Am 03.12.2012 10:02, schrieb Eric Brücklmeier:
Was hast du denn damals für eine Ausbildung gemacht?
Gruß Dieter
Am 03.12.2012 10:02, schrieb Eric Brücklmeier:
Was hast du denn damals für eine Ausbildung gemacht?
Gruß Dieter
Am 03.12.2012 10:25, schrieb Dieter Wiedmann:
Nachrichtengerätemechaniker und Informationselektroniker bei einer großen süddeutschen Bank mit angeschlossenem Elektrohandel.
Am 03.12.2012 10:33, schrieb Eric Brücklmeier:
Alles klar. ;-)
Gruß Dieter
Am 03.12.2012 09:36, schrieb Uwe Hercksen:
Es gab(gibt?) Bindegarn aus Glasgewebe. Werden in Flugzeugen eigentlich noch Kabelisolation aus PVC verwendet?
Am 03.12.2012 09:20, schrieb Uwe Hercksen:
Und wie ist das mit DE und Israel? Siehe dazu Abstimmverhalten von DE in der UNO wenn es um Israel geht. Und nicht zu vergessen, De liefert Israel U-Boot sogar unentgeltlich.
Am 03.12.2012 12:36, schrieb Horst-D.Winzler:
Ja und - irgendwie muss man die Massenverbrechen an den Juden doch wiedergutmachen. :-/
Am 03.12.2012 12:29, schrieb Horst-D.Winzler:
Und da halten Knoten? Viel zu glatt, würde ich sagen?
Thomas 'Tom' Malkus schrieb:
Herr Deicke wird das sicher gerne lesen, aber wie dem auch sei: Radio Bremen ist die Anstalt mit dem Abschaltbutton als Logo. Nomen est omen.
HTH, Holger
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Ich habe mein Lace Cord mal versucht mit einer Kerze anzuzuenden. Ging nicht. Selbst wenn es brennen koennte, die einem Feuer zur Verfuegung stehende "Masse" waere winzig und man haette dann eh bereits ein loderndes Feuer vor sich. Es waere suboptimal sich zu diesem Zeitpunkt noch im Flugzeug zu befinden.
Die tolle "moderne" Loesung mit Tie Wraps sieht irgendwann so aus: Ich flog letztens in einem kleinen Jet mit, sah mir die Elektrik in der Kabine wie ueblich naeher an weil ich damit beruflich zu tun habe. Entlang der Leuchtstoffroehren dann huebsche weisse PTFE Kabel, sauber verlegt. Jedoch ... einige schlabberten bei Turbulenz wie lose Gitarrenseiten. Bei naeherem Hinsehen waren dort reihenweise kurze Slots zum Festmachen. Warum da nicht (mehr) drin war sah ich als ich mehrere Tie Wraps fand. Alle hatten eine Art Haarriss, ohne Ausnahme. Nach der Landung dem Piloten gezeigt. Er guckte rein ... "Oh dang!".
Werden in Flugzeugen eigentlich
Da werden normalerweise PTFE Kabel verwendent, nach Mil-W-22759.
Ingenieure koennen im allgemeinen Englisch. Die Zeiten in denen Siemens Datenbuecher in Deutsch herausgab sind ... aehm ... mindestens 20 Jahre her.
Wenn Du Software schreibst, hast Du mal ein Beispiel mit C++ in Bayrisch oder Saechsisch?
Im Gegenteil, nach der letzten Wahl hat Texas angefragt "disannektiert" zu werden. Kein Witz, das war ernst gemeint und ich kann sie verstehen.
In Amerika muessen sie.
Alles relativ. "Kennen" -> "Können" -> "Beherrschen" ... Ich find's nur mehr als überflüssig, mir seitenlange Abhandlungen in _irgendeiner_ Fremdsprache zu verinnerlichen, wenn das mit ein paar Sätzen z.B. hier geklärt ist. Etwa auf der gleichen Ebene lag z.B. deine Empfehlung, ich sollte mir doch mal die Schaltung meines Motherboards angucken. :-)
Saechsisch? Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich, kann ich dazu nur sagen. Eine Programmiersprache ist - wenn man nicht gerade blutiger Anfänger ist - mehr oder weniger "selbsterklärend".
Aber irgendwie auch ein bisschen arrogant von den Firmen. In Japan jedenfalls bringen sie ihre Datenblaetter auch alle in Japanisch raus wenn sie wahrgenommen werden wollen.
Erkennt ihr sie:
Das war die diesjaehrige Beilage der Transistor Gijutsu. Gebunden als Buch!
BTW: Wie sieht das eigentlich in Frankreich aus? Sind die Datenblaetter da auch alle in English?
Olaf
Nein, ich habe dabei die Angewohnheit, gleich "in der Programmiersprache zu denken". :-)
Am 03.12.2012 17:09, schrieb Joerg:
Zweifellos können sie Englisch.
Wenn Leute aber bereits in ihrer Muttersprache erkennbare Defizite aufweisen, wie gut dürfte dann wohl die Beherrschung einer Fremdsprache gelingen? Gute Formulierungsfähigkeiten und guter sprachlicher Fluß sind oft nicht gerade die Stärken von Ings. ;-)
Siemens und zukunftsträchtige Halbleiterfertigung. Zwei Welten prallen aufeinander. Ein treffenderer Vergleich viel dir nicht ein? Liegt wohl an deinem weltabgeschiedenen Wohnort? ;-)
Um Mißverständnissen vorzubeugen. Es lag nicht an den Halbleiterentwicklern.
Inder wären dann zweifelsohne die besten Softwareautoren.
Am 03.12.2012 17:35, schrieb Hartmut Kraus:
Na ja, an der zeitlichen Umschaltung zwischen den Sprachen kann ja immer noch etwas optimiert werden. ;-)
Am 03.12.2012 17:49, schrieb Horst-D.Winzler:
Da ist nichts "umzuschalten". Man hat eine Aufgabenstellung, die man für die Maschine verständlich formulieren muss. Also in einer Programmiersprache.
Am 03.12.2012 17:46, schrieb Horst-D.Winzler:
... wie kommen sie dann zu einem Ingenieursgrad? Ich kenne nicht einen Deutschen, der's mit ersnhaften Problemen mit der deutschen Sprache / Schrift auch nur bis zum Abi geschafft hätte. Wie's bei den Angelsachsen aussieht, kann ich nicht beurteilen. :-)
Am 03.12.2012 18:00, schrieb Hartmut Kraus:
Wenn dann ein Mensch was von dir will, schaltest du die Sprache nicht um? Das würde einiges erklären. ;-)
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