Wieso? Das 2005er-VS rokkt&rult. AVRStudio erspart einem das mühsame gefrickel mit make-files. Projektverwaltung, Debugger, etc. alles unter einem Dach.. + umsonst. Was kann man dagegen haben?
Wo ist das Problem? Früher haben wir mit TortoiseCVS gearbeitet, heute mit TortoiseSVN. Wirklich grosses Projekt mit ~100000 Zeilen Code, zeitweise mit >50 Leuten gleichzeitig. An VS-Spezifische Probleme kann ich mich eigentlich nicht erinnern..
Nicht wirklich. Es gibt Leute, die damit zurecht kommen, aber die große Masse an Entwicklern ist doch froh, einfach eine IDE aufzumachen, und mit der _eigentlichen_ Arbeit loszulegen.
Bei einem Projekt mit mehreren Entwicklern hat man sonst schnell das Problem, dass sich nur 1, 2 Spezialisten z.B. mit Makefiles auskennen. Die werden dann ständig gefragt, wenn mal was eingebaut werden soll. Bei VisualStudio (oder anderen IDEs) kann das dagegen jeder Entwickler selbst tun, _ohne_ sich Wissen aneignen zu müssen, das man dann evtl. nur einmal jedes halbe Jahr braucht.
Windows ist bei uns garnicht unbeliebt.. ich schätze mal 75% der (Informatik-)Studenten, die ich kenne sind damit höchstzufrieden.
Bei WinXP können durchaus mehrere Benutzer gleichzeitig eingeloggt sein. Ist in der Praxis aber meist irrelevant -- wer hat heutzutage keinen eigenen Rechner auf dem Schreibtisch?
Man kann bei Windows auch bequem per Remote-Desktop arbeiten. Oder den cygwin-ssh-server benutzen (und dann evtl. per WinVNC) -- Ist dann auch Tastendruckfrei.
Genau. Und als Hobby macht das ja auch Spaß.