Was bringt eiine Soaranlage wirklich

Jun 17, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 638 Replies

Hallo Thomas,

Du schriebst am Thu, 25 Jul 2019 22:12:33 +0200:

Was im Endeffekt dasselbe ist. Aber sogar das müßte man verstehen.

Das hätte doch schon längst gesagt werden sollen!

Volker

Am 23.07.19 um 11:00 schrieb Joerg Niggemeyer:

Hallo,

wie seid ihr der "genialen Kurt" eigentlich losgeworden?

Peter

Am 26.07.2019 um 21:05 schrieb Peter Thoms:

Den Namen des Teufels nicht aussprechen!

snipped-for-privacy@gmx.de (Martin Gerdes) am 26.07.19 um 17:16:

Die finden wir bloß nicht, die stecken in der hohlen Erde, wo wir mit unserer minderbemittelten Technik halt nicht drankommen!!!11elf

Rainer

Vielleicht stammt unser Erdöl ja nicht aus den Körpern toter Dinosaurier, sondern den Plastiksackerln einer alten Zivilisation ;)

/ralph

Hier kommt Kurt. Ohne Helm und ohne Gurt ...

Am 26.07.2019 um 15:12 schrieb Hanno Foest:

Und die der anderen Seite: "Es kann nicht sein, dass xxx"

Butzo

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TH

Am 29.07.19 um 11:40 schrieb Thomas Heger:

"Amazing Stock" ist natürlich ein wissenschaftlicher Gigant. Dumm nur, dass das Video in sich schon inkonsistent ist.

Herkunft des Begriffs Elektrotechnik googlen hilft.

Freimaurer und Templer sollen da Hand in Hand gearbeitet haben? Die Templer waren schon 200 Jahre Geschichte, als die erste Großloge gegründet wurde.

ist das natürlich ein "Mystery". Sprengen mit nassen Holz war übrigens bis ins 19. Jahrhundert üblich, wenn man knapp mit Geld war.

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Aber wo ist denn der Bezug zu Deinen raumfahrenden Neandertalern mit Lasern? Das sind ja alles datierbare Objekte.

Falk D.

Danke Dir für die Mühe, Du bist hart im Nehmen. Ich lese ja gern, aber so viel Schmerzengeld, daß ich dafür bereit wäre, mir Videos anzutun, bekommen die wenigsten zusammen.

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Am 29.07.2019 um 14:44 schrieb Falk Dµebbert: ...

der Titel war 'Lost Ancient Super Civilizations'

und behandelt u.a. Megalithen in Japan.

Leider habe ich bisher nicht den ganzen Film gesehen und evtl. kommt ja noch das angebliche Marsgesicht.

Aber ich würde mich lieben nicht damit beschäftigenwollen, sondern lieber mit irdischen Megalithen.

Die Video hatte ich schon vor ein paar Jahren mal gesehen.

Es geht um sehr alte Steinbrüche auf der Krim.

Die Schöpfer dieser Steinbrüche sind nicht bekannt. Ebenfalls unbekannt ist, wann die Steine abgebaut wurden und wo sie hin gekommen sind.

Aber es gibt Bearbeitungsspuren, welche nicht recht zu der derzeit im Bereich Abbau von Steinblöcken verwendeten Technologie passen, da auch modernste Maschinen keine Steinquader im Kubikmeter-Bereich aus dem Berg schneiden können und dabei nur Fugen von 4mm Breite erzeugen.

Die Frage ist nun, wer hat da wann Steine aus dem Berg geschnitten, wie wurden die abtransportiert und wohin.

Keine dieser Fragen kann derzeit beantwortet werden.

Die nächste logische Frage wäre, wie denn die Menschen in der Antike die Steine nun tatsächlich geschnitten haben.

Auch darüber würde ich so ohne weiteres keine Spekulationen abgeben wollen.

Aber vielleicht hast du ja eine Idee..

Lass hören.

TH

Am 29.07.19 um 20:18 schrieb Thomas Heger:

Doch. Bis 2018 gab es allenfalls ein Problem mit der Datierung (und dem Zugang).

Doch.

Nein. Zahneisen werden wenn nur noch in der Bildhauerei eingesetzt.

Also firma Real-Stein in der Schweiz hat als Bearbeitungsgrenze 4,2m Höhe und 8m in den horizontalen Richtungen. Als Genauigkeit werden 0,3mm für Sägeschnitt mit der Kreissäge und 1mm für Schnitte mit Diamantdraht angegeben. Mit Polieren kommt man auf 0,05mm. Allerdings wäre ein Block

3m^3 weißer Natur-Marmor in Rissfrei so knapp achtstellig.
Äh. Doch ist aber schwer zu lesende Wissenschaftsliteratur mit Quellen, Sekundärbezügen, mikroskopischen Untersuchungen, Fundsituationsbeschreibungen, Sedimentanalysen. Die Arbeit von Uthmeier und Richter wird in den Kommentaren zum Video indirekt erwähnt.

Das sind einfach zu findende Arbeiten. Es ist nicht nötig eine Alien-Verschwörung zu behaupten.

Falk D.

Am 23.07.19 um 22:29 schrieb Rolf Bombach:

Ich hatte doch auf die flüssig-Salz Reaktoren hingewiesen. Mit der hohen Prozesswärme läßt sich einigen anfangen. Allerdings der flüssig-Pb Reaktor fasziniert auch.

Das bleibt deiner Intelligenz überlassen.

Am 26.07.2019 um 20:01 schrieb Sieghard Schicktanz:

Der 2te Hauptsatz der Thermodynamik ist auch nicht so ganz einfach zu verstehen, daher ist das kein Problem, damit Schwierigkeiten zu haben.

(Ich kann aber im Zweifel helfen)

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Zitat:

"„Es ist unmöglich, eine periodisch arbeitende Maschine zu konstruieren, die weiter nichts bewirkt als Hebung einer Last und Abkühlung eines Wärmereservoirs."

Allerdings sind Sätze vom Typ 'es ist unmöglich ...'

a) sehr schwer zu beweisen b) meistens falsch.

Man kann diesen Satz demnach nicht positiv beweisen, da man nicht alle denkbaren Maschinen bauen kann.

Und möglicherweise gibt es mal etwas, was gegen das o.g. Prinzip verstößt.

Damit wäre dann der 2te Hauptsatz widerlegt.

Das ist zwar nicht sonderlich wahrscheinlich, aber auch nicht vollkommen ausgeschlossen.

Deswegen ist denkbar, dass dieser Satz irgendwann mal widerlegt wird.

TH

Am 29.07.2019 um 21:49 schrieb Falk Dµebbert:

'Doch' ist nicht mal ansatzweise ein Argument.

Wenn du meinst, du wüßtest, wer dort auf der Krim Steine aus dem Fels geschnitten hat, dann würde ich das ja einfach mal schreiben.

Klar, aber die Spuren stammen nicht von solchen Werkzeugen.

Jemand hat große Steinblöcke aus dem Fels geschnitten und dabei Rillen zwischen den Blöcken gelassen, die schnurgerade und weniger als 1 cm breit sind.

Mir wäre jetzt keine Technologie bekannt, mit welcher man sowas machen könnte.

Jedenfalls war das mit Sicherheit kein Zahnmeissel, keine Diamantscheibe oder ein Sägedraht.

Die tatsächlich benutzte Technologie ist unbekannt, ebenso der Zeitraum, in welchem der Steinbruch betrieben wurde.

Es handelt sich wahrscheinlich um einen SEHR alten Steinbruch, wobei 'alt' relativ schwer einzugrenzen ist.

Der Steinbruch kann 1000 Jahre alt sein oder eine Million. Das wissen wir nicht, da man das Alter von Bearbeitungsspuren auf Steinen schlecht bestimmen kann.

Hauptsache dir wird nicht selber schlecht von deinen Argumenten.

Das hatte ja auch (bisher) keiner getan.

Meine Behauptung war (meine These, sozusagen), dass es schon vor extrem langer Zeit Hochkulturen auf der Erde gegeben hat und deren Angehörige komplett ausgestorben sind.

Diese Hochkulturen haben u.U. schon vor mehreren hundert Millionen Jahren existiert und das einzige, was man heute noch findet, das sind seltsame Bauwerksreste.

Dazu gehören u.a. die Pyramiden in der ganzen Welt (China, Mexiko, Japan, Bosnien etc.), die sogn. 'Zyklopen-Mauern' (u.a. Cusco), Obelisken und Mega-Steine (z.B. in Baalbek), Riesenskulpturen, Festungsbauwerke und Bewässerungssysteme.

TH

Und meine Behauptung ist, daß zwischen Erde und Mars eine Teekanne um die Sonne kreist, die so klein ist, daß sie mit Teleskopen nicht gefunden werden kann.

Hanno

Am 31.07.19 um 12:12 schrieb Thomas Heger:

Doch.

Das muss ich nicht. Das steht im Buch von Uthmeier und Richter:

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Die Technik kannst Du Dir in Indien und bei einigen Betrieben in Carrara noch anschauen. Sie beinhaltet Kreide, Schlichtbretter, Zahneisen und Knochenhämmer (mittlerweile aus Holz oder Kunststoff).

Das ist eher ein Problem bei Dir. Im Pelizaeus-Museum in Hildesheim wird es gezeigt.

Hast Du das besagte Buch über die Fundstätten auf der Krim mal angelesen?

Nein. Man kann in auf etwa 50 Jahre genau anhand des ihn umgebenden Sediments und der Waschspuren im Andesit datieren. Nebenbei ist dieses Gestein sehr weich, so dass man es mit Schlichtbrettern schleifen kann.

Einer von uns beiden erzählt Stuss.

Diese Hochkulturen würden zumindest Bodenverdichtungen entlang ihrer Verkehrswege hinterlassen haben, die man auch tausende Jahre später im Bewuchs sehen würde.

Zumindest die genannten Beispiele können gut attributiert werden. Falk D.

Lass mich raten: Elementare Logik ist nicht deine Kernkompetenz.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 30 Jul 2019 21:26:01 +0200:

Da habe ich meine Zweifel...

... [Wikipedia]

...

Das verlangt der aber auch nicht, er "verlangt" den Beweis, daß es prinzipiell nicht möglich sein soll, eine Maschine zu bauen, die _verlustlos_ arbeitet und dabei Wärme "verbraucht".

Meinst Du wirklich? Nichtmal die Bewegungen der Planeten um ihre Sonnen sind verlustlos, und dabei halten die Abermilliarden von Jahren an.

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