Mikrocontroller - C oder C++

Feb 17, 2010 209 Replies

Der Compiler alleine kann das nicht, er braucht ja eine Übersicht über das ganze Programm. In erster Näherung kann man das mit ein paar Perl-Regexps erschlagen (BTDT), ich würde aber mal davon ausgehen, dass die teuren Programmanalysepakete (siehe MISRA usw.) sowas auch können. Müsste ich mal nachschauen.

Es zeigt schlicht, dass da nicht mit besonders viel Intelligenz ans Sprachdesign gegangen wurde. Beziehungsweise Zielstrebigkeit. Da hört man zum einen "wir haben eingebaute Strings". Weist man auf das Perfor- manceproblem hin (Operator ~= muss bei jeder Operation reallokieren), heißt es "na dann bau dir halt eine Stringklasse". Toll, wozu dann also den Compiler mit eingebauten Strings belästigen, wenn man die eh nicht verwenden kann?

Welche denn, die die Konkurrenz nicht auch hat?

Stefan

*David Kastrup* wrote on Sat, 10-02-20 09:17:

Bei "deutschen" Bedienungsanleitungen komme ich mit genau Deinem Verfahren oft auch zum Ziel, aber an dem Satz scheitere ich.

Was ist denn eine Ing-Taste?

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Am 20.02.2010 21:58, schrieb Joerg:

Ich tippe mal auf die Taste, die das Ergebnis mit SI-Präfix anzeigt.

Braucht man denn sowas wirklich? Mein HP11C hat eine "ENG" Taste, die alle Ergebnisse und Eingaben im dreistufiger Zehnerpotenz anzeigt. Wobei man die gewuenschte Anzahl der Ziffern nach dem Komma nach Druecken dieser Taste eingibt.

Daher war ich etwas betruebt, als sie den HP12C and nicht den 11C letztens wieder auflegten. Der 12C ist eher was fuer Banker, ich brauche den Zineszins einer Spule nicht zu berechnen. Die kriegen aber auch wirklich alles, unsere Gebuehren, unser Geld, Boni, HP-Rechner ...

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Am 20.02.2010 22:29, schrieb Joerg:

Überlege mal wofür ENG steht, dann übersetze das mal und bilde davon dann wieder die Abkürzung ;)

Das meinte ich mit "SI-Präfix anzeigen".

Ist ja auch viel wichtiger, dass 80% der Belegschaft unproduktiv im Vorstand sitzen...

Ah jetzt ja :-)

Ok, ich wusste nicht dass das bei Euch SI-Praefix heisst. An sich sollten Sachen wie "E-12" doch eher Suffix heissen, da sie hinter der Zahl stehen.

Also, Dirk: Der HP11C hat das und eine Emulation selbigens sollte es auch haben. XCALC hat die uebrigens auch.

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So einen habe ich auch hier: Casio fx-50F. Ist uralt, noch aus Schulzeiten, hat aber schon Solarzellen und läuft auch noch prima.

Ich würde mir da allerdings was programmierbares vorstellen, z.B. per Lua Script, um auch Dinge berechnen zu können, die nicht per einfacher Formel machbar sind. Wenn das bei Apple durchkäme (ich glaube der App Store erlaubt normalerweise keine Programme, die man programmieren kann), wäre das aber nur ein idealistisches Projekt, da ich dafür schon einige Wochen brauchen würde und das wohl vom Arbeitsaufwand her nie wieder reinkäme, wenn man es z.B. für 1 Dollar verkaufen würde.

Eigentlich schade, daß man keine Programme zum Programme erstellen und ausführen anbieten darf, denn sonst würde ich mir überlegen, meinen Lua Player mal zu portieren:

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Aber die Anwendungen dafür würden dann natürlich am App Store vorbei gehen, was wohl der Grund von Apple ist, sowas zu verbieten.

Habe aber jetzt mal die TouchCalc Empfehlung ausprobiert, was sogar kostenlos ist und vom GUI her geht das schon in die Richtung, die ich mir vorstelle, also z.B. schön lesbare Fonts für die Anzeige statt LCD-Simulation und keine mehrfach belegten Tasten, sondern die Tasten und das Layout ändern sich bei Mode-Umschaltung, sodaß die auch immer gut lesbar und bedienbar sind:

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Leider musste ich dafür auf Firmware 3.1.2 updaten (was an sich nicht schlecht ist), jetzt geht HP Calc nicht mehr, aber war sowieso nicht so mein Fall. Zumindest geht das unlocked Handy noch :-)

Frank Buss, fb@frank-buss.de http://www.frank-buss.de, http://www.it4-systems.de

Am 20.02.2010 23:06, schrieb Joerg:

Ja, aber dann müsste es auch Zahlen-Suffix heißen.

Es heißt SI-Präfix, weil es vor der SI- Einheit steht.

Ne, sogar beim 64er Emulator mussten sie das Basic entfernen. Nur bei den HPs ist das wohl erlaubt, naja, das zählt wohl nicht als Programmierung. Ansonsten wird alles nicht zugelassen, was irgendwelchen Code ausführen kann.

Hah, mein Beispiel mit der Wasserwaage, eine App die keiner braucht (das iPhone ist viel zu kurz um damit vernünfig nivellieren zu können) für den Preis von 0,79?. Es dürften mittlerweile so um die 50 Millionen iPhones am Markt sein. Wenn jetzt nur 500.000 Benutzer die Wasserwaage kaufen, weil es ein nettes Gimmick ist, macht das 395.000? * 0,7 =

276.500? für Deine Tasche. Ist doch nicht übel, oder? Vor allem weil man keinerlei Vertriebsaufwand hat. Ich überlege auch schon eine Weile mir mal einen Mac zu holen und etwas fürs iPhone zu machen.

Oh, wusste ich gar nicht mehr, ich dachte ich hätte da irgendwas um einen Euro für bezahlt.

Im Appstore gibt es den RPN-11C für 3,99, den RPN-15C,RPN-16C für jeweils 5,49?. Ich habe bisher keinen probiert,weil mir TouchCalc langt.

73 de Tom
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Johannes Bauer schrieb:

Vermutlich wäre der Code kürzer.

Einen Offtopicer zu fragen: "Gehört das, was Du hier schreibst, wirklich zum Thema?" kommt normalerweise besser an, als wenn man ihm das direkt so sagt. Allerdings besteht dann, wenn man den Umweg wählt, die Möglichkeit, daß der Angesprochene einen nicht versteht oder nicht verstehen will (wie es im vorliegenden Fall ja wohl gegeben ist).

Das sollte den Spezis aber auch $5 oder so wert sein, sofern man eine Trial Version ausprobieren kann.

Oh ja, mit Mine Sweeper. Muesste dann auch die passende Akustik dabei sein, a la ... kruscht ... *RUMMS*

Traurig wenn sie so etwas verbieten. Dann muesste doch ein Handy mit Windows Mobile fuer Dich als SW Enthusiast eine bessere Basis sein. M.W. muss man da nicht durch eine Zensurstelle mit angeschlossener Kasse.

Da fehlt aber die dicke Enter Taste fuer RPN Betrieb :-)

Geht nach Update nicht mehr, so wie es Leuten bei Vista erging? Mit XP hatte ich bisher Glueck, da laeuft alles bis hin zu den Methusalem Prograemmchen aus meiner Anfangszeit. Weshalb bei mir mit XP auch erstmal Schluss ist in Sachen OS-"Fortschritt".

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Bei uns heisst das nur lapidar "Exponent" :-)

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Ich glaube nicht, daß auch nur 1% aller iPhone Benutzer eine Wasserwaage kaufen würden. Dann vielleicht eher meine Lieblingsapplikation, eins der wenigen Programme, die ich mir tatsächlich fürs iPhone gekauft habe, den Karpfenteich:

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Von den Verkaufszahlen findet man nicht viel, aber bei Wikipedia gibt es zumindest eine Gesamtübersicht:

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Die Steigerungsraten sind schon beeindruckend, wenn die stimmen. Sollen angeblich schon 140.000 Anwendungen verfügbar sein und 3e9 Downloads stattgefunden haben. Wenn die sich also gleichmäßig verteilen würden (wir also mal die bestimmt überdurchschnittlichen Verkäufe von Giana Sisters usw. außer acht lassen, was ich eben übrigens ausprobiert habe und wirklich nahe am C64 Original ist, inklusive einer sehr gelungenen modernen Umsetzung der unvergesslichen Musik von Chris Hülsbeck), dann wären das ca.

20.000 Downloads pro App. Kostenlose werden bestimmt mindestens 10 mal häufiger geladen (wenn ich da mich mal als Maßstab nehme), bleiben also noch 2.000 Käufe einer Anwendung über mehrere Jahre hinweg, für die man dann auch bestimmt viel Marketing machen muß, um bekannt genug zu werden. Man bekommt 70% vom Gewinn, also 2000*0,79*0,7, also 1.000 Euro Einnahmen sind wahrscheinlich realistisch.

So eine Wasserwaage könnte man allerdings auch leicht an einem Tag schreiben, wenn man sich erstmal eingearbeitet hat, also vielleicht doch keine schlechte Idee. Wird Zeit mal meinen iMac wieder aus der Ecke zu holen und mir mal Objective C näher anzusehen :-)

Frank Buss, fb@frank-buss.de http://www.frank-buss.de, http://www.it4-systems.de

Das ist auch der nicht von Apple abgesegnete Teil. Ich gehe mal davon aus, daß die Sachen im App Store, die mit dem offiziellen SDK entwickelt wurden, besser laufen, was bei kostenpflichtiger Software schon im Interesse von Apple ist, da die 30% vom Gewinn einbehalten.

Bei allen Nachteilen hat das Vertriebssytem aber auch Vorteile gegenüber z.B. Windows Mobile, da man sich nicht darum kümmern muß und Hacks beim iPhone für den normalen Anwender schwierig sind (zumindest ab den 3G Modellen). Und vielleicht hast du Recht, daß man so spezielle Nischenanwendungen auch teurer verkaufen könnte, zumal es Ingenieure, Programmierer usw. meist auch mehr ausgeben können :-) Wenn ich aber lese, daß man beim C64 Emulator sogar das Basic entfernen musste, dann sieht es düster für meine Scripting-Idee aus.

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Dann kann man viele messtechnische Anwendungen vermutlich vergessen. Ich wuesste nicht wie man sowas ohne VBA in einen Excel File reinbekaeme und da braeuchte man schon die Freiheit ein wenig dran zu schrauben. Z.B. solche Sachen, wenn man die nicht in einer proprietaeren Anwendung haben will:

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Hallo, wo hier gerade so intensiv über C diskutiert wird,

ich möchte den C-Anwendern, besonders auch den Beginnenden gerne folgende Seite empfehlen:

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Hier hat sich jemand wirklich sehr viel Mühe gegeben Schwachstellen der Sprache C Aufzulisten. Für mich hat diese Seite nicht den Zweck mich vom Programmieren in C abzuhalten, sondern bietet mir Möglichkeit sich aus den zusammengetragenen Informationen einen besseren Programmierstil zu erarbeiten.

Ja, die Sprache C kann auch unterhaltend sein, nein nicht das resultierende Programm, sondern die Sprache mit Ihren Möglichkeiten an sich:

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Mein Favorit ist immer noch der erste Gewinner des Wettbewerbs:

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Gruß Arne

Mit einem Jailbreak hast Du alle Möglichkeiten. Apple vertritt aber einfach eine andere Linie. Jedes Programm im AppStore wird geprüft und jeder Zugriff ohne das SDK zu verwenden wird unterbunden. Es ist ein Stück Sicherheit, immerhin ist es ein Telefon und man hat gewisse Ansprüche. Mir ist die Betriebssicherheit wichtiger, das E-Mail inkl. Fax einwandfrei läuft und auch die Telefonie paßt. Das in Verbindung mit der genialen Benutzeroberfläche macht das iPhone aus. Es gibt genügend andere Geräte, z.B. das neue Motorola Milestone mit Android als Betriebssystem. Das ist auch nicht schlecht, aber diese Einfachheit von Anwendungen und Bedienbarkeit, die hat zur Zeit nur Apple. Deswegen finde ich die Vergleiche der reinen Hardware nichtssagend. Komisch nur, dass alle anderen das auch versuchen, aber niemand, selbst Marktführer Nokia, ist nie auf die Idee gekommen mal ein ganz anderes Konzept zu bringen.

Will ich mehr, nehme ich ein Netbook. (Tipp: Lenovo Ideapad S12, für 299? bei Alternate, super Teil, 12" Display, normal große Tastatur). Nicht alles muss auf dem Telefon laufen.

Ich weiß nicht, ob die Technik im iPhone so genau ist, dass diese Messungen wirklich verwertbar sind. Ich habe zwar die App Decibel auf dem Gerät, Pegelmessung über das Mikrofon und meiner Meinung nach ziemlich genau, aber ob ich dem Mikrofon unbedingt eine Spektrum-Messung zutraue, ich glaube eher nicht.

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Ich war auch vorhin am überlegen. Die Musik habe ich schon, Nostalgie muss sein und so habe ich den SidPlayer Pro mal erstanden, inkl. Shades, gerade mal angemacht.

Es gab irgendwo mal einen Bericht, dort hat ein App-Entwickler eine Rechnung aufgemacht. Dabei ging es auch darum, wie man eine App in iTunes sichtbar macht. Was dort in den Empfehlungen ist macht auch Umsatz. Eine Erwähnung in diversen Blogs, wie fscklog bringen natürlich auch was. Auch Twitter kann dabei helfen. Es ist aber gegenüber sonstigen Softwareverkauf relativ geringer Aufwand.

Ich gehe mal von mir aus, ich brauche eine Anwendung, dann schaue ich was es gibt und such mir im AppStore was raus. Dann versuche ich Test- berichte und Empfehlungen zu lesen. Und dann nehme ich die App, die mir wirklich am sinnvollsten erscheint, egal ob kostenlos oder mit Bezahlung. Es sind ja keine hohen Kosten. Ich glaube die teuerste App bei mir ist ShredderChess gewesen, was aber auch sehr gut ist. Wobei das bei einem Schachprogramm ja nicht unbedingt ein Mehrwert ist.

Man muss nur was haben, was die Leute reizt. 0,79? ist keine große Hürde bei den meisten iPhone Anwendern. Da klicken die einfach mal drauf. Wie bei dem iBeer und Konsorten. Die Spaßgesellschaft braucht sowas ;-).

73 de Tom
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wernertrp :

Warum so kleinlich, wenn gerade wieder einmal die Welt verbessert wird?

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