Konverter USB/parallel auf seriell

Jul 02, 2005 28 Replies

Hallo!



Ich brauche für mein Notebook einen Konverter von USB oder Parallel auf eine serielle Schnittstelle, um mit einem Multimeter und einem AVR Starterkit mit RS-232 zu kommunizieren. Was ist besser geeignet USB/seriell oder parallel/seriell ?



Wird der COM Port virtuell simuliert, damit die Programme ihn finden ?



Grüße



Marcel


USB-Seriell Converter mit den FTDI Chips funktionieren meits recht gut als virtueller COM Port (auch auf Linux).

Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt --------- Tel. 06151 162516 -------- Fax. 06151 164321 ----------

USB/seriell funktioniert auf jeden Fall recht gut, zumindest unter Win=20

2K/XP.=20

Du bekommst einen virtuellen COM-Port. Das funktioniert nat=FCrlich nur,=20 wenn die Programme nicht direkt auf die Hardware zugreifen wollen.=20 Michael

Uwe Bonnes schrieb:

Bei Reichelt gibt es einen Konverter, aber leider steht dort nichts von FTDI. Das Datenblatt gibt nicht viel her.

Kann da jemand Aufklärung verschaffen ?

Wie darf ich das jetzt verstehen ?

Gruß

Marcel

,=20

Wenn die Software den "ordentlichen" Weg =FCber's Betriebssystem geht,=20 findet sie dort einen virtuellen COM-Port vor, der sich auf dieser Ebene=20 wie ein realer COM-Port verh=E4lt.=20

Wenn die Software (typischerweise DOS-Software oder unsauber=20 programmierte Win95/98-Software) direkt auf den I/O-Bereich zugreift,=20 (also z.B. 0x03f8..0x03ff f=FCr COM 1) dann hilft nat=FCrlich auch kein=20 Treiber.=20

Michael

Marcel Schmidt wrote in news:da62mb$522$01$ snipped-for-privacy@news.t-online.com:

Ist jedenfalls kein FTDI. Man bekomt auch immer andre noname-Teile je nachdem wann man im Jahr dort bestellt.

M.

Bitte auf mwnews2@pentax.boerde.de antworten.

Aha, ich verstehe, danke schön!

Michael J. Schülke schrieb:

Das hat nicht nur mit sauber/unsauber zu tun! Machen Software nutzt die Ports auch zu mehr, als nur der in Windows vorgesehenen Standardübertragung. Teilweise kann damit eine ganze Menge an Aufwand eingespart werden.

Gruß Lars

h kein

and

Wobei in so einem Fall h=C3=B6chstwahrscheinlich das USB-Teil dann eh nic= ht funktioniert. Und, *wenn* man schon direkt auf I/O-Ports zugreift sollte man dem Benutzer wenigstens irgendeine M=C3=B6glichkeit geben, die Adress= en anzugeben. Sonst kann man n=C3=A4mlich keine PCI-Erweiterungskarten f=C3=BC= r serielle/parallele Ports nutzen.

Aber im Wesentlichen stimme ich Michael zu: Der richtige Weg ist es, einen Treiber zu programmieren. Kann ja auch ein Universaltreiber sein.

Gru=C3=9F, Bernhard

Etwas Vorsicht bei USB-Seriell-Konvertern ist angebracht. Beim Transport der Pakete über USB ist das Timing nämlich komplett anders, weil USB mit Paketen und nicht mit einzelnen Bytes arbeitet. Protokolle wie das des AVR910 ISP-Adapters, die laufend die Senderichtung wechseln, können dadurch extrem abgebremst werden - anderes läuft gar nicht mehr. Für Modems und ähnliche Anwendungen macht das nicht so viel aus, das läuft ganz gut.

Aufgrund der Probleme, die ich mit dem STK500 an einer solchen USB-Seriell Bridge hatte, habe ich mir eine PCMCIA-Schnittstellenkarte gekauft, Gibts bei Reichelt für 50¤, enthält einen echten seriellen Port (Oxford OX16F950 mit 128 Byte FIFOs) und funktioniert deutlich unproblematischer.

Mit freundlichen Grüßen

Frank-Christian Krügel

Bernhard Walle schrieb:

Irgendwie stehe ich jetzt dümmer da als vorher... :/

Das möchte ich ausdrücklich unterstreichen. Diese USB-Konverter sind eben nur eine äußerst notdürftige Frickellösung, mit der viele schöne Geräte nicht funktionieren. Die diskussion hatten wir ja hier bereits. Meine USB-GPS-Maus offenbart, da sie einen ähnlichen Treiber benötigt, noch ein weiteres Problem: Der Standby-Modus funktioniert dann nicht mehr. :-( Bei einem Notebook ist das wahrlich kein Grund zur Freude.

Gruß Lars

Kauf dir eine PCMCIA Karte. Alles andere funktioniert nur manchmal.

Olaf

(Matthias Weingart) 02.07.05 in /de/sci/electronics:

Kann gut sein.dafür ist es billig.

Vor 2 Monate habe ich das bekommen: < T: Bus=02 Lev=01 Prnt=01 Port=01 Cnt=01 Dev#= 2 Spd=12 MxCh= 0 < D: Ver= 1.10 Cls=00(>ifc ) Sub=00 Prot=00 MxPS=64 #Cfgs= 1 < P: Vendor=067b ProdID=2303 Rev= 3.00 < S: Manufacturer=Prolific Technology Inc. < S: Product=USB-Serial Controller < C:* #Ifs= 1 Cfg#= 1 Atr=80 MxPwr=100mA < I: If#= 0 Alt= 0 #EPs= 3 Cls=ff(vend.) Sub=00 Prot=00 Driver=(none) < E: Ad=81(I) Atr=03(Int.) MxPS= 10 Ivl=1ms < E: Ad=02(O) Atr=02(Bulk) MxPS= 64 Ivl=0ms < E: Ad=83(I) Atr=02(Bulk) MxPS= 64 Ivl=0ms

Ich bin sher dafür, das der Gesetzgeber vorschreibt, das die Vendor/ProdID schon aussen auf der Packung steht! Besonders bei Videokamera kan man einmal von einem Hersteller im geliche Karton, mit der gleicht Bezeichung, was brauchbares bekommen, und das nächste mal, nachdem die Fachzeitschriften sich lobend ausgelassen haben, asd das Teil fürden Preis zu sei, den letzten Müll.

Es ist so, als würde man ein Auto mit 100kW Diesel Motor bestellen, der Hersteller aber einen 80kW Beniziner liefewrt, weil er diese z.T. billiger bekommt udn ich als Kunde das hinnehmen muss. Oder man bestellt seine Schrankwand "Deutsche Eiche, massiv" und bekommt "Eiche, Melanin" geliefert, Sieht ja gleich aus und der Herstller hat daher dieselben Bestellnummer für beide...

Reiichelt bemüht sich ja schon alle Infos zu liefern, die sie bekommen können, aber sie müssten ja JEDES Gerät anschliessen, das der Hersteller ihnen nicht sagt wenn Vendor/ProdID geändert wurde.

Frank-Christian Kruegel schrieb:

Also das STK500-Protokoll funktioniert bei mir einwandfrei über USB. Kannst du deine Probleme näher beschreiben?

Matthias Weißer matthias@matwei.de http://www.matwei.de

Marcel Schmidt meinte am 02.07.05 zum Thema "Konverter bei Reichelt mit FTDI ?":

Ich habe ein paar von diesen Reichelt-Dingern im Einsatz. Mit den gängigen Flash-Tools für Windows (unter W2k) funkioniert es ganz gut. Ich schaue gerne mal nach, was da werkelt, wenn ihr mir sagt, wo ich da was schauen soll.

-jha- id 0x8fce1185 at the usual places.

BILD lügt

Bei mir wurde das STK500 manchmal nicht erkannt. Beim nächsten Versuch gings wieder. Es war halt nicht zuverlässig.

Mit freundlichen Grüßen

Frank-Christian Krügel

Moin!

Glücklicherweise ist AVR910 inzwischen auch um einen block mode erweitert worden, der eine Übertragung von immerhin 64 Bytes auf einmal ermöglicht.

Gruß, Michael.

Hab nen USB auf RS232 von Conrad - ist einiges teurer als der von Reichelt aber auch was schicker (weniger globisch). Funzt gut mim Flash-Programm fürn C166 - aber kann scho sein, dass es Flash-Programme gibt, die nich über die Win-Schnittstelle gehn und dann könnts was klinschig werden. Fürn AVR gibts doch PonyProg soweit ich mich erinnern tu und der is meineserachtens Win-Schnittstelle-benutzend -> kein Stress, nen AVR mim USB-Adapter zu flashen. Gruß, Robert

Und: ja, Com wird simuliert

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