Was bringt eiine Soaranlage wirklich

Jun 17, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 638 Replies

Eine? igzig Abermilliarden hegern da rum. Sie sind da geparkt und werden von den Hochkulturen irgendwann wieder zu einem Monster-Tee-Raumschiff zusammengesetzt... Wenn sich die Kulturen vom Tee-Trinken erholt haben, nachdem sie alle Teeblätter im Erdorbit in Millionen von Jahren aufgekocht hatten. Beweis: man findet keine Teeblätter mehr in der Erdumlaufbahn. Alle verkocht.

SCNR

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Bei Dir muss man nicht raten, es ist offensichtlich :-).

Grüße, H.

Am 31.07.2019 um 17:48 schrieb Falk Dµebbert:

Das ist doch mal etwas. Vielen Dank!

Allerdings hat das Buch den Titel

"Palaeolithic sites of Crimea Vol. 2"

Hier ein wenig Information über den Begriff 'paleolithic':

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Die dort dargestellten Altsteinzeitler werden aber kaum solche Mega-Steinblöcke aus dem Fels geschnitten haben und schon garnicht mit einer Präzision, welche auch unsere heutige Technologie überfordert.

...

TH

Die heutige Technologie verwendet mechanische Sägeblätter mit 30 µm Dicke (0,03 mm), und es geht noch dünner mit Draht/Röhrchen.

Die Laser-Schneid-Technologie kommt noch hinzu.

OK. OK.

Du hast gewonnen.

Dann hatten die Altsteinzeitler eben ultra-dünne Diamant-Sägeblätter (alternativ: Laser-Schneid-Technologie).

TH

Am 31.07.2019 um 21:51 schrieb Sieghard Schicktanz:

Immerhin bin ich 'Dipl. Ing'.

'Verlustlos' ist eigentlich auch keine Bedingung.

Ich meine, dass die Planeten wachsen. (-> 'Growing Earth')

Das erfordert zwingend, dass es einen (bis dato unbekannten) Mechanismus gibt, wodurch zunehmende Masse einen zunehmenden Drehimpuls bekommt.

(Alternativ könnte man fragen, wieso Licht nicht langsamer wird.)

Als Antwort hätte ich die These, dass die Planeten von ihrer Umgebung angetrieben bzw. in Rotation versetzt werden.

Die Energie liefert die Umgebung, welche demnach nicht einfach nur leeres Nichts sein kann.

(Ein analoger Mechanismus erhält das Licht am laufen.)

Das widerspricht weder dem ersten noch dem 2ten Hauptsatz, da die Energie ja als aus der Umgebung stammend angenommen wird.

TH

Am 01.08.19 um 20:43 schrieb Thomas Heger:

In *was*?

Wenn sie Verluste hätte, wäre die Eingangsbedingung nicht erfüllt. You are back on base one.

Das Thema hatten wir durch. Nur noch Spinner hängen der Expansionstheorie an.

Also Erhaltungssatz doppelt negieren? Du kannst für den ersten Verstoß, die Expansion, schon nichts liefern...

Ja. Wenn man beim Welle-Teilchen-Dualismus gut geschlafen hat, könnte man es fragen. Für alle anderen steht es in der Vorlesungsmitschrift.

Willst Du wirklich in Pre-Cavendish-Zeiten zurück? (Bedenke, dass man damals Leute, die verkündeten, aus dem Nichts Masse erzeugen zu können, auf dem Scheiterhaufen verbrannte.)

Newtonsche Gesetze sind aber noch bekannt?

Dazu braucht man nichts. Das hat der Albert schon getan.

Falk D.

Am 02.08.19 um 00:32 schrieb Falk Dµebbert:

angeheiratet.

So sehr kann sich keiner für die Physikprüfungen verbiegen.

Da scheint aber was dran zu sein. Ich expandiere auch.

Er ist Wirtschafts-Ing. Wie ein mir bekannter Prof mal sagte, sind das Leute, die weder vom einen noch vom anderen wirklich Ahnung haben. Dass es auch Ingenieure gibt, bei denen der Logik-Modul nicht vorhanden ist zeigt er mit jedem Posting.

Am 02.08.2019 um 01:49 schrieb Gerhard Hoffmann:

Dito. Aber nicht in alle drei Raumdimensionen gleich.

Bernd

Am 02.08.2019 um 00:32 schrieb Falk Dµebbert:

Eigentlich hatte ich vor, eine bestimmte Theorie (eigentlich: Konzept, Hypothese) zu belegen.

Danach sind Teilchen keine realen Dinge, sondern sowas ähnliches wie Muster.

Ich nenne das Konzept 'structured spacetime'.

Damit versuche ich eine Verbindung zwischen ART und QM zu konstruieren.

Und zwar nehme ich an, die Raumzeit der ART wäre ein reales physikalisches Objekt und Materie 'timelike stable patterns'.

Das geht meiner Ansicht nach ganz gut, basiert aber sozusagen auf dem Negativ unserer Welt und ist damit ein wenig 'against the mainstream' und auch nicht so leicht zu verstehen.

Normalerweise sieht man Dinge als Objekte im Raum an.

Ich sehe Objekte (Materie) als zeitartig stabile Strukturen an, welche nur in ihrem eigenen zeitartigen Kontext materiell sind. Wenn man andere 'Zeitdomänen' betrachtet, dann ist die Materie aus einer anderen Zeitdomäne nicht Materie, sondern scheint zu strahlen.

Als Beleg für die Nicht-Existenz realer Teilchen hatte ich versucht 'Growing Earth' zu belegen, da diese Hypothese im direkten Widerspruch zu bestimmten Annahmen der QM steht, welche ich eigentlich widerlegen wollte.

Der Vorteil von meinem Konzept wäre, daß man nur ganz wenige Annahmen braucht.

Man muß sowas wie ein Quaternionenfeld annehmen als Struktur der Raumzeit und daß Punkte (punktartige Elemente der Raumzeit) Eigenschaften haben.

Dann kann man diese Eigenschaften des punktartigen Elements multiplikativ mit den Nachbarn verknüpfen und zwar so, wie Quaternionen multipliziert werden.

Dadurch entstehen bestimmte Muster und diese sind, was wir 'Materie' nennen.

Ich habe auch eine Art Buch dazu verfaßt, was aber keiner lesen will, obwohl es eigentlich ganz gut gemacht ist. Es findet sich hier:

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...

TH

Am 02.08.19 um 12:03 schrieb Thomas Heger:

Eigentlich nicht mehr. Aber der Erfahrungstatsachen-Raum funktioniert so gut, dass ich Dir jetzt keinen Input in die flasche Richtung geben will.

Dir fehlen ein paar Grundlagen. Dein Text zeugt davon, dass Du noch dreidimensional denkst und Mach und ein paar andere komplett spurlos an Dir vorrübergingen.

Das ist: Quatsch.

ES GIBT NICHT EINEN BELEG FÜR DIE EXPANSIONSTHEORIE, DER KEINE EINFACHERE ERKLÄRUNG OHNE DIESE HÄTTE. (Das Dingen mit der Rasierklinge...)

Der Nachteil wäre, dass es schon mit Maxwell kollidiert und die Metriken in Deinen "Konzept" nicht vollständig sind. Und: "Sie haben da ein Problem mit dem Äquivalenzprinzip."

Die eizigen Formeln in Deinem Konzept sind Mumpitz.

Womit Du versuchst, eine Pre-Äther-Theorie für etwas heranzuziehen, dass seit den 1910er Jahren vollständig beschrieben und experimentell bestätigt wurde. Die Einstein-Maxwell-Gleichungen funktionieren sehr gut.

Wenn Du nicht mal das Paralleltransport-Beispiel verstanden hast, solltest Du entweder: Dich noch mal hinsetzen und lernen. oder: Nach einer Zeitmaschine fragen (Diese hier soll ein *funktionierender* Nachbau sein)

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und nach 1882 zurückfahren. Danach wird es etwas schwierig, weil innerhalb von 33 Jahren Minkowski, Grossmann, Hilbert und Einstein die Sache mit der Gravitation und der Zeit recht nachhaltig erklären. Die ART stößt eigentlich nur an ihre Grenzen, wo es eh schon dünn wird, weil Sub-Atom oder Tunneleffekte, Grenzflächenlichtgeschwingkeit, Beschleuniger, ...

Falk D.

Zu meiner Studienzeit nannte man sowas auch gerne: Halbkreis-Ingenieure

Wolfgang

Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

Dito, expandiere 3-achsig, z Achse eben mit negativem Vorzeichen, x und y auch unterschiedlich positiv, was negativ ist.

Aber irgendwas ist immer.

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Am 02.08.19 um 04:07 schrieb Reinhardt Behm:

Am Nachbar-Institut gab es einen Physiker, der Kreationist ist. Da wußte auch keiner, wie das geht.

Hanno

Hallo Thomas,

Du schriebst am Thu, 1 Aug 2019 20:43:46 +0200:

[Thermodynamik, 2. Hauptsatz]

Nein, das ist eine Implikation aus der Forderung Wweiter nichts ... als ... Abkühlung eines Wärmereservoirs." Hätte die Maschine Verluste, würde sie damit was produzieren? Eben, Wärme. Und genau das dürfte sie nicht, um den 2. Hauptsatz zu widerlegen.

...

Ja, bekannt. Wie auch Deine unermüdlichen Versuche, Deine Überzeugung den Teilnehmern der (ehemaligen) Physik-Gruppe schmackhaft zu machen. Du hättest das evtl. besser bei den Esoterikern versuchen sollen.

...

Wenn Du hier "wurden" geschrieben hättest, hätte man das diskutieren können

- bis vor kurzem hatte die Astrophysik leichte Probleme, die Drehimpulse von Sternsystemen zu erklären. Da das aber schon von relativ einfachen Simulationen genau so produziert wird, ist es wohl sicher, daß die zufälligen Drehimpulse der orginären Staubteilchen in der Nähe eines sich bildenden Sterns durch Kollisionen und Reibungseffekte dazu tendieren, sich so zu ordnen, daß sich eine Scheibe herausbildet. Deren Drehimpuls bleibt dann über die gesamte Entwicklung des Systems praktisch konstant, da es danach kaum noch externen Drehimpulseintrag bzw. Drehimpulsaustrag durch "abdampfende" Teilchen gibt. Wird Dir zwar nichts sagen, weil Du ja keine Drehimpulserhaltung akzeptierst, genausowenig wie andere Erhaltungssätze, ungeachtet dessen, daß diese nicht von der Physik, sondern aus der Mathematik stammen. Aber wahrscheinlich ist für Dich das Universum weder homogen noch isotrop noch zeitlich konstant. (Wobei die ersteren beiden recht gut bestätigt sind, während die letztere Eigenschaft "ein wenig" gebrochen erscheint.)

Das widerspricht dem 2. Hauptsatz, abgesehen von den Erhaltungssätzen generell. (Hier zeigt sich der Bruch der Zeitinvarianz darin, daß das Licht im Lauf der Zeit durch die Ausdehnung des Universums Energie verliert. Langsamer kann es ja nicht werden, weil es keine Ruhemasse hat.)

Es geht alles, wenns nicht geht, wird es gefahren!

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Am 02.08.2019 um 13:19 schrieb Wolfgang Allinger:

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Bei mir nannte man das Fach '4/3-Studium', da es aus 2/3 Maschinenbau und 2/3 BWL bestand.

Das ist natürlich als Witz gemeint, da man 2/3 des Stoffs eines BWL- bzw. Maschinenbaustudiums hatte.

Solch interdisziplinäre Studiengänge haben durchaus Vorteile in einem Umfeld, wo es auf Vielseitigkeit ankommt.

Dazu steht im Gegensatz die Ideologie des Spezialistentums, wo jeder nur jeweils bis genau zum eigenen Tellerrand schauen kann und keinesfalls weiter.

Die Spezialisten haben allerdings Vorteile, wenn man Wissenschaft bzw. Arbeit 'sportlich' betrachtet und sowas wie einen Wettbewerb zwischen den Vertretern des eigenen Fachs vermutet.

Da können Generalisten eher schlecht mithalten. Dafür sind sie eben vielseitiger.

Ich selbst bin übrigens eher vielseitig und kann daher manches nicht, was so ein Spezialist in seinem Fachgebiet locker erledigt.

Ja, das ist leider so. Allerdings kann ich mich recht gut in etwa zwei dutzend ganz verschiedenen Fachgebieten zurechtfinden. Eines davon ist Physik, was ich als eine Art Hobby betreibe. Ein anderes wäre etwa Schreiben, Malen, Photographieren oder das Reparieren von Digitalkameras und Kaffeemaschinen.

Alles davon können Spezialisten besser, aber du wohl eher nicht.

TH

Am 03.08.19 um 14:19 schrieb Thomas Heger:

Was du so als "zurechtfinden" empfindest. Dunning-Kruger läßt grüßen.

Hanno

Am 03.08.2019 um 14:19 schrieb Thomas Heger:

Dein Hobby und deine Berufung ist ganz offensichtlich wirre Phantasien zu haben. Man nennt solche wie dich nicht ohne Grund Crackpots.

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