LAN-WLAN Bridge vom Router

Jul 26, 2024 Last reply: 1 year ago 372 Replies

Hallo Holger,

Du schriebst am Tue, 30 Jul 2024 16:47:39 +0200:

Mglw. war das noch "Kabel Deutschland", aber wurde mal anstandslos getauscht. Ja, kostet mehr als das Modem, kann aber halt auch mehr. Und kann der Provider nicht (so leicht) als Ursache bei Störungen abwimmeln.

Naja, der Anschluß hier hat eine "etwas längere" Geschichte. Eigentlich sind es zwei Anschlüsse, ein alter Tampen mit Sternvierern noch von der Bundespost, mehrmals abgesoffen und wegen Weigerung der Telekom, mehr als

128kb/s DSL über ISDN zur Verfügung zu stellen, eine Zeitlang quasi als "Außenstelle" über einen anderen Provider betrieben, bis sich der da zurückzog. Das war dann (u.a.) der Anlaß, auf Kabel-Anschluß umzustellen, wie o.g. anfangs AFAIR noch Kabel Deutschland, das aber dann recht bald von vodafone geschluckt wurde.

Sisch, sowas wollte ich von Anfang an vermeiden, deswegen die Fritz-Kiste. ...

Hab' ich mich nie drum gekümmert, die Fritz-Kiste läuft recht zuverlässig, lediglich bei ein paar Aktualisierungen gab's mal "Randerscheinungen" (DECT-Telefon komplett verloren).

Ich kann die komplette Konfiguration der Fritz-Kiste auslesen, speichern und komplett (was ein paarmal Probleme machte) oder selektiv zurückladen. AFAIR habe ich sogar schonmal eine Aktualisierung an vodefone "vorbei" gemacht, die letzte (7.57, das ist eine 6490) haben die aber selber eingespielt, ohne Konfigurationsänderung. Inzwischen bin ich da bisserl vorsichtig, aber die Probleme waren wohl doch eher Software-Fehkler von AVM. Trotzdem hab' ich schon ein paar "Hühnchen" bei vodafone, auch wenn sich die Techniker einigermaßen zugänglich zeigen, jedenfalls die von vodafone selber. Die, die vor Ort was an den Kisten drehen, naja... Manche wissen einigermaßen Bescheid, aber den eingebauten - und wohl eher überflüssigen - Zwischenverstärker hat scheint's einer so verstellt, daß der trotz mickrigem Ausgangspegel verstärkungsmäig am oberen Anschlag hängt. Ohne Verstärker ging's auch, aber ich werd' mich hüten, da was eigenmächtig umzubauen. D.h. bis auf den Erdungszwischenverbinder, den der Installatuer so montiert hatte, daß die Anachlußleitung reichlich knapp gespannt an einem Ende um 90° abgewinkelt angeschraubt war. Ich hab's damals vorsichtshalber fotographiert, aber dann doch lieber ummontiert, so daß die Leitungen einigermaßen unverspannt angeschlossen sein können. Aber das ist nur Kleinkram gegen den Zirkus, den die Vertragsverwaltung bei jedem unumgänglichen Kontakt macht. Da waren wohl die alten kaiserlichen Beamten noch ausnehmend kundenfreundlich dagegen. Ich habe leider keine Wahl...

Da reicht eine beliebige WLAN-Karte mit Monitormode im Laptop. Sicherheit bringt das Verstecken daher nicht.

Das bringt ähnlich wenig wie "SSID verstecken", solange man Traffic von erlaubten Stationen samt deren MAC-Adressen mitlauschen kann.

cu Michael

Access Point. Jeder. Für'n Zehner überall zu haben. Haben Dir hier schon mehrere gesagt. Allerdings nicht gleich. Bis man aus Deinen verschwurbelten Umschreibungen ahnen konnte, was gemeint sein könnte, hat gedauert.

Hi Marc,

Jetzt musst Du definieren, was Du unter "ohne Google" verstehst. Wenn microg schon "mit Google ist", magst Du recht haben. Aber selbst das (also ohne Googleservices und ohne microg) hatte ich jahrelang im Einsatz. Es geht sehr vieles damit.

Marte

Wieviel "Sicherheit" bringen Fahrradschlösser seit der Erfindung von Akkuwinkelschleifern, Bolzenschneidern und hydraulischen Bolzenausdrückern?

Bekannt.

Franz hat sowieso keine Chance, da er wegen seiner unbequemen politischen Ansichten ins Fadenkreuz von Geheimdiensten gerückt ist und hochqualifizierte IT-Experten mit schwerstkrimineller Energie nach seiner geistigen Gesundheit trachten. Kann er auch gleich das Router-WLAN offen lassen. Also unverschlüsselt, als Free-WIFI-Spot. Und den Spieß umdrehen, d. h. lauschen, wer sich am Honeypot alles zu schaffen macht.

Ich glaube, "Hackback" war ja auch mal so ein Buzzword der Internetausdrucker in der Bundesregierung. Weiß nur nicht, ob das vor "Cyber" kam, in der Gegend von "Blockchain" oder nach "KI".

Volker

Also ich mache seit über einem Jahrzehnt "ohne Google", d. h. Apps von F-Droid, kein mit dem Smartphone verbundener Google-Account, Privacy Browser, MTA/Webspace bei

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noch ein paar Apps von
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usw. Muß man halt da und dort Abstriche hinnehmen und die Klaut selbst in die Hand nehmen. Ist ja nicht so, als gäbe es keine NAS und DSL-Verträge mit statischen IP-Adressen.

Volker

Am 31.07.2024 um 21:49 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ein reines Modem wurde mir nie angeboten, wäre auch lästig, weil man dann zwei Kästchen braucht. Gibt es das heutzutage überhaupt noch?

Ich hatte mal angefragt, ob ich eine neue Fritzbox bekomme, weil für die alte keine Updates mehr veröffentlicht wurden. Das war aber nicht erfolgreich. Ich weiß jetzt aber nicht mehr, ob das noch zu Zeiten von Unitymedia oder schon Vodafone war.

Ich glaube, für die Aktualisierung mußte man die Kiste nachts anlassen (habe ich normalerweise nicht gemacht, da kein Telefon dran hing), aber evtl. konnte man ein Update auch aus den Einstellungen heraus anstoßen. Es mußte aber erst von Kabel BW/Unitymedia/Vodafone bereitgestellt werden. Man konnte keines von AVM direkt installieren.

Danke für Deine Ausführungen, Holger

Am 30.07.2024 um 20:11 schrieb Marte Schwarz:

Ich muß mal noch nachsehen, was für eine Fritzbox das bei mir war, ich meine sowas wie 6330 in Erinnerung zu haben. Dafür gibt es sicher kein aktuelles OS mehr. Ansonsten hat sie auch immer problemlos funktioniert.

Holger

Typischerweise verwendet man einen Router in einem Bridging-Modus, d.h. nur irgendwelche drunterliegenden Netzwerklayer werden am "Modem" terminiert, die IP liegt am Gerät dahinter und alles wird über Ethernet weitergereicht. Reine Modems gibt es kaum mehr, glaube ich.

"Lästig" ist relativ. Mir ist lästiger wenn ich weniger Kontrolle über mein Netzwerk habe, als wenn ein Gerät mehr (neben den 5 oder 10 anderen) in meinem Netzwerkschrank steht. Ich vermute, das werden sowieso kaum Leute machen, die nicht viele Geräte rumstehen haben.

/ralph

Hallo!

Am 02.08.2024 um 15:59 schrieb Holger Schieferdecker:

Für DSL schon ewig keines mehr gesehen. Wobei...ich meine in irgendeiner Schrott-Schublade müsste noch ein altes seit knapp 15 Jahren zu finden sein.

Aber guckt man nach vorne, nämlich bei Glasfaser: Jawoll, da kommen die Modems wieder, die Telekom will satte 50€ dafür:

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Jürgen Hüser

Also ich finde den Preis OK, wenn das Ding funktioniert. Besser als irgendeine monatliche Miete oder so.

/ralph

Hallo Holger,

Du schriebst am Fri, 2 Aug 2024 15:59:28 +0200:

Da hätte ich das "Modem" wohl in den anfänglich gesetzten Anführungszeichen stehenlassen sollen... Ja, ein reines Modem wäre das nicht gewesen, nur ein relativ primitives Anschlußkisterl ohne Eingriffsmöglichkeiten. ...

Hmm. Mir wurde mal eine neuere angeboten - zu der Zeit, als AVM grade einen Hund in der Aktualisierung hatte und mir beim Umstellen schon einiges an Daten verloren gegangen war; das habe ich abgelehnt. Etwas später, wieder nach eingem "Trubel" (frz. "Trouble") wollten sie mir dann kein neues mehr geben, wegen Corona und schlechter Bekömmlichkeit und so.

Achja, Unitymedia gab's ja auch noch dazwischen... Nee, obiges war schon zu vodafone-Zeiten.

Dürfte sinnvoll sein, das dürfte da automatisch laufen und zeitmäßig so, daß es den Betrieb möglichst nicht stört.

Da kann ich nicht mehr sagen, wo das File hergekommen war. Ich meine aber, das war schon von AVM, kann aber auch sein, daß sich das vor der Aktion schon seitens vodafone erledigt hatte.

Hallo Jürgen,

Du schriebst am Fri, 2 Aug 2024 18:23:14 +0200:

50€? Doch hoffentlich einmalig und mit Besitzübergang? Und dann mit der dadurch doch _eigentlich_ implzierten "Verwaltungshohheit". Aber die wird ja nicht nur von den Telekomikern (nicht auf "Telekom" beschränkt!) inzwischen immer stärker beschnitten, man denke nur an die Sprüche vom "vernetzten" oder gar "software-definierten" Auto... Da "darf" man Funktionen mieten, leasen. Nennt sich "Funktion as a Service". FaaS. Alles "as a Service"? Alles AAS?

Hallo!

Am 02.08.2024 um 18:37 schrieb Ralph Aichinger:

Ja, vermietet werden diese Teile zum Glück nicht mehr. Aber Eingriffsmöglichkeiten? Diagnosen? Nix! Zugenagelt bis zum geht nicht mehr.

Das Teil hat einen Glasfaserport und genau 1x RJ45. Schließt man den an den WAN eines vorhandenen Routers (bei mit FritzBox

7490) an kommt man zwar an Internet, aber nicht an die Statusseite des Modems.

Dafür muss man einen Rechner umsticken auf eine fixe IP-Adresse und das WAN-Kabel direkt an den Rechner anschließen, und bekommt dann einen Status wie:

Connected!

Rauschabstand? Bitfehlerrate? Zugangsdaten? Anschlusskonfig? Nix davon...gar nix.

Da werde ich mir wohl demnächst ne neue FritzBox mit Glasfaser kaufen müssen, in der Hoffnung das die dann Informationsfreudiger ist.

Jürgen Hüser

Man kann auch eine passende Route konfigurieren, um das Modem aus dem LAN ohne Umstecken anzusprechen - keine Ahnung, ob & wie das bei einer Fritzbox geht.

Gute Frage - wenn das eine mit integrierter Optik ist: vielleicht. Wenn Du ein GPON-SFP-Modul einsteckst, bekommst Du vermutlich das Gleiche, was auch in dem Telekom-Kästchen steckt. Wobei es die SFP-Module von unterschiedlichen Herstellern und potentiell auch mit unterschiedlich gesprächiger Firmware gibt (GPON-Module sind aktiv, da läuft üblicherweise ein Linux 'drin und bridged die Pakete).

cu Michael

Hallo!

Am 03.08.2024 um 11:38 schrieb Michael Schw>> Da werde ich mir wohl demnächst ne neue FritzBox mit Glasfaser kaufen

Tja...also die beiden Glasfasermodelle

5530 Fiber und 5590 Fiber haben einen Schacht für mitgelieferte GPON-SFP. Aus den Handbüchern ist ersichtlich das sowohl das Tybenschild eine "Modem-ID" hat welche man ja zur aktivierung an einem Glasfaseranschluss braucht, ebenso aber auch auf den PON-SFP Modulen Typenschilder mit Modem-ID.

Wo sitzt da dann das Modem? Geht aus keiner Beschreibung bisher hervor.

Jedenfalls fand ich die Spektrum- und Detailseiten bei DSL immer sehr brauchbar um Probleme zu lokalisieren.

Über das Glasfasermodem bekomme ich jetzt nicht mal die Information ob er tatsächlich mit 2,5Gbit/s connected ist, oder mit deutlich weniger.

Merke halt nur das es da tageszeitliche Schwankungen gibt bezüglich Internet-Geschwindigkeit und meinem eigenen 1Gbit LAN.

Ladezeit komplexer Webseiten beispielsweise. Mittags rum blitzschnell, abends ab 20Uhr (Stremingzeit vieler Nachbarn) hingegen ähnlich lahm wie vor Monaten mit DSL 16Mit/s...

Jürgen Hüser

Hallo! Ich bin der Frage nachgegangen und hab den AVM-Support gefragt.

Daraufhin bekam ich ein paar Screenshots der Glasfaser-Menues einer FB5590 via eMail...

Also Verbindungsgeschwindigkeit Down und Upstream in Gbit/s, Verbindungszeit, sowie Wellenlänge und Pegel für Down sowie für Upstream, eine grafische Darstellung des Downstreams.

Der Strom in die TX-Laserdiode in mA sowie die Temperatur der Laserdiode...

Also unter dem Strich: Deutlich mehr gesprächig als das olle Telekom-Modem.

Also entweder haben die SFP-PON's entsprechende Schnittstellen die der FritzBox diese informationen mitteilen, oder es sind schlichtweg passive PON's. Denn viel mehr als Laserdioden und Empfangsdioden und ein bisschen Hünerfutter bräuchte es ja nicht, wenn das eigentliche Modem direkt in der FritzBox steckt.

Jürgen Hüser

Haben sie. Das geht dann aber nur mit dem von AVM gelieferten PON-Modul, dessen Firmware das anbietet (passend zu dem, was die Fritzbox abfragt).

Möglich, wäre aber unüblich (s.u.). PON arbeitet mit (IIRC dynamisch zugeteilten) Zeitschlitzen - Du teilst Dir die Faser mit 16-32 Nachbarn, das geht nicht mit einem einfachen passiven Modul, jedenfalls nicht an einem Ethernet-Port.

Mit einem klassischen SFP-Modul wie für 1000baseF, das nur Sende/Empfangsdioden und Verstärker enthält, bekommst Du PON nicht hin.

Du brauchst den PON-MAC, der die Daten im richtigen (mit der Gegenstelle ausgehandelten) Moment sendet, die Daten ver/entschlüsselt etc..

Üblicherweise gibt es das integriert in einem SOC mit ARM/MIPS-Kern (z.B. von Maxlinear), auf dem dann häufig ein Linux läuft. Ja, das passt mechanisch in ein SFP-Modul, schau' z.B. mal hier:

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Es gibt IIRC auch "dumme" PON-SFP-Module, da muss der Router dann hinter seinem SFP-Slot den PON-MAC mitbringen. Das ist IMHO im Moment eher unüblich.

cu Michael

Hallo!

Am 04.08.2024 um 00:06 schrieb Michael Schwingen:

Aha, das wäre ein zusätzliches Indiz das AVM ihre SFP-Module selber entwickelt und produziert, wie die Typenschilder es vermuten lassen. Bei den Glasfaser FB's wie der 5590 Fiber werden ja gleich pauschal zwei SFP-Module mitgeliefert, einen für AON und einen für PON, scheinen also "billig" zu sein für AVM.

Naja, das ist genau meine Überlegung. Wandelt das SFP-PON wirklich auf WAN und ist hinter dem Steckplatz einfach ein WAN2? Oder wird, um die SFP-Module günstig zu halten alles was PON oder AON braucht in der Box intregriert. Wir reden hier ja nur über wenige cm Leiterbahnen und die Frage auf welcher Seite des Slotsteckers nun die Elektronik sitzt.

Das es schon seit Jahren auch PON's gab für Glasfaser zu Ethernet ist mir bewusst. Habe diese Technik aber bewusst ignoriert, weil mir mein mit Cat.7 verkabeltes 1000Mbit-LAN hier absolut reichte.

Mir ist klar das es da um Timing geht. Sagen wir mal irgendwas zwischen 2,5 und 10Gbit/s ist verflixt flott. Ein komplexer ARM um derart große Bandbreite hinter der Fotodiode sampeln kann bräuchte heftig viel Takt und durchaus ne handvoll mA. Alleine aus Gründen der thermischen Umgebung würde ich sowas instinktiv auf ein Meinboard packen und eher nicht in ein schmales Modulgehäuse zusammen mit einer Laserdiode die selbst schon auf 40....50°C aufwärmt.

Genau davon rede ich. Denn wie gesagt...:

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werden zwei SFP-Module mitgeliefert obwohl klar ist das die meisten Käufer den nicht verwendeten kurz nach den Erwerb entsorgen werden.

Sicherlich ist es eine gewisse Tradition bei AVM das sie schon immer ein Bündel unterschiedlichster Kabel und Adapter mitlieferten, damit der Kunde unterschiedlichste Anschlüsse mit seiner FB zusammen stecken kann. Aber aktive SFP-Module mit Laserdioden, Fotodioden, und komplexen Gigabit-ARM.

Zumal kommt mir langsam die Frage auf...wie lange hält wohl solch eine Laserdiode im Dauerbetrieb 24/7?

Jürgen Hüser

Kommt drauf an, was Du mit WAN meinst. Das dürfte gebridgtes Ethernet sein, also ohne NAT - also so transparent, wie es auch aus einem VDSL-Modem auf der Ethernetseite rauskommen würde.

Unwahrscheinlich, besonders, wenn PON *und* AON in einem Slot geht.

PON und AON braucht aber unterschiedliche MACs.

Der MAC ist (wie auch bei Ethernet) in Hardware implementiert. Bei Ethernet bekommt der ARM die Daten ja auch per DMA ins RAM geschoben, da wird nix byteweise von der CPU angefasst.

Ich weiß, daß die gängigen Module ein komplettes SOC enthalten, wo auf der Hostseite Ethernet mit 1000BaseX/2500baseX 'rauskommt und im Modul ein Linux werkelt. Ich weiß nicht, ob AVM das anders macht.

cu Michael

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