Am 08.08.19 um 09:01 schrieb Bernd Laengerich:
Schrödingers Kühlschrankbeleuchtung...
Am 08.08.19 um 09:01 schrieb Bernd Laengerich:
Schrödingers Kühlschrankbeleuchtung...
Ich sehe bei mir, wie das Licht ein- und ausgeht.
Das muß zwangsläufig so konstruiert sein, wenn ein normaler elektromechanischer Schalter verwendet wird.
Am 08.08.19 um 12:08 schrieb Helmut Schellong:
Hallo,
oh, sowas unmodernes! Das ist ein klarer Fall für KI oder Home-Dingsbums mit zentralem LCD-Bildschirm.
Peter
Am 07.08.2019 um 20:02 schrieb h.-d.winzler: ...
...
Siehe hier:
"Die Lithosphäre umfasst die äußeren festen Gesteinsschichten der Erde. Mit 99,95 % Anteil am globalen Gesamtkohlenstoff stellt die Lithosphäre den größten Kohlenstoffspeicher dar. Allerdings sind die Flussraten gering."
Daher wäre natürlich, wenn man im Zusammenhang mit CO2 irgendwie auf Sedimentgesteine, Vulkane und ähnliche Themen eingehen würde, da die Lithosphäre mit 99,95 % eben den größten Anteil am Kohlenstoff enthält.
Danach kommt erstmal nichts, dann nochmal nichts und dann vielleicht die Meere, die Luft und die Pflanzen und dann kommt wieder nichts und dann vielleicht der Mensch.
TH
Dass man Ereignisse irgendwann wird sehen können, welche sich nicht auf dem eigenen Vergangenheitslichtkegel befinden, das ändert nichts daran, daß durchaus reale Ereignisse unsichtbar für uns sind und bei entsprechender Entfernung auch noch länger bleiben werden, als es in der Zukunft (wahrscheinlich) Menschen gegen wird.
Dagegen sehen wir Dinge, die schon vor langer Zeit aufgehört haben zu existieren.
Das Bild, welches wir durch Beobachtung des Weltalls erhalten, das spiegelt keine real existierende Welt wieder, sonder ist so was ähnliches wie eine optische Täuschung.
Die reale Welt können wir leider nicht erkennen, da wir nur ein Bild aus der Vergangenheit erhalten.
Jetzt ist aber der Begriff 'Universum' verknüpft mit diesem Bild des Alls und nicht mit der realen Welt, welche wir verzerrt wahrnehmen.
Dieses Bild, das wir (fälschlich) 'Universum' nennen, das ist tatsächlich unser eigener Vergangenheitslichtkegel.
Dieses 'Universum' stellt nur zu einem kleinen Teil die realen Welt dar, welche wir demnach nur per Modellbildung irgendwie approximieren können.
Man könnte natürlich auch warten. Das kann allerdings dauern, da man bei z.B. 1 Mio. Lichtjahre Entfernung eine Million Jahre warten müßte.
TH
Manche Kombi-Kühlschränke schalten das Licht manchmal auch bei geschlossener Tür zum heizen ein. Für die zusätzliche Regelung des Gefrierfachs, wenn nur ein Kompressor vorhanden ist.
Gruß Andreas
Kann sein, aber das ist ja dann kein normaler, von der Tür betätigter Schaltkontakt mehr.
Ich habe meine Glühbirne dort gegen eine LED-Birne getauscht, die etwa ein Zehntel des Wattwertes hat und auch keine Infrarotstrahlung abgibt. Solch eine Zusatzregelung würde damit nicht funktionieren.
Am 05.08.2019 um 21:17 schrieb Sieghard Schicktanz:
Stimmt ÜBERHAUPT nicht!!!
Dass die sci.physik sich so entwickelt hat liegt u.a. an einem alten Bekannten von mir mit Namen Siegfried Schmidt.
Der hatte den Spitznamen 'SigBang' und ist unter diesem zu einem gewissen (zweifelhaften) 'Ruhm' gelangt.
Allerdings glaube ich nicht, dass er auch nur einen der abertausenden von Beiträgen tatsächlich selbst geschrieben hat, die unter seinem Namen gepostet wurden.
Ein Grund für diese Vermutung wäre, daß er es nicht so mit dem Schreiben am Computer hatte, da er Brillengläser dick wie Flaschenböden brauchte.
Ein anderer war die fehlende 'personality'.
Reale Personen werden z.B. krank, machen mal Urlaub, haben Freunde und Feinde und ähnliches. Aber diese 'Sig-Bang persona' hat sich verhalten wie ein Roboter, was das wahrscheinlich auch war.
Wieso spammen aber robots UseNet-Foren?
Gute Frage! (oder etwa nicht?)
TH
Am 09.08.2019 um 15:41 schrieb Thomas Heger:
Du bist halt viel zu dumm um das zu erkennen.
A bowl of petunias. "Oh no, not again"
Gruß Gunther
Am 23.07.2019 um 08:30 schrieb Thomas Heger:
siehe etwa hier:
Hallo Thomas,
Du schriebst am Sat, 10 Aug 2019 21:27:41 +0200:
Ja, bei den alten Ägyptern sind auch keine Kupferdrähte in den Pharaonengräbern gefunden worden, die müssen schon alles per Funk gemacht haben!
Am 10.08.19 um 21:27 schrieb Thomas Heger:
Brien Foerster ist schon wegen seiner "elongated Skulls" dreimal aufgeflogen.
In Bolivien kann er nicht mehr forschen, weil er Fundstücke aus dem Kontext entfernt und damit gegen bolivarisches Regalienrecht verstoßen hatte.
Behauptungen von ihm müssen in diesem Kontext, dass er sich nicht mal grundlegenste Archäologische und Historische Grundpflichten und Fertigkeiten hält, gesehen werden. Jeder Hobby-Sondengänger wird auf diese Grundprinzipien vergattert.
Und auch hier wird "Granit" - in Wahrheit ein dunkler Rosengranit Härte
2,2, also ziemlich weich - mit Sand gerieben und nicht gesägt. Man sieht sogar die Speckles-Flecken von den Reibebrettern. Wenn man denn hinschauen würde.Auch die anderen "Mysterys" wie der kleine Flachsbrecher, sind schon lange aufgeklärt.
Bevor man sich länger von Foerster einlullen lässt sollte man
F'up in die richtige Gruppe.
Falk D.
Am 11.08.2019 um 12:57 schrieb Falk Dµebbert:
Ich hatte das Video von Brian Foerster nur zitiert, weil es das von mir angeschnittene Thema gut illustriert.
Allerdings heißt das nicht, daß ich mir dessen Standpunkt unbedingt zu eigen machen will oder ihn persönlich sympathisch finden muß.
Er hat Steinblöcke in Ägypten gefilmt und auf mich wirken die so, als wären sie mit sehr fortschrittlichen Maschinen hergestellt worden - allerdings vor weit mehr als 10.000 Jahren.
Mit dieser Einschätzung ist er keineswegs der einzige. Nur gebärden sich andere Forscher meist nicht ganz so lautstark (außer vielleicht von Dänicken).
Aber sympathisches Äußeres oder stilvolles Betragen (des jeweiligen Autors) sind keine Kriterien für wissenschaftliche Arbeiten - obwohl sowas natürlich auch nicht schadet.
Also reduzieren wir deine Stellungnahme mal darauf, daß du ihm nicht glaubst, da die Steinblöcke deiner Ansicht nach aus ganz weichem Stein gesägt wurden.
Naja, da kann ich schlecht widersprechen. Aber die Frage sollte sich recht einfach klären lassen. Man bräuchte nur ein kleines tragbares Härte-Messgerät und nach Möglichkeit die Erlaubnis der Ägyptischen Behörden für so einen Test.
TH
Am 11.08.19 um 16:53 schrieb Thomas Heger:
Davon war nicht die Rede. Du verfehlst das Thema (doppelt).
Foerster hat Fundstücke entfernt und mitgenommen - zu deutsch geklaut -, bevor diese im Kontext bewertet wurden, obwohl es für diese Anlage absolut streng verboten war und ist. Er hat seine Grabungsstelle auch wieder zu geschüttet, womit die Stücke kaum noch Erkenntniswert haben. Das ist keine Archäologie. Das ist Schatzräuberei / Grabräuberei.
Kontext scheint bei euch ja echt schwer zu sein. Wenn man den natürlich ignoriert, kommt man zu Aussagen wie "Das genaue Datum kann nicht bestimmt werden.".
Hörst Du Deinen eigenen Quellen nicht zu?
Forster behauptet, dass die Quader zu glatt (maßhaltig) seien um gesägt zu sein und dass sie zu hart seien um mit Quarzsand geschliffen worden zu sein. Aber das ist Rosenmarmor, der mit HG 2,2 sehr gut mit Quarzsand gerieben und geschliffen werden kann. Also fällt die Prämisse für sein Mystery weg. (steht auch in den Kommentaren und im Badarchology-Blog) Die Folgerung "können nicht mit Sand gerieben worden sein" fällt auch schnell weg, weil die für Sandschliff typischen Muster und Ovale in der einen Nahaufnahme zu sehen waren.
Falk D.
Am 12.07.2019 um 20:52 schrieb Rolf Bombach:
Antwort: die Zeit ist nicht homogen, der Raum ist nicht homogen und auch nicht isotrop.
Ich gehe von einer realen Raumzeit im sinne von Herman Minkowski aus.
Die Welt, welche wir sehen, die ist sowas wie ein 'Schnitt'.
Dabei ist die Zeit ein lokales Mass und dazu gehört jeweils ein lokaler Raum.
Dieses Konstrukt kann man verdrehen, wodurch sich die Beziehung von Raum zu Zeit ändert.
Es gibt Massen von Videos über alle möglichen 'free energy devices'.
Aber das nützt einem wenig, wenn man so eine Maschine nicht selber gebaut hat und diese dann funktioniert.
Sonst hat man ja nur einen Film und der kann sonst wie manipuliert worden sein.
TH
Am 13.08.19 um 20:16 schrieb Thomas Heger:
Zeit kann garnicht inhomogen sein, da Zeit keine Verteilung haben kann. Hast Du vielleicht den falschen Fremdvokal erwischt?
Du möchtest Minkowski vielleicht nochmal lesen, denn die Minkowski-Metriken haben nur einsen auf der Diagonalen, sind also überall gleich und flach und isotrop.
Alle Minkowski-Räume verhalten sich euklidisch. Die meisten sogar streng.
Falk D.
Rupert Haselbeck schrieb:
Insbesondere sollen diese Freie-Energie-Generator-Hersteller eine nachvollziehbare Theorie präsentieren, woher diese Energie kommt. Sonst besteht nämlich der Generalverdacht auf Geklaute-Energie.
Solche letztgenannten Generatoren funktionieren durchaus. In Basel gab es da mal so einen Fall. Ein, äh, Randständiger in einer Billigbleibe hatte stets minimale Stromrechnungen und null Heizkosten. Neugierige Nachbarn berichteten, er würde auch im Winter in Badehosen in der Wohnung rumlaufen und es würde beständig warme Luft in den Korridor entweichen.
Ungefähr zeitgleich verbesserten die Basler Verkehrsbetriebe die Leckstrommessungen der Leitungen, besonders Nachts nach Einstellung des Strassenbahnverkehrs. Irgendwie hat der Spinner es überlebt, eine Zapfleitung entlang der Abspannung bis zum Fahrdraht zu legen und permanent drei Heizstrahler in Serie damit zu betreiben.
Thomas Heger schrieb:
Ein Beweis ist ein Blick in Rossis Vita ja nicht, aber irgendwie lässt sich da schon ein Muster erkennen. Noch vorsichtiger kann ich das nicht ausdrücken.
Angeregt. Und dutzende weitere male überall auf der Welt. Die Wissenschaft hat sich da überhaupt nicht abgeschottet oder irgendwelche Dogmen vorgeschoben.
Das Experiment wurde auch am Paul Scherrer Institut wiederholt. In einer bemerkenswerten Zusammenarbeit von Elektrochemikern bis Nuklearphysikern. (Eine Zeit lang war selbst unser Vorrat an Borparaffinblöcken ausgebucht :-).)
Ausser Spesen und einer Publikation nix gewesen.
Was läge ferner? Bei Terrorverdacht rennt zumindest ein Teil der Feuerwehr- und anderer Leute mit Dosisleistungswarngeräten rum. Die Neutronenaktivierung wäre nicht unbemerkt geblieben.
Ist sie geklaut? Ich erinnere mich nicht mehr, ob die Frage bei der Berliner Schrebergartenbeleuchtung je abschließend geklärt wurde.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required