Kannst du den Unterschied zwischen "legal" und "legitim"?
Ob sie unschuldig sind, vermag ich nicht zu beurteilen, aber ich sehe in diesem Fall deutlich mehr rechtfertigenden Notstand als z.B. bei den USA im Irak.
Und deswegen soll man jetzt nicht mehr gegen Mißstände vorgehen?
Hanno
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H
Hanno Foest
Da gerade ein sehr ähnlich gelagerter Fall aktuell ist, hier noch ein Followup.
Heinz Schmitz schrieb:
EU-Kommission verhängt 1,06 Milliarden Euro Geldbuße gegen Intel
"EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes erklärte nun zum Verfahren gegen den US-Prozessorhersteller und der verhängten Geldbuße: "Intel hat Millionen europäischer Verbraucher geschadet, indem es viele Jahre lang gezielt versucht hat, Wettbewerbern den Zugang zum Computerchipmarkt zu verwehren."
Ich vermute mal, du glaubst auch in diesem Fall, daß dir Intel "nicht auf der Tasche" gelegen habe? Genauso wie bei BG/Microsoft? Na ja.
Hanno
S
Stefan Heimers
Doch eben genau das tut er. Wenn Du Steuern zahlst, dann zahlst Du einen Teil davon nur für die Windowslizenzen in der Verwaltung. Wenn Du Lebensmittel kaufst zahlst Du über den Kaufpreis auch die Windowslizenzen des Lebensmittelkonzerns,... Jeden Tag liegt uns der Bill Gates uns auf der Tasche, sogar dann, wenn wir selbst kein Windows benutzen.
Stefan
J
Joerg
Leute muessen auch lernen oder manche wiedererlernen, dass mehr Eigeninitiative notwendig ist. Man kann nicht die ganze Zeit fordern, dass bitteschoen andere oder der Staat oder sonstwer einem gefaelligst eine Auswahl an Arbeitsplaetzen zu schaffen haette. Ich schaffe meinen selbst. Dabei ist es nicht so, das der Bedarf immer an mich rangetragen wird. Zu den besten Episoden gehoeren die wo ich Unternehmen etwas komplett neues vorschlug und das dann bei denen zuendete. Nennt man hier Proposal, aber nicht im Sinne von Heiratsantrag ;-)
Gruesse, Joerg
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H
Heinz Schmitz
Kommste Dir nichn bisschen dünn vor, 7 Prozent als "immer mehr" zu bezeichnen? Vergleichste auch mal die Einkommen von 1965 und 2003?
Ich erlebe es so, daß Arbeitnehmer in den Pausen und am (zeitigen) Arbeitsschluß den Griffel fallen lassen und mit der Arbeit aber auch garnix, nicht den allergeringsten Gedanken, mehr am Hut haben, Freizeit und Familie genießen und *für jede Überminute* maulend Zuschläge einsacken, während die Leitenden erst abends anfangen können sich einfallen zu lassen, wie der Laden morgen laufen soll. Natürlich unbezahlt :-).
Dafür müßten dann aber auch Leute da sein, die einsetzbar sind. Das ist imho überwiegend nicht der Fall. Viele Arbeitsplätze lassen sich auch organisatorisch schon nicht aif mehrere Personen aufteilen, ob Dir das nun paßt oder nicht :-).
Warum bezahlste nich einfach bei jedem Deiner Einkäufe das Doppelte. Dann würden die Löhne und Gehälter schon steigen.
Grüße, H.
G
Gerrit Heitsch
Das verlange ich gar nicht. Ich moechte nur gerne wissen wo die Arbeitsplaetze herkommen sollen wenn das 'man muss nur wollen, dann hat man einen Job' bei 4-5 Millionen willigen Arbeitslosen korrekt sein soll. Nach dem Staat habe ich da nicht gerufen. Natuerlich bekommst du mit so ein paar tausend Leute unter, aber das macht den Kohl nicht fett und beweist schon gar nicht die Korrektheit der Aussage.
Bisher hat mir das keiner erklaeren koennen, ja es wurde meist gar nicht auf das Problem eingegangen. Wird es u.U. gar nicht als solches erkannt?
Schoen. In der heutigen Welt heisst sowas allerdings meist, dass dafuer andere ihren Job verlieren weil du eine bessere Idee hattest. Wie schonmal gesagt, im Bezug auf Weiterentwicklung ist das nicht schlecht, nur kommen hinten netto nicht wirklich mehr Arbeitsplaetze raus, bei verbesserter Automation sogar weniger.
Gerrit
L
Lutz Schulze
Am Wed, 13 May 2009 18:42:36 +0200 schrieb Gerrit Heitsch:
Eigentlich ist aber auch nicht die Arbeit das Ziel. Eigentlich wäre dafür zu sorgen dass die Ergebnisse der Automation allen zu gute kommen.
Und jetzt die Frage: wo endet 'allen'?
An der Grenze zu Polen? Zur Ukraine? Noch weiter östlich?
Oder wirklich _allen_?
Da werden aber viele ganz unzufrieden sein was nach dem grossen teilen übrig bleibt.
Lutz
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J
Joerg
Es gibt viele Bereiche, wo schwer Verbesserungsbedarf besteht. Um nur einen zu nennen, den ich beim Lesen der NTG-Zeitschrift (VDE) gestern abend sah: Um die Elektronik-Schluesselbereiche in Deutschland zu halten, muss die Erosion der Halbleitertechnologie (inklusive Foundries) dort aufgehalten werden. Das geht aber nur, wenn bei den vom Engineering her an sich sehr guten Firmen die Vertriebsabteilung gehoerig aufgemischt wird. Man muss endlich wieder weg vom bequemen Plueschsessel und Key-Account-Denken. Ohne personelle Konsquenzen an hoeherer Stelle ist das IMHO jedoch nicht mehr machbar. Die Bereitschaft dazu sehe ich derzeit nicht.
Weiterhin muessen Dinge wie Eure AfA-Regeln ueberdacht werden, falls sich da immer noch nichts getan hat. Wenn (wie hier mal berichtet) Unternehmensgruender beinahe jede Klosettrolle ueber vier Jahre abschreiben muessen, waehrend bei uns das Limit zur 100% Sofortabschreibung im Jahr der Anschaffung letztes Jahr von $125000 auf $250000 heraufgesetzt wurde, aehm, dann besteht dringend Handlungsbedarf. Nutzt natuerlich nichts, wenn Organisationen mit Zwangsmitgliedschaft wie IHKs dasitzen und nicht auf den Putz hauen. Solange die Anschaffung von Anlagen durch solche Regeln erschwert wird, bremst das die Entstehung von High-Tech Arbeitsplaetzen. In einem Hochlohnland kann es beinahe nur diesem Bereich Wachstum in Richtung Arbeitsplaetze geben.
Ich koennte hier seitenweise schreiben und habe das in ganz sachlicher Form auch mal an eine Kommission der Landesregierung NRW getan. Weil mir die alte Heimat irgendwie am Herzen haengt. An Reaktion kam nichts.
Au contraire. Nach dem Vorschlag einer neuen Architektur fuer ein Ultraschallgeraet entstanden eine Menge neuer Arbeitsplaetze. Ebenso nachdem wir verstaerkt auf Automation setzten und dadurch endlich eine im Output nachhaltigere Produktion im Katheterbereich erreichten. Allerdings in Rancho Cordova, Kalifornien.
Gruesse, Joerg
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J
Joerg
Wir werden das Teilen aber lernen bzw. lernen muessen. Bisher glitten wir fast alle in komfortablen Familienkutschen ueber die Autobahnen, waehrend sich der durchschnittliche Asiate gluecklich schaetzte, einen halbwegs brauchbaren Reifen fuer sein klappriges Fahrrad erstanden zu haben weil der alte im Schlammloch auf der Dorfpiste geplatzt war. Diese Schieflage aendert sich nun etwas.
Gruesse, Joerg
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Gerrit Heitsch
Dafuer werden sie woanders abgebaut weil die Kunden wegbrechen da ihr das bessere Geraet habt. Netto also eher Nullsumme oder Verlust.
Gerrit
H
Heinz Schmitz
Vielleicht solltest Du mal erklären, wo bei Dir das Geld herkommen soll. Insbesondere deshalb, weil Du Vollbeschäftigung nichtmal für wünschenswert hältst.
Die Ausweichmanöver und die Hetze sehe ich bei Dir, z.B.: "Daß du zu dumm bist es zu bemerken.." "klassischer Fall von kognitiver Dissonanz." "jedes weitere Wort an dich Verschwendung."
Imho entspricht es linker Politik, Forderungen nach Alimentierung zu stellen, wobei die Frage nach der Finanzierung stets damit beantwortet wird, man solle das Geld von denen nehmen, die es sich verdient haben.
Die linke Mentalität ist eben - völlig sachlich betrachtet - ein klassischer Fall von pubertärer Haltung. Man erwartet von den Eltern vollumfängliche Umsorgung und wirft ihnen gleichzeitig bei jeder Gelegenheit protestierend Knüppel zwischen die Beine.
Ich glaube, daß Vollbeschäftigung sicher *nicht* erreicht werden kann, in dem man von dem unternehmenden Teil der Bevölkerung verlangt, für den Rest auch noch die Ideen und das Geld für die Arbeit zu liefern.
Vollbeschäftigung kann aber sicher erreicht werden, wenn ein großer Teil der derzeit "von Anderen Unbeschäftigten" selber anfängt, diesen Anderen Angebote von Produkten oder Dienstleistungen zu machen. Und zwar nicht zu Mondpreisen, sondern zu Preisen, die sie selbst auch bezahlen würden.
Du kannst ja auch nicht von *einem* Angler erwarten, die ganze Bevölkerung mit Fisch zu versorgen (es sei denn, es handele sich um Jesus). Es müssen eben wieder *alle* lernen zu angeln, und das wird mit linker Politik niemals ereicht werden. Warum sollte denn auch jemand angeln, dem man den Fisch schon geschenkt hat? Im Gegenteil: Wie in der DDR-LPG werden die wenigen Angler noch weniger angeln. Wozu sollten sie sich auch bemühen, wenn sie doch wissen, daß ihnen ihr Fang abgenommen wird. Sie werden dann lieber, wie Du, Vollbeschäftigung nicht für wünschenswert halten :-).
Ich sehe die Sparkassen keineswegs am Anfang der Problemkette, aber Du darfst natürlich Deine eigene Sicht pflegen :-). Ich beziehe mich dabei auf diesen:
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DIE ZEIT, 26.03.2009 Nr. 14 Den Sparkassen gehört erstens ein guter Anteil an den Landesbanken, und deren horrende Verluste belasten die Provinzbanker. Zweitens haben sich Sparkassen eigenhändig verspekuliert, was sie teils mit Bilanzkniffen kaschieren. Und drittens erfasst die Rezession viele Kunden der Sparkassen. Deshalb wird 2009 ihr Krisenjahr. .... Landesbanken, Größenwahn, Fehlspekulationen: Der Plagen und Sünden gibt es auch bei den Sparkassen viele. Da wiegt umso schwerer, dass nun die Rezession den Sparkassen Ausfälle bei Krediten und Kunden beschert.
Tip: Die Geldmenge kann ausgeweitet oder begrenzt werden:
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Die Regulierung der Geldmenge ist insofern von Bedeutung, als sie dazu beiträgt, die von Regierung und Zentralbank erwünschten volkswirtschaftlichen Ziele zu erreichen. Hierzu gehören unter anderem Preisstabilität, Wirtschaftswachstum sowie ein Höchstmaß an Beschäftigung.
Du kannst also Deine Theorie von der begrenzten Geldmenge schreddern.
Was hältst Du von der UNO?
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Die UNO stellt sich als demokratisch legitimierte Institution der internationalen Staatengemeinschaft dar. Sie proklamiert in ihrer Charta, daß sie den "Weltfrieden" und die "internationale Sicherheit" wahren, Bedrohung des Friedens verhüten und beseitigen und in Streitigkeiten oder Situationen, die zu einem Friedensbruch führen könnten, mit "friedlichen Mitteln" und nach den "Grundsätzen der Gerechtigkeit" vermitteln möchte.
Wenn Du jetzt schreiben würdest "Dann laß uns dafür einsetzen, daß das endlich funktioniert", dann hättest Du meine Unterstützung. Aber bei einer Rechtfertigung für die Piraten werde ich Dir nicht folgen.
Ich kann mich nicht erinnern, Dich zur Diskussion gezwungen zu haben.
Wenn Du den Artikel gelesen hättest, wäre Dir auch eine der Begründungen aufgefallen "Ein Sprecher erklärt dies damit, dass 2001 ein Großteil des Gewinns im Ausland angefallen sei." Außerdem glaubst Du doch wohl selbst nicht, daß der Fiskus so einfach zur Tagesordnung überginge, wenn da nach Recht und Gesetz was zu holen wäre. Zudem geruhtest Du uns mit einer brandneuen Meldung vom 09.03.2002 zu unterhalten :-).
Grüße, H.
H
Heinz Schmitz
Nein, das ist nicht der Bill, der mir auf der Tasche liegt. Es sind, wenn überhaupt, die anderen, die seine Produkte kaufen und die Kosten an mich weiterwälzen.
Da ich aber nicht beurteilen kann (und sollte), welchen Vorteil die anderen von Bill's Produkten haben (der kann durchaus größer sein, als der Vorteil, den ich persönlich meine, davon ggf zu haben), kann ich auch keinen Saldo bilden, der Deine Behauptung begründen würde. Daher ist Deine Meinung, Bill läge mir auf der Tasche, völlig subjektiv. Ich sehe das jedenfalls nicht so.
Anders bei den Sozis. Da ist es nun wirklich so, daß sie mir *NICHTS* anbieten, aber fordern und bekommen. Klar?
Grüße, H.
E
Edzard Egberts
Heinz Schmitz schrieb:
Was hältst Du von der OECD?
"Die OECD liefert schwarz auf weiß, was viele schon wussten ? das deutsche Steuersystem ist unsozial und ungerecht":
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Ich finde, der Artikel passt sehr schön zu Diskussion. "Linke Utopien" hin und her, es gibt in Deutschland tatsächlich gute Gründe, sich über die Regierung und die gesellschaftlichen Umstände zu ärgern. In diesem Zusammenhang möchte ich auch das Wort "Bildungsgerechtigkeit" fallen lassen - da hapert es ebenfalls gewaltig und Bildung ist eine hoheitliche Aufgabe des Staates, die dieser miserabel erfüllt. Ich würde sogar soweit gehen, dass Bildung ein Menschenrecht ist, denn Sprache und Sozialisation, also Bildung im weitesten Sinne, ist ein wesentlicher Teil der Menschlichkeit - niemand will ein Volk von Kaspar-Hausers.
Gruß,
Ed
R
Rainer Schmied
Heinz Schmitz schrieb: ...
Irgendwie erinnerst Du mich an Alfred Tetzlaff.
R.
H
Heinz Schmitz
Ja, natürlich. Es ist wirklich eine Ungerechtigkeit, daß *ein* Teil der Bevölkerung den Rest alimentieren muß, der ihn dafür auch noch in den Hintern treten darf :-):
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Merz: 10 Prozent der Steuerpflichtigen, die Bezieher der oberen und obersten Einkommen, zahlen fast 50 Prozent des Steueraufkommens in der Bundesrepublik Deutschland.
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Um zum obersten Zehntel der Bruttoeinkommen zu zählen - das sind 6,5 Millionen Personen -, reichen (in Preisen von 1992 gerechnet) 50 000 Euro im Jahr aus.
Schön daß Du das erwähnst. Niemand liest aber mal, wie von mir oft empfohlen, die Biographie von Gerhard Schröder, oder von Oskar Lafontaine, oder von Andrea Ypsitanic - nur um einige wenige Beispiele zu nennen. Alle haben es von (ganz) unten herauf geschafft.
Linke pflegen mir darauf zu antworten, es könnten aber doch nicht alle Kanzler werden . Ich denke aber, daß auch die nicht Kanzler gewordenen sich ein auskömmliches Leben sichern konnten.
Es ist also imho möglich, es zu schaffen - wenn man denn will. Hier gilt auch das Wort eines SPD-Ministers: Man kann die Pferde zwar zur Tränke führen, aber saufen müssen sie schon selber.
Grüße, H.
H
Heinz Schmitz
Immerhin erinnerst Du Dich an *etwas*. Wenn Du schon sonst kein Argument hast :-).
Grüße, H.
J
Joerg
Nein, sowas gab's bis dato gar nicht. Die KV-Praemien gehen minimal hoch, aber dafuer kann man Sachen behandeln wo frueher gesagt wurde "Kann man nix mehr machen". Da das aber auch (teure) langfristige medizinische Probleme verhindert war es netto echte Wertschoepfung.
Es geht.
Gruesse, Joerg
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Joerg
Mein Eindruck im Ausland ist, dass deutschstaemmige Ingenieure und Handwerker ueber eine recht gute Bildung verfuegen. Der Eindruck entsteht auch, wenn wir uns mit Leuten von deutschen Firmen abends beim Bier privat unterhalten.
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Gerrit Heitsch
Zumindest in den USA ist das aber nicht 'minimal', womit das Geld wieder woanders fehlt.
Gerrit
J
Joerg
Das liegt an ganz anderen Problemen, die mit Medizintechnik so gut wie nichts zu tun haben. Abstruse Haftpflichtregeln, erheblich zu hohe Verwaltungskosten und so.
Gruesse, Joerg
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