Re: Der elektrische Magnetismus (2025 Update)

Nov 24, 2024 Last reply: vor 1 Jahr 267 Replies

Ah. Endlich! Das Dunkelflautenproblem. Gefordert war ja, sämtlichen Energiebedarf dieses Planeten allein mit PV von Axels Dach zu decken. Next: Diskussion über Speicherproblematik und die Nichtexistenz von Regelleistung.

Aber was, wenn er während der post-nuklearen Dunkelflautendürre (die in Deutschland an 364.95 Tagen pro Jahr herrscht) extremst besteuerten, sündteuren Fossilstrom des regionalen Energieanbieters beziehen muß? Da wünschen wir uns doch bitte gleich die Kernkraftwerke zurück.

Jetzt komm ausgerechnet Du und verwirre hier mit Tatsachen! Das ist unfair.

Volker

Das will ich auch nicht unterstellen. Klar gibt es eine Verbesserung, wenn man Dinge von Grund auf auf besseren Stand bringt, und klar funktioniert eine Wärmepumpe. Nur die Zuschreibung des Erfolgs an genau eine der Teilmaßnahmen scheint mir oft ideologisch determiniert.

Mein Stromkauf ist seit Installation der Photovoltaik gesunken. Zu einem guten Teil liegt das daran, daß ich jetzt öfter in die Leistungsanzeige sehe und ungenutze Geräte öfter ausschalte. Auf genau solchen Effeketen beruht der oft bezeugte Erfolg von magischen Benzinspargadgets im Auto.

Ich glaube nicht, dass irgendwer *nur* die Wärmepumpe macht. Solche Dinge passieren immer im Zusammenhang mit größeren Sanierungen. Aber wie geschrieben, das wäre beim Austausch der Ölheizung hin zur Gasheizung auch so.

Wie oben geschrieben: 1:1 Gaskessel raus, Wärmepumpe rein, rest der Anlage bleibt gleich und auch sonst wird nix am Gebäude gemacht, das ist einfach kein realistisches Szenario.

/ralph

Hallo Rupert,

Du schriebst am Sun, 08 Dec 2024 23:50:05 +0100:

Es war aber AFAIK auch früher schon nur für gewerblich betriebene Anlagen so, wobei der gewerbliche Betrieb ab einer Leistungsgrenze als gegeben angesehen war und die Anlagen daher anzumelden waren.

Oh, gibt es PV-Anlage jetzt nur mit Gewerbeanmeldung, oder was? Wegen "berufsmässiger Umwandlung von Sonnenlicht"?

Man liest sich, Alex.

Steuern zahlen auf Eigenverbrauch aus der eigenen Solaranlage, man hat es also endlich geschafft, das Sonnenlicht zu besteuern. Was für eine bahnbrechende Innovation! Nächster Schritt: Atemsteuer auf Sauerstoffverbrauch in den eigenen Wohnräumen.

Und sage noch einer, es komme nichts Sinnvolles aus Brüssel.

Man liest sich, Alex.

Ja natürlich, da sind wir uns einig. Aber dann den Gesamterfolg der Gesamtmaßnahme darzustellen als "die Wäremepumpe ist ja so viel besser als es der Kessel war" ist Ideologie und Augenwischerei. Es sind zwei Effekte, es wird weniger Wärme gebraucht und diese Wärme wird effektiver und preisgünstiger erzeugt oder auch nicht. Wer die vorhandenen (ich unterstelle bei jeder Wärempumpe, nicht nur bei unserer) Meßwerte nicht auswertet und die beiden Anteile nicht trennt, macht sich selber etwas vor.

Das habe ich so aber nicht geschrieben, das ist eine schlichte Unterstellung von dir.

Wie du selbst schreibst gibt es beide Effekte. Und es kommt dazu, dass Gas eher nicht billiger werden wird, d.h. wenn man heute eine neue Gasheizung einbaut, dann wird man vielleicht noch ein paar Jahre damit erschwinglich heizen können, aber langfristig wird es vermutlich teuer. In vielen Regionen wird auch das Gasnetz zurückgebaut werden, was zwar vermutlich erst am Ende der Lebensdauern neu eingebauter Gasheizungen passieren wird, aber dann auch einen Austausch erzwingen kann.

/ralph

Sieghard Schicktanz schrieb:

Es gab "früher" nur gewerblich betriebene Anlagen, es sei denn, die Anlage hätte seitens des Finanzamtes als "Liebhaberei" gegolten, wogegen die Betreiber aber regelmäßig recht massiv Einspruch eingelegt hätten, weil sie dann nämlich die bezahlte Mehrwertsteuer nicht zurückerhalten hätten. Und dabei handelte es sich um durchaus erhebliche Beträge. So kostete meine für heutige Verhältnisse recht kleine Anlage in 2005 knapp 43.000€ (ohne Mehrwertsteuer). Da ich selbstverständlich an den Lieferanten/Installateur den Rechnungsbetrag samt Mehrwertsteuer zu bezahlen hatte, bekam ich vom Finanzamt AFAIK fast 7.000€ zurück. Im Gegenzug waren natürlich eine Reihe von Steuererklärungen abzugeben und entsprechende Steuern zu zahlen. Dennoch hatte sich diese Anlage binnen

12 Jahren amortisiert

Anzumelden waren und sind selbstverständlich damals wie heute sämtliche PV-Anlagen, völlig unabhängig von der Leistung

MfG Rupert

Alexander Schreiber schrieb:

Das war damals, vor ca. 20 Jahren durchaus recht gemischt. Viele Kommunen bestanden auf der Gewerbeanmeldung. Andere sahen das etwas lockerer, z.B. auch meine Wohnsitzgemeinde... Folgen hatte das bei derart kleinen Anlagen nicht, weil die Gewerbesteuer erst bei deutlich höheren Einnahmen greift.

Aber natürlich hat auch ein nicht als Gewerbe angemeldeter Betrieb die Einnahmen aus dem von ihm betriebenen Gewerbe als Einkommen zu versteuern. Das "Gewerbe" nennt sich hier ganz einfach "Betrieb einer PV-Anlage". Dem Finanzamt ist die genaue Bezeichnung aber wohl ziemlich egal, solange nur pünktlich die Steuererklärung kommt bzw. kam. Denn derzeit fallen weder Umsatz- noch Einkommensteuer an, wenn die Anlage auf oder an einem selbst bewohnten Einfamilienhaus verbaut ist und maximal 30kWp Generatorleistung aufweist

MfG Rupert

Alexander Schreiber schrieb:

Das Sonnenlicht ist nach wie vor frei. Besteuert wird/wurde lediglich die Privatentnahme aus einem Gewerbebetrieb, welcher steuerlich ein selbständiges Unternehmen ist/war

Das war ja auch keine EU-Vorgabe. Die EU hat lediglich einen deutschen Antrag auf Genehmigung einer Subvention in Form eines Steuererlasses an eine bestimmte Gruppe von Unternehmen genehmigt

MfG Rupert

Solche Dinge passieren durchaus nicht immer im Zusammenhang mit irgendwelchen (größeren oder kleineren) Sanierungen. Eine ganze Reihe von Leuten glauben durchaus daran, dass man auch einen unsanierten Altbau aus den 60-ern des letzten Jahrhunderts problemlos per Wärmepumpe beheizen könne. So wird das den Leuten ja auch von allerlei Energieberatern erzählt.

Es mag dir nicht realistisch erscheinen, aber es passiert alle Tage vielfach. Schnell geschulte und geprüfte Energieberater und noch unwissendere Heizungsbauer, letztere wegen fehlender Erfahrungen, bauen jederzeit gerne auch Wärmepumpen anstelle (nicht selten noch funktionierender Öl- oder Gasheizungen ein. Die besseren Kollegen der Zunft nehmen dabei nicht einfach ein Modell aus der Leistungsklasse "wird schon passen + x kW" sondern versuchen sich an einer Wärmebedarfsberechnung, nehmen das Ergebnis mal 2 und bauen eine entsprechende Wärmepumpe ein. Noch bessere betrachten auch die Heizkörper und tauschen diese aus, gerne mal gegen Exemplare mit elektrischem Lüfter, alldieweil jene die nötige Leistung trotz der einer niedrigen Vorlauftemperatur geschuldeten verminderten Heizleistung eines Heizkörpers gegebener Größe (Fensternische...) zumindest rechnerisch dennoch erreichen könnten. Und nachdem wir damit dann schon bei 30T€ oder eher 35-40T€ angelangt sind, fehlt es regelmäßig am Geld für aufwändige Sanierung in Form von Wärmedämmmaßnahmen - Besitzer unsanierter Altbauten sind gelegentlich nicht hinreichend kreditwürdig für teure Sanierungen, wenn schon die neue Heizung so teuer ausfällt. Glücklich ist, wessen Heizungsbauer dann mit den allfälligen Förderungen (die der Bauherr ja über seine Steuern letztlich auch wieder selber mit bezahlt, ihn aber dennoch glücklich macht...) auf ein Ergebnis von "nur"

25.000€ oder so kommt

MfG Rupert

Doch implizit schon. Daß bessere Dämmung und niedriger Vorlauf immer sinnvoll sind, völlig unabhängig von der Wärmequelle, ist bekannt und völlig unbestitten. Ich schrieb ausschließlich über das reine System Wärmepumpe, das oft, aber eben nicht immer eine gute Wahl darstellt. Inbesondere hatte ich Zweifel bei Luftquelle auf Heizkörper.

Dagegen stelltest Du Deinen Nachbarn, der mit eben diesem System zufieden sei. Rückfrage ergibt Zufriedenheit mit seinem Gesamtaufbau und eben nicht explizit mit dem Teilsystem Pumpe. Vor allem fehlt der (rechnerische) Vergleich mit einem angepaßten Kessel im unveränderten Umfeld.

Damit sprechen wir mindestens von verschiedenen Dingen und Deine Antwort hat nur wenig mit meinem Einwand zu tun. Hier bei uns sparen wir kein Geld im Vergleich zu einem angepaßten Kessel im direkten Austausch gegen die Pumpe. Zwei Drittel unseres Heizstroms gehen ins Warmwasser mit seiner schlechten Arbeitszahl.

Unsere Wärmepumpen sind nicht nach technischen Gesichtspunkten ausgewählt, sondern zum Erfüllen von Gesetzesvorgaben und Abgreifen von Fördermitteln. Der Bauherr wollte beim Wohnungsverkauf gern einen Nettogewinn erzielen. Sie sind natürlich nicht schlecht, aber eben auch nicht spürbar besser als Alternativen.

Falls sich inn Zukunft das Preisverhältnis Strom zu Brennstoff ändert, dann natürlich auch dieser Vergleich. Dabei ist für mich völlig offen, in welche Richtung die Änderung laufen wird.

Nein, eben nicht. Natürlich ist die Wärmepumpe meines Nachbarn für die Umwelt und die CO2-Produktion ein großer Gewinn (erst recht in Österreich mit viel Wasserkraft). Für ihn finanziell wird es wohl bei derzeitigen Gaspreisen auf ein Nullsummenspiel verglichen mit einer Gasheizung rauslaufen.

Nur wenn man zweimal ungefähr die gleichen Kosten hat, oder nur geringfügig mehr, dann wird man halt das zukunftsträchtigere System einbauen, das länger in Betrieb bleiben kann, wenn es schon getauscht wird. Ich weiß nicht mal wie sehr ihm Ökologie wichtig ist, er hat zwei große Autos vor der Tür.

Ja klar. Und man würde beides sowieso bei einer größeren Sanierung machen. Die Fenster hätte er sowieso rausgerissen, auch aus anderen Gründen.

Weil eben niemand eine Wärmepumpe auf die grüne Wiese stellt. Und nur aufs Gesamtsystem kommt es an.

Er hätte z.B. auch bei Gas hohe Kosten fürs Ausbauen des Öltanks, das Entsorgen des vom Vorbesitzer teuer gekauften Öls (dumme Geschichte), vermutlich die Heizkörper etc. gehabt.

Niemand hat was von "sparen" (bei den aktuellen Verbrauchskosten) gegenüber einer aktuellen Gasheizung geredet. Das wird wohl ähnliche Kosten haben, die er nicht kennt (weil er vorher eine alte Ölheizung aus dem Jahre Schnee dringehabt hat, die sowieso ausgetauscht werden mußte, die war glaube ich auch irrsinnig laut, die älteren Bewohner vorher haben das nicht mehr gehört).

Es reicht schon, wenn die Wärmepumpe ungefähr gleich gut wie die Alternative ist, damit sie subjektiv für den Einbauer und objektiv für uns als Gesellschaft Sinn ergibt: Für ersteren, weil Gas sicher langfristig nicht billiger wird, und früher oder später viele Gasnetze abgedreht werden. Für letztere, weil halt viel weniger CO2 produziert wird.

Es geht sich für meinen Nachbarn schon jetzt aus, aber ich denke, das Verhältnis wird sich weiter zugunsten der Wärmepumpe verschieben. Ich werde sicher auch eine einbauen, es ist mehr eine Frage des Timings (ich will und muß bei allen Umbaumaßnahmen mit meiner Familie im Haus bleiben, das ganze auch irgendwie finanzieren).

/ralph

Am Sonntag000008, 08.12.2024 um 23:50 schrieb Rupert Haselbeck:

Schon, aber eine PV-Anlage zur Eigennutzung ist nun mal kein Gewerbebetrieb, sondern eine rein private Aktivität.

Andere private Aktionen mit Geldwert sind nämlich auch nicht steuerpflichtig, obwohl sie durchaus einen Wert besitzen.

Wenn ich mir beispielsweise mein Mittagessen zubereite, dann erzeuge ich ja einen Mehrwert, da ich weniger für die Mahlzeit ausgebe, als wenn ich die gleiche Mahlzeit in einem Restaurant verzehren würde.

Aber auch das Stopfen von Socken, das Pflanzen von Obstbäumen oder das Backen von Brot hätte geldwerte Vorteile, welche man aber ebenfalls nicht versteuern muss.

Die Steuerfreiheit für rein private Aktivitäten mit einem gewissen Geldwert ist allerdings eines der geheiligten Prinzipien des Steuerrechts.

Der Grund für die Steuerfreiheit privater Aktivitäten ist das Fehlen eines Geldbetrages, welchen man ggf. besteuern könnte, da der erzielte Nutzen nicht in Geld bewertet wird oder auch nur bewertet werden könnte.

Der private Sektor ist tatsächlich der größte Sektor der Wirtschaft überhaupt, da ja auch Putzen, Kindererziehung oder Krankenpflege Leistungen der Haushalte darstellen, die man theoretisch auch gegen Geld erwerben könnte.

Allerdings käme niemand auf die Idee, die eigenen Mahlzeiten oder die Arbeit der Eltern bei der Kindererziehung zu versteuern.

Das Prinzip muß man daher ausdehnen auf die übrigen privaten Aktivitäten, welche nicht mit dem Ziel des Gelderwerbs ausgeübt werden.

Und daher kann auch eine private PV-Anlage oder ein Windrad, Solarkollektor oder was auch immer zu Energieeinsparung nicht der Einkommenssteuer unterworfen werden, weil eine Ersparnis nun mal kein Einkommen darstellt.

Genauswenig muss ich nämlich auch nicht Einkommenssteuer darauf bezahlen, dass ich mir heute wieder mal kein neues Auto kaufe und wieder nicht in Urlaub fliege.

TH

Thomas Heger schrieb:

Du hast also auch vom Steuerrecht keine Ahnung. Na ja, wenig überraschend...

Ich hab an anderer Stelle doch schon erklärt, dass das mit dem Rosinen picken nicht so einfach klappt.

MfG Rupert

Am Montag000009, 09.12.2024 um 10:25 schrieb Werner Dominikowski:

Man kann mit genügend Geld und Arbeitskraft alles schaffen, wenn man das unbedingt will.

Aber die Umrüstung einer bewohnten Altbauwohnung auf Wärmepumpenheizung ist weder wirtschaftlich sinnvoll, noch technisch möglich, da man in einer bewohnten Wohnung nicht nachträglich eine Fußbodenheizung einbauen kann.

Im Altbau stellt sich auch das Problem, dass man kein anderes abkühlbares Medium als Außenluft zur Verfügung hat.

Das alles macht die Umrüstung noch nicht unmöglich, allerdings so teuer und unwirtschaftlich, dass sich ein derartiges Vorhaben verbietet.

Sinnvoll kann man solche Heizungen nur betreiben, wenn die Wohnung bereits dafür gebaut wurde, also über entsprechend hohe Wärmedämmwerte und eine Fußbodenheizung verfügt.

Sinnvoll ist sowas, wenn man über billigen Strom verfügt, etwa aus einem eigenen Windrad, einer PV-Anlage oder etwa einem kleinen Wasserkraftwerk.

Aber das geht natürlich alles nicht in einem Wohnblock aus der Gründerzeit.

Da funktionieren eigentlich nur kleine Luft-Luft-Wärmepumpen vernünftig, welche aber nur jeweils einen Raum beheizen können.

Das würde aber dazu führen, dass die gesamte Fassade so eines Altbaus von oben bis unten mit Wärmetauschern vollgepflastert werden müßte.

Wärmepumpen pumpen Wärme, indem sie ein Medium abkühlen und ein anderes erwärmen.

Um den Volumenstrom in Grenzen zu halten sollte das abzukühlende Medium eine möglichst hohe Temperatur und eine möglichst hohe spezifische Wärmekapazität besitzen.

Das würde beispielsweise auf Grundwasser zutreffen und auf winterliche Außenluft nicht.

Daher wären Wärmepumpenheizungen in Einfamilienhäusern sicherlich (manchmal) sinnvoll.

Aber die typische Altbauwohnung hat nunmal keinen direkten Kontakt zum Erdreich und kann daher nichts anderes als Außenluft benutzen.

TH

Derartige Begriffe transportieren auch eine Ideologie (d.h. ein politisches Programm).

Der politische Kampf umfasst daher notwendig den Kampf gegen den Missbrauch der Worte.

Ich benutze eigentlich immer den (politisch unkorrekten) Begriff 'Schraubenzieher' und nicht den genormten Begriff 'Schraubendreher'.

Klar, deswegen sage ich auch 'Brennstoff' zu Brennstoffen und nicht 'Energie'.

...

TH

Stimmt, denn die 'Grünen' haben anscheinend schon noch 'die Kurve gekriegt' und die Gasheizungen nicht generell verboten.

Die Frage der wirtschaftlich sinnvollen Heizungsform kann politisch eigentlich garnicht entschieden werden, sondern das muß der jeweilige Bauherr tun (ggf. mit Unterstützung durch Architekten oder Gebäudetechniker).

Die Politik kann nur allgemeingültige Regeln erlassen, wobei dem einzelnen Bürger überlassen bleibt, welche der zulässigen Optionen er dann letztlich wählt.

Das erfordert aber, dass eine gewissen Bandbreite von Möglichkeiten besteht.

Auch ist nicht möglich, einmal gegebene Erlaubnisse später wider zu widerrufen.

Niemand hat die Existenz derartiger Geräte bestritten.

Die Frage war, ob man bereits bestehende Wohnung sinnvoll aus solche Heizsysteme umrüsten kann.

Das war aber mal so angekündigt worden von unserem Energieminister.

Die Wissenschaft entscheidet über wissenschaftliche Fragen und nicht die Politik.

Die Wissenschaft ist aber keine Organisation, sondern eine Methode, die man 'wissenschaftliche Methode' nennt.

Diese Methode kommt zwangsläufig zu zutreffenden Ergebnissen, allerdings nur, wenn man die auch anwendet.

Und politische Erlasse zu wissenschaftlichen Fragen sind genau das Gegenteil von dieser Methode.

Eine Heizung sollte schon klimafreundlich sein und für ein angenehmes Raumklima sorgen.

Sonst wäre sie sinnlos.

Nein, hat er wahrscheinlich nicht.

Wahrscheinlich ist er nur der 'Frontmann' und hat real nur vom Märchenerzählen eine Ahnung.

Aber für den 'mastermind' halte ich ihn wirklich nicht. (Dafür fehlte ihm noch etwas 'mind'.)

TH

Am 10.12.24 um 09:21 schrieb Thomas Heger:

Schwachsinn "Schraubenzieher" ist technisch korrekt, ein Werkzeug um Schrauben festzuziehen

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