ich möchte eine Schaltung in ein Gehäuse einbauen. Alle Gehäuse, die ich bei conrad.de angesehen habe, haben keine Löcher. Also muss ich sie selber machen. Ich muss Löcher bis zu 7-8mm machen.
Und da fängt das Problem an. Wie bekommt man die Löcher in das Gehäuse? Mir ist nicht klar, was passiert, wenn ich die Bohrmaschine mit einem 8 mm Bohrer ansetzte.
Rein gefühlsmäßig würde ich sagen, dass ist zu gewalttätig.
Die nächste Variante wäre, dass ich von 1mm in Millimeterschritten das Loch vergrößere.
Letztendlich ist das Material ja entscheidened. Entweder ein Plastikgehäuse. Oder meine Lieblingsvariante wäre eine Alugehäuse mit einer Wanddicke von 1mm.
Letztendlich wäre für mich aber entscheidend, wie bekomme ich mit Hausmitteln die Löcher in das Gehäuse.
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C
C.P. Kurz
Stephan Zitzmann schrieb:
Bei sowas geht nichts über probieren. Sowohl in Alu als auch Plastik geht das noch problemlos mit einem Akkuschrauber. Die Löcher vorher ankörnen mit einem kleinen Bohrer, Nagel, etc. Bei Plastik kann es auch ein heisser Nagel sein. Und dann einfach mal drauf los, man merkt dann schon, wie das Material reagiert.
Holzbohrer mit Zentrierspitzen gehen auch in Plastik direkt. Bei Alu würde ich ggfs. mit nem 1mm Bohrer vorbohren, falls die Positionen der Löcher sehr genau sitzen müssen.
Bei beiden Materialien keine hohen Drehzahlen benutzen, lieber scharfe Bohrer und langsam 'schälen'.
- Carsten
H
Harald Wilhelms
e
Ich w=FCrde Dir emphehlen, such Dir f=FCr Dein erstes Geh=E4use einen kleinen Schlosser/Klempnerbetrieb in der N=E4he und schau dem Profi beim Anbringen der L=F6cher zu. Anschliessend kannst Du selbst am besten entscheiden, ob Du das in Zukunft selbst machen willst. Gruss Harald
M
Marcel Müller
? - was willst Du denn sonst machen? Warten bis sie von alleine hineinkorrodieren? :-)
Je nach Qualität der Bohrer reicht auch ankörnen. Das größte Risiko ist, dass die Löcher nachher nicht da sitzen, wo sie hin sollen, weil man den Bohrer schräg oder schlimmer noch mit seitlicher Belastung (z.B. Gewicht der Maschine) gehalten hat. Das kann man reduzieren, wenn man erst einen kleineren Bohrer ansetzt. Ca. 3mm. Da kann man notfalls mit der Nadelfeile die Position noch etwas korrigieren, bevor der Dicke kommt.
Geht beides. Zum Ende hin ganz langsam bohren, wenn man keine speziellen Blechbohrer hat, sonst frisst der Bohrer zum Schuss, die Maschine wird verrissen und das Blech wird etwas verbogen. (Nichts, was man mit einem Schraubstock nicht wieder einigermaßen hinbekommt.) Z.B. mit Akkuschrauber im ersten Gang und mit Tempolimit. Manche großen Maschinen mit Getriebe kann man auch auf einige duzend Umdrehungen pro Minute zähmen. Kunststoff (üblicherweise ABS) ist etwas gutmütiger, weil dicker. Aber auch da gelten im Wesentlichen dieselben Regeln.
Mit dem Bohrer. Nur Mut.
Wenn das Werkstück sehr klein ist und die Maschine schwer, empfiehlt es sich lieber die Maschinen in den Schraubstock einzuspannen und das leichte Werkstück an den Bohrer zu drücken. Da hat man einfach mehr Gefühl. Wer natürlich einen Bohrständer sein Eigen nennt, ist fein raus.
Marcel
T
T & J Rupp
Stephan schrieb:
Hallo Stephan,
nehme mal an du arbeitest mit einer Hand- oder Akkubohrmaschine. Also ich habe meine Bohrungen in die Gehäuse immer mit ca. 1,5 mm vorgebohrt. Bei Blechgehäuse natürlich ankörnen, anschliessend auf den gewünschten Ø mit einem Blechbohrer aufgebohren. Bei Kunstoffgehäusen kannst du auch Holzbohrer nehmen. Blechbohrer sehen auf den ersten Blick genau gleich aus, haben aber eine andere Qualität. Ach ja, das Gehäuse mit Schraubzwinge oder Schraubstock dabei fixieren wäre nicht verkehrt.
Gruß Johann
F
Falk Willberg
Am 26.03.2010 09:32, schrieb Stephan Zitzmann:
...
Der Bohrer wandert unter Erzeugung kräftiger Kratzer über das Gehäuse bis er irgendwo vielleicht ein Loch bohrt ;-)
1-2mm vorbohren, dann 8mm sollte in Plastik und Alu kein Problem sein. Bei Alu ist Kühlung/Schmierung mit Alkohol empfehlenswert. (95% an den Bohrer, 5% in den Bohrenden) ...
Bohren. Besser mit einem Akkuschrauber als mit einer Bohrmaschine, die nicht langsam genug zu regeln ist.
Falk
A
Ansgar Strickerschmidt
Also schrieb Marcel Müller:
*g*
Etwas lustiger wird es erst bei nicht-runden (= meist viereckigen) Ausbrüchen. Da bleibt bei kleinen Maßen (etwa > Die nächste Variante wäre, dass ich von 1mm in Millimeterschritten das
Ankörnen ist *immer* eine gute Idee. Wenn man keinen dedizierten Körner zur Hand hat, tut es im Feld auch der Dosenöffner-Dorn vom Schweizer Taschenmesser. Da ist auch gleich ein Griff mit dran, den man nach einem beherzten Hammerschlag ein wenig hin- und herdrehen kann. :) Ich habe in solchen Fällen meistens mit einem 3mm oder 4mm Bohrer vorgebohrt und dann auf die endgültigen 8 oder 10mm aufgebohrt.
Ansgar
*** Musik! ***
C
Christian Auerswald
"Stephan Zitzmann" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Hallo,
mit Schäl- bzw. Stufenbohrern hab ich auch recht gute Erfahrungen gemacht. Vor allem in Kunststoff neigen die meiner Erfahrung nicht so sehr dazu, sich im Material "festzubeisen". Beispiele wären bei Reichelt die Artikel: BOHRER 314 BOHRER 420
Da ich natürlich nicht weiss, welche Durchmesser Du brauchst, musst Du nochmal selbst genauer suchen. Vielleicht gibt es auch günstigere Anbieter oder einen Werkzeughändler vor Ort, der Dich beraten kann.
Grüße Christian
P
Peter
Hallo Stephan,
kann sein, dass ich micht jetzt etwas leicht rede, denn ich habe daheim eine komplette Werkstätte mit kleinem Maschinenpark (Stammt noch aus meiner Tätiglkeit als Berufsschullehrer). Ich kann Dir als nur sagen, wie ich es in der Regel mache.
Zm Vorbohren auf der Bohrmaschinen verwende ich einen kleinen Zentrierbohrer von der Drehbank. Der verläuft nicht einmal ohne Ankörnen. Trotzdem unbedingt Körner setzen. Zentrierbohrer haben einen dicken Schaft und relativ kleinen Bohrer, der nach 3 - 5 mm Tiefe in einen 60-Grad-Winkel übergeht.
Bei den dünnen Materialien besteht Bruch- oder Mitreißgefahr. Daher bohre ich immer mehrmals.
Eine Besonderheit beim Aluminium, und allgemein bei dünnen Wekstücken, liegt darin, dass bei nicht fest eingespanntem Blech die Bohrung gerne eine etwas dreieckige Polygonform annimmt. Dagegen verwende ich eine lange, konische Reibahle mit Handheft, die von 5 mm bis 20 mm reicht. Die macht zum Schluss alles wieder rund, und die Konizität ist ausreichend gering. Das Handheft habe ich übrigens abgemacht und kann die Reibahle jetzt entweder in das Futter der Drehmaschine oder in eine Bohrwinde spannen. Dieses Werkzeug möchte ich jedenfalls nicht mehr missen.
Zentrierbohrer gibt es z.B. bei Conrad; von den dort angebotenen Schälbohrern halte ich wenig. Die sind zu kurz, damit wird das Loch zu konisch, und einmal zu fest drücken bedeutet nächstgrößeres Bauteil! Meine Aufreibahle habe ich vor etwa 30 Jahren bei der Fa. Hoffmann in München gekauft. Also einen Anschaffung fürs Leben. Bei Bürklin steht sie unter 06L8961 (3 - 12 mm) oder 06L8962 (5 - 20 mm) zum Verkauf.
MfG Peter
Stephan Zitzmann wrote:
R
Rafael Deliano
Wenns die mechanische Stabilität nicht Alu erfordert mit einfachem Werkzeug leichter zu bearbeiten. Ich verwende nichtmal die bei manchen Kunstoffgehäusen mitgelieferten Alufrontplatten sondern ersetze sie durch ABS-Platten.
Ist eine kleine Leiterplattenbohrmaschine und eine Laubsäge vorhanden ? Das ist die Untergrenze und die braucht noch ein Bohrfutter:
formatting link
Besonders wenn die Position der Löcher exakt passen muß weil die Schalter, LEDs, Steckverbinder fest auf einer layouteten Leiterplatte sitzen empfiehlt es sich mit Layout/Zeichenprogramm einen Positionsdruck zu machen
1:1 auf Papier ausdrucken und innen auf das Gehäuse aufzukleben.
Plastik:
1mm bohren, per Laubsäge erweitern, mit Feile schön runden. Eine simple Bohrmaschine schmilzt billigen Kunstoff mehr auf als daß sie ihn bohrt, die macht kein sauberes Loch.
MfG JRD
D
Dirk Ruth
Stephan Zitzmannschrieb: "
Mit Hausmitteln gar nicht. Ein spielfreier Bohrständer und Bohrmaschine (am besten Tischbohrmaschine) und ordentlich einspannen sind Pflicht, wenn das halbwegs gut aussehen soll. Muss es aber meißt nicht, weil Schalter Lampen usw. i.d.R. von vorn eingesteckt werden und das leicht ovale Loch abdecken. Ansonsten gehen Stufenbohrer ganz gut für beide Anwendungen, die haben aber ihren Preis.
So richtig ekelig wird das aber erst bei D-Sub Ausschnitten.
Dirk
H
Hans Peters
Sorry, gaanz schlechte Idee. Wenn der Bohrer blockiert reißt es einem das Werkstück aus der Hand. Prellungen sind da noch die harmlosen Folgen. Wenn ein Blech rotiert kann auch mal ein Finger flöten gehen. Gerade beim Bohren gilt, je kleiner das Werkstück, umso eher muss es festgespannt werden. Große Werkstücke braucht man kaum noch festspannen, weil man dort idR genügend Moment aufbringen kann, um es beim Blockieren des Bohrers festzuhalten.
Hans
A
Axel Berger
*Stephan Zitzmann* wrote on Fri, 10-03-26 09:32:
Beides bohrst Du am besten mit Holzbohrern und dann natürlich sofort in der Endgröße.
W
Waldemar Krzok
Am 26.03.2010 10:58, schrieb Dirk Ruth:
oder sonstigen Fenstern für LCD. Auch BNC-Buchsen wollen meistens ein Loch mit einer Schräge. Die für den Baster bequemere Variante mit einer Nase, die man leicht mit einer Schlüsselfeile erzeugen kann, sind leider kaum zu finden.
Wenn man eine Frontplatte ästetisch mit Standardlöchern perforieren möchte, empfielt es sich so was in Auftrag zu geben. Bei uns in Berlin kann man das z.B. bei Segor machen lassen. Die Löcher werden gestanzt und sehen sehr gut aus. Die Kosten halten sich auch in Grenzen, wenn man aus dem Gehäuse keinen schweizer Käse machen möchte :-).
Waldemar
M
MaWin
"Stephan Zitzmann" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Ja welche Gehäuse denn ? Plastik, Alu, Stahlblech ? Und sollen da nur Löcher rein, oder sollen die auch besser als millimetergenau an genau vorherbestimmte Positionen ? Immerhin haben deine Löcher noch Bohrerdurchmesser und müssen nicht eckig sein. Was hast du für ein Werkzeug ? Offenbar eine Bohrmaschine, wahrschienlich so was wie Bosch grün mit 3-Backen-Spannfutter und keinen Bohrständer.
Wenn's einfach nur um Löcher geht, die ungefähr da hinkommen, dann körne mit einem spitze Stahlnagel an, bohre mit einem scharfen 3mm Bohrer vor (entsprechend dem Kern des 8mm Bohrers der nicht schneidet), und bohre mit einem 8mm Bohrer nach. Wundere dich nicht, wenn das Loch 2mm neben der Position ist, und wenn bei Alu 3-eckige Löcher entstehen. Eine Schlüsselfeile korrigiert kleine Ungenauigkeiten, Entgraten kannst du in den du per Hand einen 12mm Bohrer ans Loch drehst.
Wenn du so was wie eine Opti BF20 Standbohrmaschine mit Kreuztisch und Maschinenschraubstock hast, einfach Gehäuse fixieren (eventuell innen einen genau passend gesägten Holzklotz rein damit Unterstützung gegen Verbiegen besteht), kurzen Bohrer nehmen, und das Loch kommt dort hin wo es hin soll, und es lässt sich auch noch auf 1/10mm genau in einer Linie was danebensetzen oder mit einem Fräser der Tisch so verfahren, daß du eckige Löcher bekommst.
Das ist der Unterschied zwischen Hobby und Profi. Mit Hobbyausrüstung Profiqualität hinzubekommen, ist schwierig. Zwar sagt dir jeder Handwerker, daß man manuell dieselbe Präzision hinbekommt wie mit Maschinen, aber das bedeutet ggf. das Loch mit 5mm zu bohren und in einer Viertelstunde auf 8mm aufzufeilen.
Kannst du das Gehäuse so fixieren, daß es nicht verrutscht und dass die Stelle des Bohrers von unten abgestützt wird, so daß der Bohrer nicht das Alublech nach innen drückt ? Notfalls mit Hilfe von Hilfsmitteln wie Schraubstock und Holzstücken.
Kannst du die Bohrmaschine so darüber fixieren, daß du nicht in der Lage bis, die Bohrerspitze auch nur 1/10mm zu verschieben ? Normale Bohrständer aus dem Baumarkt kannst du für solche Zwecke nämlich leider total vergessen. Alte Bohrständer aus der DDR taugen noch.
Taugt deine Bohrmaschine so viel, daß der Bohrer ohne Schlag läuft, und sich nicht die Spitze des 8mm Bohrers verbiegt, selbst wenn das Ende präsize festgehalten wird? Billige lange HSS sid nämlich so biegsam, daß du Löcher genauer als 1mm eh vergessen kannst, passend zur teuren Bosch grün, deren Lager schon bei Lieferung ausgeschlagen sind, man braucht zumindest kurze HSS-E Industriebohrer.
Ich nehme an, du kriegst 1 noch hin, 2 und 3 aber nicht mehr. Also bohren mit der Hand. Wenn es genauer als 1mm werden soll, kannst du alle handgeführten Methoden vergessen. Bohre mit deinem (hoffentlich neuen HSS-G) 8mm Bohrer (mit geringster Drehzahl mit Schneidöl als Kühlmittel) ein Loch in einen 5mm dicken Eisenriegel (Baustahl) möglichst senkrecht (ein wackeliger Bohrständer wäre gut und reicht auch weil es ja nicht auf die genaue Position ankommt, aber es kommt drauf an dass der Bohrer ständig einen guten Span abhebt und nicht auf dem Stahl rumschleift, sonst härtest du den Stahl nur), entgraten, und fixiere den Riegel dort wo das Loch hin soll. Noch kannst du messen und korrigieren. Passt alles, und ist die Führung wirklich fest geschraubt (Schraubzwinge oder an den Enden mit 2 Löchern und 2 Schrauben ins Holz auf welchem die Frontplatte liegt), dann bohr dein Loch mit dem 8mm Bohrer von Hand. Vorbohren oder nicht ? Die Führung besorgt der Metallriegel. Aber Bohrer haben einen Kern der nicht gut schneidet. Es würde sich lohnen, wenn dort auch kein Material ist. Also kann man vorbohren. Man wird aber nicht genau die Mitte treffen. Also bohrt man ein wenig grösser vor (5mm) als nötig (ca. 3mm), damit man nur halbwegs die Mitte des Lochs treffen muss. Der eigentliche
8mm Bohrer, der nur auf den Rand des Lochs trifft, bohrt mit dermassenem Vorschub, daß er von diesem Loch sowieso nicht geführt wird. Der ist nach einen halben Drehung durchs Blech schon durch. Man kann sich das Vorbohren aber auch sparen, dann schleift sich die Bohrerspitze erst mal mit ein paar Drehungen durch's Material, bevor er greift. So lange er durch den Metallriegel zentrisch gehalten wird, ist das egal. Da unten Holz abstützt und oben der Eisenriegel, biegt die Frontplatte nicht durch, besteht keine Gefahr dass Plastik auf Grund des Drucks bricht, und läuft der Bohrer nicht aus oder bohrt 3-eckige Löcher oder zieht das Blech nach oben. Natürlich hält der Eisenriegel nur ein paar dutzend Löcher durch, bevor er selbst zu weit aufgebohrt wird um noch präsize (auf besser als 0.5mm) zu führen.
Schraube Loch Schraube o v o ==|===Eisen riegel====|== | Frontplatte |
-------Holzplatte----------
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage: http://freenet-homepage.de/mawin/
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
R
Ralph Fischer
Mit einem Bohrer ;-)
Neben allen anderen Tips, die Du schon bekamst: leg beim Bohren einen passenden Hartholz-Klotz unter, in den Du hineinbohrst.
Dann blockiert der Bohrer auch nicht bei "kurz vor durch" und das Loch wird sogar halbwegs rund.
Viel Erfolg!
Ralph
Unsere Baustelle:
http://www.burenreege3.de
C
Christian Auerswald
"MaWin" schrieb im Newsbeitrag news:hoi3c5$ke4$ snipped-for-privacy@news.albasani.net...
Hallo,
es ist interessant zu hören, dass nicht nur ich unrunde Löcher produziere :-) Wie entstehen die eigentlich? So ganz hab ich das noch nicht begriffen. Ich weiss nur, DASS es passiert.
Grüße Christian
A
Ansgar Strickerschmidt
Also schrieb Dirk Ruth:
Die werden ja auch gestanzt oder gefräst.
SCNR
Ansgar
*** Musik! ***
A
Ansgar Strickerschmidt
Also schrieb Rafael Deliano:
Wenn Du einen *scharfen* Bohrer verwendest, wird auch das Loch schön... :-P
Ansgar
*** Musik! ***
U
Uwe Hercksen
Christian Auerswald schrieb:
Hallo,
ist mir schon auch passiert. Noch wichtiger wäre es zu wissen wie man sie verhindert. Vermutlich richtige Drehzahl, fest einspannen, schmieren. Muß mal bei Gelegenheit unsere Mechaniker hier fragen.
Bye
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