LAN-WLAN Bridge vom Router

Jul 26, 2024 Last reply: 1 year ago 372 Replies

Weiß ich jetzt nicht mehr. Vielleicht habe ich vor Jahren einfach etwas mißverstanden (nicht, daß solche Mißverständnisse provoziert würden, oh nein) und dachte, es ginge nicht ohne. Ziemlich sicher (später?) für Bezahlprogramme im Playstore.

Dann nutze ich Googlekalender für Feiertage und ähnliches. Geht vermutlich auch ohne, aber das wußte ich damals nicht und weiß jetzt noch nicht wie.

Der einfache Account als solcher störte mich nicht weiter, solange da nichts synchronisiert wird. (Nichts lokal persönliches. Welche Apps ich gekauft habe, weiß Google natürlich und kann sie mir auf neue Geräte übertragen.)

Ich habe an der Stelle wenig nachgedacht, weil sie mir harmlos schien.

Falsch. Nichts davon verläßt mein Gerät und nichts ist mit Google verknüpft. Alle Messenger lesen trotzdem meine Kontaktliste. Deshalb stehen in der hier *nur* Telephonnummern und Namen, sonst nichts über die Personen.

Ja, da muß jeder seinen Kompromiß finden und meiner ist ganz sicher nicht ideal. Das beste wäre gar kein Android und gar kein Google, aber das ist nun mal nicht auch das bequemste. So kriegen sie Dich, oder zumindest mich.

Wie kommst denn du auf das hohe Ross, von mir einen Beleg zu fordern?

Das aufgeblasene Rangverhalten wird ja immer absurder - hier°° :-)

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GL

Am 30.07.2024 um 16:57 schrieb Bernd Laengerich:

Ich habe diese Frage schon ein paar mal gesehen, und ich nutze natürlich für alle Android-Greäte den gleichen Account. Das spricht gegen Deine Theorie.

Von den aufgeführten Punkten wird man wohl tatsächlich nur für kostenpflichtige Anwendungen ein solches Konto brauchen. Alles andere geht ohne.

Wenn Du ernst genommen werden möchtest solltest Du fundierter Schreiben. Nach Deiner "Leistung" hier könnte man zu dem Schluss kommen, dass Du keine technische, sondern psychologische Hilfe brauchst, und zwar professionelle.

Schau Dir mal Shelter an. Auf diese Weise kann man Whatsapp wegsperren und trotzdem ein sinnvoll nutzbares Adressbuch haben.

Ja, so ist das bei mir auch. Was nicht bedeutet, dass ich nicht doch auf einigen Komfort verzichte, aber ein Smartphone ohne Google geht leider nicht.

Grüße Marc

Komm mal runter von Deinem Opferpodest. Du behauptest hier etwas und schilderst ein angebliches Phänomen, Google lese Dein WLAN Kennwort. Ich könnte einfach den Kopf schütteln und weiterklicken. Stattdessen halte ich es für möglich, Dir tatsächlich einen hilfreichen Rat geben zu könnnen. Dazu muß ich aber erst einmal verstehen, wovon Du überhaupt sprichst. Und dafür wieder brauche ich nicht Deine selbsterdachte Interpretation komplexer Hintergründe sondern Deine konkrete Beobachtung, auf der sie aufbauen.

Solange ich keine Ahnung habe, was genau Du da gesehen zu haben meinst, habe ich keine Ahnung, wovon Du eigentlich redest. Und ich bin sicher nicht der einzige. Wenn der Zweck des Redens, oder hier Schreibens, ist, verstanden zu werden, dann mußt Du daran noch arbeiten oder mindestens aufhören, Rückfragen als persönlichen Angriff zu interpretieren.

Ja. Du verkündest ewige Wahrheiten und ahndest Zweifel als Blasphemie.

Habe ich und es letztlich gelassen. Ich meine mich zu erinnern, es sei mir einfach zu komplex und aufwendig gewesen.

Ja ich weiß, alles haben wollen und alles umsonst und ohne Mühe. Werfe ich sonst gern anderen vor.

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Am 30.07.2024 um 18:30 schrieb Volker Bartheld:

Doch latürnich können sie das. Aber es gibt so viele Leute die meinen Sie verraten ihr Passwort nicht aber über den QR-Code könne man sich ja einbuchen. Aber gefühlte Sicherheit wiegt schwerer als tatsächliche :D

Zu wenige Sonderzeichen und Ziffern...

Bernd

Paßworte, die für Menschen extrem schwer zu merken aber dank geringer Entropie für Computer dennoch leicht zu knacken sind, gehören lt. Ansicht zahlloser Experten zu den Auslaufmodellen. Leicht verdaulich:

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Etwas fundierter, mit Hands-on-Hacking:

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Volker

P.S.: Es den Usern mit rascher Paßwortrotation und sinnlosen Komplexitätsvorgaben beliebig schwer zu machen, ist dennoch gängige Praxis. Wer Okta-Zero-CrowdStrike-Dings nutzt, macht doch bestimmt auch solches Compliancetheater.

Weißt du nicht :-)

Ich will nicht „alles” sondern nur für einen einzigen, eher neben- sächlichen Vorgang, ein _Gerät_, das keinen RJ-45-Ethernet Anschluß hat, dafür WLAN. Und ich suche ja niemand, der es für mich auf seine Kosten kauft.

Ich werfe die Frage ins Forum in der Hoffnung, dass sich einer bis drei Wissende melden. Die anderen, die Unwissenden nicht.

Gerade vor ein paar Wochen habe ich ein anderes Gerät gekauft, das RJ-45 auf blau-USB-3 übersetzt hat, also hoffte ich, dass hier°° wer ein ähnliches Gerät "schnellmal" für WLAN weiß.

DAS nenne ich „unterstellen” und „unterschieben” und „Kopfkino”. Stimmt, dass meine „Beweislastumkehr” nicht sehr treffend war obwohl damit auch das *du bist ja selber schuld* passt obwohl ich von einer Schold nix erwähnt habe und von einer Haftung und vom Gericht...

GL

Am 31.07.24 um 16:19 schrieb Franz Glaser:

Hierzu bieten einschlägige Internet-Router ein Gäste-WLAN. Dieses kann bequem per Tastendruck am Gerät ein- und ausgeschaltet werden. Dieses separiert strikt den Gäste-Datenverkehr vom restlichen Datenverkehr im internen Netz. Dieses kann bei Bedarf auf bestimmte Endgeräte (MAC-Adresse) und auf bestimmte zugelassene Dienste eingeschränkt werden.

Dein Lösungsansatz mit einem separaten Accesspoint ist eher unüblich und auch gefährlich, weil du dem Gastgerät damit vollen Zugang zu deinem internen Netz gewährt.

USB-Ethernet-Adapter sind handelsüblich und billig.

Es ist kaum bekannt, aber zumindest Android-Smartphones können auf diesem Weg auch kabelbasiertes Ethernet nutzen, ganz ohne WLAN. Aber nicht jede Kombination aus Handy und Adapter funktioniert - auf Rückgaberecht achten und ausprobieren.

Hergen

Außer, der Router kommt von A1 oder 1&1 oder sonst einer Blutsaugerbude, die ihn konfigurationstechnisch so zugestöpselt hat, daß vor dem bequemen Tastendruck eine Änd€rung des Abos fällig ist.

Deswegen kauft der schlaue Kunde dort, wo es dank Routerfreiheit möglich ist, seine eigene DSL-Hardware. Aber dann wäre dieser Sommerlochthread ja schon vor einer Woche zu Ende gewesen.

Jup. Einschlägige Access-Points könnte man evtl. so konfigurieren, daß auf (andere) interne IP-Adressen nicht geroutet wird. Bei einer Fritte hieße das wohl 7530 > WLAN > Sicherheit > [X] Aktive WLAN-Geräte dürfen untereinander kommunizieren, hab ich aber noch nicht ausprobiert.

Auch ein interessanter Tip. Kannte ich noch nicht.

Volker

In meinem Haus bin ich mit dem Gerät 3 Stunden allein. Es könnte zwar wer von außen ankoppeln wenn er SSID und passwpord weiß aber es rentiert sich für niemand. Ich bin selber drauf erpicht, den Vorgang, das Einstellen des Gerätes, das upgrade, schnell zu erledigen und das ganze Spiel mit dem WLAN am LAN zu beenden.

Dort, wo das Geräte am Ende verwendet wird, steht eh ein WLAN zur verfügung. Ich kann/will nicht dort hin fahren. So war das gemeint.

GL

Smartphone mit Hotspot?

Grüße Marc

Sind sehr praktisch und bei den aktuellen Flunder-Notebooks für den Netzwerknerd überlebensnotwendig: Die haben nämlich kein Ethernet mehr. Ich habe auch ein sehr hübsches Gerät mit USB-Hub und USB-Ethernet-Adapter in einem Gehäuse. Eigentlich schade dass ich das noch nie benutzt habe.

Grüße Marc

Nie gehört - ich kenne von Vodafone so ein Gigacube-Dings, ansonsten habe ich das in dem Zusammenhang noch nie gehört. Und ich arbeite bei einer Firma, die bereits seit 3G Mobilfunk-Router baut.

cu Michael

Bei uns hat vor allem die Firma "3" ihre Router so genannt. Wahlweise auch "tube", bei den runden Bauformen.

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/ralph

Zählt Unicode? Ich habe eine, die aus einem einzelnen Emoji besteht ;-)

(ja, es gibt eine Extension, womit man UTF8-SSIDs verwenden kann).

cu Michael

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