nicht.
nicht.
Vor 10 Tagen.
Joerg Niggemeyer schrieb:
"A fool with a tool is still a fool."
Helmut Schellong schrieb:
Kann man so betrachten, muss aber nicht, da dieses Statement nicht weiter hilft.
Nein. Das Objekt mit 0 K kann sich durchaus bewegen.
Wahrscheinlich wird das so verwendet, ist aber falsch. Thermische Strahlung ist definiert durch die Gesetze von Stefan-Boltzmann, Wien und Planck.
Das ist korrekt, allerdings halten sich Physiker nicht daran.
Kommt auf die LED an. Die Lehrlinge wissen alle (woher auch immer), dass LED mit Vorwiderstand oder anderer Strombegrenzung betrieben
an eine LED halten kann, ohne dass die LED kaputt geht. Allerdings
die LED gehalten. Ich werde das nicht mehr machen, das mit dem Finger.
an dritter Stelle kommt der Kupferblock der LED.)
Ungeeigneter Sensor. 10 mW Strahlung ist mit einem einfachen thermischen Sensor durchaus messbar oder zumindest feststellbar.
Dieter Michel schrieb:
kam von Oriel. Die Konkurrenz, jetzt wird es spannend, hat daraufhin mit kleinen Peltier-Elementen gearbeitet. Diese
sein. Die Kalibrierung ist sehr einfach: Man pappt einen kleinen Heizwiderstand auf und misst dann U und I.
(alte Molectron?)
jedwede Strahlung messen kann, die im Absorber stecken bleibt.
dann kaum mehr Diskussionsspielraum.
Ja, genau, daher ist es knifflig, "normale" Lichtquellen zu messen. LED gehen ganz gut, notfalls mit Linse dazwischen.
Linse vorne drauf.
I++
Wie mit meinem Urlaub.
Dieter Michel schrieb:
Das endet tendenziell mit NIST-zertifizierten Wolframbandlampen und dergleichen...
Kommastellen um :-]
Die Fortschritte der Kompaktspektrometer in den letzten Jahren ist
(OK, die Farbkeiltechik gabs von Balzers schon vor >50 Jahren, aber was neues damit anfangen, ...)
mit einer alten Thorlabs-Zeilenkamera rum. OK, 3000 Pixel sind
Verbesserungspotential. Und ich kriege nur etwa 5 bis 8 nm aufs Mal aufs Bild... Die beiden Quecksilberlinien bei 577/579nm sind 5 Pixel breit und 940 Pixel auseinander.
[...]
Am 16.06.20 um 22:05 schrieb Rolf Bombach:
damaligen funzeligen roten 5mm LEDs es auch noch aus, (kurz) an eine
9V-Batterie gehalten zu werden. Warum auch immer. Hab ich gerne gemacht,bekommen hab, war bei so ner Behandlung sofort kaputt, da hab ich mir
Hanno
Hallo Rolf,
Das ist wohl wahr.
schon die Konstantstromquelle nicht ...
Du kannst das Datenformat der numerischen Ausgabe einstellen. In den technischen Daten ist die Genauigkeit
Der Witz bei dem Teil ist noch, dass es parallel auch einen Integralsensor (V_lambda gefilterte Fotodiode) hat, so dass
das Spektrum nicht braucht oder die langen Belichtungszeiten nicht abwarten will. Die Fehler der Filterung kannst Du dann mit dem Spektrometer gleich (zum Teil) rauskalibrieren. Sehr komfortabel.
Dieter
Ich habe hier einen 2W Laser in blau. Halt mal Deine Hand ein paar Sekunden still und lass sie mich damit beleuchten, dann wirst Du _sehr_ deutlich
Mei, redest Du hier einen Unfug vor dem Herrn. Auch LEDs haben einen Wirkungsgrad von Strom -> Licht sehr deutlich unter 100%. Bei hinreichend
Dazu hat das gelieferte sichtbare Licht ab einer gewissen Leistung auch
Beim Firesword reicht es, die Hand direkt vor die Emitter zu halten um
Man liest sich, Alex.
Nebeneffekt.
Und bei LEDs hat man typischerweise die Kette "blaues Licht" -> Leuchtphosphormischung -> weisses Licht und der
Man liest sich, Alex.
Das Prinzip das Netzteil vom LED Chip mitzuheizen, damit Elkos etc.
muss, nach Vorne geht ja schlecht, wegen Abdeckung und Linsen, wobei
Da das LED Leuchtmittel, was er da vermessen hat, relativ viel Masse hat,
hochgeheizt ist.
aus. Falls man sich seinen verspannten
IR Licht auf Drahtbasis, statt sich blaues Licht auf den Pelz brennen lassen zu wollen.
Falls Du einen IR Bandpassfilter auf die "Funzel" montierst, wirst du kaum
Kontext verfehlt.
jedoch: Kontext verfehlt.
Kontext verfehlt.
Ja, so ist das.
haben das eindrucksvoll gezeigt.
Sie sind sehr weit davon entfernt.
Der Kontext:
Das erste kaufte ich 2010.
hier offensichtlich vergleichsweise sehr viel Kenntnisse habe.
durch die transparente Kuppel keine Strahlung abgibt, die durch
feststellbar.
Dieter Michel schrieb:
Das ist wirklich genial, man muss halt draufkommen :-]. Die
ausgenommen) lassen NIR wieder prima durch...
Das Teil ist von Gigahertz-Optik? Ham die nich auch ein 2048-pixel
Hallo Rolf,
nicht braucht oder die langen Belichtungszeiten>> nicht abwarten will. Die Fehler der Filterung kannst Du dann>> mit dem Spektrometer gleich (zum Teil) rauskalibrieren.>> Sehr komfortabel.
sagen wir mal so: Es kommt darauf an, wieviel man bereit ist,
Filter aus mehren Schichten oder sogar mehreren Teilfiltern
Konstruktion des Sensors sorgen.
Normalerweise benutzt man in der Fetigung ein Computerprogramm,
Anpassung zu erreichen. Zwichendurch immer wieder die bisher erreichte Filterfunktion nachmessen.
und ist wohl auch Intuition und Erfahrung im Spiel. Man kann
Die Grenze ist etwa dort erreicht, wo das Spektrometer an seine Grenzen seiner Messgenauigkeit kommt bzw. es zu viel Gefrickel wird.
Aber diese Filter machen einen Teil des Preisunterschieds aus
Gibt es auch. Kommt wahrscheinlich drauf an, wie tief runter
(Photodiode) auch untenrum noch kurze Messzeiten, kannst aber kein Spektrum messen - oder eben Spektrum und lange Messzeiten.
Dieter
Am 16.06.2020 um 23:08 schrieb Hanno Foest:
,e Kathode.
DoDi
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