Hallo Holger,
Du schriebst am Tue, 30 Jul 2024 16:47:39 +0200:
Mglw. war das noch "Kabel Deutschland", aber wurde mal anstandslos getauscht. Ja, kostet mehr als das Modem, kann aber halt auch mehr. Und kann der Provider nicht (so leicht) als Ursache bei Störungen abwimmeln.
Naja, der Anschluß hier hat eine "etwas längere" Geschichte. Eigentlich sind es zwei Anschlüsse, ein alter Tampen mit Sternvierern noch von der Bundespost, mehrmals abgesoffen und wegen Weigerung der Telekom, mehr als
128kb/s DSL über ISDN zur Verfügung zu stellen, eine Zeitlang quasi als "Außenstelle" über einen anderen Provider betrieben, bis sich der da zurückzog. Das war dann (u.a.) der Anlaß, auf Kabel-Anschluß umzustellen, wie o.g. anfangs AFAIR noch Kabel Deutschland, das aber dann recht bald von vodafone geschluckt wurde.Sisch, sowas wollte ich von Anfang an vermeiden, deswegen die Fritz-Kiste. ...
Hab' ich mich nie drum gekümmert, die Fritz-Kiste läuft recht zuverlässig, lediglich bei ein paar Aktualisierungen gab's mal "Randerscheinungen" (DECT-Telefon komplett verloren).
Ich kann die komplette Konfiguration der Fritz-Kiste auslesen, speichern und komplett (was ein paarmal Probleme machte) oder selektiv zurückladen. AFAIR habe ich sogar schonmal eine Aktualisierung an vodefone "vorbei" gemacht, die letzte (7.57, das ist eine 6490) haben die aber selber eingespielt, ohne Konfigurationsänderung. Inzwischen bin ich da bisserl vorsichtig, aber die Probleme waren wohl doch eher Software-Fehkler von AVM. Trotzdem hab' ich schon ein paar "Hühnchen" bei vodafone, auch wenn sich die Techniker einigermaßen zugänglich zeigen, jedenfalls die von vodafone selber. Die, die vor Ort was an den Kisten drehen, naja... Manche wissen einigermaßen Bescheid, aber den eingebauten - und wohl eher überflüssigen - Zwischenverstärker hat scheint's einer so verstellt, daß der trotz mickrigem Ausgangspegel verstärkungsmäig am oberen Anschlag hängt. Ohne Verstärker ging's auch, aber ich werd' mich hüten, da was eigenmächtig umzubauen. D.h. bis auf den Erdungszwischenverbinder, den der Installatuer so montiert hatte, daß die Anachlußleitung reichlich knapp gespannt an einem Ende um 90° abgewinkelt angeschraubt war. Ich hab's damals vorsichtshalber fotographiert, aber dann doch lieber ummontiert, so daß die Leitungen einigermaßen unverspannt angeschlossen sein können. Aber das ist nur Kleinkram gegen den Zirkus, den die Vertragsverwaltung bei jedem unumgänglichen Kontakt macht. Da waren wohl die alten kaiserlichen Beamten noch ausnehmend kundenfreundlich dagegen. Ich habe leider keine Wahl...