am Benz meines Bekannten rumgedreht, bis die CO-Werte dem Heini gepasst haben. Kurz darauf ist die Zylinderkopfdichtung oder so was kaputt gegangen.
am Benz meines Bekannten rumgedreht, bis die CO-Werte dem Heini gepasst haben. Kurz darauf ist die Zylinderkopfdichtung oder so was kaputt gegangen.
Ich sprach von dem Magermotor, der zur Zeit meiner Diplomarbeit auf dem
und stieg und der Wirkungsgrad trotzdem ebenfalls.
rhaben. Man kann sich Ursachen auch einbilden.
nntes
ließen läßt.
Nein. Am Ende eines Verbrennungstaktes hast Du 100 % Abgas. Wenn Du
Restkohlenwasserstoffen zum Auspuff raus und sind weg.
ückführung keinExotenversuchen) maximal 5 % unverbrannte Reste. 70 % davon, also 3.5 %
Chance, doch noch verbrannt zu werden. Das ist mehr als nichts, aber einen wirklichen Unterschied macht es nicht.
. Das hat schon vor 50 Jahren funktioniert.
Ja leider. Der Gestzgeber hat seine Grenzwerte mit kurzen Fristen exakt
Entwicklung der mageren Verbrennung. Gut ich bin Partei, ich war und bin
gr herausfinden.
Rolf Bombach schrieb:
enie so gelesen.
Auwei.
Man sagr Pepperoni zu der Wurst? Wie kommt das zusammen?
Guido
Siehe dazu:
Hallo Rolf,
Du schriebst am Sat, 16 Sep 2017 23:29:16 +0200:
den
olizei und Hilfsorganisationen, AFAIK.
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Hallo Axel,
Du schriebst am Sun, 17 Sep 2017 01:50:35 +0200:
30% von den vorherigen 30% beim zweiten Durchlauf, macht nochmal 9$ dazu.
eine
nicht mehr viel unverbrannt 'raus, und das wird dann auch noch reduziert.
Hallo Axel,
Du schriebst am Sun, 17 Sep 2017 00:18:34 +0200:
eg
"Wirkungsgrad" wie gerechnet? Offenbar nur auf den "genutzte[n] Anteil der Kohlenwasserstoffe", d.h. das, was ungenutzt 'rausgeblasen wurde, wurde
o"
solche
Sieghard Schicktanz schrieb:
Das kann sein, mir ging es zugegebenermassen um den maximal
u.
o nur bei 27 %.
r?
s normalerweise der kleinste davon sind, scheinst Du wirklich nicht einmal zu ahnen.
Am 15.09.2017 um 11:58 schrieb Gerrit Heitsch:
Bei mir kann ich den Momentanverbrauch (extrapoliert auf 100 km) anzeigen, der wird alle paar Sekunden aktualisiert. Dazu gibt es zwei
Schnitt etwa 0,7 l/100 km weniger an als die Rechnung mit der Tankmenge ergibt. Bei einem Verbrauch von 5,x (laut Tankstelle) finde ich das ziemlich viel Abweichung. Da kann man sich jetzt fragen, woher das kommt.
Holger
Genau.
bewegen. Die ist da aber auch nicht leiser als im dritten.
Axel Berger schrieb:
MfG Rupert
Wieso Pfusch? Das ist neu, das ist modern, so etwas benutzt man heute.
er sei alles besser gewesen, werden jetzt mit dem Drehzahlniveau des Lanz
se Feinstaubplakette?
Der kann gar keinen Feinstaub erzeugen, nur Grobstaub :p Aber es heisst ja nicht Grobstaubplakette.
Und nen Airbag braucht er als Traktor auch nicht.
Und das Grosse H auf dem Kennzeichen regelt den Rest.
Wolfgang
Das sind etwa 800 U/min. Bergauf darf es dann allerdings nicht gehen.
--
"I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy "I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert
Fahren - warum nicht. Nur kaltstarten will man so etwas nicht selbst.
Nicht sinnvoll bei 20 km/h bbH.
Der macht keinen Feinstaub, da fliegen halbe Briketts aus dem Auspuff.
Sieghard Schicktanz schrieb:
Parallel dazu schleicht sich die Frage an, was das in dse verloren hat. Ganz elektronikfrei ist das Thema nicht.
Hier die technischen Vorkommnisse der letzten Woche in unserer Motoren- und Verbrennungsforschung:
- Xenonlampe flackert. War dann aber doch nicht die Elektronik, sonder schlicht end of life. Diskussion mit der Einkaufsabteilung, welche wissen wollte, wo man so eine Lampe kaufen kann (mannomann,
Herrn bei Philips anrufen zu lassen.
- EGR-Ventil geht beim 1 MW Diesel nicht auf. Die hochqualifizierte
dass rot schwarz ist und plus minus, selbst bei 4-20mA-Sch(n)ittstellen. Das war also auch nicht gerade ein high-tech-Elektronikproblem.
darf ein promovierter Ing Filter im Ultraschallbad auskochen. Ebenfalls ein nichtelektrisches Problem.
- Immer noch kein Unterdruck in der FTIR-Gasanalyse. Diesmal Verdacht auf Fehler im PID-Regler des Proportionalventils. Hurra, Elektronik. Hab dann allerdings innert Minuten den Fehler gefunden; die Peristaltik-
- Elektronikalarm im FTIR. War aber wieder nicht-elektrisch. Die Trockenschmierung des Schwingspulenantriebs des Interferometerspiegels war zwar trocken, schmierte aber nicht mehr. Ing darf Rohr putzen.
Rohreputzen geeignet, wurde nicht als humoristisch erkannt.
- Endlich alles zusammen. Geht trotztem nicht, da genau jetzt der
Nein, Rechner repariere ich nicht, Ersatz muss her.
eine breite Absorption um 3200cm-1 auf, welche weitere Messungen
es schon, war ratlos. Alles um eine Woche "vertagt".
Fazit: Nein, man kann nicht "einfach" den CO2-Gehalt im Dieselabgas messen.
Parallel dazu:
- Spektrometer spinnt: Firmware spinnt. I believe I spider, too.
es einfach ein Hebelchen zum Umklappen des Spiegels gehabt...
- Farbstofflaser lasert nicht mehr. Der hochqualifizierte Postdoc
dass kein Farbstoff mehr drin war. Nach "Reparatur" wurde zuwenig
dass niemand nicht nimmer irgendwo irgendwas umgeschaltet hat. Nun, schon irgendwie am Rande was elektronisches.
Elektronisch, kann man aber nicht reparieren, das jede Menge kunden- spezifisches Zeuch drauf ist. Hersteller meinte, jaja, bei der Fehler-
Nichts liegt mir ferner als zu behaupten, das eine oder andere
- Typische elektrische Probleme: Kabel zu kurz, Kabel kaputt, Kabel inkompatibel, Kabel fehlt, Stecker zu gross und passt nicht durchs Leerrohr zur Messkabine, Adapter falsch, Adapter verloren, Adapter kaputt,
Abenteuer Forschung. Jeden Tag neu. Schon irgendwie immer mit Elektronik.
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