warum hat unser Stromnetz genau 50 Hz?

Mar 10, 2007 180 Replies

Ich habe gestern so ein Ding beim Gassigang gesehen. Da waren die Beinchen so kurz, dass sie bei normaler (Mensch)Gehgeschwindigkeit gar nicht mehr einzeln zu erkennen waren. Nicht mehr viel, und man hätte wahrscheinlich deutliche Rot/Baluverschiebungen bemerkt...

Georg Acher, acher@in.tum.de http://www.lrr.in.tum.de/~acher "Oh no, not again !" The bowl of petunias

Hallo,

aber wenn man ihre DNS sequenziert gibt es zu über 95 % Übereinstimmung mit der DNS von "richtigen Hunden", wenn nicht sogar zu über 99 %...

Bye

Hallo Uwe,

Ich hatte mal das "Vergnuegen", einen 1KW Trafo mit 24V Sekundaerwicklung umzuwickeln. Mit getraenktem Stoff ummantelter Kupferstrang als Sekundaerwicklung. Schoen mit Puffer und Holzhammer anklopfen. Das rechte Handgelenk schmerzte tagelang. Als ich in der damals noch existierenden Ankerwickelei Draht fuer einen weiteren Uebertrager holte und dem Mitarbeiter das sagte, meinte er, dass wir junden Spunde eben nichts mehr gewoehnt seien. Das schmerzte noch mehr.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Joerg schrieb:

Gabs und gibts auch in .de.

P.S.: Habt ihr schon Sommerzeit?

Hallo Leute,

Unsere sind Groesse XL. Sie Schaeferhund/Retriever, er hat imposante Rottweilerstatur. Da ist schon mancher fragwuerdige "Abonnementsverkaeufer" mit den Worten "Oh s..t" die Einfahrt wieder runtergelaufen.

Rottie laesst sich uebrigens problemlos mal hier und das das Fell saugen. Laerm macht ihm auch absolut nichts. Nur Katzen kann er ums Verplatzen nicht ab.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Sollte man meinen... Zumindest in aelteren Haeusern gibts aber durchaus Alu bis zur Steckdose. Macht einen Haufen Probleme und braucht spezielles Installationsmaterial.

Deshalb ist zu hoffen, dass die das nicht wieder anfangen...

Gerrit

Hallo Harald,

Heisst das, die Norm geht davon aus, dass die Leitung vom Zaehler zu den Dosen supra-leitend ist?

In USA gibt es dafuer Spezialklemmen, m.W. sogar per Fett oder Gel abgedichtet. Fettklemmen gibt es hier auch fuer Nieder-Volt Verbinder, z.B. draussen bei Bewaesserungsanlagen.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

gUnther nanonüm schrieb:

Mir scheint auch, dass jedes grössere Werk dort sein eigenes Kraftwerk hat, üblicherweise mit Gasturbine.

mfg Rolf Bombach

Thomas Huebner schrieb:

Denke ich auch. IIRC war die Spannung in Tunnels in CH früher, als Dampf- und E-Lok noch koexistierten, auf

7.5 kV abgesenkt. Man hatte Bedenken bezüglich der Isolationsfestigkeit verruster Isolatoren.
mfg Rolf Bombach

Uwe Hercksen schrieb:

Gerade bei Kohlefaden ist sehr wohl auch die Kombination aus schlechtem Wirkungsgrad und kurzer Lebensdauer möglich :-]

Mit Niedervoltsystemen kann man stärkere Glühfäden wählen, die idR dann auch länger halten, wenn man nicht gleichzeitig auch noch den Wirkungsgrad steigern will. Das erste System von Philips zur Strassenbeleuchtung war bereits so aufgebaut, Jede Lampe hatte einen Trafo. Mit dem Halogenprinzip waren weiter Lebensdauerverlängerungen möglich, neue IR-Innen- verspiegelungsschichten sollen jetzt einen weiteren Sprung im Wirkungsgrad bringen. Spätestens wenn die Glühlampe den gleichen Wirkungsgrad wie die Sparlampen erreicht haben, werden sie endgültig verboten.

mfg Rolf Bombach

Uwe Hercksen schrieb:

Und zwar via dicke Ringleitungen mit mehreren Einspeisungen, IIRC.

mfg Rolf Bombach

Uwe Hercksen schrieb:

In Basel gab es mal eine denkwürdige Gerichtsverhandlung, die IIRC Pause einlegen musste, als sich der Beklagte hinreissen liess zu: "Diese Tussi mit ihrer Gentech-Ratte..."

mfg Rolf Bombach

Dieter Wiedmann schrieb:

Wurde die in Teilen der USA dieses Jahr nicht ziemlich chaotisch umgeschaltet?

mfg Rolf Bombach

Uwe Hercksen schrieb:

Ob Wechsel- oder Drehstrom ist da ja erst mal egal ;-). Und so schnell drehten die ersten Wasserkraftwerke auch nicht. Die Museumsanlagen, die ich gesehen habe, waren alle deutlich unter 100/min., hatten/haben noch Holzzahnräder usw. Und auch deutlich unter 1MVA. Heute geht man bei Dampf/Gasturbinen bis über 1GVA, 3000/min, mitrotierender Gleichrichter, Wasserstoffkühlung usw., da kann schon mal, äh, lassen wir das.

mfg Rolf Bombach

Hallo Rolf,

Leider nicht. Als der Bauunternehmer auf dem Nachbargrundstueck den Trafo mit einem Felsen verwechselte, war hier 24 Stunden Schicht. Da haben wir erstmal gegrillt, was das Zeug hielt, damit nicht der ganze Kuehltruheninhalt dahin war.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Hallo Rolf,

Man hatte den Umschaltzeitpunkt schlicht verlegt. Mit dem Ergebnis, dass jetzt einiges an Elektronik durcheinander ist :-(

Bei Telefonaten zu Euch muessen wir fein kopfrechnen. Meist sind es 9 Stunden. Manchmal aber auch 8 oder 10.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Joerg schrieb:

Und in Arizona gibts offensichtlich nach wie vor keine Sommerzeit.

Gruß Dieter

Joerg schrieb:

na ja. So vernünftig ist(war) Arizona auch nicht. Wenn man durch die Indianerreservate fuhr, dann wurde so in Kilometertakt die Zeit gewechselt. Die Navahos hatten Sommerzeit + 1h zu Arizona. Die Hopis nicht (-1h zu Arizona) und Arizona selbst hatte damals (1990) WIMRE 1 Stunde. Also alles Gemüse.

Waldemar

Hallo Dieter,

Irgendwie vernuenftig. Sinn hat das ganze fuer mich noch nie gemacht. Man koennte ja auch einfach die Arbeitszeiten im Sommer verschieben. Aber wie hiess das bei Ruehmann's Film "Der Luegner": Das ist zu einfach :-)

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Hallo Waldemar,

Native American (Indianer) Gebiete haben eigene Hoheit, die nicht der Jurisdiktion des Bundesstaates unterliegt. Sie koennen fuer sich selbst die Regeln aufstellen. Ist bei unseren Miwok hier auch so.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required