Hallo Ralph,
Das sind die Edelversionen. Ein simpler Reader ist einfacher gemacht. Farb-Displays sind i.d.R. nicht noetig. Gestern wieder bei DHL gesehen, das war ein simples LCD ohne Backlight.
Hallo Ralph,
Das sind die Edelversionen. Ein simpler Reader ist einfacher gemacht. Farb-Displays sind i.d.R. nicht noetig. Gestern wieder bei DHL gesehen, das war ein simples LCD ohne Backlight.
Dafür aber dies:
Frage:
=COS(PI()/2)
Antwort:
6,12574E-17Ich lach' mich tot. Als kostenlose Zugabe zu 'ner Rolle Drops gibt's bei Aktionen manchmal schon Taschenrechner, die das richtig berechnen können...
Hallo Ralph,
Stimmt. Doch der (erstaunlich kleine) Akku haelt eine kleine Dienstreise bis zum Ende durch. Bei Laptops und PDA trotz fetter und teurer Akkus nicht.
Wenn es mal einen ohne Schnicki-Micki gibt, dessen Batterielebensdauer >>12Std ist und der vorzugsweise mit AA-Akkus plus alternativ Alkaline gefuettert werden kann, waere ich auch dabei.
Geht inzwischen vom Flugsteig sogar, damals aber nicht. In Seattle gab (gibt?) es den "Nerd Bird". Der Morgen- und Abendflieger, mit dem Ingenieure zwischen WA State und Silicon Valley pendelten, weil sich das ueber die geringeren Immobilienkosten gut rechnete. Da wurde nicht viel ueber Politik diskutiert, sondern ueber Compiler Bugs, die neuesten FPGA und so. Analog-Spezis habe ich selten getroffen.
Joerg schrieb:
Mein Palm III (d.h. eigentlich ist es ein aufgerüsteter Palm Pilot Professional) könnte diese Laufzeit mit AAA-Akkus oder -Batterien schaffen. Nur ist er sonst mit 2MiB Speicher, einem monochromen
160x160-Pixel-LCD und einem 16MHz Prozessor überhaupt nicht mehr state-of-the-art.CU Christian
Hast Du auch die Stellungnahme von MS gelesen? "Intern würde richtig gerechnet?" Die wissen ja nicht mal, was intern heißt, denn der Fehler pflanze sich in *allen* Berechnungen fort.
In SW gibt es keine 100%, ist klar, aber dann sollte man wenigstens Fehler eingestehen - OOXML läßt grüßen. :-(
Servus, Dietrich
Hallo Christian,
Bei uns gibt es den wohl nicht mehr. Derzeit im unteren Preissegment einen Z22 mit viel mehr RAM und Taktrate, aber ueber Batteriezeiten steht da natuerlich wie ueblich nix und es scheint keine Standardversion zu sein:
Nur vermutlich laeuft CAD etc. damit auch nicht, weil die ja nicht Windows-aehnlich sind.
Pocket-PCs haben sie erstaunlicherweise nur noch die drei im Link unten, was mit echt ueberrascht hat. War das auch nur eine Mode oder wollten sie einfach zuviel Profitmarge und die Leute sind bei Laptops geblieben?
Joerg schrieb:
LOL. Bei uns auch schon längst nicht mehr. Der war vor knapp 10 Jahren vielleicht mal aktuell.
Eben, für PalmOS gibt es zwar durchaus ein riesiges Sortiment an Anwendungen, aber Windows läuft da halt natürlich nicht drauf. Und mittlerweile geht der Trend ja zu Smartphones mit Windows Mobile oder Symbian als OS, d.h. klassische PalmOS-PDAs haben wohl keine Zukunft.
CU Christian
Excel und Berechnungen ist eh ein trauriges Thema. Wer würde denn auch erwarten, daß ausgerechnet eine _Tabellenkalkulation_ korrekt rechnen kann?
Mit dem OOXML-Standard hat Microsoft sogar versucht, die Fehler von Excel (u.a. bei Datumsberechnungen) als Standard[1] festschreiben zu lassen.
Erinnert an den alten Glühlampenwitz:
Frage: Wie repariert Microsoft eine kaputte Glühlampe? Antwort: Gar nicht, die Dunkelheit wird zum Standard erklärt.
*örgs*Ja, da habe ich schon so manches gesehen: 10 verschiedene Schriften[0] auf einer Seite, Formatierung sowieso nur mit Enter und Leertaste, Inhaltsverzeichnisse sowie Kopf- und Fußzeilen liebevoll von Hand getippert usw. ... aber das "Lehrgangszertifikat Word" ganz stolz an der Wand hängend.
ACK.
Man liest sich, Alex. [0] Wohlgemerkt nicht in einem "knalligen Werbeflyer", sondern in normalen Texten. [1] Oder wars jetzt doch die Standart? *sigh*
Hallo Joerg,
Joerg wrote: [snip]
gn
meine,
rma
sne
Nun, ich habe es noch nicht erlebt, dass wirklich alles dabei war ;)
ein
ong
rNun, ich konnte bisher nach deutlich weniger als 30Min die Dinge, die ich mir in StarOffice oder gnumeric beigebracht hatte, auch in Word oder Excel einsetzen.
-ce
chen
eSch=F6n. Und wenn jetzt jemand neu bei euch einsteigt und ab der ersten Minute damit produktiv t=E4tig werden soll, muss der sich erstmal von Office 2007 auf Office 97 umgew=F6hnen. Dann h=E4tte er genauso gut auch = mit OpenOffice oder sonstwas lernen k=F6nnen...
[snip] r e don
Na gut, an diesem Punkt werden wir geteilter Meinung - =FCber Ursache und=
Wirkung - bleiben, vermute ich.
MfG, Heiko
Die Inventarerfassungsgeräte hier in der Migros um die Ecke sind robuste PDAs mit einfacher Tastatur (Zahlen und ein paar weitere Tasten), System ist PalmOS. Damit steht das Supermarktpersonal dann vorm Regal und erfaßt Nachbestellungsbedarf.
Wenn man mal aufmerksam schaut, dann findet man einige PDAs in robuster Verpackung in diversen Industrieanwendungen.
Man liest sich, Alex.
Teilweise k=F6nnen die Leute nach einem "Word-Kurs" nichtmal Tabulatoren setzen. Ich will gar nicht von der Ausrichtung am Dezimaltrennzeichen anfangen, sondern ganz einfache Tabulatoren, an denen alles linksb=FCndig=
ausgerichtet wird. Das wird alles per Leerzeichen "ausgerichtet"...
Und das unterst=FCtzt jeder mir bekannte WYSIWYG-Editor.
Genau das meine ich, wenn ich sage, die Leute sollen nicht Word, sondern Textverarbeitung lernen. Das k=F6nnen sie dann mit ein bisschen Einarbeitung auf jedem System vern=FCnftig einsetzen...
MfG, Heiko
HP200LX: - Clamshell-Formfaktor - Energieversorgung mit AA-Zellen - PCMCIA-Slot (prima für CF-Karte via Adapter geeignet) - relativ brauchbare Tastatur - 80186 mit 8 MHz - Monochrom-Display - und, das Argument für Jörg: MS-DOS 5.0 im ROM!
Hat mir lange Zeit treue Dienste geleistet und bekam alle 2-3 Wochen mal
2 neue AA-Zellen gefüttert. Mittlerweile hat leider das Displaykabel einen Knacks weg und so liegt er erstmal im Regal.Aber auf dem Gerät habe ich u.a. den Anfang meiner Diplomarbeit geschrieben (LaTeX), C programmiert usw.
Man liest sich, Alex.
Hallo Heiko,
Dann muss man fragen :-)
Fuer einen technisch denkenden Menschen wie einen Ingenieur ist so etwas oft leichter.
Noe. Muss sowieso alles 97-kompatibel erstellt werden, da ist das kein Problem. Genauso wie hier XP immer gleich auf "Classic View" umgeschaltet wird und dann erlebt sich das so wie NT und Win2k.
Das sieht ganz so aus.
Hallo Heiko,
Aber warum nicht gleich mit dem, was bei Arbeitgebern ueblich ist? Erinnert mich alles an Latein. "Dann habt Ihr es leichter, spaeter romanische Sprachen zu lernen." ... "Kann ich stattdessen nicht gleich Spanisch lernen?" ... "Nein, kannst Du nicht." ... "Warum nicht?" ... "Weil es nunmal so im Lehrplan steht." Diesen Unfug bereue ich heute mehr denn je, wo ich Spanisch wirklich brauchen koennte.
Hallo Joerg,
Joerg wrote: [snip]
rn
Weil es Geld kostet. Weil es sowieso nicht ewig =FCblich bleiben wird (und wenn es nur die neuere Version ist - es soll auch Firmen und B=FCros geben, die auf OpenOffice umsteigen). Und weil es keine Nachteile hat, wenn man eben die grundlegenden Dinge auf einer anderen Software lernt.
MfG, Heiko
sign
hFirma
als
Und das kann man bei Software nicht? Nach dem Motto "Warum setzt das
2007er Word pl=F6tzlich alles, von dem es denkt, dass es eine =DCberschri= ft ist, automatisch Fett, wo muss ich das abstellen? Mein 1997er hat das nicht gemacht..."die
ein
wo
nder
er
sMit anderen Worten: Der ist daran gew=F6hnt. Warum sollte man andere Menschen nicht daran gew=F6hnen?
d -
fice
ede
nch mit
Wieso? Jemand, der derzeit auf dem 2007er Office lernt und dann zu euch kommt, muss sich erst m=FChsam auf das 1997er Office umgew=F6hnen und kan= n nicht sofort produktiv t=E4tig werden.
Ohje. Wenn jetzt ein Neueinsteiger kommt, der nur das bunte XP kennt (oder gar Vista, was ja noch extremer sein soll - ich habe es selbst noch nicht gesehen) - wie soll der bei euch damit klarkommen? Oder willst du im n=E4chsten Schritt dann fordern, dass die Schulen bitte ihr System genau so konfigurieren wie ihr eures?
MfG, Heiko
*kicher* *prust* *vomStuhlfall* *wiederhochkletter*
Klar, Windows. Wo sich Softwarepakete schon mal gegenseitig die DLLs überschrieben haben, wo nach einer "Deinstallation" immer noch sackweise Müll in Filesystem und Registry übrigbleiben. Wo das so gut funktioniert hat, das Microsoft mit AFAIR XP die "System File Protection" einführte, die regelmäßig nachsieht, ob Teile von Windows gelöscht/überschrieben wurden und sie dann aus einem Archivverzeichnis zurückkopiert.
Ja, mach mal ;-)
Ubuntu hat es als Linuxdistribution IMHO recht gut hinbekommen, ein auch für UNIX-unerfahrene Anwender relativ gut beherrschbares System zu bauen.
Nunja, Vista hat etliche _sehr_ dicke Tretminen.
Siehe auch:
Man liest sich, Alex.
Und genau das entfällt bei modernen Linux-Distributionen. Paketmanager starten, gewünschte Software anklicken, auf "Installieren" klicken, fertig. Die Pakete kommen vom vorkonfiguriertem Repository, da muß der Nutzer gar nichts von wissen.
Umgekehrt: Unerwünschte Software anklicken, "Deinstallieren" und weg ist sie. Komplett.
Man liest sich, Alex.
Hallo Heiko,
Doch, man kann natuerlich auch bei SW fragen. Wobei OO in einigen Bereichen sehr aehnlich MS-Office ist. Hart vor den Baum geht es aber bereits beim ersten VBA File, den man bekommt. Kann OO nicht, jedenfalls meines hier nicht. Nuescht. Pustekuchen. Da hilft auch kein Erklaeren mehr.
Das Gewoehnen dauert bei Nicht-Technikern oft viel laenger und kostet im Betrieb damit mehr Geld ;-)
Das ging bei mir selbst in einem Bruchteil der Zeit wie zu OO hin.
Irgendwann hatte ich es zwar raus, wie man mit OO eine Praesentation macht, hat aber einige Stunden gekostet. Ich bin in Sachen PC nicht gerade der geduldigste Mensch. Bin DOS-verwoehnt :-)
Noe, kann ja in 10 Sekunden wieder zurueckgeschaltet werden. Beim Dell, der gerade hier ankam, muss ich dagegen zum Edding greifen und neben die unentzifferbaren Piktogramme hinten am Gehaeuse schreiben, wofuer die ganzen Anschluesse sind. Hier geht alles in Text, notfalls mit Aufklebern. Da simma noch janz altmodisch.
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