuwerfen.
Du erinnerst Dich links. Gelöstes CO2 fällt nicht einfach so unter Druck als CaCO3 aus. Das erkennt man schon daran, dass das Karbonat Calcium enthält. Das CaO3 in den Sedimenten wurde durch Lebewesen gebildet und sank nach deren Absterben zu Boden. Das der Prozess biologisch statt physikalisch ist, würde nicht viel ändern, wenn denn die Ablagerung bei steigendem CO2 ebenfalls steigen würde. Das tut sie aber nicht. Das Wachstum der Biomasse im Meer wird nicht durch das bestimmt, sondern durch Mangel an Mineralstoffen, insbesondere Eisen.
An Land ergibt sich übrigens ein ähnliches Bild: Bäume wachsen zwar unter erhöhter CO2-Konzentration ein wenig schneller. Jedoch ist der Zusammenhang bei weitem nicht stark genug, um einen CO2-Anstieg in der Atmosphäre relevant zu bremsen.
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Nein, aber es kommt eines Tages mit der Post wieder, als Steuerbescheid.
[...]"Kai-Martin Knaak" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@lilalaser.de...
Hmm, ja. Ich kann dazu nichts mehr finden, d.h. wahrscheinlich habe ich mich "links" erinnert.
Insofern nehme ich das Argument zurück; es gibt auch so viel widersprüchliche Information dazu im Web, dass ich grad kaum noch weiß, was in dieser Diskussion rechts und links ist. Müsste ich erst aussortieren, gehört aber nicht in eine Elektronik-Newsgroup ;-)
Grüssle, Leo
Wolfgang Allinger schrieb:
Hallo,
nene, Start-Bit, acht Daten-Bits, ein Parity-Bit und das Stop-Bit machen zusammen doch 11, aber nach 10 Bier verzählt man sich schon mal.
Bye
Stefan Heimers schrieb:
Hallo,
so einfach ist das nicht. Füchse und Mäuse können sich nicht gegenseitig verdrängen, sie regulieren ihren Bestand gegenseitig.
Bye
Kai-Martin Knaak schrieb:
Hallo,
so einfach ist das nicht, es gibt auch meterologische Gegebenheiten die verhindern das über dem Ozeanen verdunstetes Wasser zu den Wüsten gelangt. Bei der Atacama Wüste ist das doch besonders ausgeprägt, deshalb stellt man dort auch die Teleskope auf.
Bye
Uwe Hercksen schrieb:
ht
nseitig
Das gilt besonder auch f=FCr Mensch versus Natur.
Natur reguliert letztlich den Menschen. Wird offensichtlich von vielen Menschen schlicht nicht geglaubt ;-)
--=20 mfg hdw
Allerdings ist das keine Reaktion die Energie benoetigt, und es ist auch ueberhaupt nicht relevant, denn das Meer haette genug Kapazitaet um zusaetzliches CO2 aufzunehmen, auch wenn es geloest bleibt. Das Problem ist nur die geschwindigkeit mit der das geschieht. Nur eine duenne Obeflaechenschicht steht direkt im Kontakt mit der Atmosphaere und die befoerderung von zusaetzlichem CO2 in die Tiefe dauert lange.
Das liegt daran dass Pflanzen fuer die CO2 Konzentration auf der Erde gebaut sind, nur bei sehr hoher Einstrahlung koennen sie von mehr CO2 profitieren wenn alle anderen benoetigten Naehrstoffe in Optimaler Menge vorliegen.
rdings
O2 unter
Druck
nd
g bei
h ueberhaupt
Die Vorstellung, das Meer k=F6nne wesentliche Mengen an CO2 aufnehmen, ha= t noch eine faszinierende Seite, die nicht beachtet wird. Viel CO2 im Meer d=FCrfte das Wasser "saurer" werden lassen.
Siehe:
--=20 mfg hdw
Am 12.09.2008, 10:52 Uhr, schrieb Horst-D.Winzler :
Jau, auch Fische wollen Übelbringer, äh, Überk*nger. Classic. Das so richtig sprudelt.
Ansgar
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