LCR-Messgerät anschaffen sinnvoll?

Feb 02, 2007 495 Replies

Kommt doch sehr auf den Zweck an :-).

Ich erstelle keine Periodicals in Vierfarbdruck, dafür gibt es bessere Tools. Ich erstelle keine Bücher, die für den MAssenmarkt ein entsprechendes Design brauchen. Es sind meist Wissenschaftliche Arbeiten von Geisteswissenschaftlern, die keinen Dunst von PCs und deren Möglichkeiten haben. TeX ist für die sicher zu viel. Schreibmaschine mit mehreren Typenrädern schon overkill...

Johannes You can have it: Quick, Accurate, Inexpensive. Pick two.

ch

Es ging in dem Falle absolut nicht um die Schwarzwei=DFmalerei=20 LinuxWindows, sondern um die Tatsache, da=DF der Begriff "L=F6schen" m= it=20 "Verschieben" gleichgesetzt wird. Der Dateimanager (Konquerror) von KDE=20 macht das genauso wie der Explorer von Windows. Deine Polemik hier ist=20 einfach kindisch.

exakt.

Binsenweisheit. Computergrundkenntnisse.

Guido

d

Das Druckbild ist immer noch genauso beschissen, wie das von Winword 2.=20 Die Verzeichnisfunktionen sind immer noch nicht ausgereift. Die=20 Abh=E4ngigkeit des Druckbildes vom Druckertreiber besteht nach wie vor. E= s=20 eignet sich sicherlich durch aus dazu, kleinere Dokumente halbwegs aufs=20 Papier zu bringen, aber druckreife Ergebnisse sind damit nicht zu erwarte= n.

Guido

John F schrieb:

Oh ja, das ist eine der ganz tollen Win-Registry-Erfindungen. Boolsche Werte werden etwa bei den VisualIrgendwas-Sachen als String abgespeichert. Und zwar je nach Ländereinstellung. Da steht dann True oder Wahr oder Vrai oder wasweisich. Ich hab auch nicht rausgekriegt, welche Ländereinstellung von was dafür verantwortlich ist, jedenfalls kann das das Verschieben von Programmen auf andere Rechner sauber sabotieren. Ja, ich weiss, es gibt im WWW jede Menge Workarounds, aber hätte ja nicht so sein müssen...

mfg Rolf Bombach

Ist keine Polemik :-) Zumindest nicht so gemeint.

Sag das nicht! Ich schätze dass die hälfte der Windows Anwender nicht weiß, wie man direkt löscht, oder dass man das überhaupt kann.

Johannes You can have it: Quick, Accurate, Inexpensive. Pick two.

Hm... Wenn man Programme von Rechner zu Rechner durch kopieren oder verschieben bewegen möchte, sollte man Programme verwenden, die dafür gemacht sind -> keine Einträge in der Registry. Es gibt sogar Programme, die einen aussuchen lassen, ob man die Daten in einem eigenen File oder in der Registry ablegen sollen.

Wenn man die Einträge in der Registry haben möchte, kann man bei der Installation ein Tool mitlaufen lassen, das alle Zugriffe des Setups auf die Registry aufzeichnet und in ein .reg packt. Das sollte dann auch auf dem Zielrechner einfach zu importieren sein.

Johannes You can have it: Quick, Accurate, Inexpensive. Pick two.

Was fehlt dir?

Einziger Kritikpunkt, der allerdings durch PDF gelöst werden kann.

Wenn du meinst. Ich verwende es professionell für Layout langer Dokumente (längstes Dokument waren ca. 2000 Seiten in einem Dokument). Kein Problem hier.

Johannes You can have it: Quick, Accurate, Inexpensive. Pick two.

John F schrieb:

ht=20

Die Tatsache, da=DF das soviele nicht wissen, ist sicherlich erschreckend= ,=20 =E4ndert aber nichts daran, da=DF das nun mal Grundwissen ist.

Guido

John F schrieb:

Konsistenz. Spacing, Kerning.

Wird normalerweise nicht gemacht - gibts jetzt endlich einen=20 Standard-PDF-Druckertreiber in Windows?

=2E=20

Es sieht trotzdem nunja bescheiden aus. Wer nix anderes kennt, dem mag=20 das nicht auffallen.

Guido, der dienstlich mit Word 97, 200 und 2004 arbeiten "darf"

Hallo Gerhard,

Lichtminuten

Am Scope hat das auch schon die ein oder andere Bus Contention ans Tageslicht gebracht. "Und wir dachten immer, das waere ein reines Softwareproblem gewesen...".

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Dann sind wir dabei ja einer Meinung :-)

Johannes You can have it: Quick, Accurate, Inexpensive. Pick two.

Ist über Formatvorlagen geregelt. Das hat man im Griff, indem man vorher denkt und die Vorlage anpasst. Ich hab bei meinen langen Dokumenten oft nur sehr wenige verschiedene Formate aktiv im Dokument im Einsatz.

Standard, (einmal Fett, einmal Kursiv) Eine Variante für Aufzählungen Eine Variante für Fuß-/Endnoten und dann 3 oder vier Überschriftenebenen in der Gliedernug Die Verzeichnisse haben auch noch 3 Formate dann...

Macht dann: 11 Formate. Wenn ich die Dokumente übernehmen sind es meistens ~50 bis 100... Das zu reduzieren ist die erste Aufgabe. Geht in 2003 relativ flott. In 2000 war es noch sehr mühsam.

Bei den Verzeichnissen? Wohl eher beim Blocksatz, meinst du. Das ist eine Sache, die eher mit der Vielfalt der einsetzbaren Typen und Fonts zusammenhängt. MS scheint daran zu arbeiten (ist mein letzter Informationsstand).

Das Problem ist dann die Darstellung in Echtzeit, da die Zeilenumbrüche eines ganzen Absatzes erst nach dem letzten Wort des Absatzes gemacht werden könnten, um ein gutes Satzbild zu erreichen. Ligaturen müssten auch nativ unterstützt werden.

Dürfen sie ja nicht einbauen! Hat man ihnen verboten. Es gibt genügend freie Varianten. PDFCreator ist derzeit neben dem Distiller bei mir installiert.

Ich kenne sowohl geTeXte Texte, die - dank veralteter Typographie einstellungen - mit alt wirkendem Schriftbild nicht sonderlich gut lesbar sind. Die modernen VArianten können ja eigentlich alles, was man bräuchte. Nur muss man die Leute einmal vom gewohnten WYSIWYG wegbringen.

Na dann: Viel Spaß :-) Verwend brav Formatvorlagen und du wirst glücklicher sein... (Konsistenz)

Johannes You can have it: Quick, Accurate, Inexpensive. Pick two.

Ja. So sollte es gehen, wenn dieser kein Passwort bekommen hatte.

Hm... Das hattest du nicht erwähnt.

Das muss ich einmal recherchieren :-) Ich nehme an, es existiert eine Art "Null Benutzer" dahinter.

Das sollte kein Problem sein. Ich installiere gerade WinME und dann schau ich mir dein Problem life an :-)

Um die Benutzerbereiche ein bisserl mehr zu trennen...

Hihi. Nein. Sooo schlimm ist es nicht.

Papierkorb ist nicht löschen. Vgl. die Follow up Posts von Guido und mir.

Johannes You can have it: Quick, Accurate, Inexpensive. Pick two.

Das meine ich nicht, sondern die Konsistenz der Verzeichnisse mit dem=20 Inhalt des Dokuments. Mit Formularvorlagen arbeite ich ausgiebig.

Ich meine den normalen Textk=F6rper. Du benutzt doch nicht etwa Flattersa= tz?

Sie tun das schon seit 15 Jahren ohne Ergebnis.

Selbst das beherrschen sie immer noch nicht.

Unbedingt.

end=20

Ok, also gibt es keine Standardl=F6sung f=FCr dieses Problem.

Leider immer noch besser lesbar, als das was Word ausspuckt.

Allerdings. Und wenn man WYSIWIG anbietet, sollte das Ergebnis stimmen.=20 Mitgelieferte Vorlagen sollten brauchbar sein.

Trotz der Verwendung von Formatvorlagen gibts viele viele Fu=DFangeln.=20 Wenn ich richtig fluche, wissen meine Kollegen, da=DF ich gerade Word=20 benutze. Und sei es nur, da=DF ein hineinkopierter Textteil (Zuarbeit!)=20 und eine =FCbereifrige Automatik im Verbund mit einer ung=FCnstigen=20 Voreinstellung mal wieder das gesammte Dokument schreddern (zumindestens =

optisch).

Guido

Einmal am Schluss Strg-A und dann F9 mit neuem Aufbau aller Verzeichnisse. Was ist daran sooooo schwer :-)

Kommt auf die Aufgabe an. Für kurze Texte nehm ich schon Flattersatz. Für seitenlange Texte meist Blocksatz mit erstzeileneinzug und leicht erhöhtem Zeilenabstand beim Absatzwechsel. Sieht nett aus. Silbentrennung ist meist auch aktiviert, wo es erlaubt ist (Zitate werden i.a. ohne Trennung behandelt).

Mit WYSIWYG ist es auch nicht trivial.

Das geht eben mit WYSIWYG nicht so einfach zusammen.

Doch. PDF ist mittlerweile schon so ziemlich Standard für solche Zwecke. Dass man MS nicht erlaubt hat, es ins Betriebssystem zu integrieren kann man MS ja nicht anlasten.

Kommt sehr auf den Einsatzzweck an...

Stimmt ja auch entsprechend.

Ah! Word 97! Das hat seit 2003 ein Ende (dieses nette kleine Fensterchen, dass nach dem Einfügen die Formatanpassung automatisiert ermöglicht). Bei 2000 hatte ich auch nie den FAll, dass ein Dokument hops ging. Es war nur manchmal ein bisschen verwirrend die Formate danach zu trennen und das jeweils richtige zuzuweisen. Mit ein bisschen Übung geht uach das. Kopf hoch!

Johannes You can have it: Quick, Accurate, Inexpensive. Pick two.

Da wäre ich mir nicht so sicher. Ein auch in krassen Fällen vernünftig funktionierender Fußnotensatz und die reibungslose Erzeugung von konsistenten Literatur-, Inhalts- und Stichwort-Verzeichnissen haben schon so manchem G-Wissenschaftler manchen Stress erspart. Richtig arbeitssparend wird es, wenn im Institut eine Literaturdatenbank mit Ausgabe im bibtex-Format geführt wird. Das ist besonders bei Juristen beliebt.

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Kai-Martin Knaak http://lilalaser.de/blog

Und schon steckst Du mitten in einer der Ursachen für die schlechte Qualität des Word-Ergebnisses: Einen ausgewogener Dokumenten-Stil zu entwickeln ist in etwa so aufwendig, wie eine gute Schrift. Das hast Du mit ein paar punktuellen "Anpassungen" schnell und nachhaltig versaut.

Bei _echtem_ Mark-Up ist bereits dieser Schritt von vorneherein überflüssig. Da gibt man an, in welchem Stil das Dokument gesetzt werden soll und gut ist. Wie Du schon sagst: Es ist alles relativ.

Na sicher. Gerade Verzeichnisse leiden enorm, wenn die Abstände unorganisch sind. Im übrigen bezieht sich Kerning auf den Buchstabenabstand, ist also überall relevant.

Für den Autor/Schreibkraft ist eine realistische Darstellung in Echtzeit eher nachteilig. Während der Eingabe sollte die Anzeige das Mark-Up wiedergeben, nicht jedoch den Satz in allen Einzelheiten.

Ach!

Ghostscript ist im echten Sinn Open-Source. Nur eins kann Microsoft daran juristisch hindern, dessen Code zu nehmen und als Grundlage für einen Ausgabe-Filter zu verwenden. (Natürlich müsste dieser Ausgabefilter dann inklusive Source-Code veröffentlicht werden --- Schock-Horror!) Das eine, was MS daran hindern könnte, wäre ein Vertrag mit Adobe, eben dies nicht zu tun. Ich kann mir kaum vorstellen, das das MS-Management so dumm wäre, solche Knebelverträge zu ihren Ungunsten zu schließen.

Wozu? LyX und ScientificWorkplace existieren.

Übrigens war die Zielgruppe für latex ursprünglich nicht der Wissenschaftler, sondern das Schreibbüro des Instituts.

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Kai-Martin Knaak http://lilalaser.de/blog

"Kai-Martin Knaak" schrieb im Newsbeitrag news:er0bp9$7el$ snipped-for-privacy@news2.open-news-network.org...

Tja, beides hat TeX leider in 30 Jahren nicht geschafft.

Bei der Schrift im Ausdruck bekommt man Augenkrebs, weil entgegen Knuths Beteuerungen weder die Schrift noch die Buchstabenpositionierung gut ist, da mag er seinen Algorithmus noch so loben und hochalten. Das macht selbst WinWord (die uebrigens auch jede Menge Aufwand mit ABC-Charwidths und Kernng treiben) wesentlich besser, der Satz ist einfach gefälliger und flüssiger lesbar, und TrueType erzeugt bessere Schriften als Metafont. Ist halt so.

Stört echte TeX-Gurus natuerlich nicht, die sehen ihren Ausdruck eh nie, mangels WYSIWYG-Editor.

Sicher nicht.

Weil der nix taugt ?

Das meinst du nicht ernst. Beide Programme sind eine Zumutung, haben offenkundig nicht begriffen, was benutzerorieniert ist.

Welche mit einem nicht-WYSIWYG-Editor offenkundig ueberfordert waren.

Zumal non-WYSIWYG seit 20 Jahren wirklich nicht mehr zeitgemäss ist.

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

Das tollste, was ich auf diesem Sektor gesehen habe, war ein Kampf zwischen einem 74AS244 und einem Xilinx XC30xx. Das Xilinx-FPGA hat problemlos gewonnen. Es hat dem AS244 sogar legale Pegel aufgezwungen.

Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registrierte der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte..

Gruß, Gerhard

Das ist noch nicht einmal falsch. Es gibt keine eine Schrift von TeX. Wenn überhaupt, dann gibt es eine Default-Schrift der Default-Syles von LaTeX. Ich nehme an, Dir gefällt Computer Modern nicht. Die wird lediglich bei einer Minderheit der mitgelieferten Dokument-Klassen verwendet. Schonmal in die Koma-Klassen geschnuppert? Ansonsten hindert Dich nichts daran Postscript-Schriften zu verwenden. In Zeiten kastrierter Bildschirmdarstellung von Nicht-Type1-Schriften durch die gängigen PDF-Viewer war das eine übliche Wahl für Dokumente, die auch am Bildschirm gelesen werden sollten.

Wohl kaum. Word bekommt es noch nicht einmal hin, dass im Blocksatz der Trenn-Strich am Ende einer Zeile etwas über die Buchstaben heraus ragt. Dadurch entsteht am rechten Rand bei jeder Trennung eine kleine optische Lücke.

LOL Und Basic erzeugt bessere Programme als C ... Metafont ist mit Abstand mächtiger. Man kann Truetype-Fonts verlustlos in Metafont überführen. Umgekehrt gehen Details verloren. Quadratische Interpolation gegen kubische bei Metafont. Außerdem skalieren Metafont- Schriften besser. Bei Ihnen kann ein großer Buchstabe im Vergleich zur Höhe weniger dicke Striche enthalten. Besonders große Schriftgrößen werden dadurch eleganter, besonders kleine lesbarer. Truetype-Schriften skalieren dagegen ganz stumpf alle Maße mi demselben Faktor.

Da offensichtlich nie ein solches System ernsthaft genutzt hast, kann man sich auf Dein Urteil sicher verlassen.

Du weichst aus. Es ging um die rechtliche Situation. Im übrigen ist es schwierig das Urteil "taugt nix" aufrecht zu erhalten, da die gerenderten Seiten sich nicht von dem mit Acrobat erzeugten unterscheiden lassen.

Du weichst schon wieder aus. Deine Behauptung war, das WYSIWYG während der Texterfassung gegenüber einem das Markup hervorhebenden Darstellung vorzuziehen sei. Gib mal Butter bei die Fische: Was ist der Vorteil an einem laufend am Bildschirm aktualisierten wegen noch unvollständigem Text notwendigerweise verhunztem Zeilen- und Seiten- Umbruch? Wie ist der Bildschirm mit seinen lumpigen 100 Pixel pro Zoll in der Lage, das WYSIWYG-Versprechen einzuhalten? Warum sollte vor diesem Hintergrund eine gute Bildschirmschrift auch eine gute Schrift für den Druck sein?

Nope. Ich kenne genügend Gegenbeispiele. Dass das für Dich zuständige Sekretariat liest hier hoffentlich nicht mit, wie Du Ihnen Kompetenz und Professionalität absprichst.

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-- Kai-Martin Knaak

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