Am 02.08.2024 um 16:01 schrieb Holger Schieferdecker:
Korrektur: War eine 6340.
Holger
Am 02.08.2024 um 16:01 schrieb Holger Schieferdecker:
Korrektur: War eine 6340.
Holger
Einer meiner alten PC's hatte ein WLAN - Gerätchen eingebaut, wovon ich gar nichts wusste bis mir das indiskret² - Google damit einen ungewollten WLAN - Zugang für diesen PC ins Internet verschaffte, als ich (m)ein neues Handy mit den Informationen (SSID und password) aktivierte.
Google hat ungefragt und ungebeten diese Daten auch auf den Win10-PC übertragen und ich war erstaunt, dass der PC am Internet tätig war, obwohl ich das Ethernet/RJ45-Kabel ausgeschaltet = getrennt habe.
Denn *ich habe massive Probleme mit Stalkern und Hackern* auf meinen IP's.
Da ist mir nichts anderes übrig geblieben als im Win10-PC das Gerätchen zu suchen, das das WLAN an den PC verbindet. Das habe ich dann abgesteckt und damit ist jetzt eine Ruh.
GL
Hallo Franz!
Am 05.08.2024 um 09:27 schrieb Franz Glaser:
Hast du einen Google-Account? Wenn ja logg dich da mal ein und sieh dir deine Geräteübersicht an. PS: Wenn da Geräte sind die du da nicht sehen willst, kannst du die im Google-Account löschen.
Du kämpfst gegen WLAN-Hardware und imaginären Stalkern. Dabei liegt das Problem eher irgendwo zwischen deinen Betriebssystemen und deiner arglosen Art des Umgangs damit.
Ein WLAN-Gerät im oder an einem PC, egal ob als Karte, Onboard, oder an einem USB-Port ist für die aller meisten Betriebssysteme nichts anderes als ein Netzwerkgerät.
Und wenn DU das nicht konfigurierst, also via BIOS oder Betriebssystem das Teil deaktivierst, wird es notfalls mittels Auto-Konfig hingebogen. Denn alles was z.B. von Microsoft alles an Betriebssystemen nach XP kam, also ab Vista bis heute Win10/11 braucht Internet schon beim Booten. Und wenn am RJ45 nix zu finden ist, versucht es über andere Netzwerkgeräte zum Microsoft-Server zu finden. Spätestens ab Win7 kann man dieses auch nicht mehr abwürgen. Tut man es doch, gibt es wundersame Streikeffekte. Weil laufen ohne Internet ist für diese Betriebssysteme eine Katastrophe mit der diese nicht umgehen wollen / können.
Jürgen Hüser
Ganz sicher nicht. Du mußt auf diesem Rechner einen Googleaccount angelegt haben und außerdem die Cloudspeicherung eingerichtet. Zugegen, das geht "automatisch" wenn Du an der verkehrten Stelle genervt "ja, ja, mach hin" sagst, aber meine Rechner tun das nicht. Und ja, viele von denen haben LAN und WLAN an Bord, früher sogar mal als Steckkarte im Desktop.
Man sollte seine eigenen Geräte schon halbwegs kennen, das ist so. Das Leben als Wildtier ist mühsamer, anstrengender und gefährlicher als das als Zootier, aber man hat auch mehr Freiheiten. Dafür bekommt man als Mastschwein eine Ernährung, von der hungrige Wildschweine nur träumen können. Das Alter solcher Fabeln zeigt, diese Nebeneffekte der Kultur sind nicht erst mit der modernen IT entstanden.
Allein was Du hier schreibst läßt den Schluß zu, Du provozierst es mit Nervereien und machst es Leuten, die Dich ärgern wollen, auch noch extrem einfach. Dann versuchst Du Dich mit übertrebenen Maßnahmen an der völlig falschen Stelle abzusichern. Bei offenem Fenster und Verandatür wird eine Wohnung durch Zusatzschlösser an der Eingangstür nicht sicherer.
Danke.
Ich habe den Win10-PC ohne Netzverbindung (LAN und WLAN) außer fürs Amateurfunken in digitalen Betriebsarten (JTxx und WSPR), die eine Atomuhr (Meinberg, NTP) brauchen. Und da ist das WLAN und die SIM auch zu ungenau, da nehme ich den LAN router bis Ethernet vom Boot weg.
*WinNT war das beste von nun an gings bergab*GL
Hallo!
Am 05.08.2024 um 15:02 schrieb Franz Glaser:
Nimmt man im Amateurfunk da nicht lieber GPS statt NTP? Und ehrlich gesagt...wenn ich mir ein PC vorstelle ausschließlich für AFU-Anwendungen und ohne Internetverbindung, würde ich spontan sagen: Was anderes als XP käme kaum in Frage.
Jürgen Hüser
Am 02.08.2024 um 23:12 schrieb Sieghard Schicktanz:
Vermutlich ist es für Vodafone einfach günstiger, wenn sie nur ihre Station anbieten. Und die meisten Leute legen wahrscheinlich keinen großen Wert auf Konfigurations- oder Diagnosemöglichkeiten.
Holger
Du hast eine eigene Meinberg-Uhr?
Ja, ich weiß was die kosten.
Grüße Marc
Vodafone möchte halt im Wesentlichen billig sein. Dazu muss es seine Hardware billig einkaufen UND möglichst wenig Supportfälle entstehen lassen. Daraus entstehen "Lösungen" wie die Vodafone Station, die ein kundiger Kunde sich sowieso nur als Referenzgerät¹ in den Schrank legt und fortan etwas eigenes, "richtiges" verwendet.
Grüße Marc
¹ um z.B. im Fehlerfall herauszufinden, wo dieser Fehler liegen könnte und um vom Support nicht sofort mit "das liegt bestimmt an Ihrem Router, wir machen immer alles richtig und bei uns treten auch keine Fehler auf" abgebürstet zu werdenAm 06.08.24 um 12:46 schrieb Marc Haber:
Ich verwende für Vodafone deren Fritzbox 6690. Auch um über PC Fernsehen anzuschauen. Die kann das time shift, also Sendung anhalten und später weitersehen.
Hallo Holger,
Du schriebst am Tue, 6 Aug 2024 11:55:30 +0200:
Nur um einem ggfs. möglichen Mißverständnis vorzubeugen: meine obige Anmerkung bedeutet _nicht_, daß ich "meine" Fitz-Box zurückgegeban hätte / hätte zurückgeben müssen, die habe ich nach wie vor. Sie ist halt nur ein inzwischen etwas in die Jahre gekommenes Modell, funktioniert aber immer noch ohne erkennbare Probleme. Dein letzter Satz dürfte aber trotzdem weitestgehend zutreffen. Nach allem, was man so hört und liest, egal wo, lassen die Leute kommunikationsmäßig alles mit sich machen, was die Anbieter - jeder Art - von ihnen wollen. (Und die DSGVO ist ihnen dabei eine große Hilfe.)
Am 06.08.2024 um 21:20 schrieb Sieghard Schicktanz:
Ich hatte nichts in dem Sinn mißverstanden, keine Sorge. "Meine" alte FritzBox 6340 mußte ich auch nicht zurückgeben. Das hätte für Vodafone ja auch nur Entsorgungsaufwand bedeutet. Sie hat bis zuletzt funktioniert, nur gab es eben schon seit Jahren keine Updates dafür.
Die Aussage von Vodafone bei der Umstellung des Tarifs war, daß ich dann die Vodafone Station bräuchte, weil es mit der alten FritzBox nicht mehr funktionieren würde, ohne nähere Erläuterung.
Ich habe nun nicht probiert, spaßeshalber trotzdem die FritzBox wieder ans Kabel anzuschließen. Die Vodafone Station mußte jedenfalls erst noch freigeschaltet werden, bevor ich sie nutzen konnte.
Ich denke, ein Stück weit ist das auch mangelnde technische Sachkenntnis über die Vor- oder Nachteile eines Produkts.
Holger
Sprichst Du aus eigener Erfahrung?
Nach der Tarifumstellung bei mir habe ich die Vodafone Station angeschlossen und mein lokales Netz passend konfiguriert (Subnetz, DHCP, WLAN-Paßwort wie früher), kam aber nicht ins Internet. Erst nach einem Anruf bei der Hotline wurde mir gesagt, die müßte noch freigeschaltet werden, etwa eine halbe Stunde später ging es dann.
Daher frage ich mich, ob man so einfach eine FritzBox Cable kaufen und anschließen kann, oder ob man dann erst um Zugangsdaten(?) oder Freischaltung bitten muß. Bei Kabelinternet weiß ich nicht, auf was es da ggf. ankommt. Beim DSL-Anschluß der Telekom bei meiner Mutter war eine eigene FritzBox kein Problem.
Das ist sicher sinnvoll.
Holger
Und was ist das Problem dabei? Werde nie verstehen, warum Menschen z. B. Smartphones, Router, Betriebssysteme, bald wohl auch Weißware und Autos wegwerfen, "weil es keine Updates mehr dafür gibt".
Ein Gerät wird ausgetauscht bzw. ein Update wird eingespielt, wenn...
a) das aktuelle Nutzungsprofil mit den Features des alten Standes nicht mehr abgedeckt werden kann,
b) Update/Austausch sicherheits- oder funktionsrelevante Probleme reparieren oder
c) das Gerät schlicht irreparabel (Netzteiltausch zählt nicht dazu) defekt ist.
Ich kann das bei Windows 2K und gewissen Zero-Click-Exploits, die auch hinter einem Router/NAT noch bussifein funktionieren, bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen.
Mit Ausnahme des unsicheren Protokolls WPS, welches sich bei der 6340 durch Konfiguration deaktivieren läßt, wäre mir da nichts bekannt, lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.
Der mit großem Medientamtan goutierte Angriffsvektor bei der Fernzugriffsfunktion...
Anderswo heißt es: "Wie AVM weiter mitteilt, kann von Unbekannten nur auf die Fritz!Box zugegriffen werden, wenn die genaue Kombination aus Mailadresse oder FRITZ!Box-Benutzername, IP-Adresse der FRITZ!Box und Kennwörtern für Fernzugang und FRITZ!Box-Oberfläche für den Angreifer bekannt ist."
Also: Was soll diese Verschwendung von Ressourcen und der Beitrag zu einem immer höheren Berg an Elektroschrott?
Volker
P.S.: Ich mußte meine FritzBox 3170 wegwerfen. Sie ist - nach Zwangsumstellung meines Zugangs seitens M-Net - nicht VDSL fähig und kann auch nicht das geforderte VoIP Protokoll. Daher habe ich eine gebraucht-neuwertige 7530 gekauft. Natürlich ohne "AX": Nutze ich nicht und erhöht nur den Standbyverbrauch.
Ich spreche aus eigener, leidvoller Erfahrung mit einem Spezl, der dachte, Vodafone sei eine Superidee. De facto war die mitgelieferte Büchse ein ständiges Ärgernis, immer wieder war er telefonisch nicht zu erreichen (Hey, gibt ja Mobilfunk!), das Internet war weg und der Support hüllte sich in Schweigen.
Allein schon der Gedanke daran, daß man betteln muß, seinen eigenen Router anschließen zu dürfen... Mannomann. Ich will mich auf der Kundenseite einloggen und dann müssen da alle relevanten Konfigurationsdaten stehen, damit ich meinen eigenen, spezifikationsgemäßen Router betreiben kann.
Gut in Erinnerung blieb mir noch INEXIO, wo eine Bekannte bei ausgehenden Anrufen immer reproduzierbar nach 20 Minuten und 34 Sekunden rausgeflogen ist. Da gabs dann dieses kryptische Rezept:
- Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf "Telefonie".
- Klicken Sie im Menü "Telefonie" auf "Eigene Rufnummern".
- Klicken Sie bei der betroffenen Internetrufnummer auf die Schaltfläche mit dem Stift-Symbol (Bearbeiten).
- Klicken Sie auf "Weitere Einstellungen", um alle Einstellungen anzuzeigen.
- Wählen Sie im Abschnitt "Weitere Einstellungen zur Rufnummer" bei "DTMF-Übertragung" die Option "RTP oder Inband"
- Klicken Sie zum Speichern der Einstellungen auf "Übernehmen".
Ursprünglich hatte die (eigene) Fritte da einfach "Auto" (oder sowas in der Art) drinstehen.
Diskutabel. Ressourcenverschwendung durch ungenutzte Hardware, die nur Staub ansetzt und nach ein paar Jahren im fabrikneuen Zustand in die Tonne fliegt, weil niemand eine "gebrandete" FritzBox haben will. Außer ein paar Hacker vielleicht, die sie möglicherweise entkorken können.
Natürlich sehe ich den Vorteil, daß man im Zweifel ein Backupgerät hat. Je nun. Legt ihr Euch auch ein Backupauto, einen Backupcomputer, Backupmonitor, Backupwohnung, Backupehefrau hin, "just in case"? Wie oft geht so ein Teil kaputt und wieviele Tage kann man nicht ohne das Ding auskommen, bis Amazon Prime Ersatz liefert? Also nicht die Ehefrau. Die ist ab Werk kaputt und jeder, der "Ja ich will!" sagt, weiß das. Deswegen liest der Pfarrer ja den Haftungsverzicht vor.
Volker
Sowohl von Seiten des Providers (habe einige Jahre in der Branche gearbeitet) als auch von Seiten des kundigen Kunden, ja.
Mir kommt nur jedes Mal die Galle hoch wenn mich irgend ein Muggel um Hilfe bittet und dann steht da eine Vodafone Station oder ein böswillig zusammenkastrierter Speedport-Router von der Telekom.
Besonders übel ist es wenn die Störung daher kommt dass irgendwelche "Sicherheitsfeatures" der Router (z.B. die Sperre aller Mailserver außer derjenigen des Großproviderkartells beim Speedport oder auch nur das "nur sichere Netzwerkprotokolle zulassen" der Fritzbox, das auch alle VPNs mit sperrt) aktiv sind.
Beim Kabelinternet muss die MAC-Adresse des Routers im Netz hinterlegt sein und fungiert als Zugangsdaten. Bei DSL gibt Dir der Provider Zugansgdaten die Du in Deinen Router einträgst oder authentifiziert Dich anhand der Leitungskennung, weil Du bei DSL einen ganz eigenen Leitungsweg bis zur ersten Netzkomponente des Providers hast. Bei Kabel-Internet kommst Du schon zusammen mit allen anderen Kunden des Leitungssegments überhaupt erst beim Provider an und musst deswegen anders identifiziert werden.
Grüße Marc
Das geht bei Kabel-Internet prinzipbedingt nicht. Höchstens könnte ein Provider anbieten, dass Du die MAC-Adresse Deines Routers selbst im Kundenfrontend eintragen kannst, aber dafür musst Du halt erstmal an das Kundenfrontend rankommen.
Das muss aber lange her sein, SIP wird inzwischen beherrscht. Dafür ist es zu wichtig. Trotzdem ist SIP natürlich eine Katastrophe von einem Protokoll. Richtig schmerzfrei lässt sich das nur mit IPv6 und ohne Firewall betreiben.
Die 1&1 Fritzboxen sind wenigstens nicht beschränkt in ihrer Funktionalität. Das 1&1 Branding nimmt Dir keine Funktionen weg.
Der Backuprouter ist wichtig, weil die Supportprozesse der Anbieter sonst einen wunderschönen Punkt haben, der nicht in ihrer verantwortung liegt und sie Dich deswegen am ausgestreckten Arm verhungern lassen können und das auch ohne mit der Wimper zu zucken tun. Die nehmen lieber inkauf dass Du kündigst als dass sie kostenträchtige Support- oder gar Reparaturprozesse auslösen müssen. Als Betreiber eines eigenen Routers bist Du bei denen sowieso als Troubleseeker markiert.
Grüße Marc
Die Begründung "das neue Produkt setzt auf einer anderen DOCSIS-Version auf als das alte, und die Fritzbox kann nur das alte" versteht ja nur einer von hundert Kunden und löst bei den 99 anderen auch nur aus "dann lassen Sie mich halt auf dem alten DOCSIS", was der Provider nicht will weil er das alte Verfahren ja loswerden möchte. Üblich ist, dass man - wenn möglich - beide Verfahren gleichzeitig betreibt und abwartet dass sich die Zahl der Altnutzer durch Kündigungen, technische Umstellungen etc von selbst verringert. Auf die letzten X Prozent geht man dann von sich aus zu und bietet ihnen ein "Update" an, bis man schließlich nach einigen Jahren das alte Produkt abkündigen kann.
Grüße Marc
Aktuelle Software ist für sicheren Betrieb von Systemen im Internet wichtig. Sonst sterben Kühe wegen gehackter Melkroboter und die Rückverfolgung der Täter ist unmöglich.
(b) trifft fast immer.
Außerdem gibt es noch
d) das Gerät aufgrund von Modernisierung auf der Gegenseite getauscht werden muss. Kein Provider bzw. Dienstbetreiber möchte Altsysteme für
5 % der Kunden länger als notwendig weiterbetreiben.Das macht man wegen der Fehler die noch nicht bekannt sind. Und um in dem Fall, dass ein Fehler bekannt wird (vorhanden ist er ja schon, also ist er nicht "neu") zeitnah reagieren zu können und das nicht für
1000 verschiedene Gerätetypen, sondern nur für 50 tun muss.Du bist ein Held.
Grüße Marc
Ja. Fast ein halbes Jahr schon.
Das M-Net-Branding durchaus. Das Gefummel lohnt absolut nicht die 20€ Ersparnis. INEXIO habe ich erst gar nicht ergründet.
Klar. Eigener Router = User hat dran rumgespielt = raus aus der Pflicht. Keine "Dose 1" mehr, DSL direkt angeschlossen = Kein PPA = Netzausfall nicht unser Problem. Ölwechsel selbst gemacht = Gewährleistung bei Motorschaden ausgeschlossen.
Bekannt und beliebt. Deswegen ist die Liste mit den Nutzungsbedingungen bzw. den AGB ja so lang.
Mei. Deswegen bin ich weg von 1&1-GMX-Web.de-Freenet-United-Internet, Telekom- Magenta, Vodafone, Sparkasse, Volkswagen-BMW-Opel-Ford. Ich weiß: Dreck unterm Fingernagel, Boykott immer schwer.
*shrug* Sollen mich am Arsch lecken. War ja nicht mein Computer, der dank CrowdStrike-Update paralysiert wurde. Und war auch nicht mein Internet, das wegen INEXIO-Verkacker tagelang nicht lief. Und es ist auch nicht meine Karre, die mit tropfenden Injektoren, ABS-Fehlfunktion, Öldruckpanik, Verbrennungsabgasen im Innenraum und anderen Annehmlichkeiten aufwartet. Wer Bock auf sowas hat: Immer gerne!Volker
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