Was bringt eiine Soaranlage wirklich

Jun 17, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 638 Replies

Horst-D. Winzler schrieb:

Ich habe hinreichend deutlich darauf hingewiesen, dass GIV-Reaktoren mindestens sechs fundamental unterschiedliche Reaktortypen umfassen.

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Auch dieses Statement hat überhaupt nichts mit dem momentanen Thema zu tun. Bist du ein Bot?

Am 22.07.2019 um 23:02 schrieb Rolf Bombach:

Du machst den gleichen Fehler nochmal:

die Naturgesetze sind NATUR-Gesetze. D.h. es ist eine Frage des Experiments, was nun im Sinne eines Naturgesetzes zutrifft oder nicht.

Die Naturgesetze sind keinesfalls als Dogma zu verstehen und werden nicht beschlossen oder verkündet.

Wenn jemand etwas baut, was gegen eines der angeblich universell geltenden Gesetze verstößt, dann gilt das Gesetz damit als widerlegt (und nicht das Experiment).

Selbstredend ist das nicht so einfach und man wird extra viel Sorgfalt walten lassen, bevor man tatsächlich eines der Naturgesetze aufgibt.

Aber im Prinzip diktiert nicht der Mensch der Natur, wie sie zu funktionieren hat, sondern die menschliche Erkenntnis paßt sich dem Wirken den Natur an.

Es gibt tatsächlich einige Kandidaten für eventuell nicht zutreffende Hypothesen. Dazu würde ich z.B. den 2ten Hauptsatz der Thermodynamik zählen.

Aber auch alles mögliche andere kann u.U. falsch sein, wovon wir glauben, das sei richtig.

Viele von diesen Dingern wurden tatsächlich mal patentiert. Da das meist schon sehr lange her ist, sind die abgelaufenen Patente jetzt public domain.

Das ist nachvollziehbar, da der Mensch nunmal so funktioniert. Aber das heißt noch lange nicht, daß die Maschinen dann auch funktionieren.

Um das heraus zu bekommen muß man solche Maschinen bauen. Dann wird man wohl feststellen, daß viele nicht tun was sie angeblich können.

Aber das weiß man vorher nicht und vielleicht funktioniert ja doch mal eine.

TH

Der war jetzt ebenso böse wie gut. *LOL* Die politischen Nullleistungsreaktoren sind aber nicht inhärent sicher (und können damit Falk nicht zufriedenstellen), denn auch mit Blindleistung läßt sich allerlei Schaden anrichten. Da wäre z. B. die Verschiebungsblindleistung bzw. ihr naher Verwandter, die Subvention und deren böser Bruder, die Strafsteuer. ;-)

V.

Am 24.07.19 um 07:20 schrieb Thomas Heger:

Ein US Patent besagt im Wesentlichen, dass man zu einem Zeitpunkt 70 Dollar und etwas mehr als vier Stunden Zeit übrig hatte. Weder Funktion noch Sinn sind zwingende Vorraussetzungen.

Falk D.

Am 24.07.19 um 07:20 schrieb Thomas Heger:

Um etwas qualifiziert anzweifeln zu können, muss man es schon verstanden haben.

Falk D.

Am 23.07.2019 um 09:04 schrieb Falk Dµebbert:

Du vermutest etwas und gehst davon aus, daß diese Vermutung auch zutrifft:

die Geschichte verläuft linear und wiederholt sich nicht.

Diese Vermutung ist zwar logisch, muss aber nicht notwendigerweise zutreffend sein.

So könnte sich sowas ähnliches wie unser heutiger technischer Fortschritt schon mal auf der Erde abgespielt haben.

Aber da das solange her ist, wissen wir davon nichts.

Es könnte also sein, daß es schon mal lange vor unserer Zeit eine Hochkultur auf der Erde gab, die z.B. über Raumschiffe, Computer und Laser verfügt hat.

Dann gab es eine großen Krieg und alle wurden ausradiert. Zurück blieben nur ein paar kräftige kleine Mutanten in den Wäldern, die wir heute 'Affen' nennen.

Sowas wäre durchaus denkbar, ist aber u.U. nicht so richtig wahrscheinlich.

Da sowas aber im Prinzip möglich wäre, kann man so eine Vermutung auch nicht a priori ausschließen.

TH

Am 24.07.2019 um 09:58 schrieb Falk Dµebbert:

Ich hatte nicht die Gültigkeit des 2ten Hauptsatzes angezweifelt, sondern den als Kandidaten für möglicherweise mal zu revidierende Naturgesetze genannt.

TH

Denkbar ist das, prinzipiell ja.

Es gibt jedoch nicht den kleinsten Hinweis darauf, von Beweisen ganz zu schweigen. Gleichzeitig gibt es aber haufenweise Hinweise und Fossilien von Tieren, die vor hunderten Millionen Jahren lebten. Z.B. die Krokodile seit 200 Mio. Jahren.

Es wirkt reichlich unlogisch, ausgerechnet das - und nur das - anzunehmen, zu dem es nun wirklich gar keine Hinweise gibt.

Am 25.07.19 um 22:09 schrieb Thomas Heger:

Aber a posteriori schon: Man hat nichts gefunden, was darauf hinweist. Keine Fossilien, keinen Müll, keine Umweltverschmutzung. Und da kommt dann halt Occams Rasiermesser.

Hanno

Nehmen wir spaßerhalber einfach einmal an, es wäre so. Ergänzen wir um das Wissen, daß so eine Kultur sich recht schell auslöschen kann und nicht lange bestehen muß. Sie entsteht aber nicht ohne Vorläufer aus dem Nichts. Der Gesamtprozess nimmt schon einige Zeit in Anspruch und die Protagonisten dafür müssen auch vorhanden sein.

Jetzt wissen wir darüber vielleicht nichts, aber so manches über die Vergangenheit wissen wir doch. Wann und durch wen sollte das also gewesen sein?

Jetzt kommen endlich Außerirdische ins Spiel. Alien-Mensch-Hybriden. Erich von Däniken hats ja immer gesagt.

Volker

Außerirdische sind gesund! Das sollte gesagt werden!

/ralph

Am 26.07.19 um 09:43 schrieb Ralph Aichinger:

Die Standard-Floskel dieser Klientel ist "Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!"

Hanno

Die Frage nach dem 'wann' kann man logischerweise nicht beantworten, bevor man die Frage nach dem 'was ?' und nach dem 'ob überhaupt' beantwortet hat.

Aber der Zeitraum für mögliche Vorkommnisse dieser Art ist sehr lang, da die Erde so etwa 4,5 Mrd. Jahre alt ist.

Die Geschichtsschreibung umfasst mit Müh' und Not etwa 8000 Jahre.

Da bleibt noch jede Menge Luft für pre-huminide Hochkulturen (evtl. mit Lasern und Raumschiffen).

Daß es wahrscheinlich solche Kulturen auf diesem Planeten gegeben hat, das kann man an allem möglichen sehen.

Etwa findet ein gewisser Brian Foster Spuren von Maschinenbearbeitung an den Pyramiden in Ägypten.

Im Ural gibt es Mauern, die man keiner bekannten Hochkultur zuordnen kann.

Auf der Krim gibt es antike Steinbrüche, wo die Rillen zwischen den Steinquadern nur wenige Millimeter breit sind (viel schmaler als heutige Diamant-Sägen).

Es gibt auch 'out of place artifacts', die mit normaler Geschichtsschreibung nicht erklärbar wären.

All dies und noch einiges mehr spricht für die These, dass unsere Vorfahren weitaus länger auf der Erde gelebt haben, als wir das so vermuten.

TH

Axel Berger schrieb:

wir um

und

aus dem

sei es

Errungenschaften zu kommen und danach spurlos zu verschwinden.

Und alle Deine "unerklärten" Beispiele gehören in das Zeitfenster hinein. Vor mehr als 500 ka gab es keine Menschen. Was immer es in den Milliarden von Jahren davor gegeben haben mag, Deine aufgezählten Dinge gehören allesamt sicher nicht dazu.

So viel interne Konsistenz sollte man auch von Dir noch erwarten dürfen.

Die Standard-Floskel Deiner Klientel ist: "Wer sowas sagt, ist Nazi!"

Grüße, H.

So sehe ich das auch. Wären die auch nur im Ansatz so gewesen wie wir, hätte man schon jede Menge Müll finden müssen.

Grüße, H.

Am 26.07.19 um 18:31 schrieb Heinz Schmitz:

Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!

Hanno

Hallo Martin,

Du schriebst am Fri, 26 Jul 2019 17:16:56 +0200:

Das ist doch (für Thomas) kein Problem: die hatten doch, die konnten noch kein Plastik, keine Kunststoffe haben, weil es damals doch noch gar kein Erdöl gab, geben konnte, das war doch naoch vor dessen Erzeugung.

Diese Zeit muß doch (nach Thomas) zig, hunderte von Millionen Jahren vor unserer gewesen sein, noch vor den Sauriern, oder bis zu deren Zeitalter. Da muß man doch einfach zu dem Schluß kommen: es müssen die Saurier gewesen sein! Die haben sich dann selber aus der Welt gebombt, das war kein Meteorit, das waren hochwirksame Bomben, und die haben halt die obersten paar oder paar zig Meter der Erdoberfläche total zu Staub gemacht, und deswegen ist von denen nichts erkennbares mehr übriggebleiben.

Könnte man sogar weiterspinnen...

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