Am Mon, 5 May 2025 17:43:51 +0200 schrieb Guido Grohmann snipped-for-privacy@gmx.de:
So habe ich das gemacht, allerdings wäre es mir zu teuer geworden, Rahmen fertigen zu lassen, dafür fehlt mir u.a. die dafür nötige Erfahrung. Ansonsten genau so: einen bzw. zwei Rahmen mit den gewünschten Maßen kaufen, dann die dazu und zu den eigenen Wünschen und zueinander passenden Komponenten auswählen, die für Anpassung und Montage nötigen Werkzeuge beschaffen, so noch nicht vorhanden und schließlich alles in der richtigen Reihenfolge kürzen, schmieren, zusammenbauen, justieren, entlüften und einstellen.
Das sowieso und dann besser, weil man nicht mit Überraschungen rechnen muss wie bei fertigen Rädern.
U.a., weil es im Vergleich zu fertigen Rädern teurer wird, man bekommt nicht die Konditionen, deren sich große Konfektionäre erfreuen. Zum Ausgleich bekommt man ein Fahrrad nach Wunsch, das man in der Form weder kaufen noch sich vom lokalen Handel bauen lassen kann. Gar nicht so verschieden von einem PC, den man aus den Einzelteilen zusammenbaut, nur etwas anspruchsvoller von der handwerklichen Seite.
Allerdings nicht zu vergleichen mit Laptops oder noch schlimmer, Mobiltelefonen. Die sind bestenfalls mit Mühe teilweise reparierbar, aber weder so modular noch so standardisiert, wie man das von vielen PC und vielen Fahrrädern kennt.